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	<title>Kommentare zu: Creative Commons dem Bundestag erklärt</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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	<item>
		<title>Von: Was ist Creative Commons</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/creative-commons-dem-bundestag-erklaert/#comment-432683</link>
		<dc:creator>Was ist Creative Commons</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 12:48:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  2-Seiten-PDF des Wissenschaftlichen Dienstes der Creative Commons dem Bundestag erklärt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  2-Seiten-PDF des Wissenschaftlichen Dienstes der Creative Commons dem Bundestag erklärt [...]</p>
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		<title>Von: Jess</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/creative-commons-dem-bundestag-erklaert/#comment-425048</link>
		<dc:creator>Jess</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 May 2011 14:01:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ein sehr guter Katalog ist auch auf http://www.allesgemafrei.de zu finden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr guter Katalog ist auch auf <a href="http://www.allesgemafrei.de" rel="nofollow">http://www.allesgemafrei.de</a> zu finden.</p>
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		<title>Von: Was ist Creative Commons? &#124; lab</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/creative-commons-dem-bundestag-erklaert/#comment-381030</link>
		<dc:creator>Was ist Creative Commons? &#124; lab</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 23:19:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  2-Seiten-PDF des Wissenschaftlichen Dienstes der Creative Commons dem Bundestag erklärt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  2-Seiten-PDF des Wissenschaftlichen Dienstes der Creative Commons dem Bundestag erklärt [...]</p>
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		<title>Von: Jahresrückblick 2009 : netzpolitik.org</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/creative-commons-dem-bundestag-erklaert/#comment-363267</link>
		<dc:creator>Jahresrückblick 2009 : netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 14:42:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wissenschaftliche Dienst des deutschen Bundestages erkl&#228;rt im “Aktuellen Begriff” “Creative Commons Lizenzen” auf zwei [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wissenschaftliche Dienst des deutschen Bundestages erkl&#228;rt im “Aktuellen Begriff” “Creative Commons Lizenzen” auf zwei [...]</p>
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		<title>Von: Creative Commons dem Bundestag erklärt &#124; Scatterd</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/creative-commons-dem-bundestag-erklaert/#comment-356458</link>
		<dc:creator>Creative Commons dem Bundestag erklärt &#124; Scatterd</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 21:00:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Commons! Mittlerweile ist der Begriff in den Debatten so wichtig geworden, dass er nun offiziell dem Bundestag erklärt wurde. Schön auf Papier und so (für die Internetausdrucker). Ihr wollts auch lesen? Kein [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Commons! Mittlerweile ist der Begriff in den Debatten so wichtig geworden, dass er nun offiziell dem Bundestag erklärt wurde. Schön auf Papier und so (für die Internetausdrucker). Ihr wollts auch lesen? Kein [...]</p>
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	</item>
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		<title>Von: Dirk Becker</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/creative-commons-dem-bundestag-erklaert/#comment-356345</link>
		<dc:creator>Dirk Becker</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 13:37:28 +0000</pubDate>
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		<description>@Simon. Ja, das hast Du richtig verstanden. Die wollen alles und dafür auch Geld. Die Gegenleistung der GEMA ist der Zugang zu deren &quot;Verwertungsnetzwerk&quot; (nennen wir es einfach mal so). Der Künstler wird nach Abschluß des Vertrages seinen Anteil an den Tantiemen bekommen, die die GEMA bei Rundfunk, Fernsehen, Konzertveranstaltern und Kneipen etc. eintreibt. Das errechnet sich irgendwie aus der Häufigkeit, wie oft ein Stück öffentlich aufgeführt wird. (Dazu muß jeder, der geschützte Werke aufführt eine Liste führen, was er wann wo in welchem Kontext aufgeführt hat. Weiß gar nicht, ob DJ´s das überhaupt noch tun.).

Im Übrigen verlangen die nicht nur für die Mitgliedschaft Geld. Jede Veröffentlichung kostet noch mal extra. Viele kleine Labels verzichten deshalb darauf, Mitglied zu werden. Das rechnet sich einfach nicht.

