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	<title>Kommentare zu: Wie teuer wird die DE-Mail?</title>
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	<link>http://netzpolitik.org/2008/wie-teuer-wird-die-de-mail/</link>
	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 15:59:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Percy Schott</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/wie-teuer-wird-die-de-mail/#comment-395253</link>
		<dc:creator>Percy Schott</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 14:31:37 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hoffe, es wird dann auch &quot;Sonder-ePorto&quot; geben. Ähnlich der Sonderbriefmarken (z. B. 0,55 EUR + 0,25 EUR für den guten Zweck). ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe, es wird dann auch &#8220;Sonder-ePorto&#8221; geben. Ähnlich der Sonderbriefmarken (z. B. 0,55 EUR + 0,25 EUR für den guten Zweck). ;-)</p>
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		<title>Von: Bätschman on Tour - www.Baetschman.de &#187; De-Mail Infoabend – Fakten statt Vermutungen</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/wie-teuer-wird-die-de-mail/#comment-359996</link>
		<dc:creator>Bätschman on Tour - www.Baetschman.de &#187; De-Mail Infoabend – Fakten statt Vermutungen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 20:35:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] bin ich auf ein paar Kommentare gestoßen die ich hier gerne aufgreifen will: Zum einen Porto: Auf Netzpolitik wurden Kommentare laut, wie man überhaupt Porto für Mails verlangen kann, das sei eine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] bin ich auf ein paar Kommentare gestoßen die ich hier gerne aufgreifen will: Zum einen Porto: Auf Netzpolitik wurden Kommentare laut, wie man überhaupt Porto für Mails verlangen kann, das sei eine [...]</p>
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		<title>Von: velofisch</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/wie-teuer-wird-die-de-mail/#comment-347696</link>
		<dc:creator>velofisch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 13:22:40 +0000</pubDate>
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		<description>Die Idee E-Mail sicher zu machen halte ich für gut. Gegenüber einer End-to-End Verschlüsselung hat die Portal basierte Lösung auch Handhabungsvorteile.
Die Idee des e-Portos kenne ich auch schon von Dienstleistern, die signierte Rechnungen verschicken. Gegenüber den Software-Lizenzen lässt sich der Kostenvorteil bei elektronischen Rechnungen damit sehr einfach darstellen.
Sicher muss auch jemand für Postident und Sicherheitsmaßnahmen bezahlen - auch webmail ist nicht kostenlos, wenn man bestimmte Komfortmerkmale haben möchte. Ob dies dann ein ePorto, eine Monatsgebühr oder eine Anmeldegebühr ist, wird der Markt entscheiden. ePorto hat dabei durchaus den Vorteil, dass nutzungsabhängig gezahlt werden muss und SPAM finanziell bestraft wird. Da die Infrastruktur Geld kostet aber das Verschicken von sicheren e-Mails praktisch keine Kosten verursacht, muss sich noch zeigen, ob das Preismodell &quot;ePorto&quot; akzeptiert wird.
Problematisch finde ich
- dass bereits per Design die Mails nur gegenüber Außenstehenden aber nicht gegenüber Sicherheitsbehörden und Providern geschützt sind
- dass die Integrität des Dokumentensafes nicht technisch geschützt ist - es besteht die Gefahr, dass Sicherheitsbehörden Dokumente löschen, verändern oder unterschieben
- dass auf Dauer anonyme E-Mails verboten werden könnten

