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	<title>Kommentare zu: Kommentar: Die FCC skizziert Regeln zur Netzneutralität</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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		<title>Von: Jahresrückblick 2009 : netzpolitik.org</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/kommentar-die-fcc-skizziert-regeln-zur-netzneutralitaet/#comment-363245</link>
		<dc:creator>Jahresrückblick 2009 : netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 14:36:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kommentar: Die FCC skizziert Regeln zur Netzneutralit&#228;t. [...]</description>
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		<title>Von: Vor der Entscheidung: 24 Internet-CEOs sprechen sich für Netzneutralität aus &#124; Basic Thinking Blog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/kommentar-die-fcc-skizziert-regeln-zur-netzneutralitaet/#comment-349231</link>
		<dc:creator>Vor der Entscheidung: 24 Internet-CEOs sprechen sich für Netzneutralität aus &#124; Basic Thinking Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 09:31:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Tagen ordentlich unter Beschuss. Vor einigen Wochen hatte er in seiner Rolle als neuer Vorsitzender sechs Regeln zur Bewahrung eines offenen Internet aufgestellt. Dazu z&#228;hlen unter anderem die freie Wahl der Zugangsart, ein [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Tagen ordentlich unter Beschuss. Vor einigen Wochen hatte er in seiner Rolle als neuer Vorsitzender sechs Regeln zur Bewahrung eines offenen Internet aufgestellt. Dazu z&#228;hlen unter anderem die freie Wahl der Zugangsart, ein [...]</p>
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		<title>Von: Simon Schlauri</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/kommentar-die-fcc-skizziert-regeln-zur-netzneutralitaet/#comment-345413</link>
		<dc:creator>Simon Schlauri</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 14:02:48 +0000</pubDate>
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		<description>Der Grund, warum ich mich für &quot;gedeckelte Flatrates&quot; ausspreche ist, dass offenbar wenige Prozent ihrer Nutzer für den Grossteil der Belastung verantwortlich sind, und dass diese für sehr stark überproportional hohe Kosten sorgen. Dass man dieses Problem der Übernutzung durch wenige Nutzer in den Griff zu bekommen sucht, leuchtet mir durchaus ein. 

Den Grund dafür, dass die ISPs heute trotzdem mehrheitlich Flatrates anbieten, liegt wohl darin, dass sich die Verbraucher sicherer fühlen, wenn sie nicht mehr zahlen müssen als den Grundbetrag, und dass sie vor allem keine Ahnung haben, wie viele Daten sie wirklich runterladen. 

Man kann das Übernutzungsproblem lösen, indem man solchen Leuten kündigt, indem man ihnen den Anschluss nach Erreichen einer bestimmten Datenmenge bis Ende Monat sperrt oder verlangsamt, indem man die intensiv belastenden Protokolle blockiert, oder eben, indem man von ihnen mehr Geld verlangt. Wenn die Übernutzung über den Tag hinweg schwankt, kann man hier auch Preisdifferenzierung vornehmen, mit Hoch- und Niedertarifen. Das Problem, dass der Nutzer unsicher ist über seine Kosten, liesse sich mit einem kleinen Stück Software, die ähnlich wie ein Stromzähler funktioniert, wohl leicht lösen.

Die Variante mit dem mehr Geld verlangen beim Erreichen der gesteckten Grenze der hat den Vorteil, dass diejenigen, die im gesteckten Rahmen bleiben, die fraglichen Protokolle weiterhin nutzen können (auch ich lade ab und zu etwas via Bittorrent herunter), und dass diejenigen, denen viele Daten auch viel wert ist, auch weiterhin viele Daten bekommen können. 

Macht man es anders, erhält entweder der, der gerne viel bekommen will, trotz Bereitschaft, dafür zu zahlen, seine Leistung nicht. Oder ich als Gelegenheits-User kann das Bittorrentprotokoll nicht mehr nutzen. 

