UK Poll: Data Loss Weekly
von carsten raddatz um 20:59 am 20.3.2008|
Das hat die britische Regierung davon: nach einer Umfrage vertrauen nur noch etwa 10 Prozent der Bürger darauf, dass ihre gewählten Vertreter mit persönlichen Daten ordentlich umgehen. So schrieb der Inq gestern:
A SURVEY by Taunton-based Data Encryption Systems (DES) has come up with the startling conclusion that only one in ten UK citizens trusts The Man with personal data.
And when Home Secretary Jacqui Smith claimed on Radio 4 that the National Identity Databases would be impossible to hack into because they would be online, you can pretty much understand why.
That and the fact that last year alone nearly 37 million people had their personal data compromised by government negligence.
37 Millionen sind über die Hälfte aller Einwohner. Man erntet also doch was man sät. Mal sehen was die (erwartete) Schadensbegrenzungsrhetorik hergibt.
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Kommentare
3 Kommentare zu “UK Poll: Data Loss Weekly”
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Mrz 21st, 2008 @ 0:53
[...] das kein allen deutsches Problem, über Großbritannien habe ich ja schonmal berichtet und gerade aktuell ist bei netzpolitik.org ja auch über eine Umfrage zu lesen, nach der nur noch 10% der Briten ihre Daten bei ihrer [...]
Mrz 21st, 2008 @ 10:30
Nun müßte nur noch jemand herausfinden (und das dann veröffentlichen) wieviele Datensätze auf den rund 500 Computern drauf waren, die in D.land verschwunden sind, ob und wieviele Bürger betroffen sind.
Mrz 21st, 2008 @ 17:57
@kobalt, obwohl man sich auch vorstellen könnte, dass das Vertrauen in die hiesige Regierung, gerade weil die Zahl der Datensätze unbekannt hoch ist, ähnlich deutlich abgesunken ist wie auf der Insel. Man wird sehen. ;-)