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	<title>Kommentare zu: BUND Freiburg vs. Wikipedia</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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		<title>Von: Kassenzone - Commerce, Mobile, Technologie</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/bund-freiburg-vs-wikipedia/#comment-291278</link>
		<dc:creator>Kassenzone - Commerce, Mobile, Technologie</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 14:15:42 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;&#8220;Blogs sind als Weblinks&#160;ungeeignet&#8221;&#8230;...&lt;/strong&gt;

&#8230;lautet der Kommentar eines Wikipedia Autoren, als er einen von mir gesetzten Link aus dem deutschen Artikel zu Social Commerce auf Wikipedia gelöscht hat.
Das und die Diskussion darüber (siehe unten) haben mich etwas verwirrt und ich habe das ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Blogs sind als Weblinks&nbsp;ungeeignet&#8221;&#8230;&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;lautet der Kommentar eines Wikipedia Autoren, als er einen von mir gesetzten Link aus dem deutschen Artikel zu Social Commerce auf Wikipedia gelöscht hat.<br />
Das und die Diskussion darüber (siehe unten) haben mich etwas verwirrt und ich habe das &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anhalter</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/bund-freiburg-vs-wikipedia/#comment-254331</link>
		<dc:creator>Anhalter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 16:21:45 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;BUND Freiburg: Die Verschwörung Teil&#160;Zwei...&lt;/strong&gt;


Netzpolitik hatte ja bereits über den Vorfall berichtet, von Julia Seeliger gibt es heute wieder einen längeren Blogbeitrag zu dem Thema: der BUND Freiburg gegen Wikipedia bzw. gegen die Atomlobby. 
Was ist passiert?
Der BUND Freiburg wirft der Atom...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BUND Freiburg: Die Verschwörung Teil&nbsp;Zwei&#8230;</strong></p>
<p>Netzpolitik hatte ja bereits über den Vorfall berichtet, von Julia Seeliger gibt es heute wieder einen längeren Blogbeitrag zu dem Thema: der BUND Freiburg gegen Wikipedia bzw. gegen die Atomlobby.<br />
Was ist passiert?<br />
Der BUND Freiburg wirft der Atom&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: markus</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/bund-freiburg-vs-wikipedia/#comment-251168</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 13:00:04 +0000</pubDate>
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		<description>Axel, es geht mir hier nicht um Burson Marsteller, sondern darum, wie man die Wikipedia auch von NGO-Seite *richtig* nutzt, um solche Konflikte zukünftig zu vermeiden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Axel, es geht mir hier nicht um Burson Marsteller, sondern darum, wie man die Wikipedia auch von NGO-Seite *richtig* nutzt, um solche Konflikte zukünftig zu vermeiden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: axel mayer</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/bund-freiburg-vs-wikipedia/#comment-251166</link>
		<dc:creator>axel mayer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 12:55:46 +0000</pubDate>
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		<description>Atomindustrie contra Meinungsvielfalt
BUND Freiburg vs. Atomlobby

Schon die Überschrift: BUND Freiburg vs. Wikipedia ist falsch. Es geht 
nicht gegen die freie Enzyklopädie, sondern um den Einfluss der 
Atomindustrie auf deren Inhalte.

Es ist leider typisch, dass einer der wenigen Fehler im Bericht der 
Badischen Zeitung genutzt wird, um daraus einen Angriff zu konstruieren.
Wenn ein BUND-Zivi 9 Monate lang ununterbrochen Links gelegt hätte, dann 
müssten das Hunderttausende von Links sein. 

Der vom BUND augelöste, öffentliche Konflikt um den Einfluss der 
Atomindustrie auf Wikipedia, hat schon positive Veränderungen gebracht.

Die bisher sehr einseitigen, Pro-Atomseiten werden langsam ein wenig 
ausgewogener, die Umweltbewegung ist aufgewacht und beginnt sich zu 
engagieren. Das ist auch ein Fortschritt für Wikipedia.

Was in dieser Debatte in der &quot;Netzpolitik&quot; fehlt ist die Debatte 
um Burson Marsteller.

Eine der größten PR-Firmen der Welt, Burson Marsteller, hat im Auftrag 
der Öl- und Kohleindustrie jahrelang Kampagnen zur Verharmlosung des 
Klimawandels organisiert. Jetzt arbeitet Burson Marsteller für die 
Schweizer Atomindustrie („Nuklearforum“) und dreht die bisher verwendeten 
Aussagen ins Gegenteil um. Die Kampagne „Kernenergie rettet das Klima“ 
stammt auch von der Werbefirma, die jahrzehntelang im Auftrag der Kohle-
und Öllobby die Klimaveränderung heruntergespielt hat.
Im Buch ”GIFTMÜLL MACHT SCHLANK” “Die Wahrheit über die Public-Relations-
Industrie” von John Stauber und Sheldon Rampton (ISBN: 3-936086-28-1) 
wird genau beschrieben, wie Burson Marsteller Umweltorganisationen und 
Soziale Bewegungen infiltriert, unterwandert, manipuliert und ausspäht. 
Die Manipulation des Internets gehört heute zu den klassischen Aufgaben 
solcher Werbefirmen. Die Anonymität von Wikipedia macht es den PR-Profis 
sehr einfach gezielt Einfluss auf die Wiki-Atomseiten zu nehmen. Es war 
erschreckend, wie wenig sich die die echten Wikipedianer und die 
Umweltbewegung mit diesem Thema auseinander gesetzt haben. Der aktuelle
Konflikt könnte das ändern.

