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	<title>Kommentare zu: Datenschutz im Bundestag: Ruf doch mal an!</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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		<title>Von: Sechs Jahre netzpolitik.org : netzpolitik.org</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/datenschutz-im-bundestag-ruf-doch-mal-an/#comment-390933</link>
		<dc:creator>Sechs Jahre netzpolitik.org : netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 22:03:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Datenschutz im Bundestag: Ruf doch mal an! Überraschende Erkenntnis: Mit so einem Aufruf bekommt man genug Menschen organisiert, die tatsächlich im Bundestag anrufen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Datenschutz im Bundestag: Ruf doch mal an! Überraschende Erkenntnis: Mit so einem Aufruf bekommt man genug Menschen organisiert, die tatsächlich im Bundestag anrufen. [...]</p>
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		<title>Von: HasteNichtGesehen</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/datenschutz-im-bundestag-ruf-doch-mal-an/#comment-312133</link>
		<dc:creator>HasteNichtGesehen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 23:57:51 +0000</pubDate>
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		<description>Etwas Einblick, wer hier alles Kommentare in diesem Strang verfasst hat, bietet dieser Kommentar aus besagten Xing-Forum:


&quot;Der Ausflug auf Netzpolitik.org war aber doch wirklich ausgesprochen nett, oder?? Es gab insg. immerhin 146 Kommentare, teilweise wussten die Beteiligten eben wirklich gar nicht, worum es bei unserem Thema (Listenprivileg) geht. Aber dort wusste man wenigstens unser Engagement zu schätzen. Außerdem war der Moderator nachher sehr einsichtig, was man hier auf der anderen XING-Gruppe nicht behaupten kann.

&quot;Unsere Gruppe steht sowieso schon &quot;unter Beobachtung&quot; bei den Seitenbetreibern. Und wir tun gut daran, uns an dieser Stelle nicht selbst die &quot;Lebensgrundlage&quot; zu entziehen. Auch wenn es (vielleicht) schwer fällt.&quot;

Beobachten tun uns hier ganz viele, nicht nur XING selber. Auch auf Netzpolitik .org war jemand dabei, der genau wusste, was wir hier im XING-Forum veröffentlicht hatten und was wieder gelöscht wurde.
Unhöflichkeit und Denunzieren der Anderen, das zeigt doch eindeutig die Schwäche in der eigenen Argumentation und dass einem nichts Besseres mehr zum Thema einfällt. Auf dieses Niveau werden wir uns hier nicht begeben.

Ja, weitere Aufklärung ist auf jeden Fall nötig, damit das Listenprivileg eben nicht mit diesen unliebsamen TM-Aktionen in Verbindung gebracht wird.

Grüße
Simone Düllmann-Peckert
Dieser Artikel wurde am 26.05.2009 um 11:55 Uhr geändert. &quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas Einblick, wer hier alles Kommentare in diesem Strang verfasst hat, bietet dieser Kommentar aus besagten Xing-Forum:</p>
<p>&#8220;Der Ausflug auf Netzpolitik.org war aber doch wirklich ausgesprochen nett, oder?? Es gab insg. immerhin 146 Kommentare, teilweise wussten die Beteiligten eben wirklich gar nicht, worum es bei unserem Thema (Listenprivileg) geht. Aber dort wusste man wenigstens unser Engagement zu schätzen. Außerdem war der Moderator nachher sehr einsichtig, was man hier auf der anderen XING-Gruppe nicht behaupten kann.</p>
<p>&#8220;Unsere Gruppe steht sowieso schon &#8220;unter Beobachtung&#8221; bei den Seitenbetreibern. Und wir tun gut daran, uns an dieser Stelle nicht selbst die &#8220;Lebensgrundlage&#8221; zu entziehen. Auch wenn es (vielleicht) schwer fällt.&#8221;</p>
<p>Beobachten tun uns hier ganz viele, nicht nur XING selber. Auch auf Netzpolitik .org war jemand dabei, der genau wusste, was wir hier im XING-Forum veröffentlicht hatten und was wieder gelöscht wurde.<br />
Unhöflichkeit und Denunzieren der Anderen, das zeigt doch eindeutig die Schwäche in der eigenen Argumentation und dass einem nichts Besseres mehr zum Thema einfällt. Auf dieses Niveau werden wir uns hier nicht begeben.</p>
<p>Ja, weitere Aufklärung ist auf jeden Fall nötig, damit das Listenprivileg eben nicht mit diesen unliebsamen TM-Aktionen in Verbindung gebracht wird.</p>
<p>Grüße<br />
Simone Düllmann-Peckert<br />
Dieser Artikel wurde am 26.05.2009 um 11:55 Uhr geändert. &#8220;</p>
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	<item>
		<title>Von: VZBV: Bundesdatenschutzgesetz scheitern lassen : netzpolitik.org</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/datenschutz-im-bundestag-ruf-doch-mal-an/#comment-311236</link>
		<dc:creator>VZBV: Bundesdatenschutzgesetz scheitern lassen : netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 15:01:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Woche haben wir dazu aufgerufen, bei Politikern anzurufen, um mehr Verbraucherrechte im Bundesdatenschutzgesetz zu fordern. Diese [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Woche haben wir dazu aufgerufen, bei Politikern anzurufen, um mehr Verbraucherrechte im Bundesdatenschutzgesetz zu fordern. Diese [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: lu la le</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/datenschutz-im-bundestag-ruf-doch-mal-an/#comment-310770</link>
		<dc:creator>lu la le</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 07:20:46 +0000</pubDate>
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		<description>danke fuer die lange spannende diskussion

