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	<title>Kommentare zu: Es ist nicht alles Chrome, was glänzt (Update II)</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 15:06:41 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: Adieu Kurt, hello Chrome: Blogschau (09/II)</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/es-ist-nicht-alles-chrome-was-glaenzt/#comment-274357</link>
		<dc:creator>Adieu Kurt, hello Chrome: Blogschau (09/II)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 22:11:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] nicht. Frank meint zum Beispiel: Alles halb so wild. Aber wie sch&#252;tzt man nun seine Daten? Netzpolitik fasst einige Tipps zusammen, um Google zu &#8216;hintergehen&#8217; - die der normale User nur leider nie verstehen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nicht. Frank meint zum Beispiel: Alles halb so wild. Aber wie sch&#252;tzt man nun seine Daten? Netzpolitik fasst einige Tipps zusammen, um Google zu &#8216;hintergehen&#8217; &#8211; die der normale User nur leider nie verstehen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg-Olaf</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/es-ist-nicht-alles-chrome-was-glaenzt/#comment-274349</link>
		<dc:creator>Jörg-Olaf</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 20:29:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Warum kommt niemand auf die Idee, G$$gle mit dem zu füttern, was es haben will? Informationen in Hülle und Fülle!&lt;/blockquote&gt;

Klingt nach einer guten Idee. Ist aber, glaube ich, nur in Grenzen praktikabel. Gerade bei Menschen, die etwas aktiver im Netz sind, werden die interessanten Informationen in der Regel von Dritten beigesteuert. Auf die hast du wenig Einfluß.

Ein anderer Punkt sind die zahlreichen Google-Dienste, die viele Menschen gerne (warum auch nicht, sie sind ja nützlich) mit Login nutzen. Auch da kommt natürlich einiges zusammen. Alternative wäre, um es zu überspitzen, am öffentlichen digitalen Leben ausschließlich inkognito teilzunehmen.   

&lt;blockquote&gt;Chrome ist Open Source&lt;/blockquote&gt;

Leider nein. Zwar verspricht Google über http://code.google.com/chromium/ auch den Code bereitzustellen, auf dem Chrome basiert, de facto werden aber 99,9% die von Google kompilierte Anwendung nutzen. Die darf man übrigens explizit nicht verändern. 

&lt;blockquote&gt;um Suchanfragen nach Wikipedia-Einträgen o.ä. und mit zufälliger ID etc. durchzuführen?&lt;/blockquote&gt;

Ähnliche Projekte gibt es ja bereits (Scripte, die Formulare mit sinnlosen Daten füllen. Oder auch Dienste wie BugMeNot. Oder ganz früher die Idee, Echolon durch eingestreute Schlüsselwörter in Mails kollabieren zu lassen ,). 

Letztendlich werden die aber von zu wenigen Usern genutzt. Auch dürfte es vergleichsweise einfach sein, solche Bogus-Daten zu bereinigen. Die Browser-ID ist ja nur ein Identifikator, imo nicht einmal ein sonderlich relevanter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Warum kommt niemand auf die Idee, G$$gle mit dem zu füttern, was es haben will? Informationen in Hülle und Fülle!</p></blockquote>
<p>Klingt nach einer guten Idee. Ist aber, glaube ich, nur in Grenzen praktikabel. Gerade bei Menschen, die etwas aktiver im Netz sind, werden die interessanten Informationen in der Regel von Dritten beigesteuert. Auf die hast du wenig Einfluß.</p>
<p>Ein anderer Punkt sind die zahlreichen Google-Dienste, die viele Menschen gerne (warum auch nicht, sie sind ja nützlich) mit Login nutzen. Auch da kommt natürlich einiges zusammen. Alternative wäre, um es zu überspitzen, am öffentlichen digitalen Leben ausschließlich inkognito teilzunehmen.   </p>
<blockquote><p>Chrome ist Open Source</p></blockquote>
<p>Leider nein. Zwar verspricht Google über <a href="http://code.google.com/chromium/" rel="nofollow">http://code.google.com/chromium/</a> auch den Code bereitzustellen, auf dem Chrome basiert, de facto werden aber 99,9% die von Google kompilierte Anwendung nutzen. Die darf man übrigens explizit nicht verändern. </p>
<blockquote><p>um Suchanfragen nach Wikipedia-Einträgen o.ä. und mit zufälliger ID etc. durchzuführen?</p></blockquote>
<p>Ähnliche Projekte gibt es ja bereits (Scripte, die Formulare mit sinnlosen Daten füllen. Oder auch Dienste wie BugMeNot. Oder ganz früher die Idee, Echolon durch eingestreute Schlüsselwörter in Mails kollabieren zu lassen ,). </p>
<p>Letztendlich werden die aber von zu wenigen Usern genutzt. Auch dürfte es vergleichsweise einfach sein, solche Bogus-Daten zu bereinigen. Die Browser-ID ist ja nur ein Identifikator, imo nicht einmal ein sonderlich relevanter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael AC</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/es-ist-nicht-alles-chrome-was-glaenzt/#comment-274311</link>
		<dc:creator>Michael AC</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 14:19:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=6463#comment-274311</guid>
		<description>Hallo zusammen,

