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	<title>Kommentare zu: Vergleich: Obama-Kampagne und deutscher Internetwahlkampf</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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		<title>Von: Tobias Claren</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/vergleich-obama-kampagne-und-deutscher-internetwahlkampf/#comment-427028</link>
		<dc:creator>Tobias Claren</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 02:23:45 +0000</pubDate>
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		<description>Ich beziehe mich auch auf &quot;http://www.pr-journal.de/redaktion-aktuell/termine-tagungen/7191-kein-obama-wahlkampf-in-deutschland-chancen-fahljahr-nach-us-vorbild-gering.html&quot;, da ich den Text zwar verfasst habe, aber dort ein Fehler das eintragen verhindert.

&quot;Für die hiesigen Parteien kommt es vielmehr darauf an, die eigenen Stärken  nach vorne zu stellen, Flexibilität zu zeigen und glaubwürdig zu sein. Auch fehlt es nach Meinung von CDU-Mann (und jetzt Publicis-Berater) Peter Radunski schlichtweg am Geld, um so einen aufwändigen Wahlkampf in Deutschland zu führen.&quot;

&quot;glaubwürdig&quot;?
Aber &quot;Plakatwahlkampf&quot; soll glaubwürdig sein?
Ein einfaches Foto und eine leere Worthülse bzw. ein Buzzword (wie &quot;Vertrauen&quot;, &quot;Kompetenz&quot; oder irgendetwas lokalpatriotisches usw.) daneben ist &quot;glaubwürdiger&quot; Wahlkampf?!?
Ein großer Teil des &quot;Obama-Wahlkampf&quot; ist kostenloser Wahlkampf durch Privatleute.
Wobei dass auch eher eine Chance für Parteien wie die Piraten, die Linke usw. wäre. Die Grünen sind mittlerweile zu verdorben, wie Jutta Dittfurt mit anderen Worten sagte.
Und CDU und SPD brauchen es eh nicht.
Man könnte die Internetseite(n) evtl. auch in den Suchmaschinen zu Begriffen puschen die gar nichts mit dem Thema zu tun haben.
Oder Webseitenbetreiber gestalten absichtlich Webseiten die bei Google z.B. zu &quot;CDU&quot;, &quot;SPD&quot; , &quot;FDP&quot; usw. ganz vorne stehen, aber eigentlich politisch für die ganz andere Richtung werben. Ich meine so etwas gab es schon mal aus ganz unpolitischen Gründengegen ein Unternehmen. Läuft halt über diverse Webseiten inkl. vieler Verlinkungen.
Denkbar sind auch neue Formen auf der Straße (wenn die Masse nicht die Seiten mit diesem Material zufällig finden, kommt die Seite halt zu ihnen) könnte man eine Partei wohl puschen.

Warum eigentlich nicht in Zukunft auch Interessengruppen -TV?
Ja, so etwas wie der Oppsitionssender in Thailand. In Deutschland unvorstellbar?
Böse Sache? 4.Reich ;D ? Ich sehe kein Problem darin, dass Interessengruppen oder Parteien Fernsehen machen. Da widerspreche ich teilweise auch &quot;Ric&quot;. Oder ich schränke es ein.
Wenn das ganz offen Parteien wären, weiß eh jeder was das für ein Sender ist.
Ich sehe aber auch kein Problem wenn ein Sender eine politische Richtung verfolgt.
Dass es so etwas gibt, und wie welcher dieser Infosender (deren Ding wäre ja wohl nicht Vollprogramm inkl. Spielfilmen) ausgerichtet ist, merkt man schon.
Die Amis wissen auch wie Fox &quot;tickt&quot;.
Man stelle sich einen Sender vor, der ohne Zensur z.B. über Sachbearbeiter der Agentur für Arbeit berichtet. Auch Klarnamen und Gesichter von diesen nennt/zeigt. Das fände sicher zunehmend Zuschauer. Das Programm muss also nicht mal viel kosten.
Es kann auch von Inhalten von Zuschauern leben oder profitieren. Egal ob Arbeitsamt, Jugendamt oder Demo (Polizist auf Demo...).
Dagegen sprechen aktuell eher die Kosten. Ein transponder auf Astra kostet €700.000/Jahr. Evtl. wenn sie sich bei irgendeinem Transponder als Untermieter einkaufen.
Da muss der Transpondermieter aber auch mit der Art des Inhalts einverstanden sein.
Und da sollte man sich auf keine Kompromisse einlassen
In Zukunft  kann Internet-TV so günstig sein, dass man praktisch umsonst tausende oder auch Millionen erreichen könnte. &quot;Multicast&quot; könnte da für den Durchbruch sorgen.
Damit wäre es sogar möglich vom heimischen VDSL-Anschluss mit 10MBit Upload Millionen Menschen mit jeweils mehreren MBit zu versorgen. Einfach zusammengefasst, wird da das Signal Innerhalb des Internets an den Knoten vervielfacht, statt vom (Aus)sender an jeden Empfänger einen extra Stream zu schicken. Die Telekom versorgt so ihre Kunden mit Internetfernsehen.

