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	<title>Kommentare zu: Das Interview nach der Hausdurchsuchung von Wikileaks.de</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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	<item>
		<title>Von: touch8</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/das-interview-nach-der-hausdurchsuchung-von-wikileaksde/#comment-306661</link>
		<dc:creator>touch8</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 18:42:03 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr interessant zu lesen wie die Polizei so eine Hausdurchsuchung durchführt und die Rechte dabei beachtet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessant zu lesen wie die Polizei so eine Hausdurchsuchung durchführt und die Rechte dabei beachtet.</p>
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		<title>Von: Blog Fürst &#187; Blog Archive &#187; Es herrscht Krieg</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/das-interview-nach-der-hausdurchsuchung-von-wikileaksde/#comment-306659</link>
		<dc:creator>Blog Fürst &#187; Blog Archive &#187; Es herrscht Krieg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 18:02:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] auf der über die dänische Zensurliste berichtet wurde und diese auch herunterladbar war. Auch der Fall von Theodor Reppe dem Betreiber der .de-Domain von wikileaks zeigt was Blogger in Zukunft zu erwarten haben. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] auf der über die dänische Zensurliste berichtet wurde und diese auch herunterladbar war. Auch der Fall von Theodor Reppe dem Betreiber der .de-Domain von wikileaks zeigt was Blogger in Zukunft zu erwarten haben. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: BenBE&#8217;s humble thoughts &#187; Internetzensur kompakt</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/das-interview-nach-der-hausdurchsuchung-von-wikileaksde/#comment-306398</link>
		<dc:creator>BenBE&#8217;s humble thoughts &#187; Internetzensur kompakt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 21:02:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Das Interview nach der Hausdurchsuchung von wikileaks.de [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das Interview nach der Hausdurchsuchung von wikileaks.de [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wikileaks.de gesperrt : netzpolitik.org</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/das-interview-nach-der-hausdurchsuchung-von-wikileaksde/#comment-305089</link>
		<dc:creator>Wikileaks.de gesperrt : netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 18:39:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die Verbreitung pornographischer Schriften vorgeworfen. Wir hatten nach dem Vorfall ein kurzes Interview mit ihm per Mail gef&#252;hrt. Heute stellt sich heraus, dass die Domain wikileaks.de gesperrt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die Verbreitung pornographischer Schriften vorgeworfen. Wir hatten nach dem Vorfall ein kurzes Interview mit ihm per Mail gef&#252;hrt. Heute stellt sich heraus, dass die Domain wikileaks.de gesperrt [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Domaininhaber von &#8220;Wikileaks.de&#8221; durchsucht &#171; Hausdurchsucht&#8217;s Blog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/das-interview-nach-der-hausdurchsuchung-von-wikileaksde/#comment-304530</link>
		<dc:creator>Domaininhaber von &#8220;Wikileaks.de&#8221; durchsucht &#171; Hausdurchsucht&#8217;s Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 19:16:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Domaininhaber von &#8220;Wikileaks.de&#8221;&#160;durchsucht März 26, 2009 Posted by hausdurchsucht in Uncategorized.  Tags: Domain, Pornografie, Sachsen trackback  Am 24. März gegen 21 Uhr durchsuchten 7 sächsische Beamte die Wohnung des Inhabers der Domain &#8220;Wikileaks.de&#8221;.  Der Durchsuchungsbeschluss lautet auf  &#8221;Verbreitung pornografischer Schriften&#8221;. Ein durch den Betroffenen verfasster erster Bericht findet sich hier, samt einer Ablichtung des Durchsuchungsprotokolls. Ein erstes Interview gab es bei netzpolitik.org. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Domaininhaber von &#8220;Wikileaks.de&#8221;&nbsp;durchsucht März 26, 2009 Posted by hausdurchsucht in Uncategorized.  Tags: Domain, Pornografie, Sachsen trackback  Am 24. März gegen 21 Uhr durchsuchten 7 sächsische Beamte die Wohnung des Inhabers der Domain &#8220;Wikileaks.de&#8221;.  Der Durchsuchungsbeschluss lautet auf  &#8221;Verbreitung pornografischer Schriften&#8221;. Ein durch den Betroffenen verfasster erster Bericht findet sich hier, samt einer Ablichtung des Durchsuchungsprotokolls. Ein erstes Interview gab es bei netzpolitik.org. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: hair in my soup</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/das-interview-nach-der-hausdurchsuchung-von-wikileaksde/#comment-304106</link>
		<dc:creator>hair in my soup</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 14:44:58 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Das Interview nach der Hausdurchsuchung von Wikileaks.de : netzpolitik.org...&lt;/strong&gt;

