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	<title>Kommentare zu: Rundfunk&#228;nderungsstaatsvertrag: Gegen ARD &#038; ZDF im Netz</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft</description>
	<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 23:03:34 +0000</pubDate>
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		<title>Von: torolf</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/rundfunkaenderungsstaatsvertrag-gegen-ard-zdf-im-netz/#comment-254685</link>
		<dc:creator>torolf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 09:57:59 +0000</pubDate>
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		<description>Ob die &#214;R nun DIE seri&#246;sen, ehrlichen, sachlichen, objektiven Informationsquellen sind sei mal dahingestellt. Und wieviel der &#214;R-Inhalte heute &#252;berhaupt noch als "Informationen" bezeichnet werden k&#246;nnen, auch.

Ich bin strikt gegen die &#214;R-Internetpr&#228;senz, wie sie derzeit besteht! Ich will mit meinen GEZ-Geb&#252;hren keine seichten "Infos" (Gartentips, Kochrezepte, Sportstatistiken...) finanzieren, wie sie oft genug auf den Seiten der &#214;R zu finden sind. Die sollen sich gef&#228;lligst auf ihre Kernkompetenz, die harte Infovermittlung, beschr&#228;nken. Daf&#252;r zahle ich gerne, auch online. Wobei ich nicht der Ansicht bin, dass ohne tagesschau.de die Onlinewelt zugrunde geht.

Was die Archivierung betrifft bin ich auch anderer Meinung: Alles was seri&#246;se Infos angeht kann gerne l&#228;nger online bleiben, aber es ist unn&#246;tig, Marienhof und Co zu archivieren.

Also: Klare Begrenzung des &#214;R-Internetauftrittes. Zum einen, weil viele private Anbieter bestimmte Dinge auch gut und seri&#246;s, vielleicht sogar manchmal besser k&#246;nnen. Zum anderen, weil die GEZ-Geb&#252;hren andersweitig verwendet werden sollten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob die &#214;R nun DIE seri&#246;sen, ehrlichen, sachlichen, objektiven Informationsquellen sind sei mal dahingestellt. Und wieviel der &#214;R-Inhalte heute &#252;berhaupt noch als &#8220;Informationen&#8221; bezeichnet werden k&#246;nnen, auch.</p>
<p>Ich bin strikt gegen die &#214;R-Internetpr&#228;senz, wie sie derzeit besteht! Ich will mit meinen GEZ-Geb&#252;hren keine seichten &#8220;Infos&#8221; (Gartentips, Kochrezepte, Sportstatistiken&#8230;) finanzieren, wie sie oft genug auf den Seiten der &#214;R zu finden sind. Die sollen sich gef&#228;lligst auf ihre Kernkompetenz, die harte Infovermittlung, beschr&#228;nken. Daf&#252;r zahle ich gerne, auch online. Wobei ich nicht der Ansicht bin, dass ohne tagesschau.de die Onlinewelt zugrunde geht.</p>
<p>Was die Archivierung betrifft bin ich auch anderer Meinung: Alles was seri&#246;se Infos angeht kann gerne l&#228;nger online bleiben, aber es ist unn&#246;tig, Marienhof und Co zu archivieren.</p>
<p>Also: Klare Begrenzung des &#214;R-Internetauftrittes. Zum einen, weil viele private Anbieter bestimmte Dinge auch gut und seri&#246;s, vielleicht sogar manchmal besser k&#246;nnen. Zum anderen, weil die GEZ-Geb&#252;hren andersweitig verwendet werden sollten!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: onlinejournalismus.de - Das Magazin zum Thema &#187; Blog Archive &#187; Rundfunkänderungsstaatsvertragsdiskussion</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/rundfunkaenderungsstaatsvertrag-gegen-ard-zdf-im-netz/#comment-246766</link>
		<dc:creator>onlinejournalismus.de - Das Magazin zum Thema &#187; Blog Archive &#187; Rundfunkänderungsstaatsvertragsdiskussion</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 09:50:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Update: Hier noch der Link zu dem abstrusen Spiegel-Trakat (via netzpolitik-Kommentare). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Update: Hier noch der Link zu dem abstrusen Spiegel-Trakat (via netzpolitik-Kommentare). [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: claashorst</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/rundfunkaenderungsstaatsvertrag-gegen-ard-zdf-im-netz/#comment-246494</link>
		<dc:creator>claashorst</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 22:44:12 +0000</pubDate>
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		<description>"Spiegel": Online-Medien droht Zensur 

Mit Hilfe eines neuen Rundfunkstaatsvertrags hofft die Politik, ihre Macht von den &#246;ffentlich-rechtlichen Anstalten auf Online-Medien ausdehnen zu k&#246;nnen, berichtet „Spiegel online“ heute. Kritiker bef&#252;rchteten Zensur im Internet. 