Neu auf der Straße wäre z.B. ein Bildschirm hinter Heckscheibe/Seitenscheibe (Gehtsteigseite, also rechts) auf dem Material läuft. Inkl. Audio (so laut, dass man es gerade davor gut hört, aber keinen Anlass für Ärger bietet). Evtl. sogar die Möglichkeit Material selbst auszuwählen (Knöpfe statt Endlosschleife).
Die Tablets bieten dazu heute günstige und vor allem einfachere Möglichkeit ohne dick Strom zu ziehen.
ein altes Notebook geht auch noch. Auch ein alter Tablet-PC (mit Windows XP Tablet Edition). Die aktuellen Tablets brauchen aber einfach weniger Strom, sind aus China/Deutschland ab €50 erhätlich, könnten leicht hinter eine Scheibe &quot;gepappt&quot; werden... Im einfachsten Fall lässt man die Scheibe einen Spalt für den Ton auf. Oder kleine Tautsprecher dran. Oder einen &quot;Soundbug&quot; organisieren, und die Scheibe wird zur Lautsprechermembran.
Da kann man schon mal Videos laufen lassen. Gerade im Dunkeln lockt das von weitem Neugierige. Denn ein Bildschirm in einem Fahrzeug ist etwas ungewöhnliches.

Übrigens, Volker Pispers:
Linkspartei: http://www.youtube.com/watch?v=n4huqg-8Vn8
Politisches Elend in Deutschland: http://www.youtube.com/watch?v=xZZiM0tAFL0
Ich glaube dass diese Art von unaufdringlicher Information (gegenüber einem Stand mit Schirm und Dampfplauderer) ankäme.
Zu Hause vor der Türe (besser in der Innenstadt als in der leeren Kaffspielstrasse), auf dem Supermarktparkplatz usw.. Egal wo man steht.
Hat jemand ein Fenster zur Straße einer Innenstadt? Da kann man auch was von innen reinhängen.
Aber auch einen Bildschirm reinstellen.
Oder auch etwas als Rückprojektion auf die Fensterscheibe.

Man muss die Menschen &quot;nur&quot; überzeugen &quot;einfach mal&quot; anders zu wählen.
Überzeugen dass die Welt nicht untergeht, wenn z.B. eine der beiden genannten Parteien an die Macht kommt.
Dass sie NICHT die Demokratie in Deutschland stabilisieren wenn sie weider CDU oder SPD wählen. Dass sie damit genau das Gegenteil machen.
Dass das keine inkompetenten Hohlbirnen bei z.B. Piraten und Linke sind (wie es das in Ostdeutschen Landtagen von rechter Seite gab).
Dass die es auch nicht mehr schlechter machen können.
Dass wie der Pispers z.B. über die Linkspartei sagt, deren Programm dem Willen von über 80% der Deutschen entspricht.
Die Grünen regieren ein ganzes (wichtiges) Bundesland, und ein Grüner war Außenminister.
Die hatten bei ihrer ersten Wahl ein schlechteres Ergebnis als die Piraten in ihrer ersten Wahl.
Gerade bei den Arbeitslosen bzw. Hartz ist/wäre es absolut unverständlich wenn die CDU, SPD oder die FDP wählen. Auch die Grünen sind da wohl nicht viel besser. Sind das Menschen die ganz unten sind, niedrig qualifiziert sind, aber sich einbilden &quot;noch dazu zu gehören&quot;, wenn sie SPD oder CDU wählen.
Was das Programm oder die Ziele angeht, müssten die doch überzeugte Linkswähler sein. Gibt es noch zu wenig die ganz unten sind, oder wollen die sich mit der Wahl einer etablierten Partei tatsächlich aufwerten?!
Und wenn sie nicht Linke oder Piraten wählen wollen, sollen sie im Notfall halt den Grünen die Stimme geben, aber nicht SPD, CDU, FDP oder einer Rechten. Sogar die Violetten sind harmloser als SPD, CDU, FDP, und die Rechten.