netzpolitik.org: Wirst Du weiter einen Tor-Server betreiben.
Theodor ‘morphium’ Reppe: Natürlich, mein Tor-Server läuft nach wie vor. Es ist ja auch nicht so, dass der Staat komplett inkompetent wäre. Das BKA schickt einfach einen Brief, und fra...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Interview nach der Hausdurchsuchung von Wikileaks.de : netzpolitik.org&#8230;</strong></p>
<p>netzpolitik.org: Wirst Du weiter einen Tor-Server betreiben.<br />
Theodor ‘morphium’ Reppe: Natürlich, mein Tor-Server läuft nach wie vor. Es ist ja auch nicht so, dass der Staat komplett inkompetent wäre. Das BKA schickt einfach einen Brief, und fra&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sven</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/das-interview-nach-der-hausdurchsuchung-von-wikileaksde/#comment-304009</link>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 14:06:23 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hatte vor Jahren mal ne HD wegen Verdacht auf KiPo - weil sich jemand bei Landslide angemeldet hatte. Seit damals überprüfe ich meine CC-Abrechnungen genauer.

Das LKA Brandenburg hat die Festplatte kopiert und ich hatte meinen PC nach 2 Monaten wieder.
Die Polizei hat nur den PC und ne defekte Festplatte mitgenommen, keinen Scanner, Drucker oder Monitor so wie das aus Bayern bekannt ist.

Anbei: das Verfahren wurde nach §170 eingestellt; eine Entschuldigung oder Schadensersatz auch wegen des massiven Imageschadens gab es natürlich nicht, WESHALB auch?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte vor Jahren mal ne HD wegen Verdacht auf KiPo &#8211; weil sich jemand bei Landslide angemeldet hatte. Seit damals überprüfe ich meine CC-Abrechnungen genauer.</p>
<p>Das LKA Brandenburg hat die Festplatte kopiert und ich hatte meinen PC nach 2 Monaten wieder.<br />
Die Polizei hat nur den PC und ne defekte Festplatte mitgenommen, keinen Scanner, Drucker oder Monitor so wie das aus Bayern bekannt ist.</p>
<p>Anbei: das Verfahren wurde nach §170 eingestellt; eine Entschuldigung oder Schadensersatz auch wegen des massiven Imageschadens gab es natürlich nicht, WESHALB auch?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: senseye</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/das-interview-nach-der-hausdurchsuchung-von-wikileaksde/#comment-303909</link>
		<dc:creator>senseye</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 15:59:38 +0000</pubDate>
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		<description>Der deutsche Kampf gegen den Terror und die Kinderpornographie... Statt vernünftig zu ermitteln, wird einfach wild in alle Richtungen geschossen, in der Hoffnung, dass es irgendwann den richtigen trifft. Ob unschuldige dabei getroffen werden ist in diesem Fall eher sekundär.
Also was macht man dann am besten gegen eine Seite, die in einem sachlichen Artikel zu kinderpornographischen Speerlisten die Links anbietet? Genau: wir nehmen dem Besitzer einer Weiterleitung auf diese Seite, welche zudem warscheinlich tausende andere Artikel zu ganz anderen Themen enthält, die Rechner weg um sie zu durchsuchen. Demnächst werden auch noch Schreibwarenläden auf den Kopf gestellt, weil sich möglicherweise eine Zeitung darin befindet, die WARSCHEINLICH einen Artikel über verfassungsfeindliche Organisationen enthält.
Der Kampf gegen den Terror bringt der Bevölkerung mehr Terror durch Staatsgewalt und Behörden, als dass echter Terror verhindert wird.
Ganz zynisch gesagt, sind die ermittelnden Behörden keinen deut besser als andere verfassungsfeindlichen Organisationen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Kampf gegen den Terror und die Kinderpornographie&#8230; Statt vernünftig zu ermitteln, wird einfach wild in alle Richtungen geschossen, in der Hoffnung, dass es irgendwann den richtigen trifft. Ob unschuldige dabei getroffen werden ist in diesem Fall eher sekundär.<br />
Also was macht man dann am besten gegen eine Seite, die in einem sachlichen Artikel zu kinderpornographischen Speerlisten die Links anbietet? Genau: wir nehmen dem Besitzer einer Weiterleitung auf diese Seite, welche zudem warscheinlich tausende andere Artikel zu ganz anderen Themen enthält, die Rechner weg um sie zu durchsuchen. Demnächst werden auch noch Schreibwarenläden auf den Kopf gestellt, weil sich möglicherweise eine Zeitung darin befindet, die WARSCHEINLICH einen Artikel über verfassungsfeindliche Organisationen enthält.<br />
Der Kampf gegen den Terror bringt der Bevölkerung mehr Terror durch Staatsgewalt und Behörden, als dass echter Terror verhindert wird.<br />
Ganz zynisch gesagt, sind die ermittelnden Behörden keinen deut besser als andere verfassungsfeindlichen Organisationen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tre former av nätkastrering : Intensifier</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/das-interview-nach-der-hausdurchsuchung-von-wikileaksde/#comment-303907</link>
		<dc:creator>Tre former av nätkastrering : Intensifier</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 15:36:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Statliga spärrlistor som ska stoppa spelsajter. Nyligen läckte den Australiensiska listan ut, men även den norska finns på wikileaks. Här handlar det om nationella spärrlistor hanterade av staten. (inte konstigt att tyska polisen raidar wikileaks). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Statliga spärrlistor som ska stoppa spelsajter. Nyligen läckte den Australiensiska listan ut, men även den norska finns på wikileaks. Här handlar det om nationella spärrlistor hanterade av staten. (inte konstigt att tyska polisen raidar wikileaks). [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: De BloC</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/das-interview-nach-der-hausdurchsuchung-von-wikileaksde/#comment-303901</link>
		<dc:creator>De BloC</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 11:38:23 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Wikileaks.de...&lt;/strong&gt;