Aber auch bei einer technisch nicht so überwachungsaffinen Lösung würden die Sicherheitsbehörden die Privatsphäre aushebeln. Sie müssten nur einen höheren Aufwand dafür treiben. So gesehen schont die de-mail Lösung die Steuerzahler ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee E-Mail sicher zu machen halte ich für gut. Gegenüber einer End-to-End Verschlüsselung hat die Portal basierte Lösung auch Handhabungsvorteile.<br />
Die Idee des e-Portos kenne ich auch schon von Dienstleistern, die signierte Rechnungen verschicken. Gegenüber den Software-Lizenzen lässt sich der Kostenvorteil bei elektronischen Rechnungen damit sehr einfach darstellen.<br />
Sicher muss auch jemand für Postident und Sicherheitsmaßnahmen bezahlen &#8211; auch webmail ist nicht kostenlos, wenn man bestimmte Komfortmerkmale haben möchte. Ob dies dann ein ePorto, eine Monatsgebühr oder eine Anmeldegebühr ist, wird der Markt entscheiden. ePorto hat dabei durchaus den Vorteil, dass nutzungsabhängig gezahlt werden muss und SPAM finanziell bestraft wird. Da die Infrastruktur Geld kostet aber das Verschicken von sicheren e-Mails praktisch keine Kosten verursacht, muss sich noch zeigen, ob das Preismodell &#8220;ePorto&#8221; akzeptiert wird.<br />
Problematisch finde ich<br />
- dass bereits per Design die Mails nur gegenüber Außenstehenden aber nicht gegenüber Sicherheitsbehörden und Providern geschützt sind<br />
- dass die Integrität des Dokumentensafes nicht technisch geschützt ist &#8211; es besteht die Gefahr, dass Sicherheitsbehörden Dokumente löschen, verändern oder unterschieben<br />
- dass auf Dauer anonyme E-Mails verboten werden könnten</p>
<p>Aber auch bei einer technisch nicht so überwachungsaffinen Lösung würden die Sicherheitsbehörden die Privatsphäre aushebeln. Sie müssten nur einen höheren Aufwand dafür treiben. So gesehen schont die de-mail Lösung die Steuerzahler ;-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus W</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/wie-teuer-wird-die-de-mail/#comment-294738</link>
		<dc:creator>Klaus W</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 01:18:45 +0000</pubDate>
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		<description>Habe mich in das Thema mal eingelesen und finde die Idee eigentlich gar nicht schlecht (auch wenn viele Fragezeichen bleiben). Wenn ich aber für gewisse Kommunikation (z.B. die gerade anstehende Kündigung meiner alten Wohnung per Einschreiben) die Vorteile und Einfachheit der E-Mail nutzen könnte und gleichzeitig die Verbindlichkeit der Briefpost hätte ... dann wäre ich auch bereit dafür etwas zu zahlen. 

Denn Leute - macht Euch nichts vor ... zahlen tun wir sowieso auch jetzt schon:
Entweder mit Geld (Briefpost), mit Zeit und evtl. auch Geld (Spam und Phising bei E-Mail) oder alternativ mit Daten (siehe SW von Google zum Beispiel)

Schade das Ihr aber erst mal alles ablehnt ohne Euch wirklich zu informieren ^^
Es ist nicht alles schlecht, nur weil einer eine These in die Welt setzt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe mich in das Thema mal eingelesen und finde die Idee eigentlich gar nicht schlecht (auch wenn viele Fragezeichen bleiben). Wenn ich aber für gewisse Kommunikation (z.B. die gerade anstehende Kündigung meiner alten Wohnung per Einschreiben) die Vorteile und Einfachheit der E-Mail nutzen könnte und gleichzeitig die Verbindlichkeit der Briefpost hätte &#8230; dann wäre ich auch bereit dafür etwas zu zahlen. </p>
<p>Denn Leute &#8211; macht Euch nichts vor &#8230; zahlen tun wir sowieso auch jetzt schon:<br />
Entweder mit Geld (Briefpost), mit Zeit und evtl. auch Geld (Spam und Phising bei E-Mail) oder alternativ mit Daten (siehe SW von Google zum Beispiel)</p>
<p>Schade das Ihr aber erst mal alles ablehnt ohne Euch wirklich zu informieren ^^<br />
Es ist nicht alles schlecht, nur weil einer eine These in die Welt setzt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: buerger_de</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/wie-teuer-wird-die-de-mail/#comment-294093</link>
		<dc:creator>buerger_de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 20:50:46 +0000</pubDate>
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		<description>Diesen Kommentar habe ich zwar gerade in einem anderen Thread schon gepostet, passt hier aber auch bestens zum Thema &quot;Kosten&quot;:

---

Ich finde es ja ziemlich lässig von der Telekom/T-Online, der einzige ISP zu sein, der mitmacht.
Denn wenn man sich unter https://www.e-konsultation.de/buergerportalgesetz den geplanten § 23 durchliest, der beschreibt, was ein Diensteanbieter (also die Telekom) alles beachten muss, um Bußgeldern zu entgehen, dann muss der entsprechende Verantwortliche für das de-Mail Projekt bei der Telekom entweder
a) vom BSI eine Amnestie bekommen haben, oder
b) BWL an der Uni rein zufällig bestanden haben.

