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Kunstaktion am 12.9.: Papierberge für die GEMA

von wetter um 22:39 am 20.8.2008|

Der Berliner Künstler Johannes Kreidler möchte sein neustes Werk “product placements” - einen Remix, der Soundelemente aus 70 200 Songs umfasst - ganz formgerecht bei der GEMA anmelden und lädt Kameras und Schaulustige Übergabe der entsprechenden Masse an Formularen an die GEMA am 12. September um 11 Uhr auf den Wittenberg Platz ein:

Und hier gibts das 33 Sekunden lange Stück zum (leisen) Vorhören:

Kommentare

6 Kommentare zu “Kunstaktion am 12.9.: Papierberge für die GEMA”

  1. Christian Walde
    Aug 21st, 2008 @ 3:34

    Ihr solltet mal lieber die Langversion seines Trailers verlinken, wo er schön demonstriert wie er richtig schön Arschloch-mässig über die Antwort der GEMA-Angestellten rüberlabert. (Wobei ich sogar den Verdacht habe, dass er das im Nachhinein so bearbeitet hat, damit man nicht versteht was sie sagt.)

  2. 70200 für 33 Sekunden — keimform.de
    Aug 21st, 2008 @ 9:18

    [...] Der Berliner Künstler Johannes Kreidler möchte sein neues Werk “product placements” — einen 33-Sekunden-Remix, der Soundelemente aus 70200 Songs umfasst — ganz formgerecht bei der GEMA anmelden und lädt Kameras und Schaulustige zur Übergabe der 70200 Formulare ein. Die Aktion beginnt am 12. September um 11 Uhr auf dem Wittenbergplatz in Berlin. [via] [...]

  3. Yetused
    Aug 21st, 2008 @ 14:52

    Ja, die Gema-Mitarbeiterin würgt er immer ziemlich schnell ab. Die wollen doch gar nicht, dass man alle Mini-Zitate in Formularen angibt. Hat die Frau ja auch selbst gesagt.

    Aber mal kucken, was das gibt.

  4. Opencast
    Aug 21st, 2008 @ 19:21

    Sehr schön, hoffentlich wird davon ein Video veröffentlich ;)

  5. DieterK
    Aug 22nd, 2008 @ 21:21

    Was soll denn dieser Quatsch?
    Seit wann verhindert die GEMA die Zusammenstellung von Medleys?

    Die urheberrechtliche relevante Frage im Zusammenhang mit der Verwurstung von 70.200 “Soundelementen” hat doch überhaupt nichts mit der GEMA, sondern mit den Inhabern der Rechte an den Tonaufnahmen zu tun.

    Hat der “Künstler” alle Soundelemente selbst eingespielt oder benutzt er fertige Aufnahmen? Und falls er Tonaufnahmen von anderen (z.B. von Industrielabels) benutzt, hat er die erforderlichen Genehmigungen eingeholt?

    Bei dem Niveau dieser Aktion wird klar, warum die “Zöglinge der Musikindustrie” so viel erfolgreicher bei der Beeinflussung der Politiker / der Gesetzgebung sind …

  6. netzpolitik.org: » GEMA-Kunstaktion » Politik in der digitalen Gesellschaft
    Sep 12th, 2008 @ 14:51

    [...] fand bei der GEMA in Berlin die Kunstaktion von Johannes Kreidler statt, der Formulare für 70.200 Samples bei der GEMA ablieferte. Julia Seeliger war dabei und [...]

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