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	<title>Kommentare zu: ACTA: So transparent wie möglich!?</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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	<item>
		<title>Von: xenonite.net</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/acta-so-transparent-wie-moeglich/#comment-366943</link>
		<dc:creator>xenonite.net</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 13:34:51 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;ACTA und die Zensur des Netzes...&lt;/strong&gt;

Es ist ruhig geworden rund um das Thema Zensur hier in Deutschland...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ACTA und die Zensur des Netzes&#8230;</strong></p>
<p>Es ist ruhig geworden rund um das Thema Zensur hier in Deutschland&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bundesregierung antwortet auf ACTA-Anfrage : netzpolitik.org</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/acta-so-transparent-wie-moeglich/#comment-361102</link>
		<dc:creator>Bundesregierung antwortet auf ACTA-Anfrage : netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 15:27:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Hintergrund zu ACTA: So transparent wie m&#246;glich!?   abgelegt in: Deutschland, Digital Rights, Urheberrechtgetaggt mit: acta &gt; Bundesregierung &gt; Deutschland &gt; Digital Rights &gt; Urheberrecht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hintergrund zu ACTA: So transparent wie m&#246;glich!?   abgelegt in: Deutschland, Digital Rights, Urheberrechtgetaggt mit: acta &gt; Bundesregierung &gt; Deutschland &gt; Digital Rights &gt; Urheberrecht [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Universtitäts- und Landesbibliothek Darmstadt darf selbst digitalisierte Werke nicht mehr ausdrucken &#124; Tim Schlotfeldt » E-Learning</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/acta-so-transparent-wie-moeglich/#comment-359581</link>
		<dc:creator>Universtitäts- und Landesbibliothek Darmstadt darf selbst digitalisierte Werke nicht mehr ausdrucken &#124; Tim Schlotfeldt » E-Learning</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 19:32:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] grenzenlos sein. Die Rechteverwerter sind auch die treibende Kraft hinter den Bemühungen, eine europäische Three-Strikes-Regelung hinzubekommen, nach der Nutzern der Internetanschluss mit der dritten Urheberrechtsverletztung [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] grenzenlos sein. Die Rechteverwerter sind auch die treibende Kraft hinter den Bemühungen, eine europäische Three-Strikes-Regelung hinzubekommen, nach der Nutzern der Internetanschluss mit der dritten Urheberrechtsverletztung [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ACTA, ist bald schluss mit Wiki und co? - Weltverschwoerung.de Forum</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/acta-so-transparent-wie-moeglich/#comment-359562</link>
		<dc:creator>ACTA, ist bald schluss mit Wiki und co? - Weltverschwoerung.de Forum</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 17:11:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: đª]V[ªX &#187; Cory Doctorow about &#8216;three strikes&#8217;</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/acta-so-transparent-wie-moeglich/#comment-356520</link>
		<dc:creator>đª]V[ªX &#187; Cory Doctorow about &#8216;three strikes&#8217;</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 08:57:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] the &quot;three strikes and you&#039;re out&quot; proposal. Leute: das geht uns alle an. Auch unsere Regierungen stricken insgeheim munter an solchen Gesetzen herum. Das dürfen wir uns nicht gefallen lassen. Und warum nicht? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] the &quot;three strikes and you&#39;re out&quot; proposal. Leute: das geht uns alle an. Auch unsere Regierungen stricken insgeheim munter an solchen Gesetzen herum. Das dürfen wir uns nicht gefallen lassen. Und warum nicht? [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Links #1 - CJuergens.de</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/acta-so-transparent-wie-moeglich/#comment-356128</link>
		<dc:creator>Links #1 - CJuergens.de</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:16:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kritik am &#8220;Anti-Counterfeiting Trade Agreement” bei netzpolitik.org: ACTA &#8211; So transparent wie m&#246;glich!? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kritik am &#8220;Anti-Counterfeiting Trade Agreement” bei netzpolitik.org: ACTA &#8211; So transparent wie m&#246;glich!? [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias G</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/acta-so-transparent-wie-moeglich/#comment-355967</link>
		<dc:creator>Matthias G</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 07:19:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=9702#comment-355967</guid>
		<description>@bernd
Ja, ich bestreite nicht dass es Verschwörungen gab und aktuell immer noch gibt. (Die Begründung zum Irkakkrieg war z.B. eine).

