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	<title>Kommentare zu: Heute Abend: Quoten, Klicks &amp; Kohle in der ARD</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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		<title>Von: VonFernSeher</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/heute-abend-quoten-klicks-kohle-in-der-ard/#comment-426787</link>
		<dc:creator>VonFernSeher</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 14:26:08 +0000</pubDate>
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		<description>@julia seeliger
Warum wäre Eigen-PR denn eine Frechheit? (gesetz, es wäre welche)
Die Funktionsträger des ÖR – und dazu gehört auch Herr Leif – haben doch die Verantwortung für alles das, was Ihnen oder mir gut oder schlecht gefällt, zu tragen und damit dann auch das Recht ihre Arbeit und ihre Sicht zu verteidigen. Wer denn sonst?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@julia seeliger<br />
Warum wäre Eigen-PR denn eine Frechheit? (gesetz, es wäre welche)<br />
Die Funktionsträger des ÖR – und dazu gehört auch Herr Leif – haben doch die Verantwortung für alles das, was Ihnen oder mir gut oder schlecht gefällt, zu tragen und damit dann auch das Recht ihre Arbeit und ihre Sicht zu verteidigen. Wer denn sonst?</p>
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		<title>Von: Gebührenhoroskope&#160;&#124;&#160;RADIOSZENE</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/heute-abend-quoten-klicks-kohle-in-der-ard/#comment-364898</link>
		<dc:creator>Gebührenhoroskope&#160;&#124;&#160;RADIOSZENE</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 15:26:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ARD und ZDF um ihre Macht im Staate, anders ist die entfesselte Kampagne mit Beiträgen á la „Quoten, Klicks und Kohle“ nicht zu verstehen. Das Gebührensystem ist dabei, seine Privilegien zu verlieren. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ARD und ZDF um ihre Macht im Staate, anders ist die entfesselte Kampagne mit Beiträgen á la „Quoten, Klicks und Kohle“ nicht zu verstehen. Das Gebührensystem ist dabei, seine Privilegien zu verlieren. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: julia seeliger</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/heute-abend-quoten-klicks-kohle-in-der-ard/#comment-233827</link>
		<dc:creator>julia seeliger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2008 16:59:53 +0000</pubDate>
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		<description>ich empfand die sendung eigentlich als eigen-pr der öffentlich-rechtlichen rundfunkanstalten und somit als ziemliche frechheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich empfand die sendung eigentlich als eigen-pr der öffentlich-rechtlichen rundfunkanstalten und somit als ziemliche frechheit.</p>
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	<item>
		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; Quoten, Klicks &#38; Kohle zum herunterladen &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/heute-abend-quoten-klicks-kohle-in-der-ard/#comment-233792</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; Quoten, Klicks &#38; Kohle zum herunterladen &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2008 16:36:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] man es will, geht es wohl schon: Der SWR hat die Dokumentation &#8220;Quoten, Klicks &amp; Kohle&#8221; als MP4, MP3 und Stream online gestellt.   von markus um 18:36 &#124; abgelegt in Deutschland, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] man es will, geht es wohl schon: Der SWR hat die Dokumentation &#8220;Quoten, Klicks &#38; Kohle&#8221; als MP4, MP3 und Stream online gestellt.   von markus um 18:36 | abgelegt in Deutschland, [...]</p>
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		<title>Von: Ingolf</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/heute-abend-quoten-klicks-kohle-in-der-ard/#comment-232510</link>
		<dc:creator>Ingolf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 18:02:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin der Meinung, dass man die Wünsche der Öffentlich-Rechtlichen nach noch stärkerer Präsenz im Internet beschneiden sollte. 

Warum stören mich die Öffentlich-Rechtlichen?

Diese haben einen Grundversorgungsauftrag. Im Gegensatz zum Rundfunk gibt es im Internet Qualitätsjournalismus. Wofür man zusätzlich Internetangebote von ARD und ZDF braucht, weiß ich nicht. Genauso könnten die ÖR auch auf die Idee kommen, Tageszeitungen herausgeben zu müssen, um ihrem Grundversorgungsauftrag gerecht zu werden.

Während eine qualitativ hochwertige Seite wie z.B. Spiegel.de sich über Werbung refinanzieren muss, tun dies die Öffentlich-Rechtlichen über unser aller Gebührengelder. Da die Webseiten der ÖR bei den Suchmaschinen allgemein gut positioniert sind, bekommen sie zwangsläufig auch entsprechend viel Traffic ab. Dem Konsumenten ist es letztlich egal, woher er hochwertigen Journalismus bekommt. Wer die Infomation bei Tagesschau.de gefunden hat, surft vielleicht Spiegel.de oder FAZ.net nicht mehr an. Dies führt zu sinkenden Werbeeinnahmen bei diesen Seiten und früher oder später zu weniger Angebot. Am Ende muss der Konsument für Leistungen bezahlen, die er vorher kostenlos bekommen hat. Eines ist auch klar: Die ÖR werden ihre Angebote natürlich ebenso „weiterentwickeln“ wollen. Die Folge ist dann immer weiterer Gebührenhunger.

