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	<title>Kommentare zu: BND setzt Bundestrojaner im Intimbereich ein</title>
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	<description>Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</description>
	<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 07:50:50 +0000</pubDate>
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		<title>Von: lisa</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/bnd-setzt-bundestrojaner-im-intimbereich-ein/#comment-230331</link>
		<dc:creator>lisa</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 16:26:39 +0000</pubDate>
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		<description>Das sind doch alles arme Schweine, die halt Geld verdienen m&#252;ssen (um ihre Existenz zu rechtfertigen): 

1) die Journalisten m&#252;ssen sich mit Korruption und Politik-Schweinekram auseinandersetzen etc., damit sie ihr Geld verdienen 

2) die armen BND Schweine m&#252;ssen halt auch ihre Existenz rechtfertigen ("Geld verdienen") indem sie Telefonate abh&#246;ren. 

3) In Amerika (USA) - und bald auch in Deutschland - ist ja der einzige Job, mit dem man noch Geld verdienen kann, der folgende: Soldat zu werden (z.B. in Afghanistan). 

4) Und der arme K&#252;nstler Gregor Schneider muss jetzt einen Sterbenden ausstellen, um sein Geld zu verdienen...

Was regt ihr euch denn alle &#252;ber diese Dinge so auf? 

Das sind alles arme Familienv&#228;ter (-m&#252;tter), die halt ihr Geld verdienen m&#252;ssen... 

Tut doch alle nicht so scheinheilig und emp&#246;rt euch doch nicht... Lasst doch alle in Frieden leben und ihr Theater (und Geld) machen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind doch alles arme Schweine, die halt Geld verdienen m&#252;ssen (um ihre Existenz zu rechtfertigen): </p>
<p>1) die Journalisten m&#252;ssen sich mit Korruption und Politik-Schweinekram auseinandersetzen etc., damit sie ihr Geld verdienen </p>
<p>2) die armen BND Schweine m&#252;ssen halt auch ihre Existenz rechtfertigen (&#8221;Geld verdienen&#8221;) indem sie Telefonate abh&#246;ren. </p>
<p>3) In Amerika (USA) - und bald auch in Deutschland - ist ja der einzige Job, mit dem man noch Geld verdienen kann, der folgende: Soldat zu werden (z.B. in Afghanistan). </p>
<p>4) Und der arme K&#252;nstler Gregor Schneider muss jetzt einen Sterbenden ausstellen, um sein Geld zu verdienen&#8230;</p>
<p>Was regt ihr euch denn alle &#252;ber diese Dinge so auf? </p>
<p>Das sind alles arme Familienv&#228;ter (-m&#252;tter), die halt ihr Geld verdienen m&#252;ssen&#8230; </p>
<p>Tut doch alle nicht so scheinheilig und emp&#246;rt euch doch nicht&#8230; Lasst doch alle in Frieden leben und ihr Theater (und Geld) machen&#8230;</p>
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		<title>Von: Gänseblümchen &#124; Der Eckpfeiler</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/bnd-setzt-bundestrojaner-im-intimbereich-ein/#comment-230204</link>
		<dc:creator>Gänseblümchen &#124; Der Eckpfeiler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 22:31:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] all dem Schei&#223;, der gerade so abgeht, hilft eigentlich nur noch folgendes [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] all dem Schei&#223;, der gerade so abgeht, hilft eigentlich nur noch folgendes [...]</p>
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		<title>Von: Gänseblümchen &#124; Der Eckpfeiler</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/bnd-setzt-bundestrojaner-im-intimbereich-ein/#comment-230203</link>
		<dc:creator>Gänseblümchen &#124; Der Eckpfeiler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 22:31:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] all dem Schei&#223;, der gerade so abgeht, hilft eigentlich nur noch folgendes [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] all dem Schei&#223;, der gerade so abgeht, hilft eigentlich nur noch folgendes [...]</p>
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		<title>Von: SchRic</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/bnd-setzt-bundestrojaner-im-intimbereich-ein/#comment-230180</link>
		<dc:creator>SchRic</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 16:19:55 +0000</pubDate>
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		<description>Ebenfalls nochmals vollkommene Zustimmung an #3:

Sicherlich ist der BND au&#223;er Kontrolle geraten bzw. aufgrund seiner Struktur und seiner Funktion als Nachrichten- und Geheimdienst nur sehr schwer zu kontrollieren.