Jedenfalls wird die Telekom/T-Online so gut wie sicher der einzige Provider bleiben, der dieses aus technologischer Sicht vollkommen schwachsinnige Gesetz umsetzen wird.


§ 23 Bußgeldvorschriften

(1) Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig
1. entgegen § 17 Absatz 1 Satz 5 als akkreditierter Diensteanbieter auftritt,
2. entgegen § 3 eine Person nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig identifiziert,
3. entgegen § 4 Absatz 1 die Voraussetzungen einer sicheren Anmeldung nicht erfüllt,
4. entgegen § 6 Abs. 2 Satz 3 eine Angabe als Attribut aufnimmt,
5. entgegen § 7 Abs. 2 die Daten nicht oder nicht rechtzeitig sperrt,
6. entgegen § 8 beim Angebot des Speicherplatzes keine sichere Ablage anbietet,
7. entgegen § 10 den Zugang zu einem Bürgerportalkonto nicht oder nicht rechtzeitig sperrt,
8. entgegen § 11 Abs. 1 Satz 1 eine Anzeige nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig erstattet,
9. entgegen § 11 Abs. 1 Satz 2 nicht dafür sorgt, dass sein Bürgerportal sowie sein Verzeichnis- und Sperrdienst von einem akkreditierten Diensteanbieter übernommen werden,
10. entgegen § 11 Abs. 1 Satz 3 einen Nutzer nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig benachrichtigt,
11. entgegen § 11 Abs. 2 nicht dafür sorgt, dass die gespeicherten Daten für wenigstens drei Monate ab dem Zeitpunkt der Benachrichtigung des Nutzers über die Einstellung der Tätigkeit abrufbar bleiben,
12. entgegen § 12 Satz 1 nicht dafür sorgt, dass der Nutzer für mindestens drei Monate nach Vertragsende auf seine im Postfach oder im Speicherplatz gespeicherten Daten zugreifen kann,
13. entgegen § 12 Satz 1 den Nutzer nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig auf die bevorstehende Löschung hinweist.
14. entgegen § 12 Satz 2 nicht alle anderen Nutzer, die Nachrichten an das Postfach senden, von dem Zeitpunkt unterrichtet, zu dem der Nutzer des Postfachs nicht mehr auf das Postfach zugreifen kann,
15. entgegen § 13 Absatz 1 und 2 nicht oder nicht richtig dokumentiert hat.


