Germany Looks at Ways to Protect Online Journalism

Die New York Times berichtet über die deutsche Debatte rund um ein Leistungsschutzrecht und hat dazu u.a. mich im Vorfeld befragt: Germany Looks at Ways to Protect Online Journalism.

But the plan is raising hackles on the Internet, where opponents say an extension of copyright law runs counter to the spirit of openness that characterizes the Web. The government, they say, has succumbed to lobbying by big publishing interests that are fighting a rear-guard action against technological changes. The proposal “has no value for our society,” said Markus Beckedahl, a blogger based in Berlin and advocate of an unfettered Internet. “It only has value for publishers who see a threat from the democratization of the media.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Deutschland, Digital Rights, Urheberrecht und getagged , , , , . Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

6 Kommentare

  1. Erstellt am 29. Oktober 2009 um 13:11 | Permanent-Link

    Glückwunsch zu dem Interview und Danke fürs Verbreiten der Idee :)

  2. Erstellt am 29. Oktober 2009 um 14:04 | Permanent-Link

    “Ms. Merkel’s coalition instead calls for greater cooperation between rights holders and Internet service providers to try to solve the piracy problem.”
    Das erinnert mich ja wahrlich wieder an die von euch geäußerte Vermutung, dass die neue Regierung ein 3-Strikes ohne Richter haben wolle…

    Was mir dazu btw. einfällt: Wenn sie Qualität liefern wollen, können sie das auch im digitalen Zeitalter. Die Stiftung Warentest existiert auch noch und verkauft eine Menge Hefte, dafür verzichten sie aber auch darauf, dass Google ihre Inhalte speichern kann. Stattdessen muss man generell zahlen, wenn man genaue Testberichte sehen will. Entweder man kauft sich die Zeitschrift (für ein paar Euros?) oder will nur einen Bericht für 99cent. Außerdem gibt es wohl auch kleine Tools, letzte Woche kam bei SternTV ein Versicherungsrechner der Stiftung Warentest für irgendwas unter 20€.

    Aber die Zeitungen interessieren sich meines Erachtens wenig für wirklich investigative Themen, stattdessen wird lieber kopiert und frei publiziert. Wenn eine Zeitung wirklich gute Themen rausbringt, dann stört es mich auch nicht, da für das Print-Format zu zahlen.

    • Erstellt am 29. Oktober 2009 um 14:07 | Permanent-Link

      Bei den 99cent hab ich mich wohl vertan, war vielleicht ein alter Preis. Sehe aktuell was von 1€ und 5€ oder 7,50€ für die Monatsflatrate. Ein Abo kostet 47,50€ pro Jahr (ca. 4€ pro Heft müssten das sein).

  3. Erstellt am 29. Oktober 2009 um 16:04 | Permanent-Link

    Gratulation zum NYT Feature Markus! Das ist wirklich genial und das haste dir auch verdient. Bravo!

    @Stefan

    2,5 Euro habe ich bei der Stiftung Valium fuer einen lausigen Test bezahlt.. Ok, der hat dann fuer meine Seite Content produziert:

    http://www.netbooknews.de/10382/kommentar-erstmals-gute-netbooks-und-wie-die-presse-damit-umgeht/

    ;)

  4. Erstellt am 29. Oktober 2009 um 16:06 | Permanent-Link

    man man, sorry aber ich kann in letzter Zeit den eigenen Namen nicht mehr fehlerfrei schreiben ;)

  5. vera
    Erstellt am 29. Oktober 2009 um 18:16 | Permanent-Link

    schliesse mich sascha gerne an: verdient!
    (advocate of an unfettered Internet – WOW!)

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