OpenMoko Freerunner

Golem hat das Open-Source-Handy “OpenMoko Freerunner” ausführlich getestet:

Für das Geld gibt es einen kleinen Linux-Rechner mit GSM-Funktion. Genau das ist der OpenMoko Freerunner derzeit. Die Hardware bietet im Zusammenspiel mit Linux viel Potenzial, so dass unzählige Szenarien denkbar sind. Linux-Fans werden daran ihre Freude haben und in kritischen Umgebungen sind dank der offenen Architektur komplett angepasste Lösungen denkbar. Ein Linux-Smartphone für den Massenmarkt ist der Freerunner hingegen nicht. Wer als normaler Nutzer an einem Mobiltelefon mit Linux-Betriebssystem interessiert ist, sollte daher auf die ersten Android- und LiMo-Geräte warten und hoffen, dass diese benutzerfreundlicher sind. Jetzt bleibt abzuwarten, was die Community aus dem Freerunner macht.

Gibts über Distributoren auch in Deutschland und kostet zwischen 350 – 400 Euro.

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2 Kommentare

  1. DiK
    Erstellt am 7. August 2008 um 14:58 | Permanent-Link

    Definitiv sollte man aber auch diesen Forenkommentar dazu lesen, der Artikel hat nämlich beachtliche inhaltliche Schwächen: http://forum.golem.de/read.php?26953,1410138,1410138#msg-1410138

  2. Martin
    Erstellt am 8. August 2008 um 10:10 | Permanent-Link

    Am 10. September findet im newthinking store ein Vortrag zum freerunner statt: http://newthinking-store.de/vortrag/openmoko/20080910

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