sehr bildend fuer einen aussenstehenden</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke fuer die lange spannende diskussion</p>
<p>sehr bildend fuer einen aussenstehenden</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gelesenes: kurz und gut ::: XIV Linktipps &#160;uteles Blog </title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/datenschutz-im-bundestag-ruf-doch-mal-an/#comment-309746</link>
		<dc:creator>Gelesenes: kurz und gut ::: XIV Linktipps &#160;uteles Blog </dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 22:04:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ruf doch mal an! Nein, nicht irgendwen, sondern ganz gezielt passende Abgeordnete. netzpolitik.org startete eine Aktion, sich nicht nur online zu &#228;u&#223;ern, wo es viele der Politiker sowieso nicht mitbekommen, sondern eben auch mal telefonisch, in den Kommentaren wird auch Fax empfohlen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ruf doch mal an! Nein, nicht irgendwen, sondern ganz gezielt passende Abgeordnete. netzpolitik.org startete eine Aktion, sich nicht nur online zu &#228;u&#223;ern, wo es viele der Politiker sowieso nicht mitbekommen, sondern eben auch mal telefonisch, in den Kommentaren wird auch Fax empfohlen. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: EinerDerSichAuskennt</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/datenschutz-im-bundestag-ruf-doch-mal-an/#comment-309717</link>
		<dc:creator>EinerDerSichAuskennt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 14:56:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2009/datenschutz-im-bundestag-ruf-doch-mal-an/#comment-309717</guid>
		<description>Zum Wochenende möchte ich noch einen Artikel eines Kollegen hier einstellen, der einmal sehr schön die Problematik bei der aktuellen Diskussion ums Bundesdatenschutzgesetz aufzeigt:

Der große Irrtum!
Eigentlich war alles auf einem guten Weg. Der durchschnittliche deutsche Haushalt erhält pro Jahr zirka 120 personalisierte Werbebriefe. Die Mehrzahl davon durch bestehende Beziehungen. Die Mailings, die von fremden Unternehmen kommen, sind deutlich in der Unterzahl. Meistens sind aber auch diese Mailings von Interesse für die Verbraucher, weil die Dialogmarketingbranche ja mehrheitlich weiß, wen welche Angebote interessieren könnten und wen nicht. Wer solche Mailings nicht will, setzt sich auf die Robinson-Liste, dadurch erhält er mit einem Schlag deutlich weniger solcher Mailings.
Dann der Aufschrei: Große Unternehmen arbeiten auf illegale Art und Weise mit Kundendaten, darunter auch ein mehr als stadtbekannter Telekommunikationskonzern. Und anstatt nun diese kriminellen Machenschaften zu bekämpfen und den illegalen Umgang mit Daten endlich mit wirksamen und abschreckenden Strafen zu versehen, lehnen sich die Politiker und Verbraucherschützer schnell und ohne Einholung von Betrachtungen kompetenter Personen und Institutionen öffentlichkeits- und wahlwirksam ganz weit aus dem Fenster: Das adressierte Mailing zur Information und Gewinnung potentieller Neukunden im Privatbereich muss weg! Außer es liegt eine entsprechende Einwilligung dieser Personen vor. Der arme Verbraucher, der ja so unmündig ist, dass er sich zwar heute massenhaft in Communities wie Facbook, Xing, Lokalisten etc. mit all seinen Vorlieben und Daten prostituiert, aber vor einem Werbebrief erschrickt, muss geschützt werden.
Sollten die geplanten Änderungen tatsächlich Gesetz werden, ist der Verbraucher nicht zu beneiden. Denn dann wird die Anzahl der nicht auf seine Bedürfnisse zugeschnittenen unpersonalisierten Prospekte in seinem Briefkasten um ein Vielfaches steigen. Ständig werden wieder Vertreter an seiner Haustür klingeln. Die Gewinnung neuer Kunden wird für viele Unternehmen teuer als bisher, das wird sich auf die Preise von Produkten und Dienstleistungen niederschlagen. Und illegale Formen der Neukundengewinnung werden für kriminelle Akteure noch viel Erfolg versprechender als bisher. Am Sonntagmorgen werden wir zu Hause nicht nachzuverfolgende Verkaufsanrufe erhalten, und aus dem Ausland werden uns Werbebriefe erreichen, die wir so auf gar keinen Fall haben wollen. Wir werden – durch eine Spam-Zunahme – täglich noch mehr damit zu kämpfen haben, unsere elektronische Post zu sortieren. Unsere Daten werden viel wertvoller als bisher und dies wird auch noch mehr Kriminelle anziehen, die damit handeln. Na bravo!
Dass so ganz nebenbei genau in einer Zeit, in der wohl bald unsere Steuergelder für schlecht wirtschaftende Unternehmen mit gierigen Managern verwendet werden, Abertausende von Arbeitsplätzen unserer Branche verloren gehen und seriöse Unternehmen in den Ruin getrieben werden, rundet das Bild ab.
Dialogmarketing wird überleben, das ist sicher. Denn der personalisierte Werbebrief ist nur ein Teil dieser Branche, die mehr und mehr zum wichtigsten Teil der gesamten Kommunikationsbranche wird. Eines ist mir aber nicht so ganz klar. Darf ich zukünftig eigentlich auf der Straße, in der Disco oder sonst wo eine mir fremde Person noch ansprechen oder muss ich vorher ein Schild hochhalten, auf dem steht „Ich würde Sie ansprechen, wenn Sie mir dies erlauben, nicken Sie bitte ganz deutlich mit dem Kopf“?


