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	<title>Kommentare zu: Einigung beim Telekom-Paket</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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	<item>
		<title>Von: Jahresrückblick 2009 : netzpolitik.org</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/einigung-beim-telekom-paket/#comment-363262</link>
		<dc:creator>Jahresrückblick 2009 : netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 14:40:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Einigung beim Telekom-Paket. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Einigung beim Telekom-Paket. [...]</p>
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		<title>Von: Klaus</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/einigung-beim-telekom-paket/#comment-353995</link>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 10:10:11 +0000</pubDate>
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		<description>@TrauteW: Ja, das INDICT-Projekt wird leider noch viel zu wenig beachtet. Hier könnte man vielleicht schon mal handeln, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@TrauteW: Ja, das INDICT-Projekt wird leider noch viel zu wenig beachtet. Hier könnte man vielleicht schon mal handeln, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist.</p>
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	<item>
		<title>Von: musikdieb.de &#187; Linkübersicht</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/einigung-beim-telekom-paket/#comment-353864</link>
		<dc:creator>musikdieb.de &#187; Linkübersicht</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 13:31:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Update zum Telecompaket. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Update zum Telecompaket. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Simon</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/einigung-beim-telekom-paket/#comment-353511</link>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 21:23:04 +0000</pubDate>
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		<description>Nein, wenn 3x über den Anschluss Musik gezogen wurde.

Das heisst beim Nachbarn ins WLAN einbrechen, schön unauffällig neueste Musikstücke runterladen und weg ist er.

Immerhin ist das Runterladen einer CD so schlimm wie das massenhafte Ausspioneren von Kunden und Mitarbeitern (Beispiel Bahn).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, wenn 3x über den Anschluss Musik gezogen wurde.</p>
<p>Das heisst beim Nachbarn ins WLAN einbrechen, schön unauffällig neueste Musikstücke runterladen und weg ist er.</p>
<p>Immerhin ist das Runterladen einer CD so schlimm wie das massenhafte Ausspioneren von Kunden und Mitarbeitern (Beispiel Bahn).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TrauteW</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/einigung-beim-telekom-paket/#comment-353506</link>
		<dc:creator>TrauteW</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 20:52:37 +0000</pubDate>
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		<description>dazu hätte ich auch noch zwei links:

http://wikileaks.org/wiki/EU_will_Internet_und_Mobiltelefone_anzapfen


http://wikileaks.org/wiki/Bundesnetzagentur_plant_gemeinsamen_Bestandsdatenpool_aller_TK-Anbieter%2C_28_sep_2009