„Freiheit ade f&#252;r Online-Medien also. 
K&#252;nftig k&#246;nnte - wenn sich die Ministerpr&#228;sidenten denn darauf einigen - das gesamte Angebot beh&#246;rdlicher Aufsicht unterstellt werden“, hei&#223;t es in dem Bericht. 

Wenn die Obrigkeit empfinde, dass ein Beitrag gegen Recht und Ordnung verst&#246;&#223;t, d&#252;rfe sie eigenm&#228;chtig und ohne einen Richter um Erlaubnis zu bitten, eingreifen und die missliebige Seite entfernen lassen, skizziert „Spiegel online“ eine extreme Auslegung des neuen Vertrages, die im Gespr&#228;ch sei. 

„Ebenfalls in der Diskussion: Die Pressefreiheit im Netz wird - so wie der Auftritt privater Fernsehanstalten - unter beh&#246;rdlichen Genehmigungsvorbehalt gestellt“, hei&#223;t es in dem Artikel weiter. s.dort: 

www.spiegel.de/spiegel/0,1518,558521,00.html 

Konsequenz: Zensur von Onlinemedien 

China l&#228;sst gr&#252;&#223;en. Es gibt mittlerweile so viele Online-Medien, die die Bev&#246;lkerung mit Informationen versorgen, die im "Qualit&#228;tsjournalismus", wie er sich selbst gern hochn&#228;sig nennt, nicht oder nur zwischen den Zeilen zu haben sind. 

Ich glaube, dass die Politiker noch nicht &#252;bersehen, welche Gro&#223;demo ihnen da ins Haus steht, wenn sie die Schweigespirale auch aufs Internet zu &#252;bertragen versuchen. Die Notstandsgesetze waren der Startpunkt f&#252;r die 68er-Bewegung, und eine solche Einschr&#228;nkung der Pressefreiheit w&#252;rde Startpunkt der "08er-Bewegung". 

Wer kontrolliert dann das Internet? 
"&#220;ber den neuen Rundfunkstaatsvertrag hofft die Politik, ihre Macht von den &#246;ffentlich-rechtlichen Anstalten auf Online-Medien ausdehnen zu k&#246;nnen - mit grotesken Folgen. Kritiker bef&#252;rchten Zensur im Internet. 
"Also, wer wird das www bald kontollieren? 
Die Politb&#252;ros in China und Nordkorea - demn&#228;chst auch in partnerschaftlicher Kooperation mit ARD und ZDF? 