was mich immer wieder wundert: Warum kommt niemand auf die Idee, G$$gle mit dem zu füttern, was es haben will? Informationen in Hülle und Fülle!

Mein Ansatz (von dem ich ehrlicherweise nicht weiß, ob er technisch zu realisieren ist):

- Es gibt aktuell eine portable Chrome-Version (keine versteckten Deinstallations-Rückstände)
- Chrome ist Open Source, also muss der Code, der IDs etc. erzeugt und überträgt, doch manipuliert werden können.
- Anderer Zweig: Es gibt Anwendungen/Projeke, die den Rechner während seiner Leerlaufzeiten nutzen, um rechenintensive Aufgaben durchzuführen (Stichwort: Boinc -&gt; SETI).
- Beide Zweige zusammen: Wer ist nun willens und in der Lage, eine Anwendung zu erstellen, die eine modifizierte Version von PortableChrome nutzt, um Suchanfragen nach Wikipedia-Einträgen o.ä. und mit zufälliger ID etc. durchzuführen?
- G$$gle müsste platzen mit hintergrundlosen Anfragen... 

Dieses Prinzip sollte übrigens auch mit allen anderen Datenkraken funktionieren:

- An Gewinnspielen beteilige ich mich immer mit falschen Personendaten.
- Meine Paybackpunkte bekommt immer einer in der Schlange, der eine Karte hat.
- etc. pp.

Nicht moppern: Füttern bis zum Platzen!!!

In diesem Sinne
Michael</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>was mich immer wieder wundert: Warum kommt niemand auf die Idee, G$$gle mit dem zu füttern, was es haben will? Informationen in Hülle und Fülle!</p>
<p>Mein Ansatz (von dem ich ehrlicherweise nicht weiß, ob er technisch zu realisieren ist):</p>
<p>- Es gibt aktuell eine portable Chrome-Version (keine versteckten Deinstallations-Rückstände)<br />
- Chrome ist Open Source, also muss der Code, der IDs etc. erzeugt und überträgt, doch manipuliert werden können.<br />
- Anderer Zweig: Es gibt Anwendungen/Projeke, die den Rechner während seiner Leerlaufzeiten nutzen, um rechenintensive Aufgaben durchzuführen (Stichwort: Boinc -&gt; SETI).<br />
- Beide Zweige zusammen: Wer ist nun willens und in der Lage, eine Anwendung zu erstellen, die eine modifizierte Version von PortableChrome nutzt, um Suchanfragen nach Wikipedia-Einträgen o.ä. und mit zufälliger ID etc. durchzuführen?<br />
- G$$gle müsste platzen mit hintergrundlosen Anfragen&#8230; </p>
<p>Dieses Prinzip sollte übrigens auch mit allen anderen Datenkraken funktionieren:</p>
<p>- An Gewinnspielen beteilige ich mich immer mit falschen Personendaten.<br />
- Meine Paybackpunkte bekommt immer einer in der Schlange, der eine Karte hat.<br />
- etc. pp.</p>
<p>Nicht moppern: Füttern bis zum Platzen!!!</p>
<p>In diesem Sinne<br />
Michael</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: darktiger.org</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/es-ist-nicht-alles-chrome-was-glaenzt/#comment-273909</link>
		<dc:creator>darktiger.org</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 15:07:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=6463#comment-273909</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Ich chrome es nicht mehr hören...&lt;/strong&gt;