&quot;Und nicht zuletzt die charismatische Persönlichkeit von Barack Obama als dritter Erfolgsfaktor. Das jedoch „kann hier keiner“, schielt Radunski etwas neidisch über den großen Teich.&quot;

Hat nicht Günter Wallraff gesagt, dass Sarazin wenn er eine Partei gründen würde, gleich 20% erreichen könnte.
Sarazin ist nicht gerade das was ich mir vorstelle, aber es zeigt was möglich wäre wenn jemand schon ein Profil hat.

Und da sehe ich schon Möglichkeiten.
Gibt es einen objektiven Grund dass ein &quot;Prominenter&quot; nicht in die Politik geht. Oder eine Partei gründet?
Es geht ja nicht um Katzenberger als Bundeskanzlerin.
Es gibt ja auch (noch) Personen die Prominent sind, weil sie in ihrem Bereich etwas geleistet haben.

Da wären Jean Pütz:
Wikipedia:
&quot;Nach einer Ausbildung zum Elektromechaniker wechselte er auf die Kölner Ingenieurschule, wo er das Studium der Nachrichtentechnik abschloss. Danach holte er im zweiten Bildungsweg das Abitur nach und studierte Physik und Mathematik für das Lehramt. Parallel zur Referendarzeit studierte Pütz noch Soziologie und Volkswirtschaft.&quot;
Und dann natürlich noch das öffentlich bekannte Profil.
Oder Günter Wallraff.
Oder Georg Schramm, Volker Pispers und Urban Priol.
Deren Themen sind doch praktisch nur politisch.
Was hindert die daran wirklich eine Partei zu gründen oder an einer Neugründung teilzunehmen?

