Eher Offline. Deutsche Politik im Web 2.0

Die FM4-Webseite vom ORF hat mich über “Eher Offline. Deutsche Politik im Web 2.0” interviewt.

Wie in Österreich sind die Politiker in Deutschland wenig internetaffin. Markus Beckedahl von netzpolitik.org hat mit seinem Team untersucht, was die deutsche Politik eigentlich im Netz so treibt. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass Politiker und ihre Kampagnen eher offline denn online agieren – und damit oft an der jungen Zielgruppe vorbei.

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4 Kommentare

  1. Gunnar
    Erstellt am 14. Dezember 2008 um 17:42 | Permanent-Link

    Ich glaube die politischen Kampagnen der Politiker zielen doch auf Personen ihres eigenen Alterskreies. Und das Durchschnittsalter der Poltiker ist doch sicher recht hoch.

    Aber sind Twitter und Co. denn nicht zu manipulierbar? Ein gewisses Grundvertrauen muss es doch geben.

    Gruss
    Gunnar

  2. Erstellt am 14. Dezember 2008 um 22:16 | Permanent-Link

    Die Aktionen von Schäfer-Gümbel finde ich eigentlich ziemlich umfassend – für unser Wahlsystem.

  3. markus
    Erstellt am 14. Dezember 2008 um 22:44 | Permanent-Link

    Vielleicht kannst Du mir dann ja mal erklären, was ich bisher bei Schäfer-Gübel verpasst habe, was so umfassend sein soll. Was ich mitbekomme, dürfte eher der unmotivierte Schablonen-Standard für jeden halbmässig motivierten Politiker im Wahlkampf 2009 werden.

    Eine Facebook-Gruppe und mal bei Youtube in die Kamera sprechen ist nicht der Obama-Wahlkampf, auch wenn das viele jetzt glauben.

  4. Jenna
    Erstellt am 6. Januar 2009 um 21:37 | Permanent-Link

    Ob sie mitmachen oder Entscheidungen direkt durch das Internet beeinflussen koennen, werden sie teilnehmen?

    Manche glauben, dass mehrere Leute im Politik activ werden, wenn diese Moeglichkeit gegeben wird. Trotzdem bin ich immer noch skeptisch.

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