Google wirft einen neuen Browser auf den Markt und die letzten drei Tage ist man fast nirgends dran vorbeigekommen. Handelsblatt, FTD, Golem, netzeitung, Spiegel, alle vom Hype erfasst (nein, Links gibts bewusst nicht!). Bei der Datenkrake Google muss ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich chrome es nicht mehr hören&#8230;</strong></p>
<p>Google wirft einen neuen Browser auf den Markt und die letzten drei Tage ist man fast nirgends dran vorbeigekommen. Handelsblatt, FTD, Golem, netzeitung, Spiegel, alle vom Hype erfasst (nein, Links gibts bewusst nicht!). Bei der Datenkrake Google muss &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Webmaster Support</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/es-ist-nicht-alles-chrome-was-glaenzt/#comment-273877</link>
		<dc:creator>Webmaster Support</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 09:03:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=6463#comment-273877</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Datenschutz bei Google Chrome...&lt;/strong&gt;

Google Chrome: Ahhhhhhh! Die Unwissenheit oder Naivität vermeintlicher Experten macht mich Waaahhnsinnig! Gerade habe ich beim ZDF &quot;heute&quot; einen Beitrag über Google Chrome gesehen, darin wird betont wie schlank, schnell und einfach der Browser ist....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Datenschutz bei Google Chrome&#8230;</strong></p>
<p>Google Chrome: Ahhhhhhh! Die Unwissenheit oder Naivität vermeintlicher Experten macht mich Waaahhnsinnig! Gerade habe ich beim ZDF &#8220;heute&#8221; einen Beitrag über Google Chrome gesehen, darin wird betont wie schlank, schnell und einfach der Browser ist&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Saint Germain</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/es-ist-nicht-alles-chrome-was-glaenzt/#comment-273598</link>
		<dc:creator>Saint Germain</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 19:14:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=6463#comment-273598</guid>
		<description>Google-Chrome ist sehr schnell, aber es gibt keine addons.... Firefox ist &quot;the best&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Google-Chrome ist sehr schnell, aber es gibt keine addons&#8230;. Firefox ist &#8220;the best&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: links for 2008-09-04 &#171; Das Textdepot</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/es-ist-nicht-alles-chrome-was-glaenzt/#comment-273592</link>
		<dc:creator>links for 2008-09-04 &#171; Das Textdepot</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 19:07:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=6463#comment-273592</guid>
		<description>[...] Es ist nicht alles Chrome, was glänzt. Die meisten, die in den letzten Tagen online waren, können &quot;Chrome&quot; schon fast nicht mehr hören. Man müsste direkt mal näher ergründen, wann perfekte PR nach hinten losgeht und Pickel und Allergien auslöst. Wie auch immer: In Netzpolitik werden die Problemzonen des Google Browsers übersichtlich zusammengefasst. Und ich bleibe bei Firefox. (tags: internet) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Es ist nicht alles Chrome, was glänzt. Die meisten, die in den letzten Tagen online waren, können &quot;Chrome&quot; schon fast nicht mehr hören. Man müsste direkt mal näher ergründen, wann perfekte PR nach hinten losgeht und Pickel und Allergien auslöst. Wie auch immer: In Netzpolitik werden die Problemzonen des Google Browsers übersichtlich zusammengefasst. Und ich bleibe bei Firefox. (tags: internet) [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: AX11s BlinkenBlog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/es-ist-nicht-alles-chrome-was-glaenzt/#comment-273569</link>
		<dc:creator>AX11s BlinkenBlog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 18:10:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=6463#comment-273569</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Burning Chrome...&lt;/strong&gt;

