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	<title>Kommentare zu: Das Kap Horn heißt Internet?</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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		<title>Von: Benedikt</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/das-kap-horn-heisst-internet/#comment-248295</link>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 13:51:37 +0000</pubDate>
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		<description>@flynn Von Markus zu verlangen, er solle erklären, wie man in ein utopisches Zeitalter kommt, halte ich für nicht besonders fair. Eine Utopie definiert sich doch gerade dadurch, dass man sie nicht erreichen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@flynn Von Markus zu verlangen, er solle erklären, wie man in ein utopisches Zeitalter kommt, halte ich für nicht besonders fair. Eine Utopie definiert sich doch gerade dadurch, dass man sie nicht erreichen kann.</p>
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		<title>Von: Internet - Allmende des 21 Jhd. &#171; CommonsBlog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/das-kap-horn-heisst-internet/#comment-248173</link>
		<dc:creator>Internet - Allmende des 21 Jhd. &#171; CommonsBlog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 07:35:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] heise news ein hundertfach kommentierter Artikel von Stefan Krempl zum 50 Jährigen der VG Wort. (vía) Dort erfahre ich von bemerkenswerten Rundumschlägen Heribert Prantls, dem Chef des [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] heise news ein hundertfach kommentierter Artikel von Stefan Krempl zum 50 Jährigen der VG Wort. (vía) Dort erfahre ich von bemerkenswerten Rundumschlägen Heribert Prantls, dem Chef des [...]</p>
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		<title>Von: Fabian Neumann</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/das-kap-horn-heisst-internet/#comment-248083</link>
		<dc:creator>Fabian Neumann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 00:04:19 +0000</pubDate>
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		<description>Völlig am Thema vorbei gehende Klugscheißerei: heißt das Kap nicht &quot;Hoorn&quot;?
So kenne ich es zumindest und Wikipedia auch.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kap_Hoorn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Völlig am Thema vorbei gehende Klugscheißerei: heißt das Kap nicht &#8220;Hoorn&#8221;?<br />
So kenne ich es zumindest und Wikipedia auch.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kap_Hoorn" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Kap_Hoorn</a></p>
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		<title>Von: schomsko</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/das-kap-horn-heisst-internet/#comment-247934</link>
		<dc:creator>schomsko</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 14:36:11 +0000</pubDate>
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		<description>Mal abgesehen davon, wie eine ordnungsgemäße Diskussion zu sein hat, finde ich das Bild des Kap Horns der Verwertergesellschaften sehr spannend. 
Die VG&#039;s traten auf die Bühne der Gesellschaft, weil es einen Ausgleich geben musste, zwischen der Restriktion der Urheber und der schon damals nicht kontrollierbaren Verbreitung der Massenmedien. 
Auch z.B. bei Zeitungen wusste man eben nicht, ob nur der Käufer, oder auch seine Familie und Freunde mitliest. Oder Bücher, die in Bibliotheken lagerten und Leute fast unkontrolliert drin lesen konnten. 
Folgerichtig wäre heute natürlich eine große globale Verwertungsgesellschaft. 
Auch Herrn Prantl kann das nicht entgangen sein. Natürlich war er so pietätvoll, bei einer Feier der VG-Wort nicht deren Auflösung in eine große globale VG zu fordern.
Das Kap Horn war sein Feigenblatt. 
