Protestkultur im Internet

Die Sendung “Breitband” beim Deutschlandradio Kultur hat über “Protestkultur im Internet” ein Feature gesendet:

Die Waffen des modernen Widerstandskämpfers sind Tastatur, Handycam und ein Internetanschluss. Wie hat sich die Widerstandskultur durch das Internet verändert?Am 20. Juli – vor 64 Jahren – fand das Attentat auf Hitler statt. Flugblätter waren die Mittel der Protestkultur in den 70er und 80er Jahren. Das Internet hat die Widerstandskultur revolutioniert – oder vielleicht doch nicht? Dr. Katy Teubener ist Soziologin an der Uni Münster und plädiert fü eine Erweiterung des Widerstandsbegriffs, der “Protest” und “Gegenöffentlichkeit” miteinschließt. Aber: Protest im Internet wird erst im Zusammenhang mit traditionellen Medienwahrgenommen.

Hier ist die MP3.

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Ein Kommentar

  1. Erstellt am 24. Juli 2008 um 00:37 | Permanent-Link

    weiss nicht, ob man das hitler-attentat mit flugblättern und, was?, einer online-petition vergleichen/parallelisieren kann. ist diser ankündigungstext nicht etwas holprig/seltsam formuliert?

Ein Trackback

  1. [...] netzpolitik foto: jacob [...]

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