Chrome: ihr hübsches, stahlglattes Kindergesicht mit Augen, die sich auf dem Grunde eines tiefen atlantischen Grabens heimisch gefühlt hätten, kalten grauen Augen, die unter schrecklichem Druck lebten. Angeblich braute sie für Leute, die sie herein...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Burning Chrome&#8230;</strong></p>
<p>Chrome: ihr hübsches, stahlglattes Kindergesicht mit Augen, die sich auf dem Grunde eines tiefen atlantischen Grabens heimisch gefühlt hätten, kalten grauen Augen, die unter schrecklichem Druck lebten. Angeblich braute sie für Leute, die sie herein&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: AX11s BlinkenBlog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/es-ist-nicht-alles-chrome-was-glaenzt/#comment-273566</link>
		<dc:creator>AX11s BlinkenBlog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 18:08:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=6463#comment-273566</guid>
		<description>[...] Don&#039;t be evil. Be EULA[?]. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Don&#8217;t be evil. Be EULA[?]. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: oeuouueo</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/es-ist-nicht-alles-chrome-was-glaenzt/#comment-273531</link>
		<dc:creator>oeuouueo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 16:58:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=6463#comment-273531</guid>
		<description>Das stimmt so nicht:

1) Email von/zu gmail sieht google auch, wenn du bei ihnen keinen Account hast

2) Es gibt Dienste, wie Google Analytics, die manche Webseiten ohne nachzudenken einbauen. Effekt: ein javascript schickt die Seite von der du gekommen bist und jeden angeklickten Link zu google.

3) Landest du ab und zu bei Blogs, die google gehostet hat? Auf Google Videos? Auf Youtube?

Google zu entkommen ist nicht leicht:
- kein javascript, keine cookies
- flash und andere properitaere plugins gar nicht installieren
- TOR installieren + verwenden (Vorsicht: Der Exitnode kann Passwoerter und aehnliches abfangen)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das stimmt so nicht:</p>
<p>1) Email von/zu gmail sieht google auch, wenn du bei ihnen keinen Account hast</p>
<p>2) Es gibt Dienste, wie Google Analytics, die manche Webseiten ohne nachzudenken einbauen. Effekt: ein javascript schickt die Seite von der du gekommen bist und jeden angeklickten Link zu google.</p>
<p>3) Landest du ab und zu bei Blogs, die google gehostet hat? Auf Google Videos? Auf Youtube?</p>
<p>Google zu entkommen ist nicht leicht:<br />
- kein javascript, keine cookies<br />
- flash und andere properitaere plugins gar nicht installieren<br />
- TOR installieren + verwenden (Vorsicht: Der Exitnode kann Passwoerter und aehnliches abfangen)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: classless Kulla</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/es-ist-nicht-alles-chrome-was-glaenzt/#comment-273505</link>
		<dc:creator>classless Kulla</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 12:43:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=6463#comment-273505</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Come join us...&lt;/strong&gt;

Bei diesem Statement:
&gt;&gt;Finally, Google Chrome is a fully Open Source browser. We want others to adopt ideas from us - just as we&#8217;ve adopted good ideas from others.Wikinomics sind eine tolle Sache: Alle tun etwas miteinander, was auf nicht weiter...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Come join us&#8230;</strong></p>
<p>Bei diesem Statement:<br />
&gt;&gt;Finally, Google Chrome is a fully Open Source browser. We want others to adopt ideas from us &#8211; just as we&#8217;ve adopted good ideas from others.Wikinomics sind eine tolle Sache: Alle tun etwas miteinander, was auf nicht weiter&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Me&#38;Myself</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/es-ist-nicht-alles-chrome-was-glaenzt/#comment-273503</link>
		<dc:creator>Me&#38;Myself</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 08:57:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=6463#comment-273503</guid>
		<description>Mit einem eigenen Browser hat man nun mal viel mehr Kontrolle über das Internet bzw. über das Verhalten der Nutzer im Internet und wie diese das Internet wahrnehmen. Und mit dem entsprechenden Erfolg ist es für so ein Unternehmen wie Google auf lange Sicht auch möglich, großen Einfluss auf die Gestaltung des Internets zu nehmen. Auch wenn sich das so äußert, dass Googles Dienste durch die nahtlose Integration im Browser eine weltweite Dominanz erreichen und Konkurrenten eliminieren.

