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	<title>Kommentare zu: Anhörung im Bundestag: Internet-Zensur freiwillig oder per Gesetz?</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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	<item>
		<title>Von: Matt</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/anhoerung-im-bundestag-internet-zensur-freiwillig-oder-per-gesetz/#comment-305316</link>
		<dc:creator>Matt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 09:15:15 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;...Dem Abteilungspräsident der “Abteilung SO - Schwere und Organisierte Kriminalität” beim Bundeskriminalamt, Jürgen Maurer, geht das nicht schnell genug. Seinen Ausführungen zufolge gibt es ein Überangebot an Kinderpornografie im Netz, womit Millionen verdient werden. Dazu gäbe es eine Vielzahl internationaler Staaten, die keinerlei Bereitschaft zeigen, dagegen vorzugehen. Laut Maurer wird Kinderpornografie im Netz per Botnet-Spam beworben, die Links zu entsprechenden Seiten beinhalten...&quot;

Was für ein Dummschwätzer


Je weiter oben sie sitzen, desto weniger Ahnung haben sie. Trifft leider immer wieder zu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230;Dem Abteilungspräsident der “Abteilung SO &#8211; Schwere und Organisierte Kriminalität” beim Bundeskriminalamt, Jürgen Maurer, geht das nicht schnell genug. Seinen Ausführungen zufolge gibt es ein Überangebot an Kinderpornografie im Netz, womit Millionen verdient werden. Dazu gäbe es eine Vielzahl internationaler Staaten, die keinerlei Bereitschaft zeigen, dagegen vorzugehen. Laut Maurer wird Kinderpornografie im Netz per Botnet-Spam beworben, die Links zu entsprechenden Seiten beinhalten&#8230;&#8221;</p>
<p>Was für ein Dummschwätzer</p>
<p>Je weiter oben sie sitzen, desto weniger Ahnung haben sie. Trifft leider immer wieder zu.</p>
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	<item>
		<title>Von: c&#8217;t widerlegt Argumente f&#252;r Internet-Zensur - SaarBreaker</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/anhoerung-im-bundestag-internet-zensur-freiwillig-oder-per-gesetz/#comment-305266</link>
		<dc:creator>c&#8217;t widerlegt Argumente f&#252;r Internet-Zensur - SaarBreaker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 23:24:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] zu hoffen, dass Politiker diesen Artikel und das Editorial auch lesen. Bei der Anhörung im Bundestag hatten wohl nur die Abgeordneten der Linken Fachpublikatoinen aus dem Heise-Verlag auf dem [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zu hoffen, dass Politiker diesen Artikel und das Editorial auch lesen. Bei der Anhörung im Bundestag hatten wohl nur die Abgeordneten der Linken Fachpublikatoinen aus dem Heise-Verlag auf dem [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: tom</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/anhoerung-im-bundestag-internet-zensur-freiwillig-oder-per-gesetz/#comment-305254</link>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 21:02:25 +0000</pubDate>
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		<description>Was ich auch noch gut fand: &quot;Jetzt werden die Kinder doppelt mißbraucht: erst von den Kinderschändern und dann nochmal von den Politikern um unsere Grundrechte auszuhebeln.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich auch noch gut fand: &#8220;Jetzt werden die Kinder doppelt mißbraucht: erst von den Kinderschändern und dann nochmal von den Politikern um unsere Grundrechte auszuhebeln.&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: tom</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/anhoerung-im-bundestag-internet-zensur-freiwillig-oder-per-gesetz/#comment-305253</link>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 21:00:47 +0000</pubDate>
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		<description>Warum wird nicht auch die Darstellung von Gewalt und Mord im Internet zensiert statt die Straftaten selbst zu verfolgen. Ist doch viel einfacher....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum wird nicht auch die Darstellung von Gewalt und Mord im Internet zensiert statt die Straftaten selbst zu verfolgen. Ist doch viel einfacher&#8230;.</p>
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	<item>
		<title>Von: c&#8217;t widerlegt Argumente für Internet-Zensur : netzpolitik.org</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/anhoerung-im-bundestag-internet-zensur-freiwillig-oder-per-gesetz/#comment-305249</link>
		<dc:creator>c&#8217;t widerlegt Argumente für Internet-Zensur : netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 19:38:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] zu hoffen, dass Politiker diesen Artikel und das Editorial auch lesen. Bei der Anh&#246;rung im Bundestag hatten wohl nur die Abgeordneten der Linken Fachpublikatoinen aus dem Heise-Verlag auf dem Tisch.   [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zu hoffen, dass Politiker diesen Artikel und das Editorial auch lesen. Bei der Anh&#246;rung im Bundestag hatten wohl nur die Abgeordneten der Linken Fachpublikatoinen aus dem Heise-Verlag auf dem Tisch.   [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Susi</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/anhoerung-im-bundestag-internet-zensur-freiwillig-oder-per-gesetz/#comment-302724</link>
		<dc:creator>Susi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 23:44:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=7146#comment-302724</guid>
		<description>Ohne gesetzliche Grundlage darf nichts gesperrt werden!
 Vor allen Dingen vom BKA erst gar nicht. Diese  Behörde steht in Konkurrenz zu anderen behörden, denen es um Macht und Kontrolle geht und denen die Verfassung, die sie zu schützen vorgeben völlig egal ist! 
Unter dem Deckmantel der Pornagraphie Internetzensur zuzulassen käme einer Öffnung der Büchse der pandora gleich!
 Wer garantiert, das nicht bald Musik-  und Videodownloadserver gesperrt werden, weil sich die Urheberrecte-Lobby mit slchen Forderungen durchsetzt? 
Sogar der Bund Deutscher Kriminalbeamter BDA spricht da von boßer Augenwischerei und Problemverdrängung statt Lösung ... 

