Google-CEO Eric Schmidt: Internet ist nicht das Ende der Nachrichten

Nicht nur in Deutschland, auch in den USA schlägt Google derzeit harte Kritik von Zeitungsverlagen entgegen, die den Konzern für ihre sinkenden Umsätze verantwortlich machen. Googles Vorstandschef Eric Schmidt hat diesen Anwürfe in einem Meinungsartikel für die Wall Street Journal gekontert:

With dwindling revenue and diminished resources, frustrated newspaper executives are looking for someone to blame. Much of their anger is currently directed at Google, whom many executives view as getting all the benefit from the business relationship without giving much in return. The facts, I believe, suggest otherwise.

Erick Schonfeld hat den Artikel für Techcrunch ganz schön zusammengefasst:

Hey, we know the Internet is killing your business, but don’t blame us. Google is here to help.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein. Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Simon Columbus, Netzpolitik.org.

2 Kommentare

  1. MMNW
    Erstellt am 3. Dezember 2009 um 20:30 | Permanent-Link

    Sollte das nicht das Wall-Street-Journal sein, und nicht die Washington Post?

  2. Erstellt am 4. Dezember 2009 um 11:12 | Permanent-Link

    Die Verleger sind schlauer als die Musikindustrie. Viel schlauer.

    Auch die Musikindustrie hat versuch sich im Internet Erfolg zu “erklagen”.

    Wir koennen uns alle noch an “Raubkopierer sind Verbrecher” erinnern.

    Nun ist es wohl so, dass es wesentlich lukrativer ist, eine Riesenfirma zu verklagen (warten wir nur, das kommt schon noch – zur Zeit wird der Boden bereitet) als hunderte kleine Privatmenschen.

    Nur eines aendert sich nicht: Anstatt sich hinzusetzen und ein gescheites Business Model zu erfinden jammmert halt jeder.

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