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	<title>Kommentare zu: Datenpannen bei Einwohnermeldeämtern</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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		<title>Von: Jahresrückblick 2008 : netzpolitik.org</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/datenpannen-bei-einwohnermeldeaemtern/#comment-295925</link>
		<dc:creator>Jahresrückblick 2008 : netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 18:14:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Datenpannen bei Einwohnermelde&#228;mtern. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Datenpannen bei Einwohnermelde&#228;mtern. [...]</p>
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		<title>Von: ifib Weblog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/datenpannen-bei-einwohnermeldeaemtern/#comment-270531</link>
		<dc:creator>ifib Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 11:37:40 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Lehren aus der Meldedaten&#045;Panne...&lt;/strong&gt;

Welche Lehren kann die &#246;ffentliche Verwaltung aus dem Datenunfall ziehen, der gerade durch die Medien gegangen ist (siehe etwa SPIEGEL Online, netzpolitik.org und FTD)? Ende Juni wurde &#252;ber die ARD&#045;Sendung &quot;Report M&#252;nchen&quot; ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lehren aus der Meldedaten&#45;Panne&#8230;</strong></p>
<p>Welche Lehren kann die &#246;ffentliche Verwaltung aus dem Datenunfall ziehen, der gerade durch die Medien gegangen ist (siehe etwa SPIEGEL Online, netzpolitik.org und FTD)? Ende Juni wurde &#252;ber die ARD&#45;Sendung &quot;Report M&#252;nchen&quot; &#8230;</p>
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		<title>Von: politik.zweiterklasse.de</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/datenpannen-bei-einwohnermeldeaemtern/#comment-250811</link>
		<dc:creator>politik.zweiterklasse.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 20:32:26 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Medialer Nachholbedarf...&lt;/strong&gt;

In den 12 Tagen T-Offline ist mir extrem aufgefallen, wie unwichtig Datenschutzverbrechen-, Vergehen- und weitere Missstände, die jeden Bürger betreffen, oder ein imho undemokratischer Vertrag von Lissabon im Gegensatz zu einem Fussballspiel doch ist...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Medialer Nachholbedarf&#8230;</strong></p>
<p>In den 12 Tagen T-Offline ist mir extrem aufgefallen, wie unwichtig Datenschutzverbrechen-, Vergehen- und weitere Missstände, die jeden Bürger betreffen, oder ein imho undemokratischer Vertrag von Lissabon im Gegensatz zu einem Fussballspiel doch ist&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Carsten raddatz</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/datenpannen-bei-einwohnermeldeaemtern/#comment-250508</link>
		<dc:creator>Carsten raddatz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 11:30:13 +0000</pubDate>
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		<description>Heute berichtet die netzzeitung auch darüber: &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/internet/sicherheit/1066458.html&quot;&gt;Datenleck bei Kommunen: Auch Günter Jauch theoretisch gläsern&lt;/a&gt;.
Die taz: &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/politik/schwerpunkt-ueberwachung/artikel/1/sensible-daten-schlecht-geschuetzt/&quot;&gt;Informationslecks im Internet. Sensible Daten, schlecht geschützt&lt;/a&gt;:

&lt;blockquote cite=&quot;http://www.taz.de/1/politik/schwerpunkt-ueberwachung/artikel/1/sensible-daten-schlecht-geschuetzt/&quot;&gt;Nicht, dass eine Absicherung sensibler Anwendungen im Internet unmöglich wäre: Technologien wie virtuelle private Netzwerke (VPNs), die den gesamten Datenverkehr vom Nutzerrechner bis zum Server verschlüsseln, sind seit langem vorhanden. Auch helfen so genannte &quot;Application Firewalls&quot; - Torwächtercomputer für Web-Programme -, dass Hackangriffe ins Leere laufen. Das Problem ist allerdings, dass sie längst nicht überall eingesetzt werden. Im Fall der Meldedatenaffäre wundert sich Experte Rosche, dass es überhaupt möglich gewesen ist, sich mit einer einfachen Account-Passwort-Kombination als &quot;Superbenutzer&quot; anzumelden. &quot;Solche Systeme benötigen ganz andere Absicherungssysteme. Ein Geldhaus käme ja auch nicht auf die Idee, beim Homebanking ohne PINs und TANs zu arbeiten.&quot; Viele dieser Lösungen seien &quot;erstaunlich schlecht programmiert&quot;, Organisationen überfordert, mit der komplexen Technik der neuen &quot;E-Government&quot;-Anwendungen umzugehen. &quot;Die Behörden holen sich jetzt eine blutige Nase.&quot;&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute berichtet die netzzeitung auch darüber: <a href="http://www.netzeitung.de/internet/sicherheit/1066458.html">Datenleck bei Kommunen: Auch Günter Jauch theoretisch gläsern</a>.<br />
Die taz: <a href="http://www.taz.de/1/politik/schwerpunkt-ueberwachung/artikel/1/sensible-daten-schlecht-geschuetzt/">Informationslecks im Internet. Sensible Daten, schlecht geschützt</a>:</p>
<blockquote cite="http://www.taz.de/1/politik/schwerpunkt-ueberwachung/artikel/1/sensible-daten-schlecht-geschuetzt/"><p>Nicht, dass eine Absicherung sensibler Anwendungen im Internet unmöglich wäre: Technologien wie virtuelle private Netzwerke (VPNs), die den gesamten Datenverkehr vom Nutzerrechner bis zum Server verschlüsseln, sind seit langem vorhanden. Auch helfen so genannte &#8220;Application Firewalls&#8221; &#8211; Torwächtercomputer für Web-Programme -, dass Hackangriffe ins Leere laufen. Das Problem ist allerdings, dass sie längst nicht überall eingesetzt werden. Im Fall der Meldedatenaffäre wundert sich Experte Rosche, dass es überhaupt möglich gewesen ist, sich mit einer einfachen Account-Passwort-Kombination als &#8220;Superbenutzer&#8221; anzumelden. &#8220;Solche Systeme benötigen ganz andere Absicherungssysteme. Ein Geldhaus käme ja auch nicht auf die Idee, beim Homebanking ohne PINs und TANs zu arbeiten.&#8221; Viele dieser Lösungen seien &#8220;erstaunlich schlecht programmiert&#8221;, Organisationen überfordert, mit der komplexen Technik der neuen &#8220;E-Government&#8221;-Anwendungen umzugehen. &#8220;Die Behörden holen sich jetzt eine blutige Nase.&#8221;</p></blockquote>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: links for 2008-06-23 &#124; Florian Altherr</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/datenpannen-bei-einwohnermeldeaemtern/#comment-249517</link>
		<dc:creator>links for 2008-06-23 &#124; Florian Altherr</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 23:37:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] netzpolitik.org: » Datenpannen bei Einwohnermeldeämtern » [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] netzpolitik.org: » Datenpannen bei Einwohnermeldeämtern » [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Spiegel.de - Peinliche Panne: Daten von 500.000 Bürgern lagen offen im Netz - Netzwelt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten &#171; Datenschutznews</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/datenpannen-bei-einwohnermeldeaemtern/#comment-249384</link>
		<dc:creator>Spiegel.de - Peinliche Panne: Daten von 500.000 Bürgern lagen offen im Netz - Netzwelt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten &#171; Datenschutznews</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 16:21:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] netzpolitik.org: &#8220;Datenpannen bei Einwohnermeldeämtern&#8221; weiterlesen&#8230; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] netzpolitik.org: &#8220;Datenpannen bei Einwohnermeldeämtern&#8221; weiterlesen&#8230; [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Seb</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/datenpannen-bei-einwohnermeldeaemtern/#comment-249360</link>
		<dc:creator>Seb</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 15:01:01 +0000</pubDate>
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		<description>Wichtiges Thema, in der Tat. Hier im konkreten Fall ist der Tagesschautext allerdings leider mal wieder eine peinliche reißerische Werbung für eines der Magazine aus dem eigenen Haus. Auf http://www.hsh-berlin.com/ hört sich das alles sehr viel entspannter an.

Und selbst SPON schafft es, die Meldung sachlich wiederzugeben und weist deutlich auf die unterschiedlichen Aussagen von Report und Firma hin: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,561461,00.html

Gerade das bedeutungsschwangere &quot;jahre&quot; und &quot;lasse sich nicht abschätzen&quot; scheint ja relativ klar anders zu sein.

Zeigt trotzdem natürlich mal wieder schön, das Daten niemals sicher sind. Und der Mensch im Zweifel die größte Fehlerquelle ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wichtiges Thema, in der Tat. Hier im konkreten Fall ist der Tagesschautext allerdings leider mal wieder eine peinliche reißerische Werbung für eines der Magazine aus dem eigenen Haus. Auf <a href="http://www.hsh-berlin.com/" rel="nofollow">http://www.hsh-berlin.com/</a> hört sich das alles sehr viel entspannter an.</p>
<p>Und selbst SPON schafft es, die Meldung sachlich wiederzugeben und weist deutlich auf die unterschiedlichen Aussagen von Report und Firma hin: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,561461,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,561461,00.html</a></p>
<p>Gerade das bedeutungsschwangere &#8220;jahre&#8221; und &#8220;lasse sich nicht abschätzen&#8221; scheint ja relativ klar anders zu sein.</p>
<p>Zeigt trotzdem natürlich mal wieder schön, das Daten niemals sicher sind. Und der Mensch im Zweifel die größte Fehlerquelle ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefans Home</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/datenpannen-bei-einwohnermeldeaemtern/#comment-249358</link>
		<dc:creator>Stefans Home</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 14:59:17 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Fernsehtip: Daten von Einwohnermeldeämtern im Netz abrufbar...&lt;/strong&gt;

Heise weist auf einen Beitrag der Sendung &quot;Report aus München&quot; (heute, 21:45h im Ersten) hin. Deren Recherchen nach waren die Daten der Bürger aus rund 200 Städten frei im Internet zugänglich - und das (laut Aussage der Softwarefirma) seit März ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fernsehtip: Daten von Einwohnermeldeämtern im Netz abrufbar&#8230;</strong></p>
<p>Heise weist auf einen Beitrag der Sendung &#8220;Report aus München&#8221; (heute, 21:45h im Ersten) hin. Deren Recherchen nach waren die Daten der Bürger aus rund 200 Städten frei im Internet zugänglich &#8211; und das (laut Aussage der Softwarefirma) seit März &#8230;</p>
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