Beides ist schlecht, und letzteres sogar noch ein bisschen schlechter, denn es behindert die technologische Entwicklung im Bereich von Anwendungen, die auf Bittorrent oder ähnlichen Protokollen aufsetzen. (Und der technische Fortschritt ist für mich der Kern der Debatte um die Netzneutralität).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Grund, warum ich mich für &#8220;gedeckelte Flatrates&#8221; ausspreche ist, dass offenbar wenige Prozent ihrer Nutzer für den Grossteil der Belastung verantwortlich sind, und dass diese für sehr stark überproportional hohe Kosten sorgen. Dass man dieses Problem der Übernutzung durch wenige Nutzer in den Griff zu bekommen sucht, leuchtet mir durchaus ein. </p>
<p>Den Grund dafür, dass die ISPs heute trotzdem mehrheitlich Flatrates anbieten, liegt wohl darin, dass sich die Verbraucher sicherer fühlen, wenn sie nicht mehr zahlen müssen als den Grundbetrag, und dass sie vor allem keine Ahnung haben, wie viele Daten sie wirklich runterladen. </p>
<p>Man kann das Übernutzungsproblem lösen, indem man solchen Leuten kündigt, indem man ihnen den Anschluss nach Erreichen einer bestimmten Datenmenge bis Ende Monat sperrt oder verlangsamt, indem man die intensiv belastenden Protokolle blockiert, oder eben, indem man von ihnen mehr Geld verlangt. Wenn die Übernutzung über den Tag hinweg schwankt, kann man hier auch Preisdifferenzierung vornehmen, mit Hoch- und Niedertarifen. Das Problem, dass der Nutzer unsicher ist über seine Kosten, liesse sich mit einem kleinen Stück Software, die ähnlich wie ein Stromzähler funktioniert, wohl leicht lösen.</p>
<p>Die Variante mit dem mehr Geld verlangen beim Erreichen der gesteckten Grenze der hat den Vorteil, dass diejenigen, die im gesteckten Rahmen bleiben, die fraglichen Protokolle weiterhin nutzen können (auch ich lade ab und zu etwas via Bittorrent herunter), und dass diejenigen, denen viele Daten auch viel wert ist, auch weiterhin viele Daten bekommen können. </p>
<p>Macht man es anders, erhält entweder der, der gerne viel bekommen will, trotz Bereitschaft, dafür zu zahlen, seine Leistung nicht. Oder ich als Gelegenheits-User kann das Bittorrentprotokoll nicht mehr nutzen. </p>
<p>Beides ist schlecht, und letzteres sogar noch ein bisschen schlechter, denn es behindert die technologische Entwicklung im Bereich von Anwendungen, die auf Bittorrent oder ähnlichen Protokollen aufsetzen. (Und der technische Fortschritt ist für mich der Kern der Debatte um die Netzneutralität).</p>
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	<item>
		<title>Von: Jonas</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/kommentar-die-fcc-skizziert-regeln-zur-netzneutralitaet/#comment-345111</link>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 22:24:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=8673#comment-345111</guid>
		<description>Also ich finde die idee mit der gedeckelten Flatrate ok.
Ich denke das es viele leute gibt (und geben wird) die nur ein wenig surfen und mails schreiben.
wenn die dann für ein paar euro günstiger ins netz kommen wird es sie sicherlich freuen.
allerdings sollte es weiterhin richtige flats geben.
Doch kann man das den ISP&#039;s vorschreiben?

ich hoffe das sich der markt dahingehend entwickelt das es die  2-3 DSL-Tarife jetzt schon üblichen (3,6,16mbit jeweils mit Flat) gibt und dann noch für wenig surfer einen tarif.

abgesehen davon finde ich es nicht gut, dass der ISP zu spitzenzeiten irgendwas abbremst.
er sollte lieber dafür sorgen das er einem kunden eine garantierte bandbreite zur verfügung stellen kann - dann muss dieser selbst überlegen wie er die nutzt (ip-tv, online games, programm-updates, webcam, you name it).
die allermeisten router unterstützen doch QoS - und für die, die davon keine ahnung haben ist es meistens richtig eingestellt ;-) (z.b. t-home -&gt; ip-tv).

