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	<title>Kommentare zu: Arte: Paris-Berlin - Die Debatte</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft</description>
	<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 01:53:41 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Holger Thölking</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/arte-paris-berlin-die-debatte/#comment-198799</link>
		<dc:creator>Holger Thölking</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 00:38:39 +0000</pubDate>
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		<description>@Laborsklave:

&lt;blockquote&gt;Niemand ist gezwungen in ein Raucherlokal zu gehen, richtig.

Ebenso ist niemand gezwungen, auf die Strasse zu gehen.
Trotzdem gibt es Verkehrsregeln, H&#246;chstgeschwindigkeiten und so weiter, _obwohl_ einige Leute sich scheinbar dadurch in ihrem Recht auf “Selbstgef&#228;hrdung” beschnitten sehen. Und komischerweise wird das akzeptiert.&lt;/blockquote&gt;

Nat&#252;rlich wird das f&#252;r den &#246;ffentlichen Stra&#223;enverkehr akzeptiert, denn wer unter Drogeneinflu&#223; oder zu schnell f&#228;hrt oder aus Prinzip Stopzeichen ignoriert, gef&#228;hrdet &lt;em&gt;eben nicht&lt;/em&gt; nur sich selbst. Der Vergleich mit dem Rauchverbot f&#252;r Restaurants oder Kneipen w&#228;re aber nur dann sinnvoll, wenn mir jemand eine H&#246;chstgeschwindigkeit f&#252;r die (hypothetische) Rennstrecke verordnen wollte, die ich mir privat in meinem Garten habe anlegen lassen.

&lt;blockquote&gt;Es ist auch niemand gezwungen in einer Wohnung neben zwei dauerprobenden Metal-Gitarristen und einer Studenten-WG zu wohnen. Man kann ja jederzeit umziehen.&lt;/blockquote&gt;

Grunds&#228;tzlich korrekt, aber …

&lt;blockquote&gt;Trotzdem gibt es eine Hausordnung, an die sich Leute halten m&#252;ssen und jeder h&#228;lt das f&#252;r selbstverst&#228;ndlich.&lt;/blockquote&gt;

… eben. Eine Hausordnung, die der Hausbesitzer (oder eine von ihm beauftragte Instanz) aufstellt, und in der es ihm v&#246;llig freistehen sollte, seinen Mietern das H&#246;ren lauter Musik oder meinetwegen das Rauchen zu erlauben oder zu untersagen. So wie es den Besitzern einer Kneipe oder eines Restaurants freistehen sollte, ihren G&#228;sten je nach eigenem Gutd&#252;nken das Rauchen, Entkleiden oder Singen alpenl&#228;ndischer Weisen zu erlauben oder zu untersagen. Jedwede Einmischung von au&#223;en ist hier wie dort illegitim.

&lt;blockquote&gt;Raucher m&#252;ssen endlich begreifen, dass sie _andere_ _st&#246;ren_.&lt;/blockquote&gt;

Ich bin Nichtraucher und f&#252;hle mich von Rauchern ehrlich gesagt weniger gest&#246;rt als von manch einem (G)Eiferer der Gegenseite. In meiner Wohnung bitte ich Raucher zwar auch, ans offene Fenster und im Winter auch mal vor die T&#252;r zu treten, aber wo auch immer ich sonst bin, respektiere ich selbstverst&#228;ndlich den Wunsch des Eigent&#252;mers der jeweiligen &#214;rtlichkeit. In manch einem Fall nehme ich freilich auch mein Recht wahr, eine Lokalit&#228;t &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; zu betreten. In meinem Falle zwar weniger wegen des Rauches (ich halte die Gefahr des Passivrauchens f&#252;r vernachl&#228;ssigbar, und den Geruch mag ich kranker Hund bisweilen gar) als wegen der gespielten Musik o. &#228;., aber das &#228;ndert ja nichts am Prinzip.

&lt;blockquote&gt;Schon lange. Und zwar auch und besonders dort, wo halt _andere_ Genussmittel (Essen, Trinken) angeboten werden und andere Leute _selber_ ausw&#228;hlen m&#246;chten, was sie gerade geniessen.&lt;/blockquote&gt;

&lt;em&gt;G&#228;ste&lt;/em&gt; haben sich auf meinem Planeten schon damit abzufinden, was der Gast&lt;em&gt;geber&lt;/em&gt; ihnen bietet. Das betrifft hier sowohl die Auswahl der angebotenen Genu&#223;mittel als auch das Umfeld, in dem diese genossen werden k&#246;nnen. Die G&#228;ste haben ihm dahingehend ebenso wenig vorzuschreiben wie in Hinblick auf die Musikauswahl oder Inneneinrichtungsfragen. Allenfalls indirekt dadurch, da&#223; sie dem Lokal fernbleiben. So funktioniert der Markt, und um zu erkennen, &lt;em&gt;da&#223;&lt;/em&gt; er funktioniert, mu&#223; man gar nicht mal lange &#252;ber die moralische Fragw&#252;rdigkeit der Alternativen sinnieren.