Gilt das in Deutschland als unanständig wenn solche Personen der Öffentlichkeit ihre Popularität politisch einsetzen würden?
Das ist schließlich deren berufliches Thema.
Da müssten die sich dann aber schon den Vorwurf gefallen lassen, dass wenn sie ihr Kabarett ernst meinen, es zumindest versuchen könnten.
Pispers als Kanzler, Schramm als Bundespräsident (mir ist klar, dass da alle Parteien beteiligt sind, aber man kann ja noch träumen...), Pütz für den Bereich Umwelt, Priol evtl. der Außenminister, und den Wallraff als Innenminister.
Für den Rest finden sich auch noch kompetente Personen.
Es geht ja nicht darum dass ein Staat einfach irgendwelche ausgewiesenen Experten sucht, und ohne Wahlen einsetzt, hier geht es um eine Partei. Und da spricht auch demokratisch nichts dagegen, wenn die sich aus Experten oder Menschen mit bekannten politischen Ansichten gründet und so antritt.
Experten die schon zuvor, ohne selbst vom politischen System negativ beeinflusst worden zu sein (wie die Grünen), gezeigt haben wie sie ticken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich beziehe mich auch auf &#8220;http://www.pr-journal.de/redaktion-aktuell/termine-tagungen/7191-kein-obama-wahlkampf-in-deutschland-chancen-fahljahr-nach-us-vorbild-gering.html&#8221;, da ich den Text zwar verfasst habe, aber dort ein Fehler das eintragen verhindert.</p>
<p>&#8220;Für die hiesigen Parteien kommt es vielmehr darauf an, die eigenen Stärken  nach vorne zu stellen, Flexibilität zu zeigen und glaubwürdig zu sein. Auch fehlt es nach Meinung von CDU-Mann (und jetzt Publicis-Berater) Peter Radunski schlichtweg am Geld, um so einen aufwändigen Wahlkampf in Deutschland zu führen.&#8221;</p>
<p>&#8220;glaubwürdig&#8221;?<br />
Aber &#8220;Plakatwahlkampf&#8221; soll glaubwürdig sein?<br />
Ein einfaches Foto und eine leere Worthülse bzw. ein Buzzword (wie &#8220;Vertrauen&#8221;, &#8220;Kompetenz&#8221; oder irgendetwas lokalpatriotisches usw.) daneben ist &#8220;glaubwürdiger&#8221; Wahlkampf?!?<br />
Ein großer Teil des &#8220;Obama-Wahlkampf&#8221; ist kostenloser Wahlkampf durch Privatleute.<br />
Wobei dass auch eher eine Chance für Parteien wie die Piraten, die Linke usw. wäre. Die Grünen sind mittlerweile zu verdorben, wie Jutta Dittfurt mit anderen Worten sagte.<br />
Und CDU und SPD brauchen es eh nicht.<br />
Man könnte die Internetseite(n) evtl. auch in den Suchmaschinen zu Begriffen puschen die gar nichts mit dem Thema zu tun haben.<br />
Oder Webseitenbetreiber gestalten absichtlich Webseiten die bei Google z.B. zu &#8220;CDU&#8221;, &#8220;SPD&#8221; , &#8220;FDP&#8221; usw. ganz vorne stehen, aber eigentlich politisch für die ganz andere Richtung werben. Ich meine so etwas gab es schon mal aus ganz unpolitischen Gründengegen ein Unternehmen. Läuft halt über diverse Webseiten inkl. vieler Verlinkungen.<br />
Denkbar sind auch neue Formen auf der Straße (wenn die Masse nicht die Seiten mit diesem Material zufällig finden, kommt die Seite halt zu ihnen) könnte man eine Partei wohl puschen.</p>
<p>Warum eigentlich nicht in Zukunft auch Interessengruppen -TV?<br />
Ja, so etwas wie der Oppsitionssender in Thailand. In Deutschland unvorstellbar?<br />
Böse Sache? 4.Reich ;D ? Ich sehe kein Problem darin, dass Interessengruppen oder Parteien Fernsehen machen. Da widerspreche ich teilweise auch &#8220;Ric&#8221;. Oder ich schränke es ein.<br />
Wenn das ganz offen Parteien wären, weiß eh jeder was das für ein Sender ist.<br />
Ich sehe aber auch kein Problem wenn ein Sender eine politische Richtung verfolgt.<br />
Dass es so etwas gibt, und wie welcher dieser Infosender (deren Ding wäre ja wohl nicht Vollprogramm inkl. Spielfilmen) ausgerichtet ist, merkt man schon.<br />
Die Amis wissen auch wie Fox &#8220;tickt&#8221;.<br />