@Flo. In der Tat nicht leicht nachzuvollziehen, wie man mit kostenlosen Inhalten Geld verdienen könnte. In aller Regel wird davon gesprochen, das nur die private Nutzung kostenfrei sein soll. Sobald jemand anfängt eine Aufführung im Fernsehen, Rundfunk oder Clubs etc. vorzunehmen oder ein Mediengestalter irgendwo eine Firmenpräsentation mit CC-Musik hinterlegt, soll es Geld kosten. Dafür haben sich schon einige Unternehmen gegründet, die den Erwerb entsprechender Lizenzen einfach ermöglichen. Ich nenne einfach mal ein paar Beispiele ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

www.jamendo.de
www.rumblefish.com
www.soundtaxi.de

(Ich hoffe, jetzt steigt mir niemand auf´s Dach, weil hier Werbung gemacht wird. Das sind jedenfalls einige der Firmen, die ich kenne. Gibt sicher noch mehr.)

Vor CC-Zeiten gabe es solche Labels allerdings auch schon. Damals lief das ganze unter dem Schlagwort &quot;Archiv-Musik&quot;. Wer googelt sollte auch hier fündig werden. Allerdings haben diese Labels in der Regel deren Publikationen auch bei der GEMA gemeldet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Simon. Ja, das hast Du richtig verstanden. Die wollen alles und dafür auch Geld. Die Gegenleistung der GEMA ist der Zugang zu deren &#8220;Verwertungsnetzwerk&#8221; (nennen wir es einfach mal so). Der Künstler wird nach Abschluß des Vertrages seinen Anteil an den Tantiemen bekommen, die die GEMA bei Rundfunk, Fernsehen, Konzertveranstaltern und Kneipen etc. eintreibt. Das errechnet sich irgendwie aus der Häufigkeit, wie oft ein Stück öffentlich aufgeführt wird. (Dazu muß jeder, der geschützte Werke aufführt eine Liste führen, was er wann wo in welchem Kontext aufgeführt hat. Weiß gar nicht, ob DJ´s das überhaupt noch tun.).</p>
<p>Im Übrigen verlangen die nicht nur für die Mitgliedschaft Geld. Jede Veröffentlichung kostet noch mal extra. Viele kleine Labels verzichten deshalb darauf, Mitglied zu werden. Das rechnet sich einfach nicht.</p>
<p>@Flo. In der Tat nicht leicht nachzuvollziehen, wie man mit kostenlosen Inhalten Geld verdienen könnte. In aller Regel wird davon gesprochen, das nur die private Nutzung kostenfrei sein soll. Sobald jemand anfängt eine Aufführung im Fernsehen, Rundfunk oder Clubs etc. vorzunehmen oder ein Mediengestalter irgendwo eine Firmenpräsentation mit CC-Musik hinterlegt, soll es Geld kosten. Dafür haben sich schon einige Unternehmen gegründet, die den Erwerb entsprechender Lizenzen einfach ermöglichen. Ich nenne einfach mal ein paar Beispiele ohne Anspruch auf Vollständigkeit:</p>
<p><a href="http://www.jamendo.de" rel="nofollow">http://www.jamendo.de</a><br />
<a href="http://www.rumblefish.com" rel="nofollow">http://www.rumblefish.com</a><br />
<a href="http://www.soundtaxi.de" rel="nofollow">http://www.soundtaxi.de</a></p>
<p>(Ich hoffe, jetzt steigt mir niemand auf´s Dach, weil hier Werbung gemacht wird. Das sind jedenfalls einige der Firmen, die ich kenne. Gibt sicher noch mehr.)</p>
<p>Vor CC-Zeiten gabe es solche Labels allerdings auch schon. Damals lief das ganze unter dem Schlagwort &#8220;Archiv-Musik&#8221;. Wer googelt sollte auch hier fündig werden. Allerdings haben diese Labels in der Regel deren Publikationen auch bei der GEMA gemeldet.</p>
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	<item>
		<title>Von: Creative Commons für Abgeordnete &#171; CommonsBlog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/creative-commons-dem-bundestag-erklaert/#comment-356174</link>
		<dc:creator>Creative Commons für Abgeordnete &#171; CommonsBlog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 18:57:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Empfehlungen Creative Commons dem Bundestag erklärtVergleich der Bootzeiten zwischen Windows und UbuntuLawrence Lessig über Bildung, Wissenschaft und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Empfehlungen Creative Commons dem Bundestag erklärtVergleich der Bootzeiten zwischen Windows und UbuntuLawrence Lessig über Bildung, Wissenschaft und [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: killergeneration</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/creative-commons-dem-bundestag-erklaert/#comment-356120</link>
		<dc:creator>killergeneration</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:05:43 +0000</pubDate>
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		<description>Blöde GEMA. Kunst in Kapitalismus zu verwandeln ist zum größten Teil Schwachsinn und Kontraproduktiv!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Blöde GEMA. Kunst in Kapitalismus zu verwandeln ist zum größten Teil Schwachsinn und Kontraproduktiv!</p>
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	</item>
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		<title>Von: Dirk Landau</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/creative-commons-dem-bundestag-erklaert/#comment-356115</link>
		<dc:creator>Dirk Landau</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:55:04 +0000</pubDate>
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		<description>wieder einmal der wissenschaftliche Dienst mit einer sehr treffenden, verständlichen Zusammenfassung, schön.