&lt;blockquote&gt;Wenn ich meinen Ghettoblaster mit ins Lokal nehme, fliege ich auch raus, weil ich andere st&#246;re, oder? Dabei k&#246;nnten sich die anderen doch einfach die Ohren zuhalten …&lt;/blockquote&gt;

Na, besonders zielsicher ist auch dieser Vergleich nicht gerade. Und, ja, da&#223; Du damit aus den meisten Lokalen rausgeworfen werden d&#252;rftest, liegt in der Natur der Sache. Der Punkt ist, da&#223; ich, anders als Du, niemandem verbieten m&#246;chte, ein Lokal zu f&#252;hren, in dem das Mitbringen von Ghettoblastern &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; untersagt ist – eben, weil es Anfang 2008 noch kein Gesetz gibt, das mich zwingt, es zu betreten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Laborsklave:</p>
<blockquote><p>Niemand ist gezwungen in ein Raucherlokal zu gehen, richtig.</p>
<p>Ebenso ist niemand gezwungen, auf die Strasse zu gehen.<br />
Trotzdem gibt es Verkehrsregeln, H&#246;chstgeschwindigkeiten und so weiter, _obwohl_ einige Leute sich scheinbar dadurch in ihrem Recht auf “Selbstgef&#228;hrdung” beschnitten sehen. Und komischerweise wird das akzeptiert.</p></blockquote>
<p>Nat&#252;rlich wird das f&#252;r den &#246;ffentlichen Stra&#223;enverkehr akzeptiert, denn wer unter Drogeneinflu&#223; oder zu schnell f&#228;hrt oder aus Prinzip Stopzeichen ignoriert, gef&#228;hrdet <em>eben nicht</em> nur sich selbst. Der Vergleich mit dem Rauchverbot f&#252;r Restaurants oder Kneipen w&#228;re aber nur dann sinnvoll, wenn mir jemand eine H&#246;chstgeschwindigkeit f&#252;r die (hypothetische) Rennstrecke verordnen wollte, die ich mir privat in meinem Garten habe anlegen lassen.</p>
<blockquote><p>Es ist auch niemand gezwungen in einer Wohnung neben zwei dauerprobenden Metal-Gitarristen und einer Studenten-WG zu wohnen. Man kann ja jederzeit umziehen.</p></blockquote>
<p>Grunds&#228;tzlich korrekt, aber …</p>
<blockquote><p>Trotzdem gibt es eine Hausordnung, an die sich Leute halten m&#252;ssen und jeder h&#228;lt das f&#252;r selbstverst&#228;ndlich.</p></blockquote>
<p>… eben. Eine Hausordnung, die der Hausbesitzer (oder eine von ihm beauftragte Instanz) aufstellt, und in der es ihm v&#246;llig freistehen sollte, seinen Mietern das H&#246;ren lauter Musik oder meinetwegen das Rauchen zu erlauben oder zu untersagen. So wie es den Besitzern einer Kneipe oder eines Restaurants freistehen sollte, ihren G&#228;sten je nach eigenem Gutd&#252;nken das Rauchen, Entkleiden oder Singen alpenl&#228;ndischer Weisen zu erlauben oder zu untersagen. Jedwede Einmischung von au&#223;en ist hier wie dort illegitim.</p>
<blockquote><p>Raucher m&#252;ssen endlich begreifen, dass sie _andere_ _st&#246;ren_.</p></blockquote>
<p>Ich bin Nichtraucher und f&#252;hle mich von Rauchern ehrlich gesagt weniger gest&#246;rt als von manch einem (G)Eiferer der Gegenseite. In meiner Wohnung bitte ich Raucher zwar auch, ans offene Fenster und im Winter auch mal vor die T&#252;r zu treten, aber wo auch immer ich sonst bin, respektiere ich selbstverst&#228;ndlich den Wunsch des Eigent&#252;mers der jeweiligen &#214;rtlichkeit. In manch einem Fall nehme ich freilich auch mein Recht wahr, eine Lokalit&#228;t <em>nicht</em> zu betreten. In meinem Falle zwar weniger wegen des Rauches (ich halte die Gefahr des Passivrauchens f&#252;r vernachl&#228;ssigbar, und den Geruch mag ich kranker Hund bisweilen gar) als wegen der gespielten Musik o. &#228;., aber das &#228;ndert ja nichts am Prinzip.</p>
<blockquote><p>Schon lange. Und zwar auch und besonders dort, wo halt _andere_ Genussmittel (Essen, Trinken) angeboten werden und andere Leute _selber_ ausw&#228;hlen m&#246;chten, was sie gerade geniessen.</p></blockquote>
<p><em>G&#228;ste</em> haben sich auf meinem Planeten schon damit abzufinden, was der Gast<em>geber</em> ihnen bietet. Das betrifft hier sowohl die Auswahl der angebotenen Genu&#223;mittel als auch das Umfeld, in dem diese genossen werden k&#246;nnen. Die G&#228;ste haben ihm dahingehend ebenso wenig vorzuschreiben wie in Hinblick auf die Musikauswahl oder Inneneinrichtungsfragen. Allenfalls indirekt dadurch, da&#223; sie dem Lokal fernbleiben. So funktioniert der Markt, und um zu erkennen, <em>da&#223;</em> er funktioniert, mu&#223; man gar nicht mal lange &#252;ber die moralische Fragw&#252;rdigkeit der Alternativen sinnieren.</p>
<blockquote><p>Wenn ich meinen Ghettoblaster mit ins Lokal nehme, fliege ich auch raus, weil ich andere st&#246;re, oder? Dabei k&#246;nnten sich die anderen doch einfach die Ohren zuhalten …</p></blockquote>
<p>Na, besonders zielsicher ist auch dieser Vergleich nicht gerade. Und, ja, da&#223; Du damit aus den meisten Lokalen rausgeworfen werden d&#252;rftest, liegt in der Natur der Sache. Der Punkt ist, da&#223; ich, anders als Du, niemandem verbieten m&#246;chte, ein Lokal zu f&#252;hren, in dem das Mitbringen von Ghettoblastern <em>nicht</em> untersagt ist – eben, weil es Anfang 2008 noch kein Gesetz gibt, das mich zwingt, es zu betreten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Laborsklave</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/arte-paris-berlin-die-debatte/#comment-197697</link>
		<dc:creator>Laborsklave</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 15:16:28 +0000</pubDate>
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		<description>Niemand ist gezwungen in ein Raucherlokal zu gehen, richtig.