Man stelle sich einen Sender vor, der ohne Zensur z.B. über Sachbearbeiter der Agentur für Arbeit berichtet. Auch Klarnamen und Gesichter von diesen nennt/zeigt. Das fände sicher zunehmend Zuschauer. Das Programm muss also nicht mal viel kosten.<br />
Es kann auch von Inhalten von Zuschauern leben oder profitieren. Egal ob Arbeitsamt, Jugendamt oder Demo (Polizist auf Demo&#8230;).<br />
Dagegen sprechen aktuell eher die Kosten. Ein transponder auf Astra kostet €700.000/Jahr. Evtl. wenn sie sich bei irgendeinem Transponder als Untermieter einkaufen.<br />
Da muss der Transpondermieter aber auch mit der Art des Inhalts einverstanden sein.<br />
Und da sollte man sich auf keine Kompromisse einlassen<br />
In Zukunft  kann Internet-TV so günstig sein, dass man praktisch umsonst tausende oder auch Millionen erreichen könnte. &#8220;Multicast&#8221; könnte da für den Durchbruch sorgen.<br />
Damit wäre es sogar möglich vom heimischen VDSL-Anschluss mit 10MBit Upload Millionen Menschen mit jeweils mehreren MBit zu versorgen. Einfach zusammengefasst, wird da das Signal Innerhalb des Internets an den Knoten vervielfacht, statt vom (Aus)sender an jeden Empfänger einen extra Stream zu schicken. Die Telekom versorgt so ihre Kunden mit Internetfernsehen.</p>
<p>Neu auf der Straße wäre z.B. ein Bildschirm hinter Heckscheibe/Seitenscheibe (Gehtsteigseite, also rechts) auf dem Material läuft. Inkl. Audio (so laut, dass man es gerade davor gut hört, aber keinen Anlass für Ärger bietet). Evtl. sogar die Möglichkeit Material selbst auszuwählen (Knöpfe statt Endlosschleife).<br />
Die Tablets bieten dazu heute günstige und vor allem einfachere Möglichkeit ohne dick Strom zu ziehen.<br />
ein altes Notebook geht auch noch. Auch ein alter Tablet-PC (mit Windows XP Tablet Edition). Die aktuellen Tablets brauchen aber einfach weniger Strom, sind aus China/Deutschland ab €50 erhätlich, könnten leicht hinter eine Scheibe &#8220;gepappt&#8221; werden&#8230; Im einfachsten Fall lässt man die Scheibe einen Spalt für den Ton auf. Oder kleine Tautsprecher dran. Oder einen &#8220;Soundbug&#8221; organisieren, und die Scheibe wird zur Lautsprechermembran.<br />
Da kann man schon mal Videos laufen lassen. Gerade im Dunkeln lockt das von weitem Neugierige. Denn ein Bildschirm in einem Fahrzeug ist etwas ungewöhnliches.</p>
<p>Übrigens, Volker Pispers:<br />
Linkspartei: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=n4huqg-8Vn8" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=n4huqg-8Vn8</a><br />
Politisches Elend in Deutschland: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=xZZiM0tAFL0" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=xZZiM0tAFL0</a><br />
Ich glaube dass diese Art von unaufdringlicher Information (gegenüber einem Stand mit Schirm und Dampfplauderer) ankäme.<br />
Zu Hause vor der Türe (besser in der Innenstadt als in der leeren Kaffspielstrasse), auf dem Supermarktparkplatz usw.. Egal wo man steht.<br />
Hat jemand ein Fenster zur Straße einer Innenstadt? Da kann man auch was von innen reinhängen.<br />
Aber auch einen Bildschirm reinstellen.<br />
Oder auch etwas als Rückprojektion auf die Fensterscheibe.</p>
<p>Man muss die Menschen &#8220;nur&#8221; überzeugen &#8220;einfach mal&#8221; anders zu wählen.<br />
Überzeugen dass die Welt nicht untergeht, wenn z.B. eine der beiden genannten Parteien an die Macht kommt.<br />
Dass sie NICHT die Demokratie in Deutschland stabilisieren wenn sie weider CDU oder SPD wählen. Dass sie damit genau das Gegenteil machen.<br />
Dass das keine inkompetenten Hohlbirnen bei z.B. Piraten und Linke sind (wie es das in Ostdeutschen Landtagen von rechter Seite gab).<br />
Dass die es auch nicht mehr schlechter machen können.<br />
Dass wie der Pispers z.B. über die Linkspartei sagt, deren Programm dem Willen von über 80% der Deutschen entspricht.<br />
Die Grünen regieren ein ganzes (wichtiges) Bundesland, und ein Grüner war Außenminister.<br />