Nur: Wann hat sich zuletzt ein MdB die Erkenntnisse vom Referat W zu Herzen genommen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wieder einmal der wissenschaftliche Dienst mit einer sehr treffenden, verständlichen Zusammenfassung, schön.</p>
<p>Nur: Wann hat sich zuletzt ein MdB die Erkenntnisse vom Referat W zu Herzen genommen?</p>
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	<item>
		<title>Von: Simon</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/creative-commons-dem-bundestag-erklaert/#comment-356100</link>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 14:56:18 +0000</pubDate>
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		<description>Ähm, mal rein verständnishalber nochmal:
Die GEMA sichert sich laut dem Vertrag so ziemlich alle Rechte an allen aktuellen und späteren Werken der &quot;Künstler&quot; zu. Und die GEMA will dafür Geld haben.

Was die GEMA dafür aber für die Künstler tut konnte ich dem Vertrag nicht entnehmen. Kann mir da bitte jemand ein paar Informationen geben?

Der &quot;Vertrag&quot; erklärt jedenfalls den GEMA-Zwang, denn freiwillig würde da sicher niemand unterschreiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ähm, mal rein verständnishalber nochmal:<br />
Die GEMA sichert sich laut dem Vertrag so ziemlich alle Rechte an allen aktuellen und späteren Werken der &#8220;Künstler&#8221; zu. Und die GEMA will dafür Geld haben.</p>
<p>Was die GEMA dafür aber für die Künstler tut konnte ich dem Vertrag nicht entnehmen. Kann mir da bitte jemand ein paar Informationen geben?</p>
<p>Der &#8220;Vertrag&#8221; erklärt jedenfalls den GEMA-Zwang, denn freiwillig würde da sicher niemand unterschreiben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Flo</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/creative-commons-dem-bundestag-erklaert/#comment-356097</link>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 14:51:51 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, ist wirklich eine ganz nette Zusammenfassung. Aber mir geht es etwas wenig auf die Möglichkeiten ein, wie man damit Geld verdienen kann (eben über die individuellen weitergehenden Rechte, die aber nur in einem Satz erwähnt werden). 