Was du schreibst, sind allgemeine Aussagen, die allerdings auf den ACTA-Fall nicht zutreffen, da hier eine viel einfachere Erklärung existiert.

Zu den Verschwörungstheorien möchte ich dich eines fragen: bist du dir absolut sicher, dass du hier nicht anderen Leuten wieder auf den Leim gehst?
Diese Theorien bereiten dir sichtbar Unbehagen und machen dir vielleicht sogar Angst. Überleg mal, wer davon profitiert. Mit demselben Mechanismus, den du z.B. in der Schweinegrippe zu erkennen glaubst.

Aber wenn wir schon bei Grundlagen sind: der Aufbau unseres Staates is stark von der Aufklärung geprägt, d.h. dem Einzelnen ist es selbst anzulasten sich zu informieren. Du stößt aber ziemlich schnell auf das Problem, dass du dich nicht selbst komplett aus deiner Unmündigkeit befreien kannst, du brauchst Quellen, und mit jeder Quelle musst du für dich entscheiden, ob du ihr traust oder nicht.

Bei den Verschwörungstheorien glaubst du an die Richtigkeit von einigen, wenigen Quellen (dass es wenige sind erklärst du dir damit, dass die Wahrheit nur im kleinen Maß ans Licht kommt). Was ist für dich das Überzeugende daran?

Ich will dich garantiert nicht lächerlich machen, dazu haben ich mich zu lange mit sowas beschäftigen müssen. Und habe lange genug gebraucht um selbst ihrer vordergründig umwerfenden Überzeugungskraft zu entkommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@bernd<br />
Ja, ich bestreite nicht dass es Verschwörungen gab und aktuell immer noch gibt. (Die Begründung zum Irkakkrieg war z.B. eine).</p>
<p>Was du schreibst, sind allgemeine Aussagen, die allerdings auf den ACTA-Fall nicht zutreffen, da hier eine viel einfachere Erklärung existiert.</p>
<p>Zu den Verschwörungstheorien möchte ich dich eines fragen: bist du dir absolut sicher, dass du hier nicht anderen Leuten wieder auf den Leim gehst?<br />
Diese Theorien bereiten dir sichtbar Unbehagen und machen dir vielleicht sogar Angst. Überleg mal, wer davon profitiert. Mit demselben Mechanismus, den du z.B. in der Schweinegrippe zu erkennen glaubst.</p>
<p>Aber wenn wir schon bei Grundlagen sind: der Aufbau unseres Staates is stark von der Aufklärung geprägt, d.h. dem Einzelnen ist es selbst anzulasten sich zu informieren. Du stößt aber ziemlich schnell auf das Problem, dass du dich nicht selbst komplett aus deiner Unmündigkeit befreien kannst, du brauchst Quellen, und mit jeder Quelle musst du für dich entscheiden, ob du ihr traust oder nicht.</p>
<p>Bei den Verschwörungstheorien glaubst du an die Richtigkeit von einigen, wenigen Quellen (dass es wenige sind erklärst du dir damit, dass die Wahrheit nur im kleinen Maß ans Licht kommt). Was ist für dich das Überzeugende daran?</p>
<p>Ich will dich garantiert nicht lächerlich machen, dazu haben ich mich zu lange mit sowas beschäftigen müssen. Und habe lange genug gebraucht um selbst ihrer vordergründig umwerfenden Überzeugungskraft zu entkommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: bernd</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/acta-so-transparent-wie-moeglich/#comment-355915</link>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 23:02:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=9702#comment-355915</guid>
		<description>@Matthias G

Der Verschwörungen gab es in der Geschichte so viele, dass man sie eher als Regel denn als Ausnahme sehen muss.

Beispiele: der Federal Reserve Act; 911; Das Konstrukt EU; der Reichtagsbrand; die Schweinegrippe-Pandemie tbc.

Sie alle wurden und werden benutzt, um weitreichende und tiefgreifende künstliche Veränderungen durchzusetzen, ohne auf allzuviel Widerstand zu stoßen, bis sie selbs unumstößlich waren resp. werden. Und sie alle haben demgemäß etwas gemeinsam: sie wurden GEGLAUBT oder als zu unwichtig aus den Blickfeld verdrängt. Und es sind immer wieder nur eine Handvoll (dieselben?) Verbrecher, die das veranlassen und durchziehen.