soweit diese nicht schon bekannt sind...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>dazu hätte ich auch noch zwei links:</p>
<p><a href="http://wikileaks.org/wiki/EU_will_Internet_und_Mobiltelefone_anzapfen" rel="nofollow">http://wikileaks.org/wiki/EU_will_Internet_und_Mobiltelefone_anzapfen</a></p>
<p><a href="http://wikileaks.org/wiki/Bundesnetzagentur_plant_gemeinsamen_Bestandsdatenpool_aller_TK-Anbieter%2C_28_sep_2009" rel="nofollow">http://wikileaks.org/wiki/Bundesnetzagentur_plant_gemeinsamen_Bestandsdatenpool_aller_TK-Anbieter%2C_28_sep_2009</a></p>
<p>soweit diese nicht schon bekannt sind&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lukas Fledermaus</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/einigung-beim-telekom-paket/#comment-353483</link>
		<dc:creator>Lukas Fledermaus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 19:51:59 +0000</pubDate>
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		<description>Wann gilt das 3 strike Gesetz für Telefon? Wenn man ein Telefon benutzt um Straftaten zu begünstigen oder gar Straftaten darüber anzuordnen, wird dann der Telefonanschluß gekappt nach einer verlorenen Verhandlung?
Immer mehr amtliche (staatliche) Belange werden übers Internet verlangt (Elster etc.) und sind für Betriebe fast schon verbindlich. Wenn nun ein 1 Mann Betrieb seinen Zugang 3 mal in der Weise nutzt illegal Musik zu ziehen, muss er dann sein Geschäft aufgeben weil er keinen Zugang mehr hat?
Wann wird der Telefonanschluß endlich gekappt von den Gammelfleischfirmen, die so ihr stinkendes Gut an die Bevölkerung &quot;verfüttern&quot;?
Achsooooo ... wer illegal Software oder Musik herunterlädt hat keine Grundrechte mehr.
Wer das Telefon oder Briefe oder Fax nutzt um Straftaten zu begehen, darf dies weiterhin ungehindert tun.
Bitte ... bitte schlägt mich einer ... ich glaub ich erlebe gerade einen langen schlimmen Albtraum!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wann gilt das 3 strike Gesetz für Telefon? Wenn man ein Telefon benutzt um Straftaten zu begünstigen oder gar Straftaten darüber anzuordnen, wird dann der Telefonanschluß gekappt nach einer verlorenen Verhandlung?<br />
Immer mehr amtliche (staatliche) Belange werden übers Internet verlangt (Elster etc.) und sind für Betriebe fast schon verbindlich. Wenn nun ein 1 Mann Betrieb seinen Zugang 3 mal in der Weise nutzt illegal Musik zu ziehen, muss er dann sein Geschäft aufgeben weil er keinen Zugang mehr hat?<br />
Wann wird der Telefonanschluß endlich gekappt von den Gammelfleischfirmen, die so ihr stinkendes Gut an die Bevölkerung &#8220;verfüttern&#8221;?<br />
Achsooooo &#8230; wer illegal Software oder Musik herunterlädt hat keine Grundrechte mehr.<br />
Wer das Telefon oder Briefe oder Fax nutzt um Straftaten zu begehen, darf dies weiterhin ungehindert tun.<br />
Bitte &#8230; bitte schlägt mich einer &#8230; ich glaub ich erlebe gerade einen langen schlimmen Albtraum!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: privileg</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/einigung-beim-telekom-paket/#comment-353449</link>
		<dc:creator>privileg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:17:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=9556#comment-353449</guid>
		<description>Die Content-Industrie möchte über ein Internationales Abkommen Netzsperren bei Urheberrechtsverstößen verbindleich machen.

http://www.zeit.de/digital/mobil/2009-11/acta-verhandlungen-zugangssperrenüber
&quot;Als Blaupause für die neuen Anti-Piraterie-Regeln kann das Freihandelsabkommen zwischen den USA und Süd-Korea angesehen werden. Darin steht, dass Internet Service Provider nur dann von einer Haftung für illegale Inhalte befreit sind, wenn sie sich bereit erklären, Internetzugänge auf Gerichtsbeschluss hin zu schließen.&quot;

Da immer wieder mal das so genannte Providerprivileg, wonach Access-Provider (nicht Host-Provider!) für die von ihnen übermittelten Daten nicht verantwortlich und nicht haftbar sind, in Zweifel gezogen und als stehlen aus der Verantwortung bezeichnet wird, nur einmal zur Klarstellung:

Das Provider-Privileg ist kein Anachronismus oder ungerechtfertigte Haftungsbefreiung für übermittelte elektronischer Daten, mit dem sich ISPs durch eigene Lobby und die Lobby irgendwelcher Internetpiraten illegitime Vorteile schaffen (und sich in angeblich verwerflicher Weise aus der Verantwortung stehlen), sondern eine Selbstverständlichkeit, an der zu Sägen das mangelnde Begreifen und Durchblicken in Sachen Internet in weiten Teilen der Bevölkerung ausnutzt. Man stelle sich vor, ein Postunternehmen könnte für den Inhalt der von ihnen weitergeleiteten Briefe verantwortlich gemacht werden. Jemand fühlt sich durch einen mit der Post versendeten Brief beleidigt oder durch solche Briefe diffamiert - und verklagt dann die Post und will diese zur Verantwortung ziehen und auf Unterlassung in Anspruch nehmen. Wahrscheinlich würde, wenn das möglich wäre, ein Postunternehmen in den meisten fällen sogar schon bei einer Abmahnung einknicken, weil ein Unternehmen (verständlicher weise!) kein Interesse daran hat ein Prozessrisiko für die Rechte eines dritten in Kauf zunehmen, der vielleicht wirklich gegen das Gesetz verstoßen hat, was vom Unternehmen in aller Regel nicht mit ausreichender Sicherheit festzustellen ist. Die interessierten Kreise würden dies natürlich sofort Ausnutzen, um an demjenigen, dem man Illegales vorwürft, vorbei seine Interessen durchsetzen zu können. Der dadurch faktisch in seinen Rechten Beschnittene (verklagt wurde ja der Übermittlungsdienstleister ) wird eventuell erst einmal gar nichts davon mitbekommen und wenn doch hat er zumindest nicht die Möglichkeit sich gerichtlich gegen die Vorwürfe und geforderten Einschränkungen (seiner Äußerungsfreiheit zum Beispiel) zu wehren, denn gegen ihn wurde ja kein gerichtlicher Beschluss erwirkt (sondern Formal gegen den Übermittlungsdienstleister) , der ihn  einschränkt (gebunden ist ja ein Dritter…)!

