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	<title>Kommentare zu: Fair Music</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft</description>
	<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 13:19:15 +0000</pubDate>
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		<title>Von: mica - music austria</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/fair-music/#comment-185594</link>
		<dc:creator>mica - music austria</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 16:07:16 +0000</pubDate>
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		<description>Wir m&#246;chten euch auf den fair music Award hinweisen:

2008 fair music Award
Call For Entries
Further information:
&lt;a href="http://fairmusic.net/award/"&gt; Link: fairmusic.net/award&lt;/a&gt;


fair music Award 2008
Ausschreibung fair music Award
Weitere Informationen unter:
&lt;a href="http://fairmusic.net/award/"&gt; Link: fairmusic.net/award&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir m&#246;chten euch auf den fair music Award hinweisen:</p>
<p>2008 fair music Award<br />
Call For Entries<br />
Further information:<br />
<a href="http://fairmusic.net/award/"> Link: fairmusic.net/award</a></p>
<p>fair music Award 2008<br />
Ausschreibung fair music Award<br />
Weitere Informationen unter:<br />
<a href="http://fairmusic.net/award/"> Link: fairmusic.net/award</a></p>
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		<title>Von: Philip</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/fair-music/#comment-162530</link>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 09:17:47 +0000</pubDate>
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		<description>niedriger konnte man die grafik nicht komprimieren?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>niedriger konnte man die grafik nicht komprimieren?</p>
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		<title>Von: DieterK</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/fair-music/#comment-162263</link>
		<dc:creator>DieterK</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 11:23:09 +0000</pubDate>
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		<description>Also um CDs oder Downloads zu ver&#246;ffentlichen brauch kein Musiker ein Label, Fair oder unfair.

"Als zweiten Grund, warum es f&#252;r uns jetzt auch besonders sinnvoll erschien, war, dass der Strukturwandel der Musikwirtschaft durch das Internet, das mittlerweile einen beachtlichen Teil des Marktes ausmacht, eine gro&#223;e Chance birgt. Mit &#252;ber 10% des Marktes reden wir ja von einer signifikanten Gr&#246;&#223;e, bei der man gut nachfragen kann, ob das zu einer Verbesserung der Situation der K&#252;nstler und Produzenten f&#252;hrt."

Wie bitte? Downloads haben knapp 10 Prozent Anteil am Umsatz der Labels. Aber zur Musikwirtschaft geh&#246;rt ja viel mehr. Angeblich liegt die Zukunft der Musik doch bei Konzerten. Da m&#252;ssten also zuerst einmal die Praktiken von Konzertveranstaltern, Clubs, Managern usw. untersucht werden.

Um die "Codes des Kapitalismus" umzuschreiben, reicht es garantiert nicht, ein Webseite einzurichten. Da muss man an ganz anderen Stellen ansetzen ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also um CDs oder Downloads zu ver&#246;ffentlichen brauch kein Musiker ein Label, Fair oder unfair.</p>
<p>&#8220;Als zweiten Grund, warum es f&#252;r uns jetzt auch besonders sinnvoll erschien, war, dass der Strukturwandel der Musikwirtschaft durch das Internet, das mittlerweile einen beachtlichen Teil des Marktes ausmacht, eine gro&#223;e Chance birgt. Mit &#252;ber 10% des Marktes reden wir ja von einer signifikanten Gr&#246;&#223;e, bei der man gut nachfragen kann, ob das zu einer Verbesserung der Situation der K&#252;nstler und Produzenten f&#252;hrt.&#8221;</p>
<p>Wie bitte? Downloads haben knapp 10 Prozent Anteil am Umsatz der Labels. Aber zur Musikwirtschaft geh&#246;rt ja viel mehr. Angeblich liegt die Zukunft der Musik doch bei Konzerten. Da m&#252;ssten also zuerst einmal die Praktiken von Konzertveranstaltern, Clubs, Managern usw. untersucht werden.</p>
<p>Um die &#8220;Codes des Kapitalismus&#8221; umzuschreiben, reicht es garantiert nicht, ein Webseite einzurichten. Da muss man an ganz anderen Stellen ansetzen &#8230;</p>
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		<title>Von: radiocorax</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/fair-music/#comment-161988</link>
		<dc:creator>radiocorax</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 21:47:11 +0000</pubDate>
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		<description>Kinderzimmer Productions h&#246;ren auf! Und daf&#252;r zitiere ich nun von deren internetseite: 