Wenn ich etwas wissenschaftlich angehe und habe bei meinen Messwerten eine ungeahnte Tendenz oder reproduzierbare Ausreißer, frage ich mich zunächst mal: Habe ich einen Fehler gemacht in meiner Anordnung.Ich versuche, diese Fehler zu benennen und einzugrenzen. Wenn ich alle Fehler ausgegrenzt habe oder deren Toleranzen kenne, und es bleibt bei unerklärlichen Ergebnissen, muss ich mich fragen, ob ich nicht systemisch etwas übersehen habe. Solcher Zweifel kommt bei offiziellen Erklärungen aber nie zum Tragen. Warum nicht? Zweifler werden immer totgeschwiegen, lächerlich gemacht, das Übliche halt.

Man schaue sich nur die lächerlichen &quot;offiziellen&quot; Erklärungen zum Hergang von 911 an. Sie sind unhaltbar - und werden dennoch gehalten. Warum funktioniert das? Weil es für Mächte, die sie abgeben, ein Leichtes ist, während es für die, die widerlegen, ein Gang mit massivem Widerstand durch alle Instanzen ist. Immer genug Zeit also, um einen Status Quo zu verfestigen. In der (berechtigten) Hoffnung, dass die Zweifler unter dem exponentiellen Druck resignieren.

Dasselbe Spiel erwartet uns mit der Regulierung des Internets. Wer das nicht sehen will (nicht mal zu 10%), der blendet Geschichte aus, wie sie seit Menschengedenken gemacht wird. So weh es mit tut, aber wir sind wieder einmal dabei, Leuten auf den Leim zu gehen, die nicht sichtbar sind und dennoch das Orchester dirigieren. Vom Publikum ganz zu schweigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Matthias G</p>
<p>Der Verschwörungen gab es in der Geschichte so viele, dass man sie eher als Regel denn als Ausnahme sehen muss.</p>
<p>Beispiele: der Federal Reserve Act; 911; Das Konstrukt EU; der Reichtagsbrand; die Schweinegrippe-Pandemie tbc.</p>
<p>Sie alle wurden und werden benutzt, um weitreichende und tiefgreifende künstliche Veränderungen durchzusetzen, ohne auf allzuviel Widerstand zu stoßen, bis sie selbs unumstößlich waren resp. werden. Und sie alle haben demgemäß etwas gemeinsam: sie wurden GEGLAUBT oder als zu unwichtig aus den Blickfeld verdrängt. Und es sind immer wieder nur eine Handvoll (dieselben?) Verbrecher, die das veranlassen und durchziehen.</p>
<p>Wenn ich etwas wissenschaftlich angehe und habe bei meinen Messwerten eine ungeahnte Tendenz oder reproduzierbare Ausreißer, frage ich mich zunächst mal: Habe ich einen Fehler gemacht in meiner Anordnung.Ich versuche, diese Fehler zu benennen und einzugrenzen. Wenn ich alle Fehler ausgegrenzt habe oder deren Toleranzen kenne, und es bleibt bei unerklärlichen Ergebnissen, muss ich mich fragen, ob ich nicht systemisch etwas übersehen habe. Solcher Zweifel kommt bei offiziellen Erklärungen aber nie zum Tragen. Warum nicht? Zweifler werden immer totgeschwiegen, lächerlich gemacht, das Übliche halt.</p>
<p>Man schaue sich nur die lächerlichen &#8220;offiziellen&#8221; Erklärungen zum Hergang von 911 an. Sie sind unhaltbar &#8211; und werden dennoch gehalten. Warum funktioniert das? Weil es für Mächte, die sie abgeben, ein Leichtes ist, während es für die, die widerlegen, ein Gang mit massivem Widerstand durch alle Instanzen ist. Immer genug Zeit also, um einen Status Quo zu verfestigen. In der (berechtigten) Hoffnung, dass die Zweifler unter dem exponentiellen Druck resignieren.</p>
<p>Dasselbe Spiel erwartet uns mit der Regulierung des Internets. Wer das nicht sehen will (nicht mal zu 10%), der blendet Geschichte aus, wie sie seit Menschengedenken gemacht wird. So weh es mit tut, aber wir sind wieder einmal dabei, Leuten auf den Leim zu gehen, die nicht sichtbar sind und dennoch das Orchester dirigieren. Vom Publikum ganz zu schweigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tharben</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/acta-so-transparent-wie-moeglich/#comment-355868</link>
		<dc:creator>Tharben</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 19:03:32 +0000</pubDate>
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		<description>@Matthias G (#23)

Es gibt doch auch andere Dinge, die in den Massenmedien offen debattiert werden: innereuropäische Roaming-Gebühren, Grenzwerte für Giftstoffe in Kinderspielzeugen, EU-Türkeibeitritt usw.