Aber er ist und bleibt auch ein politisches Instrument, auch und vor allem der Regierung, um politische Interessen zu verfolgen. Dabei werden Verfehlungen nicht gewollt oder zumindest nicht gezielt einkalkuliert, das will ich der Bundeskanzlerin und ihrem Kabinett nicht unterstellen, aber sie werden zumindest in Kauf genommen.

Leider sind diese Querverbindungen zwischen Politik und Geheimdiensten nicht so offen analysierbar wie andere politische Themen und Probleme in unserem Land. Vielleicht hat das aber auch sein Gutes.

Muss jeder selbst abw&#228;gen, ob er Geheimdienste f&#252;r sinnvoll erachtet. Aber wenn er sie akzeptiert, muss er Wohl oder &#220;bel auch ihr geheime Arbeit akzeptieren und dabei schlechtere Kontrollma&#223;nahmen als in der &#246;ffentlichen Politik in Kauf nehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ebenfalls nochmals vollkommene Zustimmung an #3:</p>
<p>Sicherlich ist der BND au&#223;er Kontrolle geraten bzw. aufgrund seiner Struktur und seiner Funktion als Nachrichten- und Geheimdienst nur sehr schwer zu kontrollieren.</p>
<p>Aber er ist und bleibt auch ein politisches Instrument, auch und vor allem der Regierung, um politische Interessen zu verfolgen. Dabei werden Verfehlungen nicht gewollt oder zumindest nicht gezielt einkalkuliert, das will ich der Bundeskanzlerin und ihrem Kabinett nicht unterstellen, aber sie werden zumindest in Kauf genommen.</p>
<p>Leider sind diese Querverbindungen zwischen Politik und Geheimdiensten nicht so offen analysierbar wie andere politische Themen und Probleme in unserem Land. Vielleicht hat das aber auch sein Gutes.</p>
<p>Muss jeder selbst abw&#228;gen, ob er Geheimdienste f&#252;r sinnvoll erachtet. Aber wenn er sie akzeptiert, muss er Wohl oder &#220;bel auch ihr geheime Arbeit akzeptieren und dabei schlechtere Kontrollma&#223;nahmen als in der &#246;ffentlichen Politik in Kauf nehmen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Volkszertreter? &#187; netzpolitik.org - BND setzt Bundestrojaner im Intimbereich ein</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/bnd-setzt-bundestrojaner-im-intimbereich-ein/#comment-230179</link>
		<dc:creator>Volkszertreter? &#187; netzpolitik.org - BND setzt Bundestrojaner im Intimbereich ein</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 16:14:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] netzpolitik.org - BND setzt Bundestrojaner im Intimbereich ein: Soso, die im Grundgesetz festgehaltenenen Grund- und B&#252;rgerrechte und das neue Recht auf den absoluten Schutz des Kernbereichs digitaler privater Lebensgestaltung gelten also nach Meinung des BND nur im Inland? Dann darf der BND ja wohl im Ausland auch Leute umbringen, foltern oder verschleppen? Artikel 1 Absatz 3 des Grundgesetzes ist hier recht deutlich: Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] netzpolitik.org - BND setzt Bundestrojaner im Intimbereich ein: Soso, die im Grundgesetz festgehaltenenen Grund- und B&#252;rgerrechte und das neue Recht auf den absoluten Schutz des Kernbereichs digitaler privater Lebensgestaltung gelten also nach Meinung des BND nur im Inland? Dann darf der BND ja wohl im Ausland auch Leute umbringen, foltern oder verschleppen? Artikel 1 Absatz 3 des Grundgesetzes ist hier recht deutlich: Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Links vom 24.4.2008 &#124; Florian Altherr</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/bnd-setzt-bundestrojaner-im-intimbereich-ein/#comment-230147</link>
		<dc:creator>Links vom 24.4.2008 &#124; Florian Altherr</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 08:24:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] netzpolitik.org: » BND setzt Bundestrojaner im Intimbereich ein » [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] netzpolitik.org: » BND setzt Bundestrojaner im Intimbereich ein » [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Links 62 &#171; FreiheIT-Blog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/bnd-setzt-bundestrojaner-im-intimbereich-ein/#comment-230115</link>
		<dc:creator>Links 62 &#171; FreiheIT-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 22:18:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Menschenrechte: Die Pflicht zur Einmischung (Die Zeit) Ubuntu 8.04 LTS: Erster Test (heise Open) BND setzt Bundestrojaner im Intimbereich ein (Netzpolitik) Hacking ISP Error Pages (Schneier on [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Menschenrechte: Die Pflicht zur Einmischung (Die Zeit) Ubuntu 8.04 LTS: Erster Test (heise Open) BND setzt Bundestrojaner im Intimbereich ein (Netzpolitik) Hacking ISP Error Pages (Schneier on [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Ralf Bendrath</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/bnd-setzt-bundestrojaner-im-intimbereich-ein/#comment-230077</link>
		<dc:creator>Ralf Bendrath</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 17:20:15 +0000</pubDate>
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		<description>Johannes, der entsprechende Absatz aus dem BVerfSchG lautet: 

