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	<title>Kommentare zu: Die Generation C64 schlägt zurück</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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	<item>
		<title>Von: Link gegen Commodore C64 » Amiga 500, C128, C64, Commodore » MountainGrafix :: Ihre Agentur für Web, Grafik, Socialmedia und Software</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/die-generation-c64-schlaegt-zurueck/#comment-389454</link>
		<dc:creator>Link gegen Commodore C64 » Amiga 500, C128, C64, Commodore » MountainGrafix :: Ihre Agentur für Web, Grafik, Socialmedia und Software</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 16:04:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] auch ich geh&#246;re wohl irgendwie zur Generation C64, doch irgendwann habe ich dann wohl gemerkt, dass ein C64 mehr ist als eine &#8220;dumme&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] auch ich geh&#246;re wohl irgendwie zur Generation C64, doch irgendwann habe ich dann wohl gemerkt, dass ein C64 mehr ist als eine &#8220;dumme&#8221; [...]</p>
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		<title>Von: Jahresrückblick 2009 : netzpolitik.org</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/die-generation-c64-schlaegt-zurueck/#comment-363025</link>
		<dc:creator>Jahresrückblick 2009 : netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 11:59:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Christian St&#246;cker beschreibt auf Spiegel-Online anschaulich den Kulturkampf um das Netz in Bezug auf die aktuelle Zensursula-Debatte: Die Generation C64 schl&#228;gt zur&#252;ck.  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Christian St&#246;cker beschreibt auf Spiegel-Online anschaulich den Kulturkampf um das Netz in Bezug auf die aktuelle Zensursula-Debatte: Die Generation C64 schl&#228;gt zur&#252;ck.  [...]</p>
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		<title>Von: Digital native</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/die-generation-c64-schlaegt-zurueck/#comment-313813</link>
		<dc:creator>Digital native</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 12:59:53 +0000</pubDate>
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		<description>Bitte mal die Wikipedia Löschdiskussionen anschauen und kommentieren:

http://de.wikipedia.org/wiki/Generation_C64

http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_native</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte mal die Wikipedia Löschdiskussionen anschauen und kommentieren:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Generation_C64" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Generation_C64</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_native" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_native</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Krüdewagen Blog &#187; Blog Archiv &#187; Wochenschau Internetzensur</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/die-generation-c64-schlaegt-zurueck/#comment-312576</link>
		<dc:creator>Krüdewagen Blog &#187; Blog Archiv &#187; Wochenschau Internetzensur</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 16:23:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Generation C64 schl&#228;gt zur&#252;ck (zum Original Spiegel-Artikel) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Generation C64 schl&#228;gt zur&#252;ck (zum Original Spiegel-Artikel) [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dave</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/die-generation-c64-schlaegt-zurueck/#comment-312381</link>
		<dc:creator>Dave</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 13:45:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ihr Resümee klingt ja gerade zu salomonisch gemessen an meinen Geschützen. Aber ich schließe mich ihnen an, was auch nie wirklich zur Disposition stand. Wir hatten schließlich nur unterschiedliche Arten es zu interpretieren. 
Dennoch bleibt festzuhalten: Was du glaubst ist egal! 
Und: Die Sache auf ein paar übermotivierte PR-Fuzzis zu vereinfachen halte ich für „vorsätzliche“ Untertreibung.

Damit soll es dann auch gut sein!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Resümee klingt ja gerade zu salomonisch gemessen an meinen Geschützen. Aber ich schließe mich ihnen an, was auch nie wirklich zur Disposition stand. Wir hatten schließlich nur unterschiedliche Arten es zu interpretieren.<br />
Dennoch bleibt festzuhalten: Was du glaubst ist egal!<br />
Und: Die Sache auf ein paar übermotivierte PR-Fuzzis zu vereinfachen halte ich für „vorsätzliche“ Untertreibung.</p>
<p>Damit soll es dann auch gut sein!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: gelegentlich</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/die-generation-c64-schlaegt-zurueck/#comment-312375</link>
		<dc:creator>gelegentlich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 12:25:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=7628#comment-312375</guid>
		<description>@Dave
Da haben wir uns wohl mißverstanden. Meine These war ja, SPON, ein neoliberales Kampfblatt im Besitz von Neoliberalen, ist mit diesem Artikel auf einen Zug aufgesprungen, der ohne ihn längst losgefahren war - und versucht nun ein wenig, mit den bescheidenen Kräften, die man hat, ihn von der Politik wegzulenken auf die Geleise eines unpolitischen Generationenkonflikts. Natürlich geht es diesen Medien um Macht - beispielhaft dargestellt 2005 von Tom Schimmeck (googeln Sie nach ,,Arschlochalarm&quot;), der explizit auch den Spiegel darstellt. 