Der SPD-Pressesprecher Tauss ist wohl von bestimmten Kräften angeschwärzt worden, munkelt man in seiner Partei, hat er sich doch immer wehement gegen  nternetsperren ausgesprochen und für  eine Vefolgung der Hintermänner, mit Aufstockung der Personellen Mittel bei den Kriminalämtern, mit Informatikaffinen Abslventen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne gesetzliche Grundlage darf nichts gesperrt werden!<br />
 Vor allen Dingen vom BKA erst gar nicht. Diese  Behörde steht in Konkurrenz zu anderen behörden, denen es um Macht und Kontrolle geht und denen die Verfassung, die sie zu schützen vorgeben völlig egal ist!<br />
Unter dem Deckmantel der Pornagraphie Internetzensur zuzulassen käme einer Öffnung der Büchse der pandora gleich!<br />
 Wer garantiert, das nicht bald Musik-  und Videodownloadserver gesperrt werden, weil sich die Urheberrecte-Lobby mit slchen Forderungen durchsetzt?<br />
Sogar der Bund Deutscher Kriminalbeamter BDA spricht da von boßer Augenwischerei und Problemverdrängung statt Lösung &#8230; </p>
<p>Der SPD-Pressesprecher Tauss ist wohl von bestimmten Kräften angeschwärzt worden, munkelt man in seiner Partei, hat er sich doch immer wehement gegen  nternetsperren ausgesprochen und für  eine Vefolgung der Hintermänner, mit Aufstockung der Personellen Mittel bei den Kriminalämtern, mit Informatikaffinen Abslventen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Censorship on the internet &#171; pensées aléatoires</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/anhoerung-im-bundestag-internet-zensur-freiwillig-oder-per-gesetz/#comment-302025</link>
		<dc:creator>Censorship on the internet &#171; pensées aléatoires</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 13:30:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Be it the french idea of whitelists for free wifi acces[fr] by Christine Albanel or the germans various attempts at filtering internet traffic[de] pushed by Von der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Be it the french idea of whitelists for free wifi acces[fr] by Christine Albanel or the germans various attempts at filtering internet traffic[de] pushed by Von der [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Kehl</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/anhoerung-im-bundestag-internet-zensur-freiwillig-oder-per-gesetz/#comment-300988</link>
		<dc:creator>Peter Kehl</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 15:50:15 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Ursula von der Leyen und die Kinderpornographie...&lt;/strong&gt;