In diesem Sinne: schönes Wochenende!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Wochenende möchte ich noch einen Artikel eines Kollegen hier einstellen, der einmal sehr schön die Problematik bei der aktuellen Diskussion ums Bundesdatenschutzgesetz aufzeigt:</p>
<p>Der große Irrtum!<br />
Eigentlich war alles auf einem guten Weg. Der durchschnittliche deutsche Haushalt erhält pro Jahr zirka 120 personalisierte Werbebriefe. Die Mehrzahl davon durch bestehende Beziehungen. Die Mailings, die von fremden Unternehmen kommen, sind deutlich in der Unterzahl. Meistens sind aber auch diese Mailings von Interesse für die Verbraucher, weil die Dialogmarketingbranche ja mehrheitlich weiß, wen welche Angebote interessieren könnten und wen nicht. Wer solche Mailings nicht will, setzt sich auf die Robinson-Liste, dadurch erhält er mit einem Schlag deutlich weniger solcher Mailings.<br />
Dann der Aufschrei: Große Unternehmen arbeiten auf illegale Art und Weise mit Kundendaten, darunter auch ein mehr als stadtbekannter Telekommunikationskonzern. Und anstatt nun diese kriminellen Machenschaften zu bekämpfen und den illegalen Umgang mit Daten endlich mit wirksamen und abschreckenden Strafen zu versehen, lehnen sich die Politiker und Verbraucherschützer schnell und ohne Einholung von Betrachtungen kompetenter Personen und Institutionen öffentlichkeits- und wahlwirksam ganz weit aus dem Fenster: Das adressierte Mailing zur Information und Gewinnung potentieller Neukunden im Privatbereich muss weg! Außer es liegt eine entsprechende Einwilligung dieser Personen vor. Der arme Verbraucher, der ja so unmündig ist, dass er sich zwar heute massenhaft in Communities wie Facbook, Xing, Lokalisten etc. mit all seinen Vorlieben und Daten prostituiert, aber vor einem Werbebrief erschrickt, muss geschützt werden.<br />
Sollten die geplanten Änderungen tatsächlich Gesetz werden, ist der Verbraucher nicht zu beneiden. Denn dann wird die Anzahl der nicht auf seine Bedürfnisse zugeschnittenen unpersonalisierten Prospekte in seinem Briefkasten um ein Vielfaches steigen. Ständig werden wieder Vertreter an seiner Haustür klingeln. Die Gewinnung neuer Kunden wird für viele Unternehmen teuer als bisher, das wird sich auf die Preise von Produkten und Dienstleistungen niederschlagen. Und illegale Formen der Neukundengewinnung werden für kriminelle Akteure noch viel Erfolg versprechender als bisher. Am Sonntagmorgen werden wir zu Hause nicht nachzuverfolgende Verkaufsanrufe erhalten, und aus dem Ausland werden uns Werbebriefe erreichen, die wir so auf gar keinen Fall haben wollen. Wir werden – durch eine Spam-Zunahme – täglich noch mehr damit zu kämpfen haben, unsere elektronische Post zu sortieren. Unsere Daten werden viel wertvoller als bisher und dies wird auch noch mehr Kriminelle anziehen, die damit handeln. Na bravo!<br />
Dass so ganz nebenbei genau in einer Zeit, in der wohl bald unsere Steuergelder für schlecht wirtschaftende Unternehmen mit gierigen Managern verwendet werden, Abertausende von Arbeitsplätzen unserer Branche verloren gehen und seriöse Unternehmen in den Ruin getrieben werden, rundet das Bild ab.<br />
Dialogmarketing wird überleben, das ist sicher. Denn der personalisierte Werbebrief ist nur ein Teil dieser Branche, die mehr und mehr zum wichtigsten Teil der gesamten Kommunikationsbranche wird. Eines ist mir aber nicht so ganz klar. Darf ich zukünftig eigentlich auf der Straße, in der Disco oder sonst wo eine mir fremde Person noch ansprechen oder muss ich vorher ein Schild hochhalten, auf dem steht „Ich würde Sie ansprechen, wenn Sie mir dies erlauben, nicken Sie bitte ganz deutlich mit dem Kopf“?</p>
<p>In diesem Sinne: schönes Wochenende!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: EinerDerSichAuskennt</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/datenschutz-im-bundestag-ruf-doch-mal-an/#comment-309710</link>
		<dc:creator>EinerDerSichAuskennt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 12:51:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe gerade Folgendes gelesen:

Adresshandel vor dem Aus: Bayerns Verbraucherschutzministerin Beate Merk verteidigt Abschaffung des Listenprivilegs
Merk stellt fest: &quot;Unerbetene Werbeanrufe sind zu einer Plage geworden&quot;

Daraufhin habe ich der Frau Merk eine E-Mail geschrieben, dass das Telefonmarketing in einem ganz anderen Gesetz geregelt ist und NICHTS mit der aktuellen Diskussion über die BDSG-Novelle zu tun hat!

Wenn man solche Aussagen liest und sich dann vorstellt, dass die meisten Politiker ähnlich gut aufgeklärt sein werden, dann wundert mich gar nichts mehr!

QUELLE: http://www.compliancemagazin.de/gesetzestandards/datenschutzcompliance/bayernstaatjustiz200309.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade Folgendes gelesen:</p>
<p>Adresshandel vor dem Aus: Bayerns Verbraucherschutzministerin Beate Merk verteidigt Abschaffung des Listenprivilegs<br />
Merk stellt fest: &#8220;Unerbetene Werbeanrufe sind zu einer Plage geworden&#8221;</p>
<p>Daraufhin habe ich der Frau Merk eine E-Mail geschrieben, dass das Telefonmarketing in einem ganz anderen Gesetz geregelt ist und NICHTS mit der aktuellen Diskussion über die BDSG-Novelle zu tun hat!</p>
<p>Wenn man solche Aussagen liest und sich dann vorstellt, dass die meisten Politiker ähnlich gut aufgeklärt sein werden, dann wundert mich gar nichts mehr!</p>
<p>QUELLE: <a href="http://www.compliancemagazin.de/gesetzestandards/datenschutzcompliance/bayernstaatjustiz200309.html" rel="nofollow">http://www.compliancemagazin.de/gesetzestandards/datenschutzcompliance/bayernstaatjustiz200309.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: EinerDerSichAuskennt</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/datenschutz-im-bundestag-ruf-doch-mal-an/#comment-309694</link>
		<dc:creator>EinerDerSichAuskennt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 10:57:26 +0000</pubDate>
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		<description>In diesem Artikel sieht man Mal wieder, wie zwei komplett unabhängige Theme durcheinander geschmissen werden:

http://www.welt.de/finanzen/article3737814/Verbraucher-hoffen-auf-Datenschutz-Novelle.html

