Laut Süddeutsche.de hat der 27-jährige Tobias W., Funktionär der Jungen Union (JU) im Münchner Nordwesten, mit einer fingierten Bombendrohung am Flughafen von Verona versucht, seinen Flieger noch erwischen. Dabei stellte er sich so selten dämlich an, dass er nach einer Abfuhr am Schalter (weil schon geschlossen) anscheinend über sein Handy über 112 eine Bombendrohung „im Namen Allahs“ für seinen Flug verkündete. Als er anschliessend wieder zum Schalter ging, um seinen Flieger doch noch zu bekommen, der ja warten würde, wurde er festgenommen: Es war halt nicht bekannt, dass es für genau diesen Flieger eine Bombendrohung gab. Lustige Geschichte. Ist die Karriere jetzt zu Ende oder war das erst der Anfang?
Dieser Artikel ist mehr als 17 Jahre alt.
Der Münchener JU-Funktionär und die Bombendrohung
Laut Süddeutsche.de hat der 27-jährige Tobias W., Funktionär der Jungen Union (JU) im Münchner Nordwesten, mit einer fingierten Bombendrohung am Flughafen von Verona versucht, seinen Flieger noch erwischen. Dabei stellte er sich so selten dämlich an, dass er nach einer Abfuhr am Schalter (weil schon geschlossen) anscheinend über sein Handy über 112 eine Bombendrohung „im Namen Allahs“ für seinen Flug verkündete.
Deine Spende für digitale Freiheitsrechte
Wir berichten über aktuelle netzpolitische Entwicklungen, decken Skandale auf und stoßen Debatten an. Dabei sind wir vollkommen unabhängig. Denn unser Kampf für digitale Freiheitsrechte finanziert sich zu fast 100 Prozent aus den Spenden unserer Leser:innen.