Zu Recht sanktioniert das deutsche Strafrecht die Darstellung sexueller Handlungen von und an Kindern. Die Darstellung und die Kommerzialisierung von Kinderpornographie ist, wegen des zwangsläufig vorangegangenen Missbrauchs von Kindern, widerwärtig,...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ursula von der Leyen und die Kinderpornographie&#8230;</strong></p>
<p>Zu Recht sanktioniert das deutsche Strafrecht die Darstellung sexueller Handlungen von und an Kindern. Die Darstellung und die Kommerzialisierung von Kinderpornographie ist, wegen des zwangsläufig vorangegangenen Missbrauchs von Kindern, widerwärtig,&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: &#124; Asynchron</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/anhoerung-im-bundestag-internet-zensur-freiwillig-oder-per-gesetz/#comment-300934</link>
		<dc:creator>&#124; Asynchron</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 18:28:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Eine sehr guter Artikel zur aktuellen Anhörung im Bundestag zu Internetzensur von  Andre Meister auf Netzpolitik: Anhörung im Bundestag: Internet-Zensur freiwillig oder per Gesetz? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Eine sehr guter Artikel zur aktuellen Anhörung im Bundestag zu Internetzensur von  Andre Meister auf Netzpolitik: Anhörung im Bundestag: Internet-Zensur freiwillig oder per Gesetz? [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tichlf Peman</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/anhoerung-im-bundestag-internet-zensur-freiwillig-oder-per-gesetz/#comment-300928</link>
		<dc:creator>Tichlf Peman</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 15:11:04 +0000</pubDate>
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		<description>die Stellungnahmen sind online:

http://www.bundestag.de/ausschuesse/a22/a22_nm/oeffentliche_Sitzungen/a22_uanm_to24/Stellungnahmen/index.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die Stellungnahmen sind online:</p>
<p><a href="http://www.bundestag.de/ausschuesse/a22/a22_nm/oeffentliche_Sitzungen/a22_uanm_to24/Stellungnahmen/index.html" rel="nofollow">http://www.bundestag.de/ausschuesse/a22/a22_nm/oeffentliche_Sitzungen/a22_uanm_to24/Stellungnahmen/index.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: juwi</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/anhoerung-im-bundestag-internet-zensur-freiwillig-oder-per-gesetz/#comment-300867</link>
		<dc:creator>juwi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 20:09:04 +0000</pubDate>
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		<description>Da gab&#039;s gestern ein Streitgespräch zum Thema im Deutschlandradio (MP3-Link auf netzpolitik.org) aus dem hervorgeht, dass die in Norwegen gefilterten Kinderpornoseiten überwiegend auf Server in Deutschland, Holland, Belgien und die USA hinweisen. Wenn der Schweinkram hier gespeichert ist, dann frage ich mich ernsthaft wie es angehen kann, dass die Täter weiterhin ihre schmutzigen Geschäfte in Deutschland und anderen europäischen Staaten betreiben können, ohne dass sie von den Strafverfolgungsbehörden daran gehindert werden. Solange die nicht rechtskräftig verurteilt im Knast sitzen und ihre Internetseiten (rechtmäßig!) von den Servern entfernt worden sind, hört das doch nie auf.