(2) Die Ordnungswidrigkeit kann in den Fällen des Absatz 1 Nr. 5 mit einer Geldbuße bis zu dreihunderttausend Euro und in den übrigen Fällen mit einer Geldbuße bis zu 50.000 Euro geahndet werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Kommentar habe ich zwar gerade in einem anderen Thread schon gepostet, passt hier aber auch bestens zum Thema &#8220;Kosten&#8221;:</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Ich finde es ja ziemlich lässig von der Telekom/T-Online, der einzige ISP zu sein, der mitmacht.<br />
Denn wenn man sich unter <a href="https://www.e-konsultation.de/buergerportalgesetz" rel="nofollow">https://www.e-konsultation.de/buergerportalgesetz</a> den geplanten § 23 durchliest, der beschreibt, was ein Diensteanbieter (also die Telekom) alles beachten muss, um Bußgeldern zu entgehen, dann muss der entsprechende Verantwortliche für das de-Mail Projekt bei der Telekom entweder<br />
a) vom BSI eine Amnestie bekommen haben, oder<br />
b) BWL an der Uni rein zufällig bestanden haben.</p>
<p>Jedenfalls wird die Telekom/T-Online so gut wie sicher der einzige Provider bleiben, der dieses aus technologischer Sicht vollkommen schwachsinnige Gesetz umsetzen wird.</p>
<p>§ 23 Bußgeldvorschriften</p>
<p>(1) Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig<br />
1. entgegen § 17 Absatz 1 Satz 5 als akkreditierter Diensteanbieter auftritt,<br />
2. entgegen § 3 eine Person nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig identifiziert,<br />
3. entgegen § 4 Absatz 1 die Voraussetzungen einer sicheren Anmeldung nicht erfüllt,<br />
4. entgegen § 6 Abs. 2 Satz 3 eine Angabe als Attribut aufnimmt,<br />
5. entgegen § 7 Abs. 2 die Daten nicht oder nicht rechtzeitig sperrt,<br />
6. entgegen § 8 beim Angebot des Speicherplatzes keine sichere Ablage anbietet,<br />
7. entgegen § 10 den Zugang zu einem Bürgerportalkonto nicht oder nicht rechtzeitig sperrt,<br />
8. entgegen § 11 Abs. 1 Satz 1 eine Anzeige nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig erstattet,<br />
9. entgegen § 11 Abs. 1 Satz 2 nicht dafür sorgt, dass sein Bürgerportal sowie sein Verzeichnis- und Sperrdienst von einem akkreditierten Diensteanbieter übernommen werden,<br />
10. entgegen § 11 Abs. 1 Satz 3 einen Nutzer nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig benachrichtigt,<br />
11. entgegen § 11 Abs. 2 nicht dafür sorgt, dass die gespeicherten Daten für wenigstens drei Monate ab dem Zeitpunkt der Benachrichtigung des Nutzers über die Einstellung der Tätigkeit abrufbar bleiben,<br />
12. entgegen § 12 Satz 1 nicht dafür sorgt, dass der Nutzer für mindestens drei Monate nach Vertragsende auf seine im Postfach oder im Speicherplatz gespeicherten Daten zugreifen kann,<br />
13. entgegen § 12 Satz 1 den Nutzer nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig auf die bevorstehende Löschung hinweist.<br />
14. entgegen § 12 Satz 2 nicht alle anderen Nutzer, die Nachrichten an das Postfach senden, von dem Zeitpunkt unterrichtet, zu dem der Nutzer des Postfachs nicht mehr auf das Postfach zugreifen kann,<br />
15. entgegen § 13 Absatz 1 und 2 nicht oder nicht richtig dokumentiert hat.</p>
<p>(2) Die Ordnungswidrigkeit kann in den Fällen des Absatz 1 Nr. 5 mit einer Geldbuße bis zu dreihunderttausend Euro und in den übrigen Fällen mit einer Geldbuße bis zu 50.000 Euro geahndet werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: fifi blogt &#187; blog archiv &#187; porto auf emails?</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/wie-teuer-wird-die-de-mail/#comment-293586</link>
		<dc:creator>fifi blogt &#187; blog archiv &#187; porto auf emails?</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 02:34:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] markus von netzpolitig.org weisst zu recht auch auf die datenschutzprobleme hin. aus &#8220;netzsicht&#8221; wirkt die idee eines &#8220;mail-portos&#8221; wie ein ganz schlechter schildbürgerstreich. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] markus von netzpolitig.org weisst zu recht auch auf die datenschutzprobleme hin. aus &#8220;netzsicht&#8221; wirkt die idee eines &#8220;mail-portos&#8221; wie ein ganz schlechter schildbürgerstreich. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Links 56 [laxu]</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/wie-teuer-wird-die-de-mail/#comment-293573</link>
		<dc:creator>Links 56 [laxu]</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 20:25:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Porto für E-Mails [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Porto für E-Mails [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: bluelectric.org &#187; Bedingungen</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/wie-teuer-wird-die-de-mail/#comment-293518</link>
		<dc:creator>bluelectric.org &#187; Bedingungen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 10:31:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Köhntopp fasst die Bedingungen für DE-Mail zusammen, und es bleiben keine Fragen mehr offen, ob man sich mit diesem joint venture von [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Köhntopp fasst die Bedingungen für DE-Mail zusammen, und es bleiben keine Fragen mehr offen, ob man sich mit diesem joint venture von [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: dogma pillenknick &#187; Blog Archive &#187; briefmarken auf e-mails?</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/wie-teuer-wird-die-de-mail/#comment-293488</link>
		<dc:creator>dogma pillenknick &#187; Blog Archive &#187; briefmarken auf e-mails?</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 18:52:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wollt et gannich glauben, als die damen und herren von netzpolitik.org es schrieben, aber es stimmt: hier steht es schwarz auf grau: für den mail-versand über künftige [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wollt et gannich glauben, als die damen und herren von netzpolitik.org es schrieben, aber es stimmt: hier steht es schwarz auf grau: für den mail-versand über künftige [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tobias</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/wie-teuer-wird-die-de-mail/#comment-293480</link>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 17:16:51 +0000</pubDate>
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		<description>Die Idee eines Portos auf Mails ist nicht neu. Vor Jahren wollte Microsoft mal Rechenzeit als Porto einführen [1] und vor 2 Jahren gab es die Idee von Yahoo und AOL, E-Mails mit Porto schneller und verifiziert weiterzuleiten [2]. 