Die hatten bei ihrer ersten Wahl ein schlechteres Ergebnis als die Piraten in ihrer ersten Wahl.<br />
Gerade bei den Arbeitslosen bzw. Hartz ist/wäre es absolut unverständlich wenn die CDU, SPD oder die FDP wählen. Auch die Grünen sind da wohl nicht viel besser. Sind das Menschen die ganz unten sind, niedrig qualifiziert sind, aber sich einbilden &#8220;noch dazu zu gehören&#8221;, wenn sie SPD oder CDU wählen.<br />
Was das Programm oder die Ziele angeht, müssten die doch überzeugte Linkswähler sein. Gibt es noch zu wenig die ganz unten sind, oder wollen die sich mit der Wahl einer etablierten Partei tatsächlich aufwerten?!<br />
Und wenn sie nicht Linke oder Piraten wählen wollen, sollen sie im Notfall halt den Grünen die Stimme geben, aber nicht SPD, CDU, FDP oder einer Rechten. Sogar die Violetten sind harmloser als SPD, CDU, FDP, und die Rechten.</p>
<p>&#8220;Und nicht zuletzt die charismatische Persönlichkeit von Barack Obama als dritter Erfolgsfaktor. Das jedoch „kann hier keiner“, schielt Radunski etwas neidisch über den großen Teich.&#8221;</p>
<p>Hat nicht Günter Wallraff gesagt, dass Sarazin wenn er eine Partei gründen würde, gleich 20% erreichen könnte.<br />
Sarazin ist nicht gerade das was ich mir vorstelle, aber es zeigt was möglich wäre wenn jemand schon ein Profil hat.</p>
<p>Und da sehe ich schon Möglichkeiten.<br />
Gibt es einen objektiven Grund dass ein &#8220;Prominenter&#8221; nicht in die Politik geht. Oder eine Partei gründet?<br />
Es geht ja nicht um Katzenberger als Bundeskanzlerin.<br />
Es gibt ja auch (noch) Personen die Prominent sind, weil sie in ihrem Bereich etwas geleistet haben.</p>
<p>Da wären Jean Pütz:<br />
Wikipedia:<br />
&#8220;Nach einer Ausbildung zum Elektromechaniker wechselte er auf die Kölner Ingenieurschule, wo er das Studium der Nachrichtentechnik abschloss. Danach holte er im zweiten Bildungsweg das Abitur nach und studierte Physik und Mathematik für das Lehramt. Parallel zur Referendarzeit studierte Pütz noch Soziologie und Volkswirtschaft.&#8221;<br />
Und dann natürlich noch das öffentlich bekannte Profil.<br />
Oder Günter Wallraff.<br />
Oder Georg Schramm, Volker Pispers und Urban Priol.<br />
Deren Themen sind doch praktisch nur politisch.<br />
Was hindert die daran wirklich eine Partei zu gründen oder an einer Neugründung teilzunehmen?</p>
<p>Gilt das in Deutschland als unanständig wenn solche Personen der Öffentlichkeit ihre Popularität politisch einsetzen würden?<br />
Das ist schließlich deren berufliches Thema.<br />
Da müssten die sich dann aber schon den Vorwurf gefallen lassen, dass wenn sie ihr Kabarett ernst meinen, es zumindest versuchen könnten.<br />
Pispers als Kanzler, Schramm als Bundespräsident (mir ist klar, dass da alle Parteien beteiligt sind, aber man kann ja noch träumen&#8230;), Pütz für den Bereich Umwelt, Priol evtl. der Außenminister, und den Wallraff als Innenminister.<br />
Für den Rest finden sich auch noch kompetente Personen.<br />
Es geht ja nicht darum dass ein Staat einfach irgendwelche ausgewiesenen Experten sucht, und ohne Wahlen einsetzt, hier geht es um eine Partei. Und da spricht auch demokratisch nichts dagegen, wenn die sich aus Experten oder Menschen mit bekannten politischen Ansichten gründet und so antritt.<br />
Experten die schon zuvor, ohne selbst vom politischen System negativ beeinflusst worden zu sein (wie die Grünen), gezeigt haben wie sie ticken.</p>
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		<title>Von: Tobias Claren</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/vergleich-obama-kampagne-und-deutscher-internetwahlkampf/#comment-427026</link>
		<dc:creator>Tobias Claren</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 01:50:00 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn der Lafontaine &quot;Verve und Ausstrahlung&quot; hat, wo ist das Problem?
Sagt oder tut/tat er etwas objektiv schlechtes?
Wer ging zu Gazprom?