„Auf alle F&#228;lle jetzt ein Neubeginn. So hie&#223; es vor 14 Jahren auf unserem ersten Album. Und jetzt ist es schon wieder soweit: Kinderzimmer Productions beerdigen ihren Namen, aber nicht die Idee, die dahinter steckt. Wir haben die Entscheidung getroffen, uns von etwas zu verabschieden, was unserem Leben Sinn gegeben hat, ohne zu wissen, was danach kommt. Daf&#252;r muss es Gr&#252;nde geben? Und ob! Da ist auf der einen Seite HipHop. Wir haben immer gehofft, dass er sich zu einer kompletten Kultur entwickeln w&#252;rde, und eine Kultur schlie&#223;t alle Formen, Spielarten, Altersgruppen ein. Das ist nicht so gekommen. Leider halten viele Menschen HipHop inzwischen f&#252;r dumpf und dumm, und wer sich den Mainstream ansieht, muss ihnen leider recht geben. Wir sind nicht angetreten, Teil einer solchen Kultur zu sein, halten nicht mehr l&#228;nger dagegen und sind deshalb drau&#223;en. Wir wissen, wo wir herkamen. HipHop hat sich in Deutschland in eine Richtung entwickelt, die wir nicht mehr mittragen wollen. Und? Da ist die wirtschaftliche Seite. Die Form, wie Musik konsumiert wird, wandelt sich zusehends. Dass Musik f&#252;r jeden frei zug&#228;nglich ist, ist im Prinzip sehr sch&#246;n. Doch leider ist Musik machen immer noch sehr teuer, und die Einnahmen aus dem Plattengesch&#228;ft und von Touren reichen nicht mehr aus, um unseren Standard zu halten. Wir m&#246;chten unseren Fans die Musik bieten, die sie von uns gewohnt sind. Wir haben Anspr&#252;che an die Qualit&#228;t unserer Musik, die wir erf&#252;llen wollen. Das geht nicht mehr, zumindest nicht ohne einen M&#228;zen. Wenn uns ein anderer Weg einf&#228;llt, wie gute Musik zu retten ist, werden wir ihn sofort einschlagen und alle mitrei&#223;en, die den Weg mit uns gehen wollen. Aber diesen Masterplan hat leider noch niemand entwickelt...“ soweit das statement von kinderzimmerProductions zu deren aufl&#246;sung... dem widersprechen m&#246;chte vielleicht Peter Rantasa vom Musikinformationszentrum Austria... zu h&#246;ren im interview von radio corax.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kinderzimmer Productions h&#246;ren auf! Und daf&#252;r zitiere ich nun von deren internetseite: </p>
<p>„Auf alle F&#228;lle jetzt ein Neubeginn. So hie&#223; es vor 14 Jahren auf unserem ersten Album. Und jetzt ist es schon wieder soweit: Kinderzimmer Productions beerdigen ihren Namen, aber nicht die Idee, die dahinter steckt. Wir haben die Entscheidung getroffen, uns von etwas zu verabschieden, was unserem Leben Sinn gegeben hat, ohne zu wissen, was danach kommt. Daf&#252;r muss es Gr&#252;nde geben? Und ob! Da ist auf der einen Seite HipHop. Wir haben immer gehofft, dass er sich zu einer kompletten Kultur entwickeln w&#252;rde, und eine Kultur schlie&#223;t alle Formen, Spielarten, Altersgruppen ein. Das ist nicht so gekommen. Leider halten viele Menschen HipHop inzwischen f&#252;r dumpf und dumm, und wer sich den Mainstream ansieht, muss ihnen leider recht geben. Wir sind nicht angetreten, Teil einer solchen Kultur zu sein, halten nicht mehr l&#228;nger dagegen und sind deshalb drau&#223;en. Wir wissen, wo wir herkamen. HipHop hat sich in Deutschland in eine Richtung entwickelt, die wir nicht mehr mittragen wollen. Und? Da ist die wirtschaftliche Seite. Die Form, wie Musik konsumiert wird, wandelt sich zusehends. Dass Musik f&#252;r jeden frei zug&#228;nglich ist, ist im Prinzip sehr sch&#246;n. Doch leider ist Musik machen immer noch sehr teuer, und die Einnahmen aus dem Plattengesch&#228;ft und von Touren reichen nicht mehr aus, um unseren Standard zu halten. Wir m&#246;chten unseren Fans die Musik bieten, die sie von uns gewohnt sind. Wir haben Anspr&#252;che an die Qualit&#228;t unserer Musik, die wir erf&#252;llen wollen. Das geht nicht mehr, zumindest nicht ohne einen M&#228;zen. Wenn uns ein anderer Weg einf&#228;llt, wie gute Musik zu retten ist, werden wir ihn sofort einschlagen und alle mitrei&#223;en, die den Weg mit uns gehen wollen. Aber diesen Masterplan hat leider noch niemand entwickelt&#8230;“ soweit das statement von kinderzimmerProductions zu deren aufl&#246;sung&#8230; dem widersprechen m&#246;chte vielleicht Peter Rantasa vom Musikinformationszentrum Austria&#8230; zu h&#246;ren im interview von radio corax.</p>
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