Der Vorgang des Rundfunkstaatsvertrages mit unabsehbaren Folgen einer Einschr&#228;nkung der Pressefreiheit sowie einer Zensur im Internet l&#228;sst an ungute fr&#252;here Zeiten erinnern. 
CH</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Spiegel&#8221;: Online-Medien droht Zensur </p>
<p>Mit Hilfe eines neuen Rundfunkstaatsvertrags hofft die Politik, ihre Macht von den &#246;ffentlich-rechtlichen Anstalten auf Online-Medien ausdehnen zu k&#246;nnen, berichtet „Spiegel online“ heute. Kritiker bef&#252;rchteten Zensur im Internet. </p>
<p>„Freiheit ade f&#252;r Online-Medien also.<br />
K&#252;nftig k&#246;nnte - wenn sich die Ministerpr&#228;sidenten denn darauf einigen - das gesamte Angebot beh&#246;rdlicher Aufsicht unterstellt werden“, hei&#223;t es in dem Bericht. </p>
<p>Wenn die Obrigkeit empfinde, dass ein Beitrag gegen Recht und Ordnung verst&#246;&#223;t, d&#252;rfe sie eigenm&#228;chtig und ohne einen Richter um Erlaubnis zu bitten, eingreifen und die missliebige Seite entfernen lassen, skizziert „Spiegel online“ eine extreme Auslegung des neuen Vertrages, die im Gespr&#228;ch sei. </p>
<p>„Ebenfalls in der Diskussion: Die Pressefreiheit im Netz wird - so wie der Auftritt privater Fernsehanstalten - unter beh&#246;rdlichen Genehmigungsvorbehalt gestellt“, hei&#223;t es in dem Artikel weiter. s.dort: </p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,558521,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,558521,00.html</a> </p>
<p>Konsequenz: Zensur von Onlinemedien </p>
<p>China l&#228;sst gr&#252;&#223;en. Es gibt mittlerweile so viele Online-Medien, die die Bev&#246;lkerung mit Informationen versorgen, die im &#8220;Qualit&#228;tsjournalismus&#8221;, wie er sich selbst gern hochn&#228;sig nennt, nicht oder nur zwischen den Zeilen zu haben sind. </p>
<p>Ich glaube, dass die Politiker noch nicht &#252;bersehen, welche Gro&#223;demo ihnen da ins Haus steht, wenn sie die Schweigespirale auch aufs Internet zu &#252;bertragen versuchen. Die Notstandsgesetze waren der Startpunkt f&#252;r die 68er-Bewegung, und eine solche Einschr&#228;nkung der Pressefreiheit w&#252;rde Startpunkt der &#8220;08er-Bewegung&#8221;. </p>
<p>Wer kontrolliert dann das Internet?<br />
&#8220;&#220;ber den neuen Rundfunkstaatsvertrag hofft die Politik, ihre Macht von den &#246;ffentlich-rechtlichen Anstalten auf Online-Medien ausdehnen zu k&#246;nnen - mit grotesken Folgen. Kritiker bef&#252;rchten Zensur im Internet.<br />
&#8220;Also, wer wird das www bald kontollieren?<br />
Die Politb&#252;ros in China und Nordkorea - demn&#228;chst auch in partnerschaftlicher Kooperation mit ARD und ZDF? </p>
<p>Der Vorgang des Rundfunkstaatsvertrages mit unabsehbaren Folgen einer Einschr&#228;nkung der Pressefreiheit sowie einer Zensur im Internet l&#228;sst an ungute fr&#252;here Zeiten erinnern.<br />
CH</p>
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	<item>
		<title>Von: Ballguard</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/rundfunkaenderungsstaatsvertrag-gegen-ard-zdf-im-netz/#comment-246479</link>
		<dc:creator>Ballguard</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 21:40:14 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist L&#228;cherlich! Jetzt wird uns schon 100% sichtbar vorgef&#252;hrt wie sehr die Wirtschaft bzw. die Lobbyisten in unsere (Internet-)Medien eingreifen und damit eine weitere (aufkeimende) St&#252;tze der Demokratie zusammenbrechen lassen. Es ist einfach eine Schande, dass sich die Mehrheit der Politiker f&#252;r solche Verordnungen einsetzen, die uns die Verf&#252;gbarkeit unserer bezahlten Medien einschr&#228;nken. Teilweise durch (evtl. vorgespielte) Unwissenheit wie von Wowereit oder gleich durch unseren Lobby-Propoganda-Minister alla Koch. 
Damit eins klar geht, die meisten privaten bzw. werbefinanzierten Medien sind schlichtweg f&#252;rn A*****. Sie sind uninformativ, unsachlich und zielen auf ein Zombie-Konsum. Die Nachrichten und Sendungen der &#214;ffentlich-Rechtlichen sind durch unsere bezahlten Geb&#252;hren die einzigen denen ich noch zutraue anst&#228;ndige Nachrichten zu bringen (auch wenn sie wie alle Medien zum Teil zensiert werden).
Das die Definierungen welche Inhalte "unterhaltend" etc. so ungenau beschrieben worden sind zeigt doch ganz deutlich, dass wir zum Narren gehalten und nur &#246;konomische Interessen vertreten werden. Das Ziel ist doch ganz klar und braucht auch hier nicht weiter erl&#228;utert zu werden. Eine zeitliche Beschr&#228;nkung ist f&#252;r die User unattraktiv und unsinnig, zumal das Volk f&#252;r die Inhalt bezahlt und somit jederzeit das Recht hat darauf zuzugreifen.