das das mit der garantierten bandbreite problematisch ist, steht ausser frage - aber da müssen halt die (bsp telekom 570 Millionen €) investiert werden in bessere netze.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich finde die idee mit der gedeckelten Flatrate ok.<br />
Ich denke das es viele leute gibt (und geben wird) die nur ein wenig surfen und mails schreiben.<br />
wenn die dann für ein paar euro günstiger ins netz kommen wird es sie sicherlich freuen.<br />
allerdings sollte es weiterhin richtige flats geben.<br />
Doch kann man das den ISP&#8217;s vorschreiben?</p>
<p>ich hoffe das sich der markt dahingehend entwickelt das es die  2-3 DSL-Tarife jetzt schon üblichen (3,6,16mbit jeweils mit Flat) gibt und dann noch für wenig surfer einen tarif.</p>
<p>abgesehen davon finde ich es nicht gut, dass der ISP zu spitzenzeiten irgendwas abbremst.<br />
er sollte lieber dafür sorgen das er einem kunden eine garantierte bandbreite zur verfügung stellen kann &#8211; dann muss dieser selbst überlegen wie er die nutzt (ip-tv, online games, programm-updates, webcam, you name it).<br />
die allermeisten router unterstützen doch QoS &#8211; und für die, die davon keine ahnung haben ist es meistens richtig eingestellt ;-) (z.b. t-home -&gt; ip-tv).</p>
<p>das das mit der garantierten bandbreite problematisch ist, steht ausser frage &#8211; aber da müssen halt die (bsp telekom 570 Millionen €) investiert werden in bessere netze.</p>
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	<item>
		<title>Von: markus</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/kommentar-die-fcc-skizziert-regeln-zur-netzneutralitaet/#comment-345000</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 10:44:46 +0000</pubDate>
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		<description>@Manziel: ich bin mir da auch nicht ganz sicher, was ich davon halten soll. Zumindest finde ich den Vorschlag diskussionswürdig, insofern hab ich den Gastbeitrag hier aufgenommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Manziel: ich bin mir da auch nicht ganz sicher, was ich davon halten soll. Zumindest finde ich den Vorschlag diskussionswürdig, insofern hab ich den Gastbeitrag hier aufgenommen.</p>
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		<title>Von: Manziel</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/kommentar-die-fcc-skizziert-regeln-zur-netzneutralitaet/#comment-344999</link>
		<dc:creator>Manziel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 10:35:27 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sehe in einer &quot;gedeckelten Flatrate&quot; keine Lösung. Effektiv ist das nämlich keine Flatrate sondern nichts anderes als ein Volumentarif und die sind zu Recht aus dem Tarifangebot gedrängt worden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe in einer &#8220;gedeckelten Flatrate&#8221; keine Lösung. Effektiv ist das nämlich keine Flatrate sondern nichts anderes als ein Volumentarif und die sind zu Recht aus dem Tarifangebot gedrängt worden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Strothi erzählt was ihn bewegt... // Deutsch // Netzneutralität &#8211; Lasst dem Laster den Tempomat!</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/kommentar-die-fcc-skizziert-regeln-zur-netzneutralitaet/#comment-344979</link>
		<dc:creator>Strothi erzählt was ihn bewegt... // Deutsch // Netzneutralität &#8211; Lasst dem Laster den Tempomat!</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 09:14:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] gesetzlich zu verankern. Dar&#252;ber hat zum Beispiel gestern auch die ZEIT berichtet und bei Netzpolitik.org findet sich auch der Link zu der Vorlage der amerikanischen FCC, der dortigen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gesetzlich zu verankern. Dar&#252;ber hat zum Beispiel gestern auch die ZEIT berichtet und bei Netzpolitik.org findet sich auch der Link zu der Vorlage der amerikanischen FCC, der dortigen [...]</p>
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		<title>Von: Ruhrpilot &#187; ruhrbarone</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/kommentar-die-fcc-skizziert-regeln-zur-netzneutralitaet/#comment-344968</link>
		<dc:creator>Ruhrpilot &#187; ruhrbarone</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 08:28:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Internet: FCC skiziiert Regeln zur Netzneutralit&#228;t&#8230;Netzpolitik [...]</description>
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