[1] http://www.dradio.de/dlf/sendungen/computer/255423/

[2] http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21964/1.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee eines Portos auf Mails ist nicht neu. Vor Jahren wollte Microsoft mal Rechenzeit als Porto einführen [1] und vor 2 Jahren gab es die Idee von Yahoo und AOL, E-Mails mit Porto schneller und verifiziert weiterzuleiten [2]. </p>
<p>[1] <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/computer/255423/" rel="nofollow">http://www.dradio.de/dlf/sendungen/computer/255423/</a></p>
<p>[2] <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21964/1.html" rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21964/1.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Till</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/wie-teuer-wird-die-de-mail/#comment-293475</link>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 12:28:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2008/wie-teuer-wird-die-de-mail/#comment-293475</guid>
		<description>@Florian: soweit ich die FAQ verstehe, geht es nicht darum, alle Mails in der Domain *.de kostenpflichtig zu machen, sondern eine Domain demail.de oder so einzuführen, die dann Subdomains an Provider vergibt, die nachweisen, dass die Adressen der Menschen hinter den davorgehängten Mailadressen gültig sind. Also statt bine_maja@gmx.de dann Sabine_Musterfrau@gmx.demail.de oder so ähnlich. Und für diese &quot;amtlichen&quot; Adressen sollen dann Extragebühren gezahlt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Florian: soweit ich die FAQ verstehe, geht es nicht darum, alle Mails in der Domain *.de kostenpflichtig zu machen, sondern eine Domain demail.de oder so einzuführen, die dann Subdomains an Provider vergibt, die nachweisen, dass die Adressen der Menschen hinter den davorgehängten Mailadressen gültig sind. Also statt <a href="mailto:bine_maja@gmx.de">bine_maja@gmx.de</a> dann <a href="mailto:Sabine_Musterfrau@gmx.demail.de">Sabine_Musterfrau@gmx.demail.de</a> oder so ähnlich. Und für diese &#8220;amtlichen&#8221; Adressen sollen dann Extragebühren gezahlt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Florian Fiegel</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/wie-teuer-wird-die-de-mail/#comment-293453</link>
		<dc:creator>Florian Fiegel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 18:44:57 +0000</pubDate>
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		<description>hm, trifft das dann nur auf Mails mit der toplevel-Domain de zu? Also das mit dem Porto ist ja schon geistige Diarrhoe vom Feinsten, aber das dann am besten noch auf eine toplevel zu beschränken, wäre das Sahnehäubchen …

Das kann nur jemand erdacht haben, der einfach keine Ahnung hat. Pisa lässt grüßen.

Zumal: Sollte der Staat das tatsächlich umsetzen, wird es innerhalb kürzester Zeit ein neues Protokoll geben um das zu umgehen. Schließlich fehlen ja noch die Gebühren für Instant Messaging …</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hm, trifft das dann nur auf Mails mit der toplevel-Domain de zu? Also das mit dem Porto ist ja schon geistige Diarrhoe vom Feinsten, aber das dann am besten noch auf eine toplevel zu beschränken, wäre das Sahnehäubchen …</p>
<p>Das kann nur jemand erdacht haben, der einfach keine Ahnung hat. Pisa lässt grüßen.</p>
<p>Zumal: Sollte der Staat das tatsächlich umsetzen, wird es innerhalb kürzester Zeit ein neues Protokoll geben um das zu umgehen. Schließlich fehlen ja noch die Gebühren für Instant Messaging …</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: manka</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/wie-teuer-wird-die-de-mail/#comment-293452</link>
		<dc:creator>manka</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 18:36:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2008/wie-teuer-wird-die-de-mail/#comment-293452</guid>
		<description>Das ist wirklich nur noch zum Lachen. E-Mail bezahlen... Kann bitte irgendwer mal nen Pisa-Test im Innenministerium machen? Bittäääää</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist wirklich nur noch zum Lachen. E-Mail bezahlen&#8230; Kann bitte irgendwer mal nen Pisa-Test im Innenministerium machen? Bittäääää</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: partikelfernsteuerung</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/wie-teuer-wird-die-de-mail/#comment-293451</link>
		<dc:creator>partikelfernsteuerung</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 18:24:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2008/wie-teuer-wird-die-de-mail/#comment-293451</guid>
		<description>Warum machen wir es nicht einfach selbst?