Nein, nein, meine Damen und Herren. Wenn ich nicht meine Informationen &#252;ber die &#214;ffentlich-Rechtlichen erhalte, werde ich mir andere Quellen suchen und die sind auch ohne Werbung informativer! Solltet ihr euch wirklich so durchsetzen k&#246;nnen, werden wir erstmal sehen, was das Verfassungsgericht zu sagen hat und wenn die erstmal unterwandert sind, bleibt mir wenigstens noch eines: die GEZ zu verweigern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist L&#228;cherlich! Jetzt wird uns schon 100% sichtbar vorgef&#252;hrt wie sehr die Wirtschaft bzw. die Lobbyisten in unsere (Internet-)Medien eingreifen und damit eine weitere (aufkeimende) St&#252;tze der Demokratie zusammenbrechen lassen. Es ist einfach eine Schande, dass sich die Mehrheit der Politiker f&#252;r solche Verordnungen einsetzen, die uns die Verf&#252;gbarkeit unserer bezahlten Medien einschr&#228;nken. Teilweise durch (evtl. vorgespielte) Unwissenheit wie von Wowereit oder gleich durch unseren Lobby-Propoganda-Minister alla Koch.<br />
Damit eins klar geht, die meisten privaten bzw. werbefinanzierten Medien sind schlichtweg f&#252;rn A*****. Sie sind uninformativ, unsachlich und zielen auf ein Zombie-Konsum. Die Nachrichten und Sendungen der &#214;ffentlich-Rechtlichen sind durch unsere bezahlten Geb&#252;hren die einzigen denen ich noch zutraue anst&#228;ndige Nachrichten zu bringen (auch wenn sie wie alle Medien zum Teil zensiert werden).<br />
Das die Definierungen welche Inhalte &#8220;unterhaltend&#8221; etc. so ungenau beschrieben worden sind zeigt doch ganz deutlich, dass wir zum Narren gehalten und nur &#246;konomische Interessen vertreten werden. Das Ziel ist doch ganz klar und braucht auch hier nicht weiter erl&#228;utert zu werden. Eine zeitliche Beschr&#228;nkung ist f&#252;r die User unattraktiv und unsinnig, zumal das Volk f&#252;r die Inhalt bezahlt und somit jederzeit das Recht hat darauf zuzugreifen.<br />
Nein, nein, meine Damen und Herren. Wenn ich nicht meine Informationen &#252;ber die &#214;ffentlich-Rechtlichen erhalte, werde ich mir andere Quellen suchen und die sind auch ohne Werbung informativer! Solltet ihr euch wirklich so durchsetzen k&#246;nnen, werden wir erstmal sehen, was das Verfassungsgericht zu sagen hat und wenn die erstmal unterwandert sind, bleibt mir wenigstens noch eines: die GEZ zu verweigern.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: coffeejunk</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/rundfunkaenderungsstaatsvertrag-gegen-ard-zdf-im-netz/#comment-246449</link>
		<dc:creator>coffeejunk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 18:16:38 +0000</pubDate>
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		<description>man sieht leider mal wieder wunderbar wie wenig unsere politikerschaft vom internet versteht. (erinnert mich schon fast ein bisschen an mccain, aber egal)
ansonsten kann ich dem letzten absatz nur beipflichten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>man sieht leider mal wieder wunderbar wie wenig unsere politikerschaft vom internet versteht. (erinnert mich schon fast ein bisschen an mccain, aber egal)<br />
ansonsten kann ich dem letzten absatz nur beipflichten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: markus</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/rundfunkaenderungsstaatsvertrag-gegen-ard-zdf-im-netz/#comment-246442</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 16:51:17 +0000</pubDate>
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		<description>Abgesehen von der berechtigten Kritik am Vollzug: Was soll daran verbrecherisch sein?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Abgesehen von der berechtigten Kritik am Vollzug: Was soll daran verbrecherisch sein?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: alu</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/rundfunkaenderungsstaatsvertrag-gegen-ard-zdf-im-netz/#comment-246440</link>
		<dc:creator>alu</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 16:45:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=6122#comment-246440</guid>
		<description>solang sie die verbrecherische GEZ steuer f&#252;rs internet wieder abschaffen, solls mir recht sein</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>solang sie die verbrecherische GEZ steuer f&#252;rs internet wieder abschaffen, solls mir recht sein</p>
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