"Das Bundesamt f&#252;r Verfassungsschutz darf Methoden, Gegenst&#228;nde und Instrumente zur heimlichen Informationsbeschaffung, wie den Einsatz von Vertrauensleuten und Gew&#228;hrspersonen, Observationen, Bild- und Tonaufzeichnungen, Tarnpapiere und Tarnkennzeichen anwenden. Diese sind in einer Dienstvorschrift zu benennen, die auch die Zust&#228;ndigkeit f&#252;r die Anordnung solcher Informationsbeschaffungen regelt. Die Dienstvorschrift bedarf der Zustimmung des Bundesministeriums des Innern, der das Parlamentarische Kontrollgremium unterrichtet."

Da sind zun&#228;chst keine Trojaner heraus zu lesen, auch nicht aus dem weiter referenzierten Paragraf 9 BVerfSchG, der den Einsatz von Abh&#246;rtechniken etc. genauer beschreibt. Aber selbst wenn dem so w&#228;re:

Wenn f&#252;r den Bundesverfassungsschutz und damit auch f&#252;r den BND das selbe Grundgesetz gilt wie f&#252;r den Landesverfassungsschutz NRW, dann gilt eben das Trojaner-Urteil des Bundesverfassungsgerichtes auch f&#252;r den BND. Und das verbietet sehr deutlich ein digitales Eindringen in den Kernbereich privater Lebensgestaltung, wie auch schon das Urteil zum Gro&#223;en Lauschangriff 2004 es analog f&#252;r abgeh&#246;rte Gespr&#228;che festgestellt hatte.