Mit ACTA haben wir ein ungleich wichtigeres und weitreichenderes Thema und es wird verheimlicht. 

Ich neige da eher Richtung Markus. Die wissen, dass Sie einen ziemlichen Bullshit anrichten, aber versprechen sich, vielleicht doch noch das Rad der Zeit um 20 Jahre zurückdrehen zu können und somit Arbeitsplätze in alten Geschäftsmodellen der Rechteverwerter halten zu können.

Was mich gedanklich doch irgendwie wieder in die Nähe von &quot;Rezentralisierung des Informations- und Meinungsangebotes&quot; bringt. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Matthias G (#23)</p>
<p>Es gibt doch auch andere Dinge, die in den Massenmedien offen debattiert werden: innereuropäische Roaming-Gebühren, Grenzwerte für Giftstoffe in Kinderspielzeugen, EU-Türkeibeitritt usw.</p>
<p>Mit ACTA haben wir ein ungleich wichtigeres und weitreichenderes Thema und es wird verheimlicht. </p>
<p>Ich neige da eher Richtung Markus. Die wissen, dass Sie einen ziemlichen Bullshit anrichten, aber versprechen sich, vielleicht doch noch das Rad der Zeit um 20 Jahre zurückdrehen zu können und somit Arbeitsplätze in alten Geschäftsmodellen der Rechteverwerter halten zu können.</p>
<p>Was mich gedanklich doch irgendwie wieder in die Nähe von &#8220;Rezentralisierung des Informations- und Meinungsangebotes&#8221; bringt. ;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias G</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/acta-so-transparent-wie-moeglich/#comment-355813</link>
		<dc:creator>Matthias G</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 15:39:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=9702#comment-355813</guid>
		<description>@bernd
Ich selbst bin naturwissenschaftlich ausgebildet, von dort kenne ich zwei Prinzipien.
Das eine Prinzip ist das Prinzip der Einfachheit das besagt, dass Theorien die mit weniger Annahmen auskommen, grundsätzlich zu bevorzugen sind.

Genau das ist hier der Fall. Bei dem Text, den ich oben geschrieben hab, brauch ich keine einzige weitere Annahme, als den bereits bekannten Überlebenskampf gewisser Medienkonzerne und deren bereits bekannte Verflechtung mit der Politik.

Die meisten Verschwörungstheorien brauchen hingegen die Annahme, dass eben eine große Weltverschwörung im Gange ist. Aber eine plausible Erklärung, warum es diese Verschwörung braucht wenn die Sache ohne weiteres auch ohne die Verschwörung erklärbar ist, fehlt mir bis heute.

Das zweite Prinzip besagt, dass eine Theorie keine untestbaren äußeren Einflüsse enthalten darf. Im speziellen ist damit gemeint, dass in einer naturwissenscahftlichen Theorie z.B. kein göttlicher Wille auftreten darf.

Aber genau diese Art von Argument wird mit einer Verschwörung (im Übrigen ist dieses Wort für mich nicht abwertend besetzt) ins Spiel gebracht. Was auch immer negatives passiert, wird dieser Verschwörung zugeschrieben. Das fungiert als selbsterfüllende Prophezeiung.

Dafür braucht es eben Glaube, das hat markus schön auf den Punkt gebracht als er gesagt hat, er hat diesen Glauben an die Verschwörung nicht.

Das Problem ist, wie schon erkannt, dass hier eine Wissenslücke auftritt. Die kann ich für mich aber erklären ohne dass ich einen Gott/eine Verschwörung annehme.