,, Der Knackpunkt, um gleich zur Sache zu kommen, ist doch der, dass der SPIEGEL in keinem der drei von ihnen geschilderten Fälle der auslösende Faktor war. Es wurde anderswo über ein Thema berichtet und der SPIEGEL ist aufgesprungen.&quot;
Dem widerspreche ich nicht. Das Fiasko (für die Besitzer des SPON) ist aber dass sich im Netz eine politische Meinungsbildung entwickelt hat, die man nicht mehr kontrollieren konnte und die den eigenen Zielen im Wege stehen:
- man drückt der FDP-Kandidatin die Daumen und schreibt laufend, direkt und indirekt, für schwarz/gelb
- man würde am liebsten weiterhin verdeckt mit Berlinpolis kooperieren
- dass die Netzwelt-Redakteuer gegen Internetsperren sin glaube ich denen; dass es den Inhabern nicht paßt wenn dieHoffnungsträgerin von der Leyen leidet und dass sie sauer sind wenn etablierte Werkzeuge wie Meinungsumfragen und Lobby-Pseudo-,,Bürgeriniativen&quot; verbrennen glaube ich aber auch. 

Diese Generationen-Geschichte ist praktisch ein Fake, die wirkliche Trennungslinie liegt woanders und hat mit dem Lebensalter der an der Diskussion Beteiligten nichts zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dave<br />
Da haben wir uns wohl mißverstanden. Meine These war ja, SPON, ein neoliberales Kampfblatt im Besitz von Neoliberalen, ist mit diesem Artikel auf einen Zug aufgesprungen, der ohne ihn längst losgefahren war &#8211; und versucht nun ein wenig, mit den bescheidenen Kräften, die man hat, ihn von der Politik wegzulenken auf die Geleise eines unpolitischen Generationenkonflikts. Natürlich geht es diesen Medien um Macht &#8211; beispielhaft dargestellt 2005 von Tom Schimmeck (googeln Sie nach ,,Arschlochalarm&#8221;), der explizit auch den Spiegel darstellt. </p>
<p>,, Der Knackpunkt, um gleich zur Sache zu kommen, ist doch der, dass der SPIEGEL in keinem der drei von ihnen geschilderten Fälle der auslösende Faktor war. Es wurde anderswo über ein Thema berichtet und der SPIEGEL ist aufgesprungen.&#8221;<br />
Dem widerspreche ich nicht. Das Fiasko (für die Besitzer des SPON) ist aber dass sich im Netz eine politische Meinungsbildung entwickelt hat, die man nicht mehr kontrollieren konnte und die den eigenen Zielen im Wege stehen:<br />
- man drückt der FDP-Kandidatin die Daumen und schreibt laufend, direkt und indirekt, für schwarz/gelb<br />
- man würde am liebsten weiterhin verdeckt mit Berlinpolis kooperieren<br />
- dass die Netzwelt-Redakteuer gegen Internetsperren sin glaube ich denen; dass es den Inhabern nicht paßt wenn dieHoffnungsträgerin von der Leyen leidet und dass sie sauer sind wenn etablierte Werkzeuge wie Meinungsumfragen und Lobby-Pseudo-,,Bürgeriniativen&#8221; verbrennen glaube ich aber auch. </p>
<p>Diese Generationen-Geschichte ist praktisch ein Fake, die wirkliche Trennungslinie liegt woanders und hat mit dem Lebensalter der an der Diskussion Beteiligten nichts zu tun.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dave</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/die-generation-c64-schlaegt-zurueck/#comment-312373</link>
		<dc:creator>Dave</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 11:30:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=7628#comment-312373</guid>
		<description>Alle guten Dinge sind drei. Ich möchte ihnen noch einmal ein Beispiel geben um diesen Punkt zu verdeutlichen. Sie verzeihen mir, dass ich ihre Antwort nicht abwarten konnte. 
Jeder Mensch hat seine eigene Meinung. Diese Meinung setzt sich daraus zusammen was er über ein bestimmtes Thema weis oder – und hier wird es interessant – zu wissen &gt;glaubt&lt;.
Und genau hier setzen Medien an. Sie „informieren“ den Leser unter dem Deckmantel der „journalistischen Freiheit und Unabhängigkeit“ und geben ihm so gewisse „Wissensschnipsel“– säuberlich verpackt in einem Artikel – zu fressen. Natürlich werden nicht alle Seiten und Facetten eines Themas beleuchtet, also das bekannte Pro- und Contra- Spiel, sondern nur einseitig Informationen gestreut. Da der Leser zu dem Thema Kinderpornografie nur sehr wenig weiß, verständlicher Weise, wird er bzw. muss er diese Informationen als komplette „Wahrheit“ ansehen, da er ja Vertrauen in diese Institution besitzt, und bildet sich so auf Grundlage lückenhafter, teilweiser auch auf Grundlager falscher Informationen seine Meinung. 
Spricht man Medienvertreter darauf an wird man hören, dass jeder Autor seinen eigenen „Schreibstil“ besitzt und somit auch seine persönliche Meinung in den Artikel mit einfließen lässt. Klingt doch gut, oder? Freies demokratisches Land wo jeder Autor also das schreiben kann was er will!? Sie gehen glücklich nach Hause und verdrängen ihre Zweifel an der „Richtigkeit“ des Artikels mit dem Argument das es halt am Autor liegt.
Und da ist es wieder passiert. Sie passen einem Moment lang nicht auf, und schon wurden ihnen die nächste Lüge präsentiert.
Hätten sie nämlich gewusst, dass die Chefredakteure ein Auge darauf haben welche und vor allem was für Artikel publiziert werden, dann wäre ihnen sehr schnell klar geworden, dass schon in der Redaktion eine Zensur stattfindet, die sich in einer Manipulation der Meinung des Leser niederschlägt.
Und hätten sie gewusst, dass ein Chefredakteur durch den Besitzer des Mediums bestimmt wird, was heutzutage Medienkonzerne sind, dann hätten sie sich auch gefragt welche Politik denn der Konzern mit seiner „Gestaltung der Medienlandschaft“ fährt.
Und hätten sie auch noch gewusst, dass es auf der Welt (oh ja, wir haben bereits weit hinausgezoomt, den nur von oben kann man alle Fakten richtig ordnen) immer weniger kleine Medienkonzerne und dafür mehr große gibt, die somit immer mehr Macht bekommen, da sie sich gegenseitig schlucken bzw. fusionieren, dann hätten sie sich vielleicht auch gefragt wo dies hinführt.
Und hätten sie auch noch gewusst, dass der ehemaliger Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement Ende 2005 geplant hatte, die Pressekartellregeln zu entschärfen, was die Fusionen noch einfacher gemacht hätte, dann hätten sie sich vielleicht die Frage gestellt warum die Politik da mit macht. 
Wenn sie sich jetzt noch an meinen allerersten Satz zu diesem Thema erinnern würden, dann würden sie, nein dann werden sie verstehen was mit:

„Das einzige Ziel der heutigen Medien ist die Kontrolle über die Meinung der Menschen zu erlangen. Es geht um nichts anderes als Macht.“

gemeint ist. Sie sehen also das Wissen auch eine gewisse Form der Macht darstellt – neben Amt und Geld. „Wissen“ wenn sie so wollen, kann also in den falschen Händen gefährlich werden. Womit wir beim Thema der Aufklärung wären, dem „uralten“ Gedanken von liberté, égalité, fraternité. Versuchen sie selbst einmal weiterzudenken, wie sich dies mit der heutigen Zeit verbinden lässt.
Ich bin übrigens 22 Jahre alt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alle guten Dinge sind drei. Ich möchte ihnen noch einmal ein Beispiel geben um diesen Punkt zu verdeutlichen. Sie verzeihen mir, dass ich ihre Antwort nicht abwarten konnte. <br />
Jeder Mensch hat seine eigene Meinung. Diese Meinung setzt sich daraus zusammen was er über ein bestimmtes Thema weis oder – und hier wird es interessant – zu wissen &gt;glaubt&lt;.<br />
Und genau hier setzen Medien an. Sie „informieren“ den Leser unter dem Deckmantel der „journalistischen Freiheit und Unabhängigkeit“ und geben ihm so gewisse „Wissensschnipsel“– säuberlich verpackt in einem Artikel – zu fressen. Natürlich werden nicht alle Seiten und Facetten eines Themas beleuchtet, also das bekannte Pro- und Contra- Spiel, sondern nur einseitig Informationen gestreut. Da der Leser zu dem Thema Kinderpornografie nur sehr wenig weiß, verständlicher Weise, wird er bzw. muss er diese Informationen als komplette „Wahrheit“ ansehen, da er ja Vertrauen in diese Institution besitzt, und bildet sich so auf Grundlage lückenhafter, teilweiser auch auf Grundlager falscher Informationen seine Meinung.<br />
Spricht man Medienvertreter darauf an wird man hören, dass jeder Autor seinen eigenen „Schreibstil“ besitzt und somit auch seine persönliche Meinung in den Artikel mit einfließen lässt. Klingt doch gut, oder? Freies demokratisches Land wo jeder Autor also das schreiben kann was er will!? Sie gehen glücklich nach Hause und verdrängen ihre Zweifel an der „Richtigkeit“ des Artikels mit dem Argument das es halt am Autor liegt.<br />
Und da ist es wieder passiert. Sie passen einem Moment lang nicht auf, und schon wurden ihnen die nächste Lüge präsentiert.<br />
Hätten sie nämlich gewusst, dass die Chefredakteure ein Auge darauf haben welche und vor allem was für Artikel publiziert werden, dann wäre ihnen sehr schnell klar geworden, dass schon in der Redaktion eine Zensur stattfindet, die sich in einer Manipulation der Meinung des Leser niederschlägt.<br />
Und hätten sie gewusst, dass ein Chefredakteur durch den Besitzer des Mediums bestimmt wird, was heutzutage Medienkonzerne sind, dann hätten sie sich auch gefragt welche Politik denn der Konzern mit seiner „Gestaltung der Medienlandschaft“ fährt.<br />
Und hätten sie auch noch gewusst, dass es auf der Welt (oh ja, wir haben bereits weit hinausgezoomt, den nur von oben kann man alle Fakten richtig ordnen) immer weniger kleine Medienkonzerne und dafür mehr große gibt, die somit immer mehr Macht bekommen, da sie sich gegenseitig schlucken bzw. fusionieren, dann hätten sie sich vielleicht auch gefragt wo dies hinführt.<br />
Und hätten sie auch noch gewusst, dass der ehemaliger Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement Ende 2005 geplant hatte, die Pressekartellregeln zu entschärfen, was die Fusionen noch einfacher gemacht hätte, dann hätten sie sich vielleicht die Frage gestellt warum die Politik da mit macht.<br />
Wenn sie sich jetzt noch an meinen allerersten Satz zu diesem Thema erinnern würden, dann würden sie, nein dann werden sie verstehen was mit:</p>
<p>„Das einzige Ziel der heutigen Medien ist die Kontrolle über die Meinung der Menschen zu erlangen. Es geht um nichts anderes als Macht.“</p>
<p>gemeint ist. Sie sehen also das Wissen auch eine gewisse Form der Macht darstellt – neben Amt und Geld. „Wissen“ wenn sie so wollen, kann also in den falschen Händen gefährlich werden. Womit wir beim Thema der Aufklärung wären, dem „uralten“ Gedanken von liberté, égalité, fraternité. Versuchen sie selbst einmal weiterzudenken, wie sich dies mit der heutigen Zeit verbinden lässt.<br />
Ich bin übrigens 22 Jahre alt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ifib Weblog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/die-generation-c64-schlaegt-zurueck/#comment-312370</link>
		<dc:creator>ifib Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 10:48:08 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Mikroblogging &#045; nicht nur die V&#246;gel zwitschern...&lt;/strong&gt;

Heute Morgen lese ich, dass der B&#252;rgerservice 311 f&#252;r City und County San Francisco zus&#228;tzlich &#252;ber den Kanal Twitter erreichbar ist (@SF311). Twitter ist in letzter Zeit als Trendbegriff durch die Presse gegeistert: Mitglieder der ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mikroblogging &#45; nicht nur die V&#246;gel zwitschern&#8230;</strong></p>
<p>Heute Morgen lese ich, dass der B&#252;rgerservice 311 f&#252;r City und County San Francisco zus&#228;tzlich &#252;ber den Kanal Twitter erreichbar ist (@SF311). Twitter ist in letzter Zeit als Trendbegriff durch die Presse gegeistert: Mitglieder der &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dave</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/die-generation-c64-schlaegt-zurueck/#comment-312367</link>
		<dc:creator>Dave</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 10:24:43 +0000</pubDate>
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		<description>@ gelegentlich

Sie werfen da einiges durcheinander. Der Knackpunkt, um gleich zur Sache zu kommen, ist doch der, dass der SPIEGEL in keinem der drei von ihnen geschilderten Fälle der auslösende Faktor war. Es wurde anderswo über ein Thema berichtet und der SPIEGEL ist aufgesprungen.
Darüber hinaus sind die angesprochenen Punkte alle samt - sagen wir mal - unwichtig. 
- Dass Meinungsumfragen von Instituten diversen Interessen dienen war schon bekannt
- Wenn Frau Koch-Mehrin einige Spielregeln nicht beachten kann, nämlich solche der besseren &quot;Tarnung&quot; dann fällt sie nur zu Recht auf.
- Und die Bahn und Mehdorn waren sowieso schon schlecht aufgefallen, da kann man auch ruhig noch mal Nachtreten. Als wenn es erst seit gestern bekannt wäre, dass die Bahn mit PR Agenturen zusammenarbeitet.

Sie stellen alle diese Themen als Beispiele für einen kritischen und offenen Journalismus des SPIEGELs dar. Und dabei sehen sie nicht, dass es sich gemessen anderen Fällen eher um Lappalien handelt.

Rückblick:
Als Frau von der Leyen mit ihren Plänen zum ersten mal an die Öffentlichkeit gegangen war, da konnte man von ihrem Vorhaben in fast allen Zeitungen lesen. Erinnern sie sich noch an den Tenor dieser Artikel. Mir ist es zumindest nicht in Erinnerung aber in keinem wurde wirklich Kritik geübt, und schon gar nicht in Richtung &quot;Zensur des Internets&quot;. Es wurde über die &quot;armen Kinder&quot; gesprochen, über die &quot;Millionen Industrie&quot; über die „Täter“ und „Nutzer“ und jeder Artikel vermittelte auf seine Weise dem Leser: Es ist richtig zu sperren!

Doch dann brach die Kritik los. Und Frau Zensursula musste sich eingestehen, dass ihre eigene PR Aktion, nämlich die Kinderpornografie als Grund zu nennen, fehlgeschlagen ist. Sie hatte einfach nicht mit dem Widerstand gerechnet - der ja auch sonst meistens eher flach ausfällt, wenn die Bundesregierung Gesetze beschließt.
Und jetzt behaupten Sie allen ernstes der SPIEGEL Artikel über die &quot;Alten&quot; sei fair?

Gedankenspiel:
Wäre der SPIEGEL nicht unglaublich dämlich wenn er jetzt noch FÜR Internetsperren wäre. Die &quot;Revolution&quot; ging vom Internet aus. SPON ist eine Internet Redaktion. Die Leser von SPON „rekrutieren“ sich doch zum Teil aus den Menschen die gegen die Zensur gestimmt haben. SPON würde also seine eigene &quot;Fangemeinde&quot; vergrätzen. Da ist es doch nur selbstverständlich, dass wenn die &quot;Steinigung&quot; begonnen hat, man natürlich auch noch einen Stein wirft - natürlich nie als erster - aber später schon um als Mitläufer zu gelten.

Und jetzt frage ich sie: Wie groß müssen ihre Scheuklappen sein das sie diesem Zusammenhang nicht erkennen?

Um es noch etwas deutlicher zu sagen:
Massenmedien wie SPON haben kein Interesse daran Sie oder die anderen 82 Millionen Menschen in Deutschland zu informieren. Das einzige Ziel der heutigen Medien (also Radio, Zeitung, Fernsehen und auch das Internet - sofern beeinflussbar) ist die Kontrolle der öffentlichen Meinung. Auch wenn sie das nicht verstehen (wollen/können). Es geht um nichts anderes als Macht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ gelegentlich</p>
<p>Sie werfen da einiges durcheinander. Der Knackpunkt, um gleich zur Sache zu kommen, ist doch der, dass der SPIEGEL in keinem der drei von ihnen geschilderten Fälle der auslösende Faktor war. Es wurde anderswo über ein Thema berichtet und der SPIEGEL ist aufgesprungen.<br />
Darüber hinaus sind die angesprochenen Punkte alle samt &#8211; sagen wir mal &#8211; unwichtig.<br />
- Dass Meinungsumfragen von Instituten diversen Interessen dienen war schon bekannt<br />
- Wenn Frau Koch-Mehrin einige Spielregeln nicht beachten kann, nämlich solche der besseren &#8220;Tarnung&#8221; dann fällt sie nur zu Recht auf.<br />
- Und die Bahn und Mehdorn waren sowieso schon schlecht aufgefallen, da kann man auch ruhig noch mal Nachtreten. Als wenn es erst seit gestern bekannt wäre, dass die Bahn mit PR Agenturen zusammenarbeitet.</p>
<p>Sie stellen alle diese Themen als Beispiele für einen kritischen und offenen Journalismus des SPIEGELs dar. Und dabei sehen sie nicht, dass es sich gemessen anderen Fällen eher um Lappalien handelt.</p>
<p>Rückblick:<br />
Als Frau von der Leyen mit ihren Plänen zum ersten mal an die Öffentlichkeit gegangen war, da konnte man von ihrem Vorhaben in fast allen Zeitungen lesen. Erinnern sie sich noch an den Tenor dieser Artikel. Mir ist es zumindest nicht in Erinnerung aber in keinem wurde wirklich Kritik geübt, und schon gar nicht in Richtung &#8220;Zensur des Internets&#8221;. Es wurde über die &#8220;armen Kinder&#8221; gesprochen, über die &#8220;Millionen Industrie&#8221; über die „Täter“ und „Nutzer“ und jeder Artikel vermittelte auf seine Weise dem Leser: Es ist richtig zu sperren!</p>
<p>Doch dann brach die Kritik los. Und Frau Zensursula musste sich eingestehen, dass ihre eigene PR Aktion, nämlich die Kinderpornografie als Grund zu nennen, fehlgeschlagen ist. Sie hatte einfach nicht mit dem Widerstand gerechnet &#8211; der ja auch sonst meistens eher flach ausfällt, wenn die Bundesregierung Gesetze beschließt.<br />
Und jetzt behaupten Sie allen ernstes der SPIEGEL Artikel über die &#8220;Alten&#8221; sei fair?</p>
<p>Gedankenspiel:<br />
Wäre der SPIEGEL nicht unglaublich dämlich wenn er jetzt noch FÜR Internetsperren wäre. Die &#8220;Revolution&#8221; ging vom Internet aus. SPON ist eine Internet Redaktion. Die Leser von SPON „rekrutieren“ sich doch zum Teil aus den Menschen die gegen die Zensur gestimmt haben. SPON würde also seine eigene &#8220;Fangemeinde&#8221; vergrätzen. Da ist es doch nur selbstverständlich, dass wenn die &#8220;Steinigung&#8221; begonnen hat, man natürlich auch noch einen Stein wirft &#8211; natürlich nie als erster &#8211; aber später schon um als Mitläufer zu gelten.</p>
<p>Und jetzt frage ich sie: Wie groß müssen ihre Scheuklappen sein das sie diesem Zusammenhang nicht erkennen?</p>
<p>Um es noch etwas deutlicher zu sagen:<br />
Massenmedien wie SPON haben kein Interesse daran Sie oder die anderen 82 Millionen Menschen in Deutschland zu informieren. Das einzige Ziel der heutigen Medien (also Radio, Zeitung, Fernsehen und auch das Internet &#8211; sofern beeinflussbar) ist die Kontrolle der öffentlichen Meinung. Auch wenn sie das nicht verstehen (wollen/können). Es geht um nichts anderes als Macht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wir sind das Netz (2) &#8211; Der Schockwellenreiter</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/die-generation-c64-schlaegt-zurueck/#comment-312364</link>
		<dc:creator>Wir sind das Netz (2) &#8211; Der Schockwellenreiter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 09:38:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=7628#comment-312364</guid>
		<description>[...] (ich hatte auch nie einen, mein erster (eigener) Rechner war ein Video Genie III), muß ich Markus Recht geben: Entstanden ist einer der besten Artikel in letzter Zeit, der den aktuellen Zustand über die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] (ich hatte auch nie einen, mein erster (eigener) Rechner war ein Video Genie III), muß ich Markus Recht geben: Entstanden ist einer der besten Artikel in letzter Zeit, der den aktuellen Zustand über die [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: gelegentlich</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/die-generation-c64-schlaegt-zurueck/#comment-312362</link>
		<dc:creator>gelegentlich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 08:28:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=7628#comment-312362</guid>
		<description>@Dave
,,Wer liest eigentlich noch den Spiegel?&quot; - Ich zum Beispiel. Einfach nur weil er verbreitet ist, nicht weil er glaubwürdig wäre. Dem Redakteuer Christian Stöcker persönlich will ich da nichts unterstellen. Aber es fällt doch auf dass gerade solch ein Artikel ausgerechnet jetzt kommt, nachdem die Besitzer der Firma, für die er arbeitet, in den letzten 14 Tagen verheerende politische Niederlagen einstecken mußten:
- der Skandal um Infratest und die Löschung der MOGIS-Umfrage sowie diese selbst haben ein wichtiges Instrument der Lobby-Meinungsmache ziemlich entwertet
- die Spitzenkandidatin der FDP, Koch-Mehrin, ist in einem PR-Gau so unerfreulich verbrannt, dass die Flammen die bisher so erfolgreichen Lobby-Verbindungen ziemlich weit ausgeleuchtet worden sind
- nicht nur Berlinpolis, sondern die komplette Methodik der neoliberalen Meinungsmache ist mit unabsehbaren Kollateralschäden ausgerechnet im Wahljahr, wo man diese doch noch dringend braucht, in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Inkompetente hastige Löschversuche verschlimmern das Ganze nur noch

Und und und

In diesem Moment kommt SPIEGEL Online und bricht das Ganze auf einen läppischen, durchsichtig konstruierten Generationen-Konflikt herunter? Sorry: wie stark müssen die Scheuklappen sein um den inneren Zusammenhang dieser Dinge ausblenden zu können? Ich bin über 60, netzaffin, aber an politischer Meinungsbildung interessiert. Technik ist da nur ein Werkzeug...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dave<br />
,,Wer liest eigentlich noch den Spiegel?&#8221; &#8211; Ich zum Beispiel. Einfach nur weil er verbreitet ist, nicht weil er glaubwürdig wäre. Dem Redakteuer Christian Stöcker persönlich will ich da nichts unterstellen. Aber es fällt doch auf dass gerade solch ein Artikel ausgerechnet jetzt kommt, nachdem die Besitzer der Firma, für die er arbeitet, in den letzten 14 Tagen verheerende politische Niederlagen einstecken mußten:<br />
- der Skandal um Infratest und die Löschung der MOGIS-Umfrage sowie diese selbst haben ein wichtiges Instrument der Lobby-Meinungsmache ziemlich entwertet<br />
- die Spitzenkandidatin der FDP, Koch-Mehrin, ist in einem PR-Gau so unerfreulich verbrannt, dass die Flammen die bisher so erfolgreichen Lobby-Verbindungen ziemlich weit ausgeleuchtet worden sind<br />
- nicht nur Berlinpolis, sondern die komplette Methodik der neoliberalen Meinungsmache ist mit unabsehbaren Kollateralschäden ausgerechnet im Wahljahr, wo man diese doch noch dringend braucht, in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Inkompetente hastige Löschversuche verschlimmern das Ganze nur noch</p>
<p>Und und und</p>
<p>In diesem Moment kommt SPIEGEL Online und bricht das Ganze auf einen läppischen, durchsichtig konstruierten Generationen-Konflikt herunter? Sorry: wie stark müssen die Scheuklappen sein um den inneren Zusammenhang dieser Dinge ausblenden zu können? Ich bin über 60, netzaffin, aber an politischer Meinungsbildung interessiert. Technik ist da nur ein Werkzeug&#8230;</p>
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		<title>Von: Dave</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/die-generation-c64-schlaegt-zurueck/#comment-312360</link>
		<dc:creator>Dave</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 07:57:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=7628#comment-312360</guid>
		<description>Das Spiegel Online keine „guten“ Artikel schreibt ist doch hinlänglich bekannt und auch schon bei netzpolitik.org angekommen, wie man der Überschrift entnehmen kann. Darum überrascht es umso mehr, dass nun ein Artikel gelobt wird, der das Thema Internetzensur als einen Generationenkampf zwischen den „technikfernen“ und den „internetaffinen“ Menschen in Deutschland beschreibt.
Es wird geradezu so getan, als würden die Herrn Politiker das Thema Internet ja einfach nicht richtig verstehen und deshalb Angst davor haben - letzteres stimmt übrigens. Doch ist es nicht die Angst vor dem Unbekannten, sondern die Angst vor der &quot;Büchse der Pandora&quot;, vor dem unkontrollierbaren Biest was seine Zähne immer wieder in das Fleisch der Interessensvertreter pardon „Volksvertreter“ rammt und sie so bei ihrer &quot;Arbeit&quot; stört. Es sind übrigens nicht nur die Politiker die Angst haben, auch die Wirtschaft - wie jüngst am Beispiel der Bahn - hat Probleme mit diesem nicht zu kontrollierenden Medium, was so anders ist als Zeitung und Fernsehen - wo eben alles und jedes vorher überprüft wird.
Es ist also geradezu Augenwischerei den Fakt der Internetzensur auf „Altersprobleme“ zu schieben. Ein Medium, indem Fakten und Informationen ausgetauscht werden, die wiederum zur Bildung einer Meinung führen, hat für den Staat nun mal Priorität es zu kontrollieren, völlig gleich ob es nun Internet heißt oder nicht.

Da ist netzpolitik.org bei dem schönen Wetter wohl ein wenig eingedöst und hat die Blendung des Spiegels von der Blendung der Sonne nicht unterscheiden können. Kann ja mal vorkommen. Ich empfehle eine Sonnenbrille mit höherem Lichtschutzfaktor.

P.S.: Wer liest eigentlich noch den Spiegel? Die haben ihre Glaubwürdigkeit doch schon lange verloren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spiegel Online keine „guten“ Artikel schreibt ist doch hinlänglich bekannt und auch schon bei netzpolitik.org angekommen, wie man der Überschrift entnehmen kann. Darum überrascht es umso mehr, dass nun ein Artikel gelobt wird, der das Thema Internetzensur als einen Generationenkampf zwischen den „technikfernen“ und den „internetaffinen“ Menschen in Deutschland beschreibt.<br />
Es wird geradezu so getan, als würden die Herrn Politiker das Thema Internet ja einfach nicht richtig verstehen und deshalb Angst davor haben &#8211; letzteres stimmt übrigens. Doch ist es nicht die Angst vor dem Unbekannten, sondern die Angst vor der &#8220;Büchse der Pandora&#8221;, vor dem unkontrollierbaren Biest was seine Zähne immer wieder in das Fleisch der Interessensvertreter pardon „Volksvertreter“ rammt und sie so bei ihrer &#8220;Arbeit&#8221; stört. Es sind übrigens nicht nur die Politiker die Angst haben, auch die Wirtschaft &#8211; wie jüngst am Beispiel der Bahn &#8211; hat Probleme mit diesem nicht zu kontrollierenden Medium, was so anders ist als Zeitung und Fernsehen &#8211; wo eben alles und jedes vorher überprüft wird.<br />
Es ist also geradezu Augenwischerei den Fakt der Internetzensur auf „Altersprobleme“ zu schieben. Ein Medium, indem Fakten und Informationen ausgetauscht werden, die wiederum zur Bildung einer Meinung führen, hat für den Staat nun mal Priorität es zu kontrollieren, völlig gleich ob es nun Internet heißt oder nicht.</p>
<p>Da ist netzpolitik.org bei dem schönen Wetter wohl ein wenig eingedöst und hat die Blendung des Spiegels von der Blendung der Sonne nicht unterscheiden können. Kann ja mal vorkommen. Ich empfehle eine Sonnenbrille mit höherem Lichtschutzfaktor.</p>
<p>P.S.: Wer liest eigentlich noch den Spiegel? Die haben ihre Glaubwürdigkeit doch schon lange verloren.</p>
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		<title>Von: piercyha</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/die-generation-c64-schlaegt-zurueck/#comment-312349</link>
		<dc:creator>piercyha</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 01:15:14 +0000</pubDate>
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		<description>Wer nicht den Links des SPON Artikels gefolgt ist, bitte unbedingt dieses Video ansehen:

http://de.sevenload.com/videos/SyMWUPh-Kinder-fragen-Politiker-nach-dem-internet

Anschließen raten, in welchem Jahrtausend die Aufnahme gemacht worden ist. Die Lösung gibts (vermutlich) hier:
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,491415,00.html

@Markus: Ich schlage vor, das Video in den obigen Artikel einzubetten. Dann kommt auch die Generation !C64 zu Wort.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nicht den Links des SPON Artikels gefolgt ist, bitte unbedingt dieses Video ansehen:</p>
<p><a href="http://de.sevenload.com/videos/SyMWUPh-Kinder-fragen-Politiker-nach-dem-internet" rel="nofollow">http://de.sevenload.com/videos/SyMWUPh-Kinder-fragen-Politiker-nach-dem-internet</a></p>
<p>Anschließen raten, in welchem Jahrtausend die Aufnahme gemacht worden ist. Die Lösung gibts (vermutlich) hier:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,491415,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,491415,00.html</a></p>
<p>@Markus: Ich schlage vor, das Video in den obigen Artikel einzubetten. Dann kommt auch die Generation !C64 zu Wort.</p>
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		<title>Von: jke</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/die-generation-c64-schlaegt-zurueck/#comment-312340</link>
		<dc:creator>jke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 21:36:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=7628#comment-312340</guid>
		<description>Es geht hier doch nicht um Begrifflichkeiten oder Altersunterschiede, sondern um den Versuch, eine Politik zu beschreiben, die Entwicklungen in der Realität verpasst hat und/oder nicht wahrhaben möchte. Und genau das hat Christian Stöcker imho ganz gut beschrieben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht hier doch nicht um Begrifflichkeiten oder Altersunterschiede, sondern um den Versuch, eine Politik zu beschreiben, die Entwicklungen in der Realität verpasst hat und/oder nicht wahrhaben möchte. Und genau das hat Christian Stöcker imho ganz gut beschrieben.</p>
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		<title>Von: Pirat4KA</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/die-generation-c64-schlaegt-zurueck/#comment-312337</link>
		<dc:creator>Pirat4KA</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 21:12:37 +0000</pubDate>
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		<description>@Garonne:
Ich kritisiere hier nicht Markus, leider faellt mir jetzt erst auf, dass &quot;Artikel&quot; in meinem Kommentar nicht eindeutig ist. Gemeint habe ich den SpOn-Artikel, nicht Markus&#039; Blogartikel.

mea culpa
Pirat4KA</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Garonne:<br />
Ich kritisiere hier nicht Markus, leider faellt mir jetzt erst auf, dass &#8220;Artikel&#8221; in meinem Kommentar nicht eindeutig ist. Gemeint habe ich den SpOn-Artikel, nicht Markus&#8217; Blogartikel.</p>
<p>mea culpa<br />
Pirat4KA</p>
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