Nämlich der Missbrauche von Daten durch eine Krankenkasse und das, was seriöse Datenhändler machen... das eine hat mit dem anderen ÜBERHAUPT NICHTS zu tun! Und selbst mit einem noch so scharfen Datenschutzgesetzt wäre bei der Krankenkassen genau das Gleiche passiert, wie es nun Mal anscheinend geschehen ist!

Aber es wird wieder so dargestellt, als wenn die Datenhändler mit Patientendaten ihr Geld verdienen würden und das frei gehandelt würde, was totaler Quatsch ist!!!

Aber die Verbraucher glauben es natürlich und vor allem glauben Sie, dass durch ein neues Datenschutzgesetz das ja alles verhindert würde...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Artikel sieht man Mal wieder, wie zwei komplett unabhängige Theme durcheinander geschmissen werden:</p>
<p><a href="http://www.welt.de/finanzen/article3737814/Verbraucher-hoffen-auf-Datenschutz-Novelle.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/finanzen/article3737814/Verbraucher-hoffen-auf-Datenschutz-Novelle.html</a></p>
<p>Nämlich der Missbrauche von Daten durch eine Krankenkasse und das, was seriöse Datenhändler machen&#8230; das eine hat mit dem anderen ÜBERHAUPT NICHTS zu tun! Und selbst mit einem noch so scharfen Datenschutzgesetzt wäre bei der Krankenkassen genau das Gleiche passiert, wie es nun Mal anscheinend geschehen ist!</p>
<p>Aber es wird wieder so dargestellt, als wenn die Datenhändler mit Patientendaten ihr Geld verdienen würden und das frei gehandelt würde, was totaler Quatsch ist!!!</p>
<p>Aber die Verbraucher glauben es natürlich und vor allem glauben Sie, dass durch ein neues Datenschutzgesetz das ja alles verhindert würde&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Das gute Netz. Weshalb Regulierung mit Stopp-Schildern, Sperren und Zensur kein vertrauenswürdiges Internet erschafft &#171; sozlog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/datenschutz-im-bundestag-ruf-doch-mal-an/#comment-309692</link>
		<dc:creator>Das gute Netz. Weshalb Regulierung mit Stopp-Schildern, Sperren und Zensur kein vertrauenswürdiges Internet erschafft &#171; sozlog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 10:45:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Rechtsmitteln bestraft und die Opfer wirksam schützt. Der Sturm der Entrüstung ist bereits in die Politikerbüros, Plenarsääle und Gerichtssääle übergeschwappt [Update 15.05.: und die Politiker reagieren [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Rechtsmitteln bestraft und die Opfer wirksam schützt. Der Sturm der Entrüstung ist bereits in die Politikerbüros, Plenarsääle und Gerichtssääle übergeschwappt [Update 15.05.: und die Politiker reagieren [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lale Lu</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/datenschutz-im-bundestag-ruf-doch-mal-an/#comment-309597</link>
		<dc:creator>Lale Lu</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 21:36:21 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Da stellt sich die GretchenFrage: wem gehört die Adresse/meine Adresse?? mir? Meine Adresse ist dann wohl dazu da, damit man mich informieren kann, damit ich erreichbar bin, sei es von Amtswegen aus, für Postzwecke und eben auch für Werbezwecken.&quot;

Sorry: nein. Meine Adresse ist mir von Amts wegen anzugeben auferlegt, ist mir vorgeschrieben bei Geschäftsvorgängen und primär ein Identifikations- und Unterscheidungsmerkmal.
Wenn das alles ja so unproblematisch ist mit Opt-In und co, warum nutzen Sie nicht einfach die verbleibende Zeit und schreiben über das noch zulässige Listenprivileg im Zuge einer einzigen Massenaussendung die Bevölkerung flächendeckend an? Warum fragen Sie nicht einfach nach: möchten Sie, dass wir mit Ihren Daten ohne Ihr Wissen handeln, diese Nutzen und weitergeben dürfen?
Die entsprechenden Einwilligungen sind Ihnen sicher, wenn Sie dafür auch das Rückporto zahlen, ich glaube nämlich auch ganz fest an den Weihnachtsmann.

Sie wissen doch genau, dass das Mist ist. Und das gesamte Verhalten der Adresshandelbranche in den letzten Monaten hat mich nun keinen Millimeter mehr davon überzeugt, dass dort ein ernsthaftes Interesse an Transparenz, an Datenschutz und freiwilligem Mehr zu erwarten wäre. Sie waren nicht konstruktiv sondern ausschließlich dagegen. Immer nur Salamitaktik: immer nur soviel zustimmen, wie unabwendbar erscheint. Sie sind nicht für Datenschutz. Sie sind für Geldverdienen. Wobei ich damit nicht unbedingt Sie persönlich meine, ich halte Sie für ein Instrument Ihrer Brötchengeberinteressen und damit eher für bemitleidenswert. 