Auf Netzpolitik.org ist ein Interview mit dem Inhaber der Domain Wikileaks.de zu lesen. Dem Wunsch nach mehr Aufmerksamkeit über den Medien komme ich hiermit nach  
Die Wohnung des oben genannten wurde Oberflächlich durchsucht und ein Laptop und eine...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wikileaks.de&#8230;</strong></p>
<p>Auf Netzpolitik.org ist ein Interview mit dem Inhaber der Domain Wikileaks.de zu lesen. Dem Wunsch nach mehr Aufmerksamkeit über den Medien komme ich hiermit nach<br />
Die Wohnung des oben genannten wurde Oberflächlich durchsucht und ein Laptop und eine&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ToSp</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/das-interview-nach-der-hausdurchsuchung-von-wikileaksde/#comment-303834</link>
		<dc:creator>ToSp</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 22:00:54 +0000</pubDate>
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		<description>@jaja,

Da aber die Rechner an die GVU weitergegeben werden um eventuelle Rechtsansprüche Dritter (Universal, BMG, etc) zu klären, kann die Auswertung länger dauern.

LinkTipp: http://alturl.com/qyo

&quot;...Zwecks Auswertung hinsichtlich möglicher Urheberrechtsverstöße kontaktierten die Beamten die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU). Die Organisation entdeckte eine Vielzahl von Dateien auf den PC-Festplatten, die mit Hilfe der File-Sharing-Software eMule aus dem Internet heruntergeladen wurden und stellte im Mai 2008 Strafantrag. ...&quot;

