Die Sendung “Breitband” beim Deutschlandradio Kultur hat über “Protestkultur im Internet” ein Feature gesendet:
Die Waffen des modernen Widerstandskämpfers sind Tastatur, Handycam und ein Internetanschluss. Wie hat sich die Widerstandskultur durch das Internet verändert?Am 20. Juli – vor 64 Jahren – fand das Attentat auf Hitler statt. Flugblätter waren die Mittel der Protestkultur in den 70er und 80er Jahren. Das Internet hat die Widerstandskultur revolutioniert – oder vielleicht doch nicht? Dr. Katy Teubener ist Soziologin an der Uni Münster und plädiert fü eine Erweiterung des Widerstandsbegriffs, der “Protest” und “Gegenöffentlichkeit” miteinschließt. Aber: Protest im Internet wird erst im Zusammenhang mit traditionellen Medienwahrgenommen.






Ein Kommentar
weiss nicht, ob man das hitler-attentat mit flugblättern und, was?, einer online-petition vergleichen/parallelisieren kann. ist diser ankündigungstext nicht etwas holprig/seltsam formuliert?
Ein Trackback
[...] netzpolitik foto: jacob [...]