Hessen: Die Rolle des Internets im Wahlkampf

Ich war heute bei der Deutschlandradio Kultur Sendung “Radiofeuilleton” zu Gast und wurde zum Thema “Vor der Landtagswahl in Hessen – Die Rolle des Internets im Wahlkampf” interviewt. Darin ging es um Politik 2.0, Twitter und was wir noch erwarten können. Davon gibt es die MP3.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Campaigning, Deutschland, Digitalkultur, e-Democracy, Podcast und getagged , , , , , , , . Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

5 Kommentare

  1. Erstellt am 16. Januar 2009 um 22:55 | Permanent-Link

    Schock gleich am Anfang: “betreibt DEN Blog”

  2. Hans
    Erstellt am 17. Januar 2009 um 02:19 | Permanent-Link

    Ein interessantes Interview, was den Teil über Hessen angeht, aber erschreckend unvollständig, oder sollte ein falsches Bild erzeugt werden?

    Die CDU Hessen hat mit http://www.webcamp09.de ein – für Parteien – wirklich progressives Projekt hochgezogen. Schaut Euch mal an, was die dort in den letzten Wochen gerissen haben, dagegen ist der Gümbel mit seinen vier Youtube-Videos eine Lachnummer.

    Man muss das “Webcamp” ja nicht gut finden, aber es in der Berichterstattung völlig auszublenden, ist schon unseriös.

  3. markus
    Erstellt am 17. Januar 2009 um 02:43 | Permanent-Link

    Zum Glück muss ich ja nur in einem Interview die Fragen beantworten. Und anscheinend ist die SPD besser in der Lage, ihre Netzaktivitäten in PR-Stunts zu vermarkten als die CDU oder andere Parteien. Auch Thorsten Schäfer Gübel hat nicht zuerst in Hessen Twitter eingesetzt, die Spitzenkandidatin der Grünen mit einem ähnlich unausprechlichen Doppelnamen hat Twitter schon einen Monat vorher genutzt. Aber bei mir ist auch nur ihr Vorname Kordula hängen geblieben, an den Rest kann ich mich nicht erinnern. Insofern ist hier die Kritik falsch aufgehoben.

  4. Erstellt am 18. Januar 2009 um 16:53 | Permanent-Link

    Ich empfinde es als Frechheit. Was passiert denn, wenn der Wahlkampf vorbei ist? Richtig, die Blogs werden eingemottet und man kehrt wieder ins Fernsehen zurück. Der sogenannte Netz-Wahlkampf ist nichts anderes als eine erweiterte Anzeigenkampagne, die irgendwann gestoppt wird. Keiner von diesen Menschen nimmt das Internet wirklich als Kommunikationsmedium mit dem Wähler ernst. Oder glaubt ihr ersthaft, dass TSG nach der Wahl weiter auf youtube Videos einstellt? Wenn ja, dann Glückwunsch zu so viel Naivität.

  5. Hans
    Erstellt am 19. Januar 2009 um 13:56 | Permanent-Link

    Also Roland Koch wird sicher weiter Videos einstellen, denn das hat er auch schon vor der Wahl gemacht, seinen Podcast gibt es schon seit 2005. Nur mal so btw…

Ein Trackback

  1. Von Jahresrückblick 2009 : netzpolitik.org am 21. Dezember 2009 um 21:15

    [...] Ich war bei der Deutschlandradio Kultur Sendung “Radiofeuilleton” zu Gast und wurde zum Thema “Vor der Landtagswahl in Hessen – Die Rolle des Internets im Wahlkampf” interviewt. [...]

Ihr Kommentar

Ihre E-Mail wird niemals veröffentlicht oder verteilt. Benötigte Felder sind mit * markiert

*
*

Du kannst diese HTML Tags und Attribute verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Anzeige
Die von uns verfassten Inhalte stehen unter der Lizenz CC BY-NC-SA.
Netzpolitik.org nutzt Wordpress. Das Design ist ein Thematic-Kind von Linus Neumann.