Wenn ich allerdings lese, dass die Strafandrohung für das Verbreiten von Kinderpornografie bei einer Mindeststrafe von lächerlichen drei Monaten Freiheitsstrafe beginnt und die Höchststrafe 5 Jahre beträgt (§ 184 Absatz 3 StGB) - im Falle einer gewerbsmäßigen Verbreitung oder als Mitglied einer Bande, sind 6 Monate bis 10 Jahre Freiheitsstrafe vorgesehen (§ 184 Absatz 4 StGB) (http://www.kanzlei-breidenbach.de/Kinderpornografie-Verbre.31.0.html) - dann fände ich es sinnvoller den in diesen Gesetzen festgelegten Strafrahmen drastisch zu erhöhen, und die Gesetze konsequent anzuwenden, als einen fragwürdigen Zensurfilter zu installieren, der die Täter selbst weiterhin unbehelligt lässt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da gab&#8217;s gestern ein Streitgespräch zum Thema im Deutschlandradio (MP3-Link auf netzpolitik.org) aus dem hervorgeht, dass die in Norwegen gefilterten Kinderpornoseiten überwiegend auf Server in Deutschland, Holland, Belgien und die USA hinweisen. Wenn der Schweinkram hier gespeichert ist, dann frage ich mich ernsthaft wie es angehen kann, dass die Täter weiterhin ihre schmutzigen Geschäfte in Deutschland und anderen europäischen Staaten betreiben können, ohne dass sie von den Strafverfolgungsbehörden daran gehindert werden. Solange die nicht rechtskräftig verurteilt im Knast sitzen und ihre Internetseiten (rechtmäßig!) von den Servern entfernt worden sind, hört das doch nie auf.</p>
<p>Wenn ich allerdings lese, dass die Strafandrohung für das Verbreiten von Kinderpornografie bei einer Mindeststrafe von lächerlichen drei Monaten Freiheitsstrafe beginnt und die Höchststrafe 5 Jahre beträgt (§ 184 Absatz 3 StGB) &#8211; im Falle einer gewerbsmäßigen Verbreitung oder als Mitglied einer Bande, sind 6 Monate bis 10 Jahre Freiheitsstrafe vorgesehen (§ 184 Absatz 4 StGB) (<a href="http://www.kanzlei-breidenbach.de/Kinderpornografie-Verbre.31.0.html" rel="nofollow">http://www.kanzlei-breidenbach.de/Kinderpornografie-Verbre.31.0.html</a>) &#8211; dann fände ich es sinnvoller den in diesen Gesetzen festgelegten Strafrahmen drastisch zu erhöhen, und die Gesetze konsequent anzuwenden, als einen fragwürdigen Zensurfilter zu installieren, der die Täter selbst weiterhin unbehelligt lässt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ein Mensch</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/anhoerung-im-bundestag-internet-zensur-freiwillig-oder-per-gesetz/#comment-300866</link>
		<dc:creator>Ein Mensch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 20:08:20 +0000</pubDate>
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		<description>Der Hash ist doch auch ein Witz. Da wird man halt als Anbieter ein leichtes künstliches Rauschen auf die Bilder auflegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hash ist doch auch ein Witz. Da wird man halt als Anbieter ein leichtes künstliches Rauschen auf die Bilder auflegen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Steve`s personal blog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/anhoerung-im-bundestag-internet-zensur-freiwillig-oder-per-gesetz/#comment-300852</link>
		<dc:creator>Steve`s personal blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 16:44:06 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Der Grund für Internet-Sperren gegen Kinderpornos...&lt;/strong&gt;

Derzeit liest man überall Beiträge zum Thema »Internet-Sperren gegen Kinderpornos«. Die besseren Artikel findet man in der Zeit, die schlechteren gibt es auf Wunsch auch zu Hauf in anderen (Online-)Medien. 