Mehr Infos:
http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/wikipedia-google-atomkraftwerk-manipulation.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Atomindustrie contra Meinungsvielfalt<br />
BUND Freiburg vs. Atomlobby</p>
<p>Schon die Überschrift: BUND Freiburg vs. Wikipedia ist falsch. Es geht<br />
nicht gegen die freie Enzyklopädie, sondern um den Einfluss der<br />
Atomindustrie auf deren Inhalte.</p>
<p>Es ist leider typisch, dass einer der wenigen Fehler im Bericht der<br />
Badischen Zeitung genutzt wird, um daraus einen Angriff zu konstruieren.<br />
Wenn ein BUND-Zivi 9 Monate lang ununterbrochen Links gelegt hätte, dann<br />
müssten das Hunderttausende von Links sein. </p>
<p>Der vom BUND augelöste, öffentliche Konflikt um den Einfluss der<br />
Atomindustrie auf Wikipedia, hat schon positive Veränderungen gebracht.</p>
<p>Die bisher sehr einseitigen, Pro-Atomseiten werden langsam ein wenig<br />
ausgewogener, die Umweltbewegung ist aufgewacht und beginnt sich zu<br />
engagieren. Das ist auch ein Fortschritt für Wikipedia.</p>
<p>Was in dieser Debatte in der &#8220;Netzpolitik&#8221; fehlt ist die Debatte<br />
um Burson Marsteller.</p>
<p>Eine der größten PR-Firmen der Welt, Burson Marsteller, hat im Auftrag<br />
der Öl- und Kohleindustrie jahrelang Kampagnen zur Verharmlosung des<br />
Klimawandels organisiert. Jetzt arbeitet Burson Marsteller für die<br />
Schweizer Atomindustrie („Nuklearforum“) und dreht die bisher verwendeten<br />
Aussagen ins Gegenteil um. Die Kampagne „Kernenergie rettet das Klima“<br />
stammt auch von der Werbefirma, die jahrzehntelang im Auftrag der Kohle-<br />
und Öllobby die Klimaveränderung heruntergespielt hat.<br />
Im Buch ”GIFTMÜLL MACHT SCHLANK” “Die Wahrheit über die Public-Relations-<br />
Industrie” von John Stauber und Sheldon Rampton (ISBN: 3-936086-28-1)<br />
wird genau beschrieben, wie Burson Marsteller Umweltorganisationen und<br />
Soziale Bewegungen infiltriert, unterwandert, manipuliert und ausspäht.<br />
Die Manipulation des Internets gehört heute zu den klassischen Aufgaben<br />
solcher Werbefirmen. Die Anonymität von Wikipedia macht es den PR-Profis<br />
sehr einfach gezielt Einfluss auf die Wiki-Atomseiten zu nehmen. Es war<br />
erschreckend, wie wenig sich die die echten Wikipedianer und die<br />
Umweltbewegung mit diesem Thema auseinander gesetzt haben. Der aktuelle<br />
Konflikt könnte das ändern.</p>
<p>Mehr Infos:<br />
<a href="http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/wikipedia-google-atomkraftwerk-manipulation.html" rel="nofollow">http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/wikipedia-google-atomkraftwerk-manipulation.html</a></p>
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		<title>Von: Erik</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/bund-freiburg-vs-wikipedia/#comment-250398</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 08:22:07 +0000</pubDate>
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		<description>In den Kommentarten zu dem taz-Artikel findet sich ein ausführlicher und recht lesenswerter  Text aus der Schweizer Wochenzeitung Woz zu dem Thema.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In den Kommentarten zu dem taz-Artikel findet sich ein ausführlicher und recht lesenswerter  Text aus der Schweizer Wochenzeitung Woz zu dem Thema.</p>
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		<title>Von: Lars</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/bund-freiburg-vs-wikipedia/#comment-249889</link>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 18:17:29 +0000</pubDate>
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		<description>Das mit dem Zivi ist ja lustig, ob die Stelle wohl offiziell so genehmigt wurde? Aber Problematisch ist es natürlich schon, dass Gebilde wie die Wikipedia für jemanden der sich nicht genau damit beschäftigt hat, kaum zu durchschauen sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit dem Zivi ist ja lustig, ob die Stelle wohl offiziell so genehmigt wurde? Aber Problematisch ist es natürlich schon, dass Gebilde wie die Wikipedia für jemanden der sich nicht genau damit beschäftigt hat, kaum zu durchschauen sind.</p>
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