Es ist schon richtig, dass die Sto&#223;richtung mir passt, aber die kommt immerhin vom BVerfG.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Johannes, der entsprechende Absatz aus dem BVerfSchG lautet: </p>
<p>&#8220;Das Bundesamt f&#252;r Verfassungsschutz darf Methoden, Gegenst&#228;nde und Instrumente zur heimlichen Informationsbeschaffung, wie den Einsatz von Vertrauensleuten und Gew&#228;hrspersonen, Observationen, Bild- und Tonaufzeichnungen, Tarnpapiere und Tarnkennzeichen anwenden. Diese sind in einer Dienstvorschrift zu benennen, die auch die Zust&#228;ndigkeit f&#252;r die Anordnung solcher Informationsbeschaffungen regelt. Die Dienstvorschrift bedarf der Zustimmung des Bundesministeriums des Innern, der das Parlamentarische Kontrollgremium unterrichtet.&#8221;</p>
<p>Da sind zun&#228;chst keine Trojaner heraus zu lesen, auch nicht aus dem weiter referenzierten Paragraf 9 BVerfSchG, der den Einsatz von Abh&#246;rtechniken etc. genauer beschreibt. Aber selbst wenn dem so w&#228;re:</p>
<p>Wenn f&#252;r den Bundesverfassungsschutz und damit auch f&#252;r den BND das selbe Grundgesetz gilt wie f&#252;r den Landesverfassungsschutz NRW, dann gilt eben das Trojaner-Urteil des Bundesverfassungsgerichtes auch f&#252;r den BND. Und das verbietet sehr deutlich ein digitales Eindringen in den Kernbereich privater Lebensgestaltung, wie auch schon das Urteil zum Gro&#223;en Lauschangriff 2004 es analog f&#252;r abgeh&#246;rte Gespr&#228;che festgestellt hatte.</p>
<p>Es ist schon richtig, dass die Sto&#223;richtung mir passt, aber die kommt immerhin vom BVerfG.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/bnd-setzt-bundestrojaner-im-intimbereich-ein/#comment-230071</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 16:58:11 +0000</pubDate>
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		<description>Nichts prinzipielles gegen deinen Einwand, Johannes. Aber wenn sich, wie im aktuellen Fall, sogar die verantwortlichen Abteilungsleiter des BND dar&#252;ber Gedanken machen, dass die Ma&#223;nahme rechtlich nicht gedeckt ist, kann man gegen die Sto&#223;richtung nicht viel sagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts prinzipielles gegen deinen Einwand, Johannes. Aber wenn sich, wie im aktuellen Fall, sogar die verantwortlichen Abteilungsleiter des BND dar&#252;ber Gedanken machen, dass die Ma&#223;nahme rechtlich nicht gedeckt ist, kann man gegen die Sto&#223;richtung nicht viel sagen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/bnd-setzt-bundestrojaner-im-intimbereich-ein/#comment-230062</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 15:53:34 +0000</pubDate>
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		<description>Manchmal hilft es auch andere Rechtsquellen in die Beurteilung miteinzubeziehen. Etwa das § 3 des BND-Gesetzes. Aber manchmal hat man hier das Gef&#252;hl, dass man es hier - solange die Sto&#223;richtung stimmt - mit der grundlegenden Recherche nicht so ernst nimmt.

"§ 3 Besondere Formen der Datenerhebung
Der Bundesnachrichtendienst darf zur heimlichen Beschaffung von Informationen einschlie&#223;lich personenbezogener Daten die Mittel gem&#228;&#223; § 8 Abs. 2 des Bundesverfassungsschutzgesetzes anwenden, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, da&#223; dies zur Erf&#252;llung seiner Aufgaben erforderlich ist. § 9 des Bundesverfassungsschutzgesetzes ist entsprechend anzuwenden." (BND-Gesetz vom 20. Dezember 1990).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal hilft es auch andere Rechtsquellen in die Beurteilung miteinzubeziehen. Etwa das § 3 des BND-Gesetzes. Aber manchmal hat man hier das Gef&#252;hl, dass man es hier - solange die Sto&#223;richtung stimmt - mit der grundlegenden Recherche nicht so ernst nimmt.</p>
<p>&#8220;§ 3 Besondere Formen der Datenerhebung<br />
Der Bundesnachrichtendienst darf zur heimlichen Beschaffung von Informationen einschlie&#223;lich personenbezogener Daten die Mittel gem&#228;&#223; § 8 Abs. 2 des Bundesverfassungsschutzgesetzes anwenden, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, da&#223; dies zur Erf&#252;llung seiner Aufgaben erforderlich ist. § 9 des Bundesverfassungsschutzgesetzes ist entsprechend anzuwenden.&#8221; (BND-Gesetz vom 20. Dezember 1990).</p>
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