Die Trolle unter uns

Das Magazine der New York Times hat einen Artikel über Trolle veröffentlicht: The Trolls Among Us.

In the late 1980s, Internet users adopted the word “troll” to denote someone who intentionally disrupts online communities. Early trolling was relatively innocuous, taking place inside of small, single-topic Usenet groups. The trolls employed what the M.I.T. professor Judith Donath calls a “pseudo-naïve” tactic, asking stupid questions and seeing who would rise to the bait. The game was to find out who would see through this stereotypical newbie behavior, and who would fall for it. As one guide to trolldom puts it, “If you don’t fall for the joke, you get to be in on it.”

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3 Kommentare

  1. Jessica Schiller
    Erstellt am 5. August 2008 um 09:48 | Permanent-Link

    Schlimm was damit alles ausgelöst wurde. Heutzutage wird ja überall “getrolled”, schrecklich sowas :)

  2. Radi
    Erstellt am 8. August 2008 um 17:52 | Permanent-Link

    Oh ja, guck mal auf den deutschen Inquirer – bestes Beispiel dafür ;)

    aber dagegen kann mal halt nix tun… solange wir noch das glück haben, unsere Meinung frei äußern zu dürfen, sollte man glücklich über Trolle sein, auch wenn sie nur (größtenteils) Müll erzählen.

  3. Erstellt am 10. August 2008 um 17:58 | Permanent-Link

    Wow. Sehr interessanter Artikel. Und so amüsant Trolle im Internet auch sein mögen, im realen Leben scheinen sie ja noch schlimmer zu sein… (siehe die zwei Beispiele im Artikel).

Ein Trackback

  1. Von Jahresrückblick 2008 : netzpolitik.org am 24. Dezember 2008 um 20:16

    [...] Das Magazine der New York Times hat einen Artikel über Trolle veröffentlicht. [...]

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