Liebe Leute. Wir sind uns also einig, dass das DE-Mail-Projekt (das Präfix &quot;de&quot; vor einem Anglizismus ist übrigens gewagt, hat was von &quot;Anti-Brief&quot; ;-) Unsinn ist. Es ist doch so: Der Staat will ein Bedürfnis nach verifizierter und verschlüsselter Kommunikation sowie geheimem Speicherplatz bedienen. Und nimmt dabei als angenehmen Nebeneffekt mit, dass er weiterhin Zugriff behalten kann.

Dank GPG, Truecrypt&amp;Co. sind diese Dienste aber längst Realität - was wir als versierte User natürlich wissen. Für Computerbild-Leser ist es aber vielleicht nicht so trivial, Thunderbird, GPG und das Enigmail-Addon zu installieren und sich Schlüssel zu generieren.
Müsste es nicht unser Ziel sein, diese Tools a) massenkompatibler und b) bekannter zu machen? Zum Beispiel mit einem Windows-Installer, der Thunderbird samt GPG und Enigmail installiert (und zwar in einem verschlüsselten TrueCrypt-Container), dann mit einem Assistenten das erste Keypair generieren lässt und auch noch den Weg zum nächsten Informatikerverein weist, der Keysigningpartys macht.

Das Vorhandensein dieser Technik muss dann natürlich auch sichtbar sein. Hier im netzpolitik-Impressum finde ich z.B. keinen Hinweis auf verschlüsselte Mailkommunikation.

Die Idee der DE-Mail ist doch gut. Es bewerben sich nur wieder die Böcke auf den Gärtnerjob.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum machen wir es nicht einfach selbst?</p>
<p>Liebe Leute. Wir sind uns also einig, dass das DE-Mail-Projekt (das Präfix &#8220;de&#8221; vor einem Anglizismus ist übrigens gewagt, hat was von &#8220;Anti-Brief&#8221; ;-) Unsinn ist. Es ist doch so: Der Staat will ein Bedürfnis nach verifizierter und verschlüsselter Kommunikation sowie geheimem Speicherplatz bedienen. Und nimmt dabei als angenehmen Nebeneffekt mit, dass er weiterhin Zugriff behalten kann.</p>
<p>Dank GPG, Truecrypt&amp;Co. sind diese Dienste aber längst Realität &#8211; was wir als versierte User natürlich wissen. Für Computerbild-Leser ist es aber vielleicht nicht so trivial, Thunderbird, GPG und das Enigmail-Addon zu installieren und sich Schlüssel zu generieren.<br />
Müsste es nicht unser Ziel sein, diese Tools a) massenkompatibler und b) bekannter zu machen? Zum Beispiel mit einem Windows-Installer, der Thunderbird samt GPG und Enigmail installiert (und zwar in einem verschlüsselten TrueCrypt-Container), dann mit einem Assistenten das erste Keypair generieren lässt und auch noch den Weg zum nächsten Informatikerverein weist, der Keysigningpartys macht.</p>
<p>Das Vorhandensein dieser Technik muss dann natürlich auch sichtbar sein. Hier im netzpolitik-Impressum finde ich z.B. keinen Hinweis auf verschlüsselte Mailkommunikation.</p>
<p>Die Idee der DE-Mail ist doch gut. Es bewerben sich nur wieder die Böcke auf den Gärtnerjob.</p>
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		<title>Von: Protokoll vom 22. November 2008beiTrackback</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/wie-teuer-wird-die-de-mail/#comment-293446</link>
		<dc:creator>Protokoll vom 22. November 2008beiTrackback</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 16:01:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Porto für Emails und Internetausdrucker beim IT-Gipfel [...]</description>
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