Außerdem würde die Erbringung der genannten Dienstleistungen unnötig unzumutbar und erschwert werden, die die Dienste zurecht zur Grundversorgung gezählt werden und dabei die Nichtverantwortlichkeit des Vermittlers eigentlich schon daraus jedem einleuchten müsste, dass durch das Post- und Telekommunikationsgeheimnis der Vermittlungsdienstleister grundsätzlich gar nicht wissen darf was er da Übermittelt und dies sogar ein Stützpfeiler unserer Demokratie ist.


PS: Ist hier von  Providern die Rede, sind natürlich nur die Access-Provider gemeint, die Daten lediglich weiter vermitteln, und nicht die Host-Provider, die Daten speichern, bereitstellen und auf Anfrage versenden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Content-Industrie möchte über ein Internationales Abkommen Netzsperren bei Urheberrechtsverstößen verbindleich machen.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/digital/mobil/2009-11/acta-verhandlungen-zugangssperrenüber" rel="nofollow">http://www.zeit.de/digital/mobil/2009-11/acta-verhandlungen-zugangssperrenüber</a><br />
&#8220;Als Blaupause für die neuen Anti-Piraterie-Regeln kann das Freihandelsabkommen zwischen den USA und Süd-Korea angesehen werden. Darin steht, dass Internet Service Provider nur dann von einer Haftung für illegale Inhalte befreit sind, wenn sie sich bereit erklären, Internetzugänge auf Gerichtsbeschluss hin zu schließen.&#8221;</p>
<p>Da immer wieder mal das so genannte Providerprivileg, wonach Access-Provider (nicht Host-Provider!) für die von ihnen übermittelten Daten nicht verantwortlich und nicht haftbar sind, in Zweifel gezogen und als stehlen aus der Verantwortung bezeichnet wird, nur einmal zur Klarstellung:</p>
<p>Das Provider-Privileg ist kein Anachronismus oder ungerechtfertigte Haftungsbefreiung für übermittelte elektronischer Daten, mit dem sich ISPs durch eigene Lobby und die Lobby irgendwelcher Internetpiraten illegitime Vorteile schaffen (und sich in angeblich verwerflicher Weise aus der Verantwortung stehlen), sondern eine Selbstverständlichkeit, an der zu Sägen das mangelnde Begreifen und Durchblicken in Sachen Internet in weiten Teilen der Bevölkerung ausnutzt. Man stelle sich vor, ein Postunternehmen könnte für den Inhalt der von ihnen weitergeleiteten Briefe verantwortlich gemacht werden. Jemand fühlt sich durch einen mit der Post versendeten Brief beleidigt oder durch solche Briefe diffamiert &#8211; und verklagt dann die Post und will diese zur Verantwortung ziehen und auf Unterlassung in Anspruch nehmen. Wahrscheinlich würde, wenn das möglich wäre, ein Postunternehmen in den meisten fällen sogar schon bei einer Abmahnung einknicken, weil ein Unternehmen (verständlicher weise!) kein Interesse daran hat ein Prozessrisiko für die Rechte eines dritten in Kauf zunehmen, der vielleicht wirklich gegen das Gesetz verstoßen hat, was vom Unternehmen in aller Regel nicht mit ausreichender Sicherheit festzustellen ist. Die interessierten Kreise würden dies natürlich sofort Ausnutzen, um an demjenigen, dem man Illegales vorwürft, vorbei seine Interessen durchsetzen zu können. Der dadurch faktisch in seinen Rechten Beschnittene (verklagt wurde ja der Übermittlungsdienstleister ) wird eventuell erst einmal gar nichts davon mitbekommen und wenn doch hat er zumindest nicht die Möglichkeit sich gerichtlich gegen die Vorwürfe und geforderten Einschränkungen (seiner Äußerungsfreiheit zum Beispiel) zu wehren, denn gegen ihn wurde ja kein gerichtlicher Beschluss erwirkt (sondern Formal gegen den Übermittlungsdienstleister) , der ihn  einschränkt (gebunden ist ja ein Dritter…)!</p>
<p>Außerdem würde die Erbringung der genannten Dienstleistungen unnötig unzumutbar und erschwert werden, die die Dienste zurecht zur Grundversorgung gezählt werden und dabei die Nichtverantwortlichkeit des Vermittlers eigentlich schon daraus jedem einleuchten müsste, dass durch das Post- und Telekommunikationsgeheimnis der Vermittlungsdienstleister grundsätzlich gar nicht wissen darf was er da Übermittelt und dies sogar ein Stützpfeiler unserer Demokratie ist.</p>
<p>PS: Ist hier von  Providern die Rede, sind natürlich nur die Access-Provider gemeint, die Daten lediglich weiter vermitteln, und nicht die Host-Provider, die Daten speichern, bereitstellen und auf Anfrage versenden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Simon</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/einigung-beim-telekom-paket/#comment-353436</link>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 16:56:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde es auch alles andere als in Ordnung. Es ist eine Unverschämtheit sondergleichen das solche Politiker(innen) sich noch Demokraten nennen dürfen.