Als Parlamentarier würde mir dieser Punkt dann ja genau fehlen, um GEMA etc. etwas entgegenhalten zu können...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, ist wirklich eine ganz nette Zusammenfassung. Aber mir geht es etwas wenig auf die Möglichkeiten ein, wie man damit Geld verdienen kann (eben über die individuellen weitergehenden Rechte, die aber nur in einem Satz erwähnt werden). </p>
<p>Als Parlamentarier würde mir dieser Punkt dann ja genau fehlen, um GEMA etc. etwas entgegenhalten zu können&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: markus</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/creative-commons-dem-bundestag-erklaert/#comment-356086</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:47:39 +0000</pubDate>
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		<description>@Herms: Keine Zwangsbindung, nur die Entscheidung: Entweder GEMA-Mitglied oder CC-Nutzer. Beides zusammen geht dank der GEMA nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Herms: Keine Zwangsbindung, nur die Entscheidung: Entweder GEMA-Mitglied oder CC-Nutzer. Beides zusammen geht dank der GEMA nicht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Dirk Becker</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/creative-commons-dem-bundestag-erklaert/#comment-356085</link>
		<dc:creator>Dirk Becker</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:44:37 +0000</pubDate>
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		<description>@Herms. Ja, die gibt es noch immer, genau wie die Monopolstellung der GEMA in diesem Bereich (bzw. der GVL bei den Leistungsschutzrechten. Im Grunde ist das aber eine Organisation, da sie sehr eng kooperieren).

Vergleiche auch §1 des Berechtigungsvertrages:

http://www.gema.de/fileadmin/inhaltsdateien/urheber/formulare/gema_berechtigungsvertrag.pdf

die wollen alle aktuellen und zukünftigen Werke haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Herms. Ja, die gibt es noch immer, genau wie die Monopolstellung der GEMA in diesem Bereich (bzw. der GVL bei den Leistungsschutzrechten. Im Grunde ist das aber eine Organisation, da sie sehr eng kooperieren).</p>
<p>Vergleiche auch §1 des Berechtigungsvertrages:</p>
<p><a href="http://www.gema.de/fileadmin/inhaltsdateien/urheber/formulare/gema_berechtigungsvertrag.pdf" rel="nofollow">http://www.gema.de/fileadmin/inhaltsdateien/urheber/formulare/gema_berechtigungsvertrag.pdf</a></p>
<p>die wollen alle aktuellen und zukünftigen Werke haben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Dirk Becker</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/creative-commons-dem-bundestag-erklaert/#comment-356081</link>
		<dc:creator>Dirk Becker</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:40:37 +0000</pubDate>
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		<description>@ Simon. Mit den zwei Seiten waren zwei Seiten Text im .pdf gemeint. Wo wir gerade bei verstehen waren... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Simon. Mit den zwei Seiten waren zwei Seiten Text im .pdf gemeint. Wo wir gerade bei verstehen waren&#8230; ;-)</p>
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		<title>Von: Herms</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/creative-commons-dem-bundestag-erklaert/#comment-356078</link>
		<dc:creator>Herms</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:39:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=9749#comment-356078</guid>
		<description>@1: Die &quot;... auf zwei Seiten&quot; meint die Dokumentenlänge. Die PDF hat zwei (2) Seiten bzw. hat eine Länge von zwei (2) Seiten.

Schöne Zusammenfassung der Sitation. 

Nachfrage: Inwiefern ist CC mit den Verwertungsgesellschaften in Deutschland nicht kompatibel? Gibt es etwa noch immer die Zwangsbindung für Künstler an die Verwertungsgesellschaften?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@1: Die &#8220;&#8230; auf zwei Seiten&#8221; meint die Dokumentenlänge. Die PDF hat zwei (2) Seiten bzw. hat eine Länge von zwei (2) Seiten.</p>
<p>Schöne Zusammenfassung der Sitation. </p>
<p>Nachfrage: Inwiefern ist CC mit den Verwertungsgesellschaften in Deutschland nicht kompatibel? Gibt es etwa noch immer die Zwangsbindung für Künstler an die Verwertungsgesellschaften?</p>
]]></content:encoded>
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