SDP, ich wünsche Ihnen alles Gute und uns das baldige Ende aller Geschäftsmodelle, die auf Datenmissbrauch im Sinne missbräuchlicher Nutzung - ob aktuell legal oder nicht - basieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Da stellt sich die GretchenFrage: wem gehört die Adresse/meine Adresse?? mir? Meine Adresse ist dann wohl dazu da, damit man mich informieren kann, damit ich erreichbar bin, sei es von Amtswegen aus, für Postzwecke und eben auch für Werbezwecken.&#8221;</p>
<p>Sorry: nein. Meine Adresse ist mir von Amts wegen anzugeben auferlegt, ist mir vorgeschrieben bei Geschäftsvorgängen und primär ein Identifikations- und Unterscheidungsmerkmal.<br />
Wenn das alles ja so unproblematisch ist mit Opt-In und co, warum nutzen Sie nicht einfach die verbleibende Zeit und schreiben über das noch zulässige Listenprivileg im Zuge einer einzigen Massenaussendung die Bevölkerung flächendeckend an? Warum fragen Sie nicht einfach nach: möchten Sie, dass wir mit Ihren Daten ohne Ihr Wissen handeln, diese Nutzen und weitergeben dürfen?<br />
Die entsprechenden Einwilligungen sind Ihnen sicher, wenn Sie dafür auch das Rückporto zahlen, ich glaube nämlich auch ganz fest an den Weihnachtsmann.</p>
<p>Sie wissen doch genau, dass das Mist ist. Und das gesamte Verhalten der Adresshandelbranche in den letzten Monaten hat mich nun keinen Millimeter mehr davon überzeugt, dass dort ein ernsthaftes Interesse an Transparenz, an Datenschutz und freiwilligem Mehr zu erwarten wäre. Sie waren nicht konstruktiv sondern ausschließlich dagegen. Immer nur Salamitaktik: immer nur soviel zustimmen, wie unabwendbar erscheint. Sie sind nicht für Datenschutz. Sie sind für Geldverdienen. Wobei ich damit nicht unbedingt Sie persönlich meine, ich halte Sie für ein Instrument Ihrer Brötchengeberinteressen und damit eher für bemitleidenswert. </p>
<p>SDP, ich wünsche Ihnen alles Gute und uns das baldige Ende aller Geschäftsmodelle, die auf Datenmissbrauch im Sinne missbräuchlicher Nutzung &#8211; ob aktuell legal oder nicht &#8211; basieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: kräuterhexe/sommersonnentag</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/datenschutz-im-bundestag-ruf-doch-mal-an/#comment-309559</link>
		<dc:creator>kräuterhexe/sommersonnentag</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 15:12:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2009/datenschutz-im-bundestag-ruf-doch-mal-an/#comment-309559</guid>
		<description>@lale lu

wenn Du mich jetzt nicht gleich wieder zum Erdbeerpflücken oder Spargelstechen schickst, dann versuche ich das mal mit einer Antwort:

Werbung, in egal welcher Form, gehört zu unserem Wirtschaftssystem dazu. Wie man persönlich dazu steht, ist wie gesagt subjektives Empfinden. Der eine mag´s, der andere nicht. Der eine braucht´s, der andere nicht.

Wenn Du eine Tageszeitung oder Journal abonnierst, wirst Du auch nicht gefragt (Stichwort Einwilligung), ob Dir die lokale Anzeigenwerbung darin gefällt oder nicht.
Wenn Du Abends einen Spielfilm schaust, wirst Du nicht gefragt, ob die Werbeunterbrechung Dir gefällt. Auch die Amazon-Buchempfehlung nimmst Du vielleicht begeistert an oder nutzt die Angebote aus den Paybackpunkten. Werbung in Deutschland hat viel Gesichter, von Litfass-Säulen über Werbung im ICE, Flughafen  oder Bahnhof. Wir werden aber nie danach gefragt, ob wir das wirklich möchten. Es ist einfach so. Ich glaube, es waren 6.000 Werbeeindrücke, denen wir täglich ausgesetzt sind.

So, das war bisher noch nichts, was mit den Adressen zu tun hat.

Direktmarketing ist eine Werbeform vor allem für mittelständische Unternehmen ohne eigene Ladenlokale (wie Spendenorganisationen,Verlage, Direct-Banken, Direct-Versicherungen, Versandhändler u.v.a) , die sich teure Anzeigenkampagnen in Zeitungen oder im TV nicht leisten können, ohne  gleichermaßen die Produkte selber verteuern zu müssen. Für diese Firmen ist die Nutzung von zielgruppenspezifischen Adressen eben eine geeignete Werbeform. Und diese Zielgruppenspezifität ist es eben, die dazu führt, dass nicht unendlich viel Werbepost in Deinem Briefkasten landet, sondern nur, das, was Dich (vermutlich) wirklich interessiert. Unter anderem vielleicht auch Angebote, von denen Du sonst gar nichts erfahren würdest...eventuell, sage ich! (das hat sich natürlich seit dem Internet-Zeitalter etwas geändert, weil wir da einfach alles googlen können und dabei auf viele Dinge stossen, von denen wir gar nicht wissen, dass es sie gibt oder dass wir sie vielleicht benötigen). Und alles andere an Werbung bekommt man ja durc diese Werbeform eben gerade  nicht, wenn man nicht wirklich zur Zielgruppe gehört.

Warum ohne Zustimmung? Und nicht nur mit Einwilligung?