Gr€€TZ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@jaja,</p>
<p>Da aber die Rechner an die GVU weitergegeben werden um eventuelle Rechtsansprüche Dritter (Universal, BMG, etc) zu klären, kann die Auswertung länger dauern.</p>
<p>LinkTipp: <a href="http://alturl.com/qyo" rel="nofollow">http://alturl.com/qyo</a></p>
<p>&#8220;&#8230;Zwecks Auswertung hinsichtlich möglicher Urheberrechtsverstöße kontaktierten die Beamten die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU). Die Organisation entdeckte eine Vielzahl von Dateien auf den PC-Festplatten, die mit Hilfe der File-Sharing-Software eMule aus dem Internet heruntergeladen wurden und stellte im Mai 2008 Strafantrag. &#8230;&#8221;</p>
<p>Gr€€TZ</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hausdurchsuchungen bei Wikileaks &#124; Asynchron</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/das-interview-nach-der-hausdurchsuchung-von-wikileaksde/#comment-303826</link>
		<dc:creator>Hausdurchsuchungen bei Wikileaks &#124; Asynchron</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 19:44:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] gibt es bei Netzpolitik ein Interview nach der Hausdurchsuchung von Wikileaks.de Vorgestern gab es eine Hausdurchsuchung in der Wohnung von Theodor ‘morphium’ Reppe. Ihm wird [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gibt es bei Netzpolitik ein Interview nach der Hausdurchsuchung von Wikileaks.de Vorgestern gab es eine Hausdurchsuchung in der Wohnung von Theodor ‘morphium’ Reppe. Ihm wird [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: jaja</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/das-interview-nach-der-hausdurchsuchung-von-wikileaksde/#comment-303820</link>
		<dc:creator>jaja</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 17:48:20 +0000</pubDate>
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		<description>Selbst wenn die Weiterleitung nicht rechtens sein sollte und das mag ja durchaus möglich sein, verstehe ich nicht warum deshalb gleich die ganze Rechnertechnik einkassiert werden sollte. Da sehe ich jetzt keine großen Zusammenhang. Da geht es doch nur um Einschüchterung. Hat man denn zumindest Zeit seine Daten zu sichern? Sicher nicht, wenn die Sicherung dann auch noch mitgenommen wird. Das wäre der Totale Horrer. Erst mal enteignet zu werden, denn in zwei Jahren ist das Zeug ja nichts mehr wert. Seine Daten zu verlieren. Dazu dann noch neue Rechner kaufen zu müssen und alles nur wegen einer Domain für die man hächstens die Zugangsdaten und evtl. noch eine elektronische Rechnung auf dem Rechner hat? 
Irgendwie sollten bei solchen Aktionen doch wohl die Verhätnismässigkeit gewahrt bleiben und so einen Rechner könnte man dann doch wohl bitte auch innerhalb von zwei Wochen untersuchen und zurück bringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst wenn die Weiterleitung nicht rechtens sein sollte und das mag ja durchaus möglich sein, verstehe ich nicht warum deshalb gleich die ganze Rechnertechnik einkassiert werden sollte. Da sehe ich jetzt keine großen Zusammenhang. Da geht es doch nur um Einschüchterung. Hat man denn zumindest Zeit seine Daten zu sichern? Sicher nicht, wenn die Sicherung dann auch noch mitgenommen wird. Das wäre der Totale Horrer. Erst mal enteignet zu werden, denn in zwei Jahren ist das Zeug ja nichts mehr wert. Seine Daten zu verlieren. Dazu dann noch neue Rechner kaufen zu müssen und alles nur wegen einer Domain für die man hächstens die Zugangsdaten und evtl. noch eine elektronische Rechnung auf dem Rechner hat?<br />
Irgendwie sollten bei solchen Aktionen doch wohl die Verhätnismässigkeit gewahrt bleiben und so einen Rechner könnte man dann doch wohl bitte auch innerhalb von zwei Wochen untersuchen und zurück bringen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: WikiLeaks.de: Interview zur Hausdurchsuchung - Robert&#8217;s Blog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/das-interview-nach-der-hausdurchsuchung-von-wikileaksde/#comment-303816</link>
		<dc:creator>WikiLeaks.de: Interview zur Hausdurchsuchung - Robert&#8217;s Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 16:41:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2009/das-interview-nach-der-hausdurchsuchung-von-wikileaksde/#comment-303816</guid>
		<description>[...] einem Interview auf netzpolitik.org äußerte sich der Domain-Inhaber von Wikileaks.de zu der gegen ihn durchgeführten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einem Interview auf netzpolitik.org äußerte sich der Domain-Inhaber von Wikileaks.de zu der gegen ihn durchgeführten [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lesezeichen vom 27-03-2009 &#124; PolkaRobot</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/das-interview-nach-der-hausdurchsuchung-von-wikileaksde/#comment-303814</link>
		<dc:creator>Lesezeichen vom 27-03-2009 &#124; PolkaRobot</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 16:30:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2009/das-interview-nach-der-hausdurchsuchung-von-wikileaksde/#comment-303814</guid>
		<description>[...] Das Interview nach der Hausdurchsuchung von Wikileaks.de : netzpolitik.org &quot;Vorgestern gab es eine Hausdurchsuchung in der Wohnung von Theodor ‘morphium’ Reppe. Ihm wird als Besitzer der Domain Wikileaks.de die Verbreitung pornographischer Schriften vorgeworfen. Wir haben ein kurzes Interview mit ihm per Mail geführt&quot; (Tags: via:mento.info datenschutz internet copyright polkarobot) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das Interview nach der Hausdurchsuchung von Wikileaks.de : netzpolitik.org &quot;Vorgestern gab es eine Hausdurchsuchung in der Wohnung von Theodor ‘morphium’ Reppe. Ihm wird als Besitzer der Domain Wikileaks.de die Verbreitung pornographischer Schriften vorgeworfen. Wir haben ein kurzes Interview mit ihm per Mail geführt&quot; (Tags: via:mento.info datenschutz internet copyright polkarobot) [...]</p>
]]></content:encoded>
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