Mich graust der Gedanke, dass ein einzelnes Unternehmen  vollen Einblick in meine Internetaktivitäten hätte. Mails mit GoogleMail, browsen mit Chrome, suchen mit Google, IM mit GoogleTalk, Reiserouten mit GoogleMaps....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem eigenen Browser hat man nun mal viel mehr Kontrolle über das Internet bzw. über das Verhalten der Nutzer im Internet und wie diese das Internet wahrnehmen. Und mit dem entsprechenden Erfolg ist es für so ein Unternehmen wie Google auf lange Sicht auch möglich, großen Einfluss auf die Gestaltung des Internets zu nehmen. Auch wenn sich das so äußert, dass Googles Dienste durch die nahtlose Integration im Browser eine weltweite Dominanz erreichen und Konkurrenten eliminieren.</p>
<p>Mich graust der Gedanke, dass ein einzelnes Unternehmen  vollen Einblick in meine Internetaktivitäten hätte. Mails mit GoogleMail, browsen mit Chrome, suchen mit Google, IM mit GoogleTalk, Reiserouten mit GoogleMaps&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ein-uwe.de &#187; Google Chrome das sind schöne Serps</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/es-ist-nicht-alles-chrome-was-glaenzt/#comment-273491</link>
		<dc:creator>ein-uwe.de &#187; Google Chrome das sind schöne Serps</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 06:50:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=6463#comment-273491</guid>
		<description>[...] aber auch nicht alles Chrome was glänzt, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] aber auch nicht alles Chrome was glänzt, [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: daniel fienes weblog &#187; Blog Archive &#187; fiene &#38; fr</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/es-ist-nicht-alles-chrome-was-glaenzt/#comment-273484</link>
		<dc:creator>daniel fienes weblog &#187; Blog Archive &#187; fiene &#38; fr</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 05:45:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=6463#comment-273484</guid>
		<description>[...] gibt es zu dem Google Browser, aber jetzt gibt es auch immer mehr kritische Stimmen von Bloggern (Netzpolitik) und Journalisten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gibt es zu dem Google Browser, aber jetzt gibt es auch immer mehr kritische Stimmen von Bloggern (Netzpolitik) und Journalisten [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Harkai</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/es-ist-nicht-alles-chrome-was-glaenzt/#comment-273479</link>
		<dc:creator>Harkai</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 04:56:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/?p=6463#comment-273479</guid>
		<description>Naja Chrome ist ja ganz nett.
Aber Mozilla war doch eh der inoffizelle &quot;GoogleBrowser&quot;.
(Finanziert ja immer noch den größten Teil bei Mozilla)
Anscheinend hat Mozilla wohl paar Dinge die Google wollte nicht im Firefox integrieren wollen.
So haben sie nun ihren eigenen Browser entwickelt.
(Oder entwickeln ihn noch. Der Browser ist ja nur Beta.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja Chrome ist ja ganz nett.<br />
Aber Mozilla war doch eh der inoffizelle &#8220;GoogleBrowser&#8221;.<br />
(Finanziert ja immer noch den größten Teil bei Mozilla)<br />
Anscheinend hat Mozilla wohl paar Dinge die Google wollte nicht im Firefox integrieren wollen.<br />
So haben sie nun ihren eigenen Browser entwickelt.<br />
(Oder entwickeln ihn noch. Der Browser ist ja nur Beta.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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