Killerspiele: Tipps für Journalisten

Bei Stigma-Videpspiele gibt es einen Leitfaden für Journalisten und Blogger, wie man sich am besten dem Themengebiet “Killerspiele” nähern kann und auf welche Sprachfallen man achten sollte. Als Hintergrundinformation ist der Artikel sehr ausführlich und empfehlenswert.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Deutschland, Digitalkultur, Jugendschutz? und getagged , , , . Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

5 Kommentare

  1. Torsten
    Erstellt am 13. Oktober 2009 um 18:44 | Permanent-Link

    Leider schießt der Autor über das Ziel hinaus, wenn er sogar das neutrale Attribut “gewalthaltig” als falsch darstellen will. Wer von “virtuelle Darstellungen von Gewalt” spricht hat bald keine Leser mehr.

  2. brodo
    Erstellt am 14. Oktober 2009 um 10:07 | Permanent-Link

    @Torsten:
    Grundsätzlich hast du recht, aber “Gewalthaltig” ist schon seltsames deutsch. Stell dir vor jemand würde Netzpolitik.org als “politikhaltig” bezeichnen. Imho sollte man das Wort “haltig” nur für Dinge verwenden, wo auch physisch was drin ist.

  3. Torsten
    Erstellt am 14. Oktober 2009 um 10:40 | Permanent-Link

    brodo: Das Wort ist ein bisschen sperrig, aber weder seltsam, noch missverständlich.

  4. Erstellt am 14. Oktober 2009 um 13:54 | Permanent-Link

    Darf ich bei der Gelegenheit auch kurz auf diesen Artikel hier hinweisen?: http://www.ip-notiz.de/ipexpertennotizen-killerspielverbot/2009/09/24/

  5. Ben
    Erstellt am 19. Oktober 2009 um 20:52 | Permanent-Link

    Das Wort *gewalthaltig* ist zu allgemein, damit werden wesentlich mehr Spiele abgedeckt als eigentlich vorgesehen. Man stelle sich vor, man würde von *gewalthaltigen Filmen* sprechen, worunter dann auch die Verfilmung von Rotkäppchen oder die Biene Maja fallen würde.

    Deswegen ist das Wort *gewalthaltig* in diesem Zusammenhang unangebracht. Journailsten sollen neutral berichten, keine reißerischen Artikel schreiben. Dann hätten sie Autoren werden sollen, im Journalismus sind sie dann falsch.

Ein Trackback

  1. Von Jahresrückblick 2009 : netzpolitik.org am 22. Dezember 2009 um 15:01

    [...] Bei Stigma-Videpspiele gibt es einen Leitfaden für Journalisten und Blogger, wie man sich am besten dem Themengebiet “Killerspiele” nähern kann und auf welche Sprachfallen man achten sollte. [...]

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