Verschwörung werden sehr oft als Lückenbüsser hergenommen (wie z.B. die die von dir zitierte angebliche Klimalüge). Bitte erkläre mir, wieso du sie für vernünftig hälst?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@bernd<br />
Ich selbst bin naturwissenschaftlich ausgebildet, von dort kenne ich zwei Prinzipien.<br />
Das eine Prinzip ist das Prinzip der Einfachheit das besagt, dass Theorien die mit weniger Annahmen auskommen, grundsätzlich zu bevorzugen sind.</p>
<p>Genau das ist hier der Fall. Bei dem Text, den ich oben geschrieben hab, brauch ich keine einzige weitere Annahme, als den bereits bekannten Überlebenskampf gewisser Medienkonzerne und deren bereits bekannte Verflechtung mit der Politik.</p>
<p>Die meisten Verschwörungstheorien brauchen hingegen die Annahme, dass eben eine große Weltverschwörung im Gange ist. Aber eine plausible Erklärung, warum es diese Verschwörung braucht wenn die Sache ohne weiteres auch ohne die Verschwörung erklärbar ist, fehlt mir bis heute.</p>
<p>Das zweite Prinzip besagt, dass eine Theorie keine untestbaren äußeren Einflüsse enthalten darf. Im speziellen ist damit gemeint, dass in einer naturwissenscahftlichen Theorie z.B. kein göttlicher Wille auftreten darf.</p>
<p>Aber genau diese Art von Argument wird mit einer Verschwörung (im Übrigen ist dieses Wort für mich nicht abwertend besetzt) ins Spiel gebracht. Was auch immer negatives passiert, wird dieser Verschwörung zugeschrieben. Das fungiert als selbsterfüllende Prophezeiung.</p>
<p>Dafür braucht es eben Glaube, das hat markus schön auf den Punkt gebracht als er gesagt hat, er hat diesen Glauben an die Verschwörung nicht.</p>
<p>Das Problem ist, wie schon erkannt, dass hier eine Wissenslücke auftritt. Die kann ich für mich aber erklären ohne dass ich einen Gott/eine Verschwörung annehme.</p>
<p>Verschwörung werden sehr oft als Lückenbüsser hergenommen (wie z.B. die die von dir zitierte angebliche Klimalüge). Bitte erkläre mir, wieso du sie für vernünftig hälst?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: bernd</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/acta-so-transparent-wie-moeglich/#comment-355795</link>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 15:00:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=9702#comment-355795</guid>
		<description>Glaube. Ok. Dann bringt eine Diskussion nichts. Das geht dann nur so aus wie jene mit den Klimapanikmachern. Ist auch Glaube.

Naja, in letzter Konsequenz habe ich ja auch nur daran appeliert, einen kleinen Teil der Vernunft für das Gegenteil zu reservieren. Sonst wär&#039;s ja &quot;wissen&quot; ;) Und_das_traue ich dann doch niemandem zu, der nicht ganz tief mit drinsteckt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Glaube. Ok. Dann bringt eine Diskussion nichts. Das geht dann nur so aus wie jene mit den Klimapanikmachern. Ist auch Glaube.</p>
<p>Naja, in letzter Konsequenz habe ich ja auch nur daran appeliert, einen kleinen Teil der Vernunft für das Gegenteil zu reservieren. Sonst wär&#8217;s ja &#8220;wissen&#8221; ;) Und_das_traue ich dann doch niemandem zu, der nicht ganz tief mit drinsteckt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: markus</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/acta-so-transparent-wie-moeglich/#comment-355783</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 14:48:54 +0000</pubDate>
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		<description>@Bernd: Natürlichi st das eine große Sauerei. Ich glaube aber nicht an eindimensionale Verschwörungstheorien. Politik ist komplexer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bernd: Natürlichi st das eine große Sauerei. Ich glaube aber nicht an eindimensionale Verschwörungstheorien. Politik ist komplexer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: bernd</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/acta-so-transparent-wie-moeglich/#comment-355770</link>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 14:37:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=9702#comment-355770</guid>
		<description>@All

Ich finde es interessant zu sehen, wie hier jede sogenannte &quot;Verschwörungstheorie&quot; mit aller Macht versucht wird auszublenden und wegzuerklären. Dabei herrscht offensichtlich auch bei denen, die &quot;im Thema&quot; sind, Ratlosigkeit ob des Verhaltens von Regierungen weltweit!

Warum weigert ihr euch, vielleicht mal 10% eures Vernunftspeichers_dafür_zu reservieren, dass es_doch_eine groß angelegte Sauerei geben könnte? Heißt es nicht, die_einfachen_Erklärungen seien die wahren?

Für mich ist das eine konzertierte Aktion, die weltweit gleichzeitig durchgedrückt wird. Was ein paar grauer Herren im Hintergrund braucht, die exakt das schon vorab besprochen haben.

Mit dieser Sichtweise lösen sich plötzlich alle Widersprüche und Fragezeichen in Luft auf, und jede scheinbar dumme Entscheidung im System lässt sich erklären.

10%, hab ich gesagt! Bin gespannt, wann ihr auf de Trichter kommt ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@All</p>
<p>Ich finde es interessant zu sehen, wie hier jede sogenannte &#8220;Verschwörungstheorie&#8221; mit aller Macht versucht wird auszublenden und wegzuerklären. Dabei herrscht offensichtlich auch bei denen, die &#8220;im Thema&#8221; sind, Ratlosigkeit ob des Verhaltens von Regierungen weltweit!</p>
<p>Warum weigert ihr euch, vielleicht mal 10% eures Vernunftspeichers_dafür_zu reservieren, dass es_doch_eine groß angelegte Sauerei geben könnte? Heißt es nicht, die_einfachen_Erklärungen seien die wahren?</p>
<p>Für mich ist das eine konzertierte Aktion, die weltweit gleichzeitig durchgedrückt wird. Was ein paar grauer Herren im Hintergrund braucht, die exakt das schon vorab besprochen haben.</p>
<p>Mit dieser Sichtweise lösen sich plötzlich alle Widersprüche und Fragezeichen in Luft auf, und jede scheinbar dumme Entscheidung im System lässt sich erklären.</p>
<p>10%, hab ich gesagt! Bin gespannt, wann ihr auf de Trichter kommt ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Impactsuspect &#187; ACTA? Wasndas?</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/acta-so-transparent-wie-moeglich/#comment-355749</link>
		<dc:creator>Impactsuspect &#187; ACTA? Wasndas?</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 14:05:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=9702#comment-355749</guid>
		<description>[...] der Welt unterwegs ist, um allerorten mehr oder minder geheime Abkommen zu schließen. Wie man bei Netzpolitik nachlesen kann (Lesebefehl!), bekommt man auf die Frage, was genau die denn eigentlich in diesen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der Welt unterwegs ist, um allerorten mehr oder minder geheime Abkommen zu schließen. Wie man bei Netzpolitik nachlesen kann (Lesebefehl!), bekommt man auf die Frage, was genau die denn eigentlich in diesen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Simon</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2009/acta-so-transparent-wie-moeglich/#comment-355743</link>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 13:45:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpolitik.org/?p=9702#comment-355743</guid>
		<description>Es geht doch wieder nur ums Geld.

Aber am Ende werden die Kunden siegen, sofern sie denn wirklich massenhaft! Kaufenthalt üben und gewisse Firmen oder Produkte meiden.

Wenn viele viele viele Menschen konsequent keine CDs mehr kaufen, konsequent nicht mehr ins Kino gehen und auf DVDs verzichten UND NICHT illegal irgendwas runterladen, was denkt ihr wie schnell die Musikindustrie dann einknicken wird?

Derzeit können die wenigen großen Lobbys den kleineren noch alles diktieren, aber selbige sind auch diejenigen die zuerst merken wenn das große Geld ausbleibt.

Die Kunden/Menschen haben es in der Hand. Und irgendwann werden sie merken wer sie wann wie verarscht, auch wenn das noch sehr lange dauern kann (und wird), aber eines Tages bekommen einige Firmen den Arschtritt den sie verdienen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht doch wieder nur ums Geld.</p>
<p>Aber am Ende werden die Kunden siegen, sofern sie denn wirklich massenhaft! Kaufenthalt üben und gewisse Firmen oder Produkte meiden.</p>
<p>Wenn viele viele viele Menschen konsequent keine CDs mehr kaufen, konsequent nicht mehr ins Kino gehen und auf DVDs verzichten UND NICHT illegal irgendwas runterladen, was denkt ihr wie schnell die Musikindustrie dann einknicken wird?</p>
<p>Derzeit können die wenigen großen Lobbys den kleineren noch alles diktieren, aber selbige sind auch diejenigen die zuerst merken wenn das große Geld ausbleibt.</p>
<p>Die Kunden/Menschen haben es in der Hand. Und irgendwann werden sie merken wer sie wann wie verarscht, auch wenn das noch sehr lange dauern kann (und wird), aber eines Tages bekommen einige Firmen den Arschtritt den sie verdienen.</p>
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