Eine Regelung, den Content nach sieben Tagen löschen zu müssen, ist natürlich ebenso schwachsinnig. Die Kosten entstehen ja nicht primär für das Speichern, sondern für das Produzieren der Inhalte. Werden sie aber produziert, entsteht zwangsläufig der Gebührenhunger und die Konkurrenz für private Anbieter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin der Meinung, dass man die Wünsche der Öffentlich-Rechtlichen nach noch stärkerer Präsenz im Internet beschneiden sollte. </p>
<p>Warum stören mich die Öffentlich-Rechtlichen?</p>
<p>Diese haben einen Grundversorgungsauftrag. Im Gegensatz zum Rundfunk gibt es im Internet Qualitätsjournalismus. Wofür man zusätzlich Internetangebote von ARD und ZDF braucht, weiß ich nicht. Genauso könnten die ÖR auch auf die Idee kommen, Tageszeitungen herausgeben zu müssen, um ihrem Grundversorgungsauftrag gerecht zu werden.</p>
<p>Während eine qualitativ hochwertige Seite wie z.B. Spiegel.de sich über Werbung refinanzieren muss, tun dies die Öffentlich-Rechtlichen über unser aller Gebührengelder. Da die Webseiten der ÖR bei den Suchmaschinen allgemein gut positioniert sind, bekommen sie zwangsläufig auch entsprechend viel Traffic ab. Dem Konsumenten ist es letztlich egal, woher er hochwertigen Journalismus bekommt. Wer die Infomation bei Tagesschau.de gefunden hat, surft vielleicht Spiegel.de oder FAZ.net nicht mehr an. Dies führt zu sinkenden Werbeeinnahmen bei diesen Seiten und früher oder später zu weniger Angebot. Am Ende muss der Konsument für Leistungen bezahlen, die er vorher kostenlos bekommen hat. Eines ist auch klar: Die ÖR werden ihre Angebote natürlich ebenso „weiterentwickeln“ wollen. Die Folge ist dann immer weiterer Gebührenhunger.</p>
<p>Eine Regelung, den Content nach sieben Tagen löschen zu müssen, ist natürlich ebenso schwachsinnig. Die Kosten entstehen ja nicht primär für das Speichern, sondern für das Produzieren der Inhalte. Werden sie aber produziert, entsteht zwangsläufig der Gebührenhunger und die Konkurrenz für private Anbieter.</p>
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	<item>
		<title>Von: noweblog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/heute-abend-quoten-klicks-kohle-in-der-ard/#comment-232300</link>
		<dc:creator>noweblog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 15:16:17 +0000</pubDate>
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		<description>Die Sendung steht auch online bereit: www.quotenklicks.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sendung steht auch online bereit: <a href="http://www.quotenklicks.de" rel="nofollow">http://www.quotenklicks.de</a></p>
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		<title>Von: Hans-Peter Kraus</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/heute-abend-quoten-klicks-kohle-in-der-ard/#comment-231770</link>
		<dc:creator>Hans-Peter Kraus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 06:17:05 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Das würde bedeuten, dass z.B. tagesschau.de oder Deutschlandfunk nach 7-Tagen alle Inhalte aus dem Netz nehmen müssen. Das ist der totalle Schwachsinn und genau das Gegenteil von dem, was ich mir für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk vorstelle.&quot;

Das ist nicht richtig. Audio- und Videoinhalte aus dem Informations-, Kultur und Bildungsbereich sowie zeitgeschichtliche und kulturgeschichtliche Inhalte unterliegen nicht der 7-Tage-Grenze.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das würde bedeuten, dass z.B. tagesschau.de oder Deutschlandfunk nach 7-Tagen alle Inhalte aus dem Netz nehmen müssen. Das ist der totalle Schwachsinn und genau das Gegenteil von dem, was ich mir für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk vorstelle.&#8221;</p>
<p>Das ist nicht richtig. Audio- und Videoinhalte aus dem Informations-, Kultur und Bildungsbereich sowie zeitgeschichtliche und kulturgeschichtliche Inhalte unterliegen nicht der 7-Tage-Grenze.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/heute-abend-quoten-klicks-kohle-in-der-ard/#comment-231594</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 22:51:53 +0000</pubDate>
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		<description>War gut die Sendung, zuvor gab es im Medienmagazin &quot;Zapp&quot; (NDR) schon einen kleinen Beitrag darüber.
Nur sowas sollte meiner Meinung nach, wenn schon in der ARD, viel früher laufen. Beobachte ich schon länger bei derartigen Sendungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>War gut die Sendung, zuvor gab es im Medienmagazin &#8220;Zapp&#8221; (NDR) schon einen kleinen Beitrag darüber.<br />
Nur sowas sollte meiner Meinung nach, wenn schon in der ARD, viel früher laufen. Beobachte ich schon länger bei derartigen Sendungen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Conrad</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/heute-abend-quoten-klicks-kohle-in-der-ard/#comment-231265</link>
		<dc:creator>Conrad</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 17:14:31 +0000</pubDate>
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		<description>@1: Sollte diese Praxis drohen, wird die mächtige Verlegerlobby mind. ebenso kreativ aktiv werden. Vielleicht werden sie Creative Commons in D. für ungültig erklären. Oder die Verlegerlobby erweitert das StGB um einen Paragraphen, der das Verbreiten und Konsumieren nicht-kommerzieller Informationen unter Strafe stellt.