Die Unschuldsvermutung, ein Richtervorbehalt, ein faires Gerichtsverfahren &lt;&lt;&lt; SOWAS MUSS SELBSTVERSTÄNDLICH SEIN! Alleine die Tatsache das darüber diskutiert wurde zeigt von mangelndem Demokratieverständnis der Politikerinnen und Politiker.

Wie heisst es so schön: Geld regiert die Welt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es auch alles andere als in Ordnung. Es ist eine Unverschämtheit sondergleichen das solche Politiker(innen) sich noch Demokraten nennen dürfen.</p>
<p>Die Unschuldsvermutung, ein Richtervorbehalt, ein faires Gerichtsverfahren &lt;&lt;&lt; SOWAS MUSS SELBSTVERSTÄNDLICH SEIN! Alleine die Tatsache das darüber diskutiert wurde zeigt von mangelndem Demokratieverständnis der Politikerinnen und Politiker.</p>
<p>Wie heisst es so schön: Geld regiert die Welt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hurle</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/einigung-beim-telekom-paket/#comment-353432</link>
		<dc:creator>hurle</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 16:45:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=9556#comment-353432</guid>
		<description>Ich kann es nicht verstehen, wie man es als Sieg oder schritt in die richtige Richtung betrachten kann, dass rechtsstaatliche Grundsätze geachtet werden. Alles andere wäre vollkommen inakzeptabel und verfassungsfeindlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann es nicht verstehen, wie man es als Sieg oder schritt in die richtige Richtung betrachten kann, dass rechtsstaatliche Grundsätze geachtet werden. Alles andere wäre vollkommen inakzeptabel und verfassungsfeindlich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/einigung-beim-telekom-paket/#comment-353421</link>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 16:08:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=9556#comment-353421</guid>
		<description>Was für ein enttäuschender Pirat. Kaum im EU-Parlament, werden wachsweiche, zweifelhafte, bürgerrechtsfeindliche Entscheidungen als Erfolg umgemünzt. Schon ganz dem EU-Establishment angepaßt. Da kann ich nur den Kopf schütteln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein enttäuschender Pirat. Kaum im EU-Parlament, werden wachsweiche, zweifelhafte, bürgerrechtsfeindliche Entscheidungen als Erfolg umgemünzt. Schon ganz dem EU-Establishment angepaßt. Da kann ich nur den Kopf schütteln.</p>
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