Da stellt sich die GretchenFrage: wem gehört die Adresse/meine Adresse?? mir? (ich brauche sie ja nicht, um mein Zuhause zu finden, ich weiß ja, wo ich wohne, oder :-)) Meine Adresse ist dann wohl dazu da, damit man mich informieren kann, damit ich erreichbar bin, sei es von Amtswegen aus, für Postzwecke und eben auch für Werbezwecken. Und diesen Werbezweckgedanken immer im Zusammenhang mit unserer sozialen Marktwirtschaft gesehen. Damit jedes Unternehmen auch auf diesem Werbeweg eine Chance hat, neue Kunden zu finden. Ist z.B. für Existenzgründer eine ganz wichtige Sache, denn solche Personen würden mit einer Opt-in-Lösung  niemals einen Kundenstamm aufbauen können, weil ihnen die Erstansprache schon gar nicht ermöglicht wird. Daher ist bisher eben jedem ein Widerspruchsrecht eingeräumt worden, wenn er den Kontakt nicht möchte. Zumal Unternehmen, die Kunden anschreiben und die dann nicht reagieren, wahrscheinlich sowieso nicht weiter kontaktieren werden, schon aus Kostengründen. 
Die Robinson-Liste ist übrigens nicht besonders frequentiert und weniger als 1-2% fühlen sich durch Postwerbung tatsächlich gestört. 

So, das war meine Sichtweise! Eben aus rein wirtschaftlicher Betrachtung: auch Unternehmen haben ein Recht, ihre Waren  potenziellen Kunden anzubieten, denn davon lebt unsere Wirtschaft. Und das vor allem auch für Unternehmen, die neu auf den Markt wollen und noch nicht über einen Bekanntheitsgrad (wo man dann sein Opt-in geben könnte) oder Kundenstamm verfügen. Die Erstansprache muss ermöglich bleiben.
 
Wäre nett, wenn Du mich leben lässt....
Grüße
K/S</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@lale lu</p>
<p>wenn Du mich jetzt nicht gleich wieder zum Erdbeerpflücken oder Spargelstechen schickst, dann versuche ich das mal mit einer Antwort:</p>
<p>Werbung, in egal welcher Form, gehört zu unserem Wirtschaftssystem dazu. Wie man persönlich dazu steht, ist wie gesagt subjektives Empfinden. Der eine mag´s, der andere nicht. Der eine braucht´s, der andere nicht.</p>
<p>Wenn Du eine Tageszeitung oder Journal abonnierst, wirst Du auch nicht gefragt (Stichwort Einwilligung), ob Dir die lokale Anzeigenwerbung darin gefällt oder nicht.<br />
Wenn Du Abends einen Spielfilm schaust, wirst Du nicht gefragt, ob die Werbeunterbrechung Dir gefällt. Auch die Amazon-Buchempfehlung nimmst Du vielleicht begeistert an oder nutzt die Angebote aus den Paybackpunkten. Werbung in Deutschland hat viel Gesichter, von Litfass-Säulen über Werbung im ICE, Flughafen  oder Bahnhof. Wir werden aber nie danach gefragt, ob wir das wirklich möchten. Es ist einfach so. Ich glaube, es waren 6.000 Werbeeindrücke, denen wir täglich ausgesetzt sind.</p>
<p>So, das war bisher noch nichts, was mit den Adressen zu tun hat.</p>
<p>Direktmarketing ist eine Werbeform vor allem für mittelständische Unternehmen ohne eigene Ladenlokale (wie Spendenorganisationen,Verlage, Direct-Banken, Direct-Versicherungen, Versandhändler u.v.a) , die sich teure Anzeigenkampagnen in Zeitungen oder im TV nicht leisten können, ohne  gleichermaßen die Produkte selber verteuern zu müssen. Für diese Firmen ist die Nutzung von zielgruppenspezifischen Adressen eben eine geeignete Werbeform. Und diese Zielgruppenspezifität ist es eben, die dazu führt, dass nicht unendlich viel Werbepost in Deinem Briefkasten landet, sondern nur, das, was Dich (vermutlich) wirklich interessiert. Unter anderem vielleicht auch Angebote, von denen Du sonst gar nichts erfahren würdest&#8230;eventuell, sage ich! (das hat sich natürlich seit dem Internet-Zeitalter etwas geändert, weil wir da einfach alles googlen können und dabei auf viele Dinge stossen, von denen wir gar nicht wissen, dass es sie gibt oder dass wir sie vielleicht benötigen). Und alles andere an Werbung bekommt man ja durc diese Werbeform eben gerade  nicht, wenn man nicht wirklich zur Zielgruppe gehört.</p>
<p>Warum ohne Zustimmung? Und nicht nur mit Einwilligung?</p>
<p>Da stellt sich die GretchenFrage: wem gehört die Adresse/meine Adresse?? mir? (ich brauche sie ja nicht, um mein Zuhause zu finden, ich weiß ja, wo ich wohne, oder :-)) Meine Adresse ist dann wohl dazu da, damit man mich informieren kann, damit ich erreichbar bin, sei es von Amtswegen aus, für Postzwecke und eben auch für Werbezwecken. Und diesen Werbezweckgedanken immer im Zusammenhang mit unserer sozialen Marktwirtschaft gesehen. Damit jedes Unternehmen auch auf diesem Werbeweg eine Chance hat, neue Kunden zu finden. Ist z.B. für Existenzgründer eine ganz wichtige Sache, denn solche Personen würden mit einer Opt-in-Lösung  niemals einen Kundenstamm aufbauen können, weil ihnen die Erstansprache schon gar nicht ermöglicht wird. Daher ist bisher eben jedem ein Widerspruchsrecht eingeräumt worden, wenn er den Kontakt nicht möchte. Zumal Unternehmen, die Kunden anschreiben und die dann nicht reagieren, wahrscheinlich sowieso nicht weiter kontaktieren werden, schon aus Kostengründen.<br />
Die Robinson-Liste ist übrigens nicht besonders frequentiert und weniger als 1-2% fühlen sich durch Postwerbung tatsächlich gestört. </p>
<p>So, das war meine Sichtweise! Eben aus rein wirtschaftlicher Betrachtung: auch Unternehmen haben ein Recht, ihre Waren  potenziellen Kunden anzubieten, denn davon lebt unsere Wirtschaft. Und das vor allem auch für Unternehmen, die neu auf den Markt wollen und noch nicht über einen Bekanntheitsgrad (wo man dann sein Opt-in geben könnte) oder Kundenstamm verfügen. Die Erstansprache muss ermöglich bleiben.</p>
<p>Wäre nett, wenn Du mich leben lässt&#8230;.<br />
Grüße<br />
K/S</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrich Braunbach</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/datenschutz-im-bundestag-ruf-doch-mal-an/#comment-309552</link>
		<dc:creator>Ulrich Braunbach</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 14:36:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2009/datenschutz-im-bundestag-ruf-doch-mal-an/#comment-309552</guid>
		<description>@Lale Lu &amp; andere, die sich angesprochen fühlen