Nun soll also auch das vergleichsweise vorbildliche öffentlich-rechtliche Informationsangebot auf dem Altar unseres Casiokapitalismus geopfert werden. Von Frau Julia Seeliger habe ich im Zusammenhang mit der Intellectual Property Debatte (Internetsperre für Datentauscher) das erste mal von &quot;Wissensterrorismus&quot; gelesen. Das sind Bürger und Institutionen, die untereinander Informationen austauschen, ohne dabei vordergründige, finanzielle Interessen zu verfolgen. Ich bin mir sicher, dass wir schon bald dieses Wort (bzw. Datenterrorist o.ä.) in ersten Gesetzesentwürfen finden werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@1: Sollte diese Praxis drohen, wird die mächtige Verlegerlobby mind. ebenso kreativ aktiv werden. Vielleicht werden sie Creative Commons in D. für ungültig erklären. Oder die Verlegerlobby erweitert das StGB um einen Paragraphen, der das Verbreiten und Konsumieren nicht-kommerzieller Informationen unter Strafe stellt.</p>
<p>Nun soll also auch das vergleichsweise vorbildliche öffentlich-rechtliche Informationsangebot auf dem Altar unseres Casiokapitalismus geopfert werden. Von Frau Julia Seeliger habe ich im Zusammenhang mit der Intellectual Property Debatte (Internetsperre für Datentauscher) das erste mal von &#8220;Wissensterrorismus&#8221; gelesen. Das sind Bürger und Institutionen, die untereinander Informationen austauschen, ohne dabei vordergründige, finanzielle Interessen zu verfolgen. Ich bin mir sicher, dass wir schon bald dieses Wort (bzw. Datenterrorist o.ä.) in ersten Gesetzesentwürfen finden werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: markus</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/heute-abend-quoten-klicks-kohle-in-der-ard/#comment-231177</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 16:09:41 +0000</pubDate>
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		<description>Das wäre tatsächlich eine rechtliche kreative Lösung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das wäre tatsächlich eine rechtliche kreative Lösung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Trac3R</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/heute-abend-quoten-klicks-kohle-in-der-ard/#comment-231161</link>
		<dc:creator>Trac3R</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 15:50:34 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Das würde bedeuten, dass z.B. tagesschau.de oder Deutschlandfunk nach 7-Tagen alle Inhalte aus dem Netz nehmen müssen. Das ist der totalle Schwachsinn und genau das Gegenteil von dem, was ich mir für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk vorstelle. Immerhin finanzieren wir den Laden mit unseren Gebühren und da möchte ich auch auf alles zugreifen können, wann und wo ich will.&lt;/blockquote&gt;

Die Auswirkungen dieses Teils des Vertrages könnte man immerhin unterlaufen, wenn die Urheber sich dazu überwinden könnten freie Lizenzen (oder sogar nc-nd) zu benutzen, so das eine Verteilung über P2P Netze legal möglich wäre. Dann könnten andere z.B. einen (in)offiziellen Tracker für die Podcasts laufen lassen und die Löschung des Contents auf der Hauptseite wäre völlig unproblematisch. Sehe ich das richtig, oder hab ich einen Denkfehler?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das würde bedeuten, dass z.B. tagesschau.de oder Deutschlandfunk nach 7-Tagen alle Inhalte aus dem Netz nehmen müssen. Das ist der totalle Schwachsinn und genau das Gegenteil von dem, was ich mir für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk vorstelle. Immerhin finanzieren wir den Laden mit unseren Gebühren und da möchte ich auch auf alles zugreifen können, wann und wo ich will.</p></blockquote>
<p>Die Auswirkungen dieses Teils des Vertrages könnte man immerhin unterlaufen, wenn die Urheber sich dazu überwinden könnten freie Lizenzen (oder sogar nc-nd) zu benutzen, so das eine Verteilung über P2P Netze legal möglich wäre. Dann könnten andere z.B. einen (in)offiziellen Tracker für die Podcasts laufen lassen und die Löschung des Contents auf der Hauptseite wäre völlig unproblematisch. Sehe ich das richtig, oder hab ich einen Denkfehler?</p>
]]></content:encoded>
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