Digitaler Ureinwohner

Die Berliner Zeitung hat heute ein kleines Portrait über mich gedruckt: Digitaler Ureinwohner.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Deutschland, Digital Rights, Netzpolitik und getagged , , . Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

7 Kommentare

  1. Erstellt am 20. November 2009 um 15:10 | Permanent-Link

    Is so uncool wenn der eigene Vater einem diesen Artikel weiterleitet unter dem Motto, kuck mal, ich glaub da draußen im Outernet passieren so verrückte Sachen!

  2. Erstellt am 22. November 2009 um 00:58 | Permanent-Link

    Die “Berliner was”? (nicht ganz ernst gemeint ;-)

    Ich informiere mich mittlerweile ja immer mehr über das Web und fasse totes Holz fast gar nicht mehr an. Dennoch, schön etwas mehr über die Person hinter Netzpolitik zu erfahren.

  3. Anonym
    Erstellt am 22. November 2009 um 12:15 | Permanent-Link

    Was ich nicht mag an dem Artikel, ist, dass wieder nicht eindeutig darauf hingewiesen wird, dass deine Quelle eben nicht verhaftet wurde. Das kann man nur herauslesen, wenn man es schon weiß. Es klingt nach wie vor so, als hätte nur einer das Ganze gehackt und ein anderer dir zwar den Tipp gegeben, die Daten aber nur von dem einen die Daten bekommen und nicht selbst ausgelesen hätte…

    -”Louis savoy”-

  4. Hendrik
    Erstellt am 23. November 2009 um 12:14 | Permanent-Link

    Sehr schön, das es auch mal was auf Papier gedruckt wird. So hast du die Möglichkeit, die Medial-Eingeschränkten zu erreichen.

  5. Erstellt am 23. November 2009 um 13:45 | Permanent-Link

    Markus, sei vorsichtig, was Du sagst. Ich bin 56! ;-)

  6. Cooljay
    Erstellt am 23. November 2009 um 21:55 | Permanent-Link

    Tja, ich stoße mich auch ein wenig an den “40-50jährigen” Ignoranten. Ich gehöre mit 41 selber zu der Gruppe und kann nur sagen, dass ich denke, dass gerade meine Generation die “Computerluft” so tief einatmen konnte wie sonst kaum eine. Die Biographien gleichen sich doch meistens: C64, Atari, ZX. Meine Kinder haben gar kein Interesse an den inneren Zusammenhängen, für die ist der Rechner einfach da, meist noch nicht mal als “Rechner” wahrgenommen.

  7. wayne
    Erstellt am 24. November 2009 um 11:22 | Permanent-Link

    ….

2 Trackbacks

  1. [...] Berliner Zeitung hat ein Portrait von Markus Beckedahl, Betreiber von [...]

  2. [...] entdeckte ihn die altehrwürdige Medienlandschaft und seitdem ist er immer mal wieder für ein Feature oder Interview gut – sprich: er ist eine Nachricht geworden, von der man sich die [...]

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