Ebenso ist niemand gezwungen, auf die Strasse zu gehen. 
Trotzdem gibt es Verkehrsregeln, H&#246;chstgeschwindigkeiten und so weiter, _obwohl_ einige Leute sich scheinbar dadurch in ihrem Recht auf "Selbstgef&#228;hrdung" beschnitten sehen. Und komischerweise wird das akzeptiert.

Es ist auch niemand gezwungen in einer Wohnung neben zwei dauerprobenden Metal-Gitarristen und einer Studenten-WG zu wohnen. Man kann ja jederzeit umziehen.
Trotzdem gibt es eine Hausordnung, an die sich Leute halten m&#252;ssen und jeder h&#228;lt das f&#252;r selbstverst&#228;ndlich.

Raucher m&#252;ssen endlich begreifen, dass sie _andere_ _st&#246;ren_. Schon lange. Und zwar auch und besonders dort, wo halt _andere_ Genussmittel (Essen, Trinken) angeboten werden und andere Leute _selber_ ausw&#228;hlen m&#246;chten, was sie gerade geniessen.
Mit Essen und Trinken und weitestgehend auch Alkoholika geht das. Mit Qualm nicht. Die ganze Bringdienstindustrie lebt zu gro&#223;en Teilen von Nichtrauchern.

Wenn ich meinen Ghettoblaster mit ins Lokal nehme, fliege ich auch raus, weil ich andere st&#246;re, oder? Dabei k&#246;nnten sich die anderen doch einfach die Ohren zuhalten ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand ist gezwungen in ein Raucherlokal zu gehen, richtig.</p>
<p>Ebenso ist niemand gezwungen, auf die Strasse zu gehen.<br />
Trotzdem gibt es Verkehrsregeln, H&#246;chstgeschwindigkeiten und so weiter, _obwohl_ einige Leute sich scheinbar dadurch in ihrem Recht auf &#8220;Selbstgef&#228;hrdung&#8221; beschnitten sehen. Und komischerweise wird das akzeptiert.</p>
<p>Es ist auch niemand gezwungen in einer Wohnung neben zwei dauerprