Des Schäubles kleines Wörterbuch

Zeit.de hat ein kleines Lexikon des “Innenministerdeutsch”: Des Schäubles kleines Wörterbuch.

Wie lassen sich Einschränkungen der Bürgerfreiheit als Gewinn für alle verkaufen? Indem man sie sprachlich vernebelt. Ein Katalog des Neusprech zur Inneren Sicherheit

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3 Kommentare

  1. Igor
    Erstellt am 9. März 2009 um 09:01 | Permanent-Link

    Ich frage mich nur wie lange das noch gehen soll mit unseren Politikern. Bis zu einer gewissen Grenze kann man das noch als Witz abtun, setzt man sich damit aber richtig auseinander, wird es einem sehr übel zu mute von dem was da abgeht, und mit welcher Intensität.

  2. Erstellt am 9. März 2009 um 21:37 | Permanent-Link

    Ich hoffe, dass sich mit den kommenden Bundestagswahlen etwas ändert und dass vorher im Innenministerium keiner mehr einen “kreativen Einfall” hat!

  3. Hans
    Erstellt am 11. März 2009 um 02:11 | Permanent-Link

    Die Geschichte wiederholt sich immer, gerade weil die breite Bevölkerung glaubt, dass sie es nicht tut.

2 Trackbacks

  1. Von Innenministerdeutsch | Sinn City Blog am 9. März 2009 um 11:47

    [...] [via netzpolitik.org] [...]

  2. Von Trac3Rs Märchenstunde am 13. März 2009 um 15:13

    Schäubles Wörterbuch…

    Wirklich Interessante Sammung von Euphemismen bei Die Zeit. Hier mein Favorit in der Liste:

    Gefährder:
    Im staatlichen Sinne jemand, von dem eine Gefahr ausgeht, vor allem eine terroristische. Klingt bedrohlich. Tatsächlich aber ist jemand gemeint…

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