Allen gemeinsam ist die Erkenntnis, da...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Grund für Internet-Sperren gegen Kinderpornos&#8230;</strong></p>
<p>Derzeit liest man überall Beiträge zum Thema »Internet-Sperren gegen Kinderpornos«. Die besseren Artikel findet man in der Zeit, die schlechteren gibt es auf Wunsch auch zu Hauf in anderen (Online-)Medien. </p>
<p>Allen gemeinsam ist die Erkenntnis, da&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fritz</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/anhoerung-im-bundestag-internet-zensur-freiwillig-oder-per-gesetz/#comment-300848</link>
		<dc:creator>Fritz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 13:52:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=7146#comment-300848</guid>
		<description>Gibt es da kein Audiovisuelle Aufzeichnung von der Sitzung? Schade eigentlich, dass sowas noch kein Stand ist :(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es da kein Audiovisuelle Aufzeichnung von der Sitzung? Schade eigentlich, dass sowas noch kein Stand ist :(</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bastian Dietz</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/anhoerung-im-bundestag-internet-zensur-freiwillig-oder-per-gesetz/#comment-300845</link>
		<dc:creator>Bastian Dietz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 13:26:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ach ja...

In der Presse des Bundestags ließt sich das dann so:

Sperrung von Kinderpornografieseiten im Internet nur flankierende Maßnahme
Unterausschuss Neue Medien (Anhörung)

Berlin: (hib/TEP)	Unter Sachverständigen besteht Einigkeit darüber, dass die Sperrung von Kinderpornografieseiten im Internet nur eine flankierende Maßnahme sein kann. Das wurde in einem öffentlichen Expertengespräch im Unterausschuss Neue Medien über die rechtlichen und technischen Möglichkeiten und Grenzen von Sperrungsverfügungen für derartige Seiten am Donnerstagnachmittag deutlich. Oliver Süme vom eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft sagte, es gehe bei der Diskussion lediglich um eine Zugangserschwerung, im Grunde sei jede Sperre umgehbar. Er machte weiter deutlich, dass die in seinem Verband vertretenen Provider davon überzeugt seien, dass es einer neuen gesetzlichen Grundlage, eines &quot;Spezialgesetzes&quot; bedürfe, um diesen Eingriff in das Internet zu ermöglichen. &quot;Niemand gibt sich der Illusion hin, dass durch die Sperrung oder die Erschwerung das Problem in Gänze gelöst werden kann&quot;, sagte Jürgen Maurer, Direktor des Bundeskriminalamtes. Dennoch sei es wichtig, diese Schritte als präventive Schritte einzuleiten. &quot;Es geht nicht bloß um Bilder, es geht um den Missbrauch von Kindern, der dahinter steckt&quot;, so Maurer. Dem stimmte der Rechtsanwalt Dieter Frey zu: &quot;Der Schritt der Sperrung ist wichtig wegen des Opferschutzes.&quot; Auch er forderte, eine &quot;saubere gesetzliche Grundlage&quot; für die Sperrung zu schaffen. Eine strafrechtliche Verfolgung der Täter, also derjenigen die Kinderpornografie besitzen, verbreiten oder konsumieren, müsse genauso geschehen.

Über die beste Methode zur Zugangserschwerung waren sich die Sachverständigen nicht einig. Hannes Federrath, Professor für Management der Informationssicherheit an der Universität Regensburg, sprach sich für die sogenannte Hashwert-Methode aus, die zielgerichtet sei und durch die nicht zufällig gleichzeitig legale Seiten gesperrt werden. Dagegen sprach sich Jürgen Maurer für die DNS-Sperre aus, die Federrath zuvor als am wenigsten wirksam bezeichnet hatte. Friedemann Schindler von Jugendschutz.net kritisierte die Diskussion um die größere Wirksamkeit. &quot;Warum wird nicht einfach schon mal das getan, was möglich ist&quot;, so Schindler. 80 Prozent der Nutzer seien durchschnittliche Nutzer, die sich durch eine Zugangserschwerung vielleicht davon abhalten lassen würden, sich den Zugang anderweitig zu verschaffen.