Scheinbar ist es nur das reine die Linken darf man doch nicht wählen ohne objektive Gründe.

In anderen Ländern sind &quot;Sozialisten&quot; große Parteien.
Was soll schon passieren?
Eine &quot;DDR ohne Mauer&quot; ;) Oh Gott wie schrecklich ;D .

Gute Erklärung zu dem Verhalten:
http://www.youtube.com/watch?v=n4huqg-8Vn8</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Lafontaine &#8220;Verve und Ausstrahlung&#8221; hat, wo ist das Problem?<br />
Sagt oder tut/tat er etwas objektiv schlechtes?<br />
Wer ging zu Gazprom?</p>
<p>Scheinbar ist es nur das reine die Linken darf man doch nicht wählen ohne objektive Gründe.</p>
<p>In anderen Ländern sind &#8220;Sozialisten&#8221; große Parteien.<br />
Was soll schon passieren?<br />
Eine &#8220;DDR ohne Mauer&#8221; ;) Oh Gott wie schrecklich ;D .</p>
<p>Gute Erklärung zu dem Verhalten:<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=n4huqg-8Vn8" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=n4huqg-8Vn8</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sind in 5 Wochen wirklich schon Bundestagswahlen? &#171; strassenblog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/vergleich-obama-kampagne-und-deutscher-internetwahlkampf/#comment-336667</link>
		<dc:creator>Sind in 5 Wochen wirklich schon Bundestagswahlen? &#171; strassenblog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 10:41:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wie denn der Online-Wahlkampf bei den großen deutschen Parteien läuft. Die ursprünglichen Prognosen hierfür letztes Jahr waren kurz gesagt bitter. Angela Merkel lächelt uns auf Facebook entgegen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wie denn der Online-Wahlkampf bei den großen deutschen Parteien läuft. Die ursprünglichen Prognosen hierfür letztes Jahr waren kurz gesagt bitter. Angela Merkel lächelt uns auf Facebook entgegen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: bundestagswahlkampf 2.0 - paules welt</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/vergleich-obama-kampagne-und-deutscher-internetwahlkampf/#comment-336416</link>
		<dc:creator>bundestagswahlkampf 2.0 - paules welt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 11:16:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] feststeckte: die eroberung des internets für den wahlkampf zur bundestagswahl 2009. obwohl manche quellen vor einem dreiviertel jahr einen wahlkampf im netz nach art der usa in deutschland für kaum [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] feststeckte: die eroberung des internets für den wahlkampf zur bundestagswahl 2009. obwohl manche quellen vor einem dreiviertel jahr einen wahlkampf im netz nach art der usa in deutschland für kaum [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hubertus Heil – die Antwort der SPD auf die Piratenpartei? &#171; Politischer Noob</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/vergleich-obama-kampagne-und-deutscher-internetwahlkampf/#comment-331994</link>
		<dc:creator>Hubertus Heil – die Antwort der SPD auf die Piratenpartei? &#171; Politischer Noob</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 00:22:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] den Webseiten des SPD-Generalsekretärs erfährt man, was Hubertus Heil für die neuen Medien wichtig ist: &#8220;es geht um Freiheit und Recht im Internet&#8220;. Was das genau bedeutet kann [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] den Webseiten des SPD-Generalsekretärs erfährt man, was Hubertus Heil für die neuen Medien wichtig ist: &#8220;es geht um Freiheit und Recht im Internet&#8220;. Was das genau bedeutet kann [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Coffee And TV: &#187; Barack Obamas schlimme Folgen für die Weltpolitik</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/vergleich-obama-kampagne-und-deutscher-internetwahlkampf/#comment-330644</link>
		<dc:creator>Coffee And TV: &#187; Barack Obamas schlimme Folgen für die Weltpolitik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 15:03:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] kurz nach Obamas Wahlsieg gefragt und sowohl eine kurze (&#8221;Ja und Nein&#8221;), als auch eine lange Antwort darauf [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] kurz nach Obamas Wahlsieg gefragt und sowohl eine kurze (&#8221;Ja und Nein&#8221;), als auch eine lange Antwort darauf [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: gersheimer-notizen.de</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/vergleich-obama-kampagne-und-deutscher-internetwahlkampf/#comment-329326</link>
		<dc:creator>gersheimer-notizen.de</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 06:22:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Entwicklung ist unter anderem auf den erfolgreichen Wahlkampf des amerikanischen Präsidenten Barack Obama, der durch intensive und geschickte Nutzung des Internets auffiel, zurückzuführen. Im Wahljahr [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Entwicklung ist unter anderem auf den erfolgreichen Wahlkampf des amerikanischen Präsidenten Barack Obama, der durch intensive und geschickte Nutzung des Internets auffiel, zurückzuführen. Im Wahljahr [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Parteipolitik und Web 2.0 - Von Julia Seeliger &#124; Polisblog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/vergleich-obama-kampagne-und-deutscher-internetwahlkampf/#comment-304503</link>
		<dc:creator>Parteipolitik und Web 2.0 - Von Julia Seeliger &#124; Polisblog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 09:26:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hat Markus Beckedahl kurz nach der US-Wahl schon einen Aufschlag (&#8220;Vergleich: Obama-Kampagne und deutscher Internetwahlkampf&#8221;) gemacht. Ganz neue Player wie Blogger und soziale Medien wie Facebook und Twitter m&#252;ssen in [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hat Markus Beckedahl kurz nach der US-Wahl schon einen Aufschlag (&ldquo;Vergleich: Obama-Kampagne und deutscher Internetwahlkampf&rdquo;) gemacht. Ganz neue Player wie Blogger und soziale Medien wie Facebook und Twitter m&uuml;ssen in [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Im Wahljahr 2009: Parteipolitik und Web-2.0 &#124; Polisblog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/vergleich-obama-kampagne-und-deutscher-internetwahlkampf/#comment-302899</link>
		<dc:creator>Im Wahljahr 2009: Parteipolitik und Web-2.0 &#124; Polisblog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 13:30:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hat Markus Beckedahl kurz nach der US-Wahl schon einen Aufschlag (&#8220;Vergleich: Obama-Kampagne und deutscher Internetwahlkampf&#8221;) gemacht. Ganz neue Player wie Blogger und soziale Medien wie Facebook und Twitter m&#252;ssen in [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hat Markus Beckedahl kurz nach der US-Wahl schon einen Aufschlag (&ldquo;Vergleich: Obama-Kampagne und deutscher Internetwahlkampf&rdquo;) gemacht. Ganz neue Player wie Blogger und soziale Medien wie Facebook und Twitter m&uuml;ssen in [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: zeitrafferin &#187; Julia Seeliger &#187; Im Wahljahr 2009: Parteipolitik und Web-2.0</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/vergleich-obama-kampagne-und-deutscher-internetwahlkampf/#comment-301624</link>
		<dc:creator>zeitrafferin &#187; Julia Seeliger &#187; Im Wahljahr 2009: Parteipolitik und Web-2.0</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 15:47:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] nicht übertragen lässt. Hierzu hat Markus Beckedahl kurz nach der US-Wahl schon einen Aufschlag (&#8220;Vergleich: Obama-Kampagne und deutscher Internetwahlkampf&#8221;) gemacht.  Ganz neue Player wie Blogger und soziale Medien wie Facebook und Twitter müssen in [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nicht übertragen lässt. Hierzu hat Markus Beckedahl kurz nach der US-Wahl schon einen Aufschlag (&#8220;Vergleich: Obama-Kampagne und deutscher Internetwahlkampf&#8221;) gemacht.  Ganz neue Player wie Blogger und soziale Medien wie Facebook und Twitter müssen in [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: NachDenkSeiten - Die kritische Website &#187; Woran liegt es, dass das Internet im deutschen Wahlkampf so ein Schattendasein fristet?</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/vergleich-obama-kampagne-und-deutscher-internetwahlkampf/#comment-300353</link>
		<dc:creator>NachDenkSeiten - Die kritische Website &#187; Woran liegt es, dass das Internet im deutschen Wahlkampf so ein Schattendasein fristet?</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 08:34:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] (Siehe dazu auch Markus Beckedahl in netzpolitik) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] (Siehe dazu auch Markus Beckedahl in netzpolitik) [...]</p>
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		<title>Von: Franziska Steltenkamp-Wöckel</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/vergleich-obama-kampagne-und-deutscher-internetwahlkampf/#comment-297353</link>
		<dc:creator>Franziska Steltenkamp-Wöckel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 10:13:50 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Markus,