Bevor ich mich hier verabschiede, möchte ich Sie höflich (aber eindringlich) bitten, sich in ALLE unten aufgeführten Robinsonlisten einzutragen (so noch nicht geschehen).

Zum Abschied aber noch folgende Worte:

1. Ihnen ist anscheinend entgangen, dass hier einige &quot;Lobbyisten&quot; relativ viel Zeit damit verbracht haben, mit Ihnen zu diskutieren. Ist doch eigentlich Zeitverschwendung. Diese hätte man genauso gut in den Lobbyismus investieren können, der uns &quot;nach vorne&quot; bringt. Haben wir aber nicht. Warum nur?

Schade, ich werde Ihre Antwort wohl nie erfahren... Schönes Leben noch (in einer für Sie hoffentlich gänzlich werbefreien Zone). Kommen Sie Herr Rieck, wir packen unsere Koffer ;-)

https://www.robinsonliste.de/login.php
https://www.postrobinsonliste.de/eintrag/erstellen/
http://www.retarus.com/de/robinsonliste/index.php
http://www.direktmarketing-info.de/robinson.html
http://69.93.153.194/html/index.php?id=105</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lale Lu &amp; andere, die sich angesprochen fühlen</p>
<p>Bevor ich mich hier verabschiede, möchte ich Sie höflich (aber eindringlich) bitten, sich in ALLE unten aufgeführten Robinsonlisten einzutragen (so noch nicht geschehen).</p>
<p>Zum Abschied aber noch folgende Worte:</p>
<p>1. Ihnen ist anscheinend entgangen, dass hier einige &#8220;Lobbyisten&#8221; relativ viel Zeit damit verbracht haben, mit Ihnen zu diskutieren. Ist doch eigentlich Zeitverschwendung. Diese hätte man genauso gut in den Lobbyismus investieren können, der uns &#8220;nach vorne&#8221; bringt. Haben wir aber nicht. Warum nur?</p>
<p>Schade, ich werde Ihre Antwort wohl nie erfahren&#8230; Schönes Leben noch (in einer für Sie hoffentlich gänzlich werbefreien Zone). Kommen Sie Herr Rieck, wir packen unsere Koffer ;-)</p>
<p><a href="https://www.robinsonliste.de/login.php" rel="nofollow">https://www.robinsonliste.de/login.php</a><br />
<a href="https://www.postrobinsonliste.de/eintrag/erstellen/" rel="nofollow">https://www.postrobinsonliste.de/eintrag/erstellen/</a><br />
<a href="http://www.retarus.com/de/robinsonliste/index.php" rel="nofollow">http://www.retarus.com/de/robinsonliste/index.php</a><br />
<a href="http://www.direktmarketing-info.de/robinson.html" rel="nofollow">http://www.direktmarketing-info.de/robinson.html</a><br />
<a href="http://69.93.153.194/html/index.php?id=105" rel="nofollow">http://69.93.153.194/html/index.php?id=105</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lale Lu</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/datenschutz-im-bundestag-ruf-doch-mal-an/#comment-309546</link>
		<dc:creator>Lale Lu</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 13:36:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2009/datenschutz-im-bundestag-ruf-doch-mal-an/#comment-309546</guid>
		<description>Die Wirtschaftslobbyistenfraktion tut hier so, als würde Ihnen etwas genommen, was Ihnen zusteht. Aber genau das tut es eben nicht. 

Sie haben ausnahmslos kein Anrecht darauf, ohne mein Wissen und ohne meine Zustimmung mit meinen Daten zu handeln, sie zu nutzen oder auszuwerten. Ich warte hier nach wie vor auf irgendein Argument, warum dieses, wofür Sie streiten, zulässig sein sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschaftslobbyistenfraktion tut hier so, als würde Ihnen etwas genommen, was Ihnen zusteht. Aber genau das tut es eben nicht. </p>
<p>Sie haben ausnahmslos kein Anrecht darauf, ohne mein Wissen und ohne meine Zustimmung mit meinen Daten zu handeln, sie zu nutzen oder auszuwerten. Ich warte hier nach wie vor auf irgendein Argument, warum dieses, wofür Sie streiten, zulässig sein sollte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Rieck</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/datenschutz-im-bundestag-ruf-doch-mal-an/#comment-309525</link>
		<dc:creator>Michael Rieck</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 09:22:57 +0000</pubDate>
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		<description>Wer die Diskussion aufmerksam verfolgt, kann sich eigentlich nur wundern. Ich scheine einer der wenigen zu sein, der bereit ist, mit vollem Namen an der Diskussion teilzunehmen. Warum eigentlich? Traut ihr euch nicht, zu euren Argumenten zu stehen und zu sagen, wer ihr seid? Argumentiert mit offenem Visier, das ist glaubwürdiger. 