Und um die Diskussionskultur hier etwas zu würzen, füge ich ein mäh muh mäh gag gag boooaaakk hinzu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal abgesehen davon, wie eine ordnungsgemäße Diskussion zu sein hat, finde ich das Bild des Kap Horns der Verwertergesellschaften sehr spannend.<br />
Die VG&#8217;s traten auf die Bühne der Gesellschaft, weil es einen Ausgleich geben musste, zwischen der Restriktion der Urheber und der schon damals nicht kontrollierbaren Verbreitung der Massenmedien.<br />
Auch z.B. bei Zeitungen wusste man eben nicht, ob nur der Käufer, oder auch seine Familie und Freunde mitliest. Oder Bücher, die in Bibliotheken lagerten und Leute fast unkontrolliert drin lesen konnten.<br />
Folgerichtig wäre heute natürlich eine große globale Verwertungsgesellschaft.<br />
Auch Herrn Prantl kann das nicht entgangen sein. Natürlich war er so pietätvoll, bei einer Feier der VG-Wort nicht deren Auflösung in eine große globale VG zu fordern.<br />
Das Kap Horn war sein Feigenblatt.<br />
Und um die Diskussionskultur hier etwas zu würzen, füge ich ein mäh muh mäh gag gag boooaaakk hinzu.</p>
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		<title>Von: jonas</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/das-kap-horn-heisst-internet/#comment-247921</link>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 14:09:12 +0000</pubDate>
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		<description>Da das Ganze eine Sache der Ansicht(MEINUNG) ist und daher beide &quot;Seiten&quot; Recht haben und wiederum auch nicht... Ich finde Herrn Prantl sehr gut im journalistischen Sinne, d.h. nicht das ich alle seine Ansichten teile ! Ich wüßte teilweise nicht wie ich ohne Internet auskommen könnte da es einfach die Arbeit erleichtert. Auch gerade hinsichtlich freien Werken(Gutenberg). Prantl ist in seinem Kommentar einseitig, deswegen ist die Kritik von Markus auch vollkommen in Ordnungn. Wie gesagt: &quot;Die Strategie “Wir passen das Internet an das System an, was auf die analogen Medien gepasst hat” ist dämlich. Weil: die Erfindungsgabe der Entwickler lässt sich davon nicht entschärfen. (Nur um den Preis eines kontrollierten, unfreien, undemokratischen und scheißlangweiligen Internets.) Darum bitte den konstruktiveren Weg wählen und das Rechts- und Vergütungssystem an die neuen Technologien anpassen.&quot; Das passt hier hervorragend !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da das Ganze eine Sache der Ansicht(MEINUNG) ist und daher beide &#8220;Seiten&#8221; Recht haben und wiederum auch nicht&#8230; Ich finde Herrn Prantl sehr gut im journalistischen Sinne, d.h. nicht das ich alle seine Ansichten teile ! Ich wüßte teilweise nicht wie ich ohne Internet auskommen könnte da es einfach die Arbeit erleichtert. Auch gerade hinsichtlich freien Werken(Gutenberg). Prantl ist in seinem Kommentar einseitig, deswegen ist die Kritik von Markus auch vollkommen in Ordnungn. Wie gesagt: &#8220;Die Strategie “Wir passen das Internet an das System an, was auf die analogen Medien gepasst hat” ist dämlich. Weil: die Erfindungsgabe der Entwickler lässt sich davon nicht entschärfen. (Nur um den Preis eines kontrollierten, unfreien, undemokratischen und scheißlangweiligen Internets.) Darum bitte den konstruktiveren Weg wählen und das Rechts- und Vergütungssystem an die neuen Technologien anpassen.&#8221; Das passt hier hervorragend !</p>
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		<title>Von: Sandra</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/das-kap-horn-heisst-internet/#comment-247909</link>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 13:25:18 +0000</pubDate>
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		<description>ich muss flynn zustimmen - diskussion geht anders - und nochmals auf den commoncraft-blog verweisen. zwar hier out-of-context, aber übertragbar: &quot;...We track our views, our Technorati links, our mentions in Twitter, our blog comments. A good percentage of people we see in social situations [...] are aware of our work. [...] This is all misleading and a bit unhealthy.[...]It&#039;s too easy to start making assumptions - assumptions about general awareness, about the number of people who really know what&#039;s happening in &quot;our&quot; online world.  Viewed from the comfort of our living room, bookmarked pages and social circles, the Web looks pretty small and awareness looks pretty big. It&#039;s too easy to assume that people have heard about the tools and sites we use everyday.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich muss flynn zustimmen &#8211; diskussion geht anders &#8211; und nochmals auf den commoncraft-blog verweisen. zwar hier out-of-context, aber übertragbar: &#8220;&#8230;We track our views, our Technorati links, our mentions in Twitter, our blog comments. A good percentage of people we see in social situations [...] are aware of our work. [...] This is all misleading and a bit unhealthy.[...]It&#8217;s too easy to start making assumptions &#8211; assumptions about general awareness, about the number of people who really know what&#8217;s happening in &#8220;our&#8221; online world.  Viewed from the comfort of our living room, bookmarked pages and social circles, the Web looks pretty small and awareness looks pretty big. It&#8217;s too easy to assume that people have heard about the tools and sites we use everyday.&#8221;</p>
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		<title>Von: markus</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/das-kap-horn-heisst-internet/#comment-247903</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 12:45:40 +0000</pubDate>
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		<description>Folge mal den Link zu dem, was Meike Richter geschrieben hat. Da ist eigentlich schon viel gesagt.