hättest Du Interesse an einem Kontakt bzw einer Zusammenarbeit hinsichtlich der konkreten Umsetzung Deiner Ideen?

Näheres per Mail, bitte.
franzim@web.de

MfG,
Franziska</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Markus,</p>
<p>hättest Du Interesse an einem Kontakt bzw einer Zusammenarbeit hinsichtlich der konkreten Umsetzung Deiner Ideen?</p>
<p>Näheres per Mail, bitte.<br />
<a href="mailto:franzim@web.de">franzim@web.de</a></p>
<p>MfG,<br />
Franziska</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Newsweek Serie &#252;ber Obamas Kampagne &#187; Digitale Demokratie</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/vergleich-obama-kampagne-und-deutscher-internetwahlkampf/#comment-293272</link>
		<dc:creator>Newsweek Serie &#252;ber Obamas Kampagne &#187; Digitale Demokratie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 14:48:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] das politische System funktioniert anders und das Netz wird mehrheitlich anders genutzt - wie es bei netzpolitik.org richtig [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] das politische System funktioniert anders und das Netz wird mehrheitlich anders genutzt &#8211; wie es bei netzpolitik.org richtig [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Stapelverarbeitung &#171; Mjays Planet</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/vergleich-obama-kampagne-und-deutscher-internetwahlkampf/#comment-293191</link>
		<dc:creator>Stapelverarbeitung &#171; Mjays Planet</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 21:45:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] nutzbare Schlüsse daraus zu ziehen. Eine der besseren Zusammenfassungen findet sich hier bei Netzpolitik. Ich werde mir da sicherlich auch noch mal Gedanken zu machen, möchte bis dahin aber erstmal auf [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nutzbare Schlüsse daraus zu ziehen. Eine der besseren Zusammenfassungen findet sich hier bei Netzpolitik. Ich werde mir da sicherlich auch noch mal Gedanken zu machen, möchte bis dahin aber erstmal auf [...]</p>
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		<title>Von: Von Obama lernen: Die drei Grunds&#228;tze der Politik 2.0 at viralmythen</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/vergleich-obama-kampagne-und-deutscher-internetwahlkampf/#comment-293015</link>
		<dc:creator>Von Obama lernen: Die drei Grunds&#228;tze der Politik 2.0 at viralmythen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 00:56:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wurde angemerkt, dass sich die Erfahrungen der Obama-Kampagne nicht &#252;bertragen lassen, schon gar nicht eins-zu-eins. Zu einmalig war der Kontext 2008 und zu unterschiedlich sind die Parteien- und Mediensysteme der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wurde angemerkt, dass sich die Erfahrungen der Obama-Kampagne nicht &#252;bertragen lassen, schon gar nicht eins-zu-eins. Zu einmalig war der Kontext 2008 und zu unterschiedlich sind die Parteien- und Mediensysteme der [...]</p>
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