Es bleibt der Eindruck, dass viele hier arg theoretisch, dafür aber umso plakativer argumentieren. Beantwortet doch einmal ehrlich folgende Fragen:


1. in welcher Welt lebt ihr eigentlich?? In Internet-Foren aktiv vertreten zu sein, sonst wahrscheinlich auch kommunikationsstark und sich dann wundern, wenn man von anderen in den Kommunikationskreislauf eingebunden wird. 

2. Wir würdet ihr denn Gesetze formulieren, die wasserdicht sind? Selbst die schärfsten Regelungen verhindert doch nicht gesetzeswidrige Mißbräche und Krimminelle. Viele eurer Kritikpunkte sind genau auf diese Fälle zurückzuführen und werden immer eine Rolle spielen, egal ob ihr Herrn Bosbach durch Telefonterror zu überzeugen versucht.

3. Wie lasst ihr euch denn von anderen Meinungen überzeugen? Wenn euch hunderte Leute kontaktieren und beschimpfen? Der ursprüngliche Aufruf bewirkt doch genau das Gegenteil, was damit bezweckt war.

3. Wie groß ist die Werbeflut wirklich, in der ihr zu ertrinken droht? Ich, der ich intensiv bestelle und in der Öffentlichkeit bin, bekomme privat keine zwei Mailings in der Woche. Rückt doch mal konkrete Zahlen raus, wie viele es bei euch sind und versucht zu analysieren, warum eure Adresse bekannt ist. Das Telefonbuch ist eine blöde Ausrede, hier gibt es keine qualifizierten Adressen, mit denen man zu vertretbaren Kosten Werbung machen kann. Von der Nutzung dieser Einträge würde nur die Post AG profitieren und sich über das sinnlos investierte Porto freuen.

Ich wiederhole mich: Hier findet eine rein  populistische Diskussion statt, die sich seitens der Kritiker gut anhört, mit der realen Welt aber nicht viel zu tun hat. Mir gelingt es jedenfalls ganz gut, mein Leben so zu steuern, dass ich mich von Dingen fernhalte, mit denen ich nichts zu tun haben will. 

Ich bin gespannt auf konkrete Anwtorten zu meinen Fragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die Diskussion aufmerksam verfolgt, kann sich eigentlich nur wundern. Ich scheine einer der wenigen zu sein, der bereit ist, mit vollem Namen an der Diskussion teilzunehmen. Warum eigentlich? Traut ihr euch nicht, zu euren Argumenten zu stehen und zu sagen, wer ihr seid? Argumentiert mit offenem Visier, das ist glaubwürdiger. </p>
<p>Es bleibt der Eindruck, dass viele hier arg theoretisch, dafür aber umso plakativer argumentieren. Beantwortet doch einmal ehrlich folgende Fragen:</p>
<p>1. in welcher Welt lebt ihr eigentlich?? In Internet-Foren aktiv vertreten zu sein, sonst wahrscheinlich auch kommunikationsstark und sich dann wundern, wenn man von anderen in den Kommunikationskreislauf eingebunden wird. </p>
<p>2. Wir würdet ihr denn Gesetze formulieren, die wasserdicht sind? Selbst die schärfsten Regelungen verhindert doch nicht gesetzeswidrige Mißbräche und Krimminelle. Viele eurer Kritikpunkte sind genau auf diese Fälle zurückzuführen und werden immer eine Rolle spielen, egal ob ihr Herrn Bosbach durch Telefonterror zu überzeugen versucht.</p>
<p>3. Wie lasst ihr euch denn von anderen Meinungen überzeugen? Wenn euch hunderte Leute kontaktieren und beschimpfen? Der ursprüngliche Aufruf bewirkt doch genau das Gegenteil, was damit bezweckt war.</p>
<p>3. Wie groß ist die Werbeflut wirklich, in der ihr zu ertrinken droht? Ich, der ich intensiv bestelle und in der Öffentlichkeit bin, bekomme privat keine zwei Mailings in der Woche. Rückt doch mal konkrete Zahlen raus, wie viele es bei euch sind und versucht zu analysieren, warum eure Adresse bekannt ist. Das Telefonbuch ist eine blöde Ausrede, hier gibt es keine qualifizierten Adressen, mit denen man zu vertretbaren Kosten Werbung machen kann. Von der Nutzung dieser Einträge würde nur die Post AG profitieren und sich über das sinnlos investierte Porto freuen.</p>
<p>Ich wiederhole mich: Hier findet eine rein  populistische Diskussion statt, die sich seitens der Kritiker gut anhört, mit der realen Welt aber nicht viel zu tun hat. Mir gelingt es jedenfalls ganz gut, mein Leben so zu steuern, dass ich mich von Dingen fernhalte, mit denen ich nichts zu tun haben will. </p>
<p>Ich bin gespannt auf konkrete Anwtorten zu meinen Fragen.</p>
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		<title>Von: Das gute Netz. Weshalb Regulierung mit Stopp-Schildern, Sperren und Zensur kein vertrauenswürdiges Internet erschafft &#171; sozlog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/datenschutz-im-bundestag-ruf-doch-mal-an/#comment-309491</link>
		<dc:creator>Das gute Netz. Weshalb Regulierung mit Stopp-Schildern, Sperren und Zensur kein vertrauenswürdiges Internet erschafft &#171; sozlog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 21:15:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Rechtsmitteln bestraft und die Opfer wirksam schützt. Der Sturm der Entrüstung ist bereits in die Politikerbüros, Plenarsääle und Gerichtssääle übergeschwappt. Statt regulierender Staatsintervention brauchen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Rechtsmitteln bestraft und die Opfer wirksam schützt. Der Sturm der Entrüstung ist bereits in die Politikerbüros, Plenarsääle und Gerichtssääle übergeschwappt. Statt regulierender Staatsintervention brauchen [...]</p>
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