Ein Ausschnitt:

&quot;Also: Prantl nennt Lessig einen “Urheberrechtszerstörer”. Das klingt schön radikal, ist aber ein klassischer Fall von “der Überbringer der schlechten Nachricht wird mit der Nachricht verwechselt”. Das klassische Urheberrecht wird ausgehöhlt von den neuen Technologien, nicht von Lessig. Lessig beschreibt diese Realität, er liefert damit aber mitnichten “… den intellektuellen Unter- und Überbau für den ungenierte Zugriff auf geistiges Eigentum”.

Und nun kann man - wie Herr Prantl - ein wenig den guten alten Zeiten nachtrauern, als es das Internet noch nicht gab und die Schöpfer ihr Einkommen mehr schlecht als recht von den Rechteverwertern/ Konzernen bezogen.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Folge mal den Link zu dem, was Meike Richter geschrieben hat. Da ist eigentlich schon viel gesagt.</p>
<p>Ein Ausschnitt:</p>
<p>&#8220;Also: Prantl nennt Lessig einen “Urheberrechtszerstörer”. Das klingt schön radikal, ist aber ein klassischer Fall von “der Überbringer der schlechten Nachricht wird mit der Nachricht verwechselt”. Das klassische Urheberrecht wird ausgehöhlt von den neuen Technologien, nicht von Lessig. Lessig beschreibt diese Realität, er liefert damit aber mitnichten “… den intellektuellen Unter- und Überbau für den ungenierte Zugriff auf geistiges Eigentum”.</p>
<p>Und nun kann man &#8211; wie Herr Prantl &#8211; ein wenig den guten alten Zeiten nachtrauern, als es das Internet noch nicht gab und die Schöpfer ihr Einkommen mehr schlecht als recht von den Rechteverwertern/ Konzernen bezogen.&#8221;</p>
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		<title>Von: flynn</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/das-kap-horn-heisst-internet/#comment-247902</link>
		<dc:creator>flynn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 12:43:40 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde es peinlich wie hier impliziert wird, jeder der nicht die Meinung des Autors teilt, hätte keine Ahnung vom Internet.

Diskussion geht anders Markus. Setz du dich doch erstmal auf deine fünf Buchstaben und erkläre uns wie wir ins utopische Zeitalter der digitalen Wissensallmende kommen, ohne unterwegs Menschen und deren Arbeit zu entwerten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es peinlich wie hier impliziert wird, jeder der nicht die Meinung des Autors teilt, hätte keine Ahnung vom Internet.</p>
<p>Diskussion geht anders Markus. Setz du dich doch erstmal auf deine fünf Buchstaben und erkläre uns wie wir ins utopische Zeitalter der digitalen Wissensallmende kommen, ohne unterwegs Menschen und deren Arbeit zu entwerten.</p>
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