Hintergrund der Anhörung ist der Plan des Bundesfamilienministeriums, den Zugriff auf Kinderpornografieseiten im Internet künftig zu verhindern oder zu erschweren. Dazu sollen bis Ende Februar verbindliche Vereinbarungen mit den Ministerien für Inneres und Wirtschaft und den sieben größten Internetprovidern in Deutschland getroffen werden. Die Provider sollen die technische Umsetzung leisten. Das Bundeskriminalamt soll eine Liste mit denjenigen Seiten führen, die geblockt werden sollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja&#8230;</p>
<p>In der Presse des Bundestags ließt sich das dann so:</p>
<p>Sperrung von Kinderpornografieseiten im Internet nur flankierende Maßnahme<br />
Unterausschuss Neue Medien (Anhörung)</p>
<p>Berlin: (hib/TEP)	Unter Sachverständigen besteht Einigkeit darüber, dass die Sperrung von Kinderpornografieseiten im Internet nur eine flankierende Maßnahme sein kann. Das wurde in einem öffentlichen Expertengespräch im Unterausschuss Neue Medien über die rechtlichen und technischen Möglichkeiten und Grenzen von Sperrungsverfügungen für derartige Seiten am Donnerstagnachmittag deutlich. Oliver Süme vom eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft sagte, es gehe bei der Diskussion lediglich um eine Zugangserschwerung, im Grunde sei jede Sperre umgehbar. Er machte weiter deutlich, dass die in seinem Verband vertretenen Provider davon überzeugt seien, dass es einer neuen gesetzlichen Grundlage, eines &#8220;Spezialgesetzes&#8221; bedürfe, um diesen Eingriff in das Internet zu ermöglichen. &#8220;Niemand gibt sich der Illusion hin, dass durch die Sperrung oder die Erschwerung das Problem in Gänze gelöst werden kann&#8221;, sagte Jürgen Maurer, Direktor des Bundeskriminalamtes. Dennoch sei es wichtig, diese Schritte als präventive Schritte einzuleiten. &#8220;Es geht nicht bloß um Bilder, es geht um den Missbrauch von Kindern, der dahinter steckt&#8221;, so Maurer. Dem stimmte der Rechtsanwalt Dieter Frey zu: &#8220;Der Schritt der Sperrung ist wichtig wegen des Opferschutzes.&#8221; Auch er forderte, eine &#8220;saubere gesetzliche Grundlage&#8221; für die Sperrung zu schaffen. Eine strafrechtliche Verfolgung der Täter, also derjenigen die Kinderpornografie besitzen, verbreiten oder konsumieren, müsse genauso geschehen.</p>
<p>Über die beste Methode zur Zugangserschwerung waren sich die Sachverständigen nicht einig. Hannes Federrath, Professor für Management der Informationssicherheit an der Universität Regensburg, sprach sich für die sogenannte Hashwert-Methode aus, die zielgerichtet sei und durch die nicht zufällig gleichzeitig legale Seiten gesperrt werden. Dagegen sprach sich Jürgen Maurer für die DNS-Sperre aus, die Federrath zuvor als am wenigsten wirksam bezeichnet hatte. Friedemann Schindler von Jugendschutz.net kritisierte die Diskussion um die größere Wirksamkeit. &#8220;Warum wird nicht einfach schon mal das getan, was möglich ist&#8221;, so Schindler. 80 Prozent der Nutzer seien durchschnittliche Nutzer, die sich durch eine Zugangserschwerung vielleicht davon abhalten lassen würden, sich den Zugang anderweitig zu verschaffen.</p>
<p>Hintergrund der Anhörung ist der Plan des Bundesfamilienministeriums, den Zugriff auf Kinderpornografieseiten im Internet künftig zu verhindern oder zu erschweren. Dazu sollen bis Ende Februar verbindliche Vereinbarungen mit den Ministerien für Inneres und Wirtschaft und den sieben größten Internetprovidern in Deutschland getroffen werden. Die Provider sollen die technische Umsetzung leisten. Das Bundeskriminalamt soll eine Liste mit denjenigen Seiten führen, die geblockt werden sollen.</p>
]]></content:encoded>
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