21 Fakten über Disclaimer

Bei T3N gibt es “21 Fakten über Disclaimer”.

„Nutzloser Schwachsinn“, ist eine häufige Antwort auf die Frage nach dem Sinn von Disclaimern. Das steht jedoch im kompletten Gegensatz zu deren Präsenz im Internet. Fast jede Website hat einen Disclaimer und auch vor E-Mails machen sie nicht halt. Kann das alles Unsinn sein? Die Antwort lautet: Jein! Und um diese eindeutige Aussage zu begründen, wird der Beitrag auf die häufigsten Disclaimer und die mit ihnen verbundenen Irrtümer eingehen.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Deutschland, Digital Rights und getagged , , . Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

2 Kommentare

  1. Erstellt am 8. Dezember 2009 um 14:45 | Permanent-Link

    Ich distanziere mich hiermit von meinem Kommentar hier ;)!
    Aber sowas von *g*!

  2. Erstellt am 8. Dezember 2009 um 17:41 | Permanent-Link

    Ganz merkwürdig wird es vor allem immer auf Regierungsseiten mit den Disclaimern und den Hinweisen, was einem da alles verboten werden soll, worauf der Bürger ein Recht hat. Das liegt häufig daran, dass Agenturen die besondere Rechtssituation nicht beachten und dass man Regierungsstellen nicht abmahnen kann. Das ist aber vielleicht auch gut so.

Ihr Kommentar

Ihre E-Mail wird niemals veröffentlicht oder verteilt. Benötigte Felder sind mit * markiert

*
*

Du kannst diese HTML Tags und Attribute verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Anzeige
Die von uns verfassten Inhalte stehen unter der Lizenz CC BY-NC-SA.
Netzpolitik.org nutzt Wordpress. Das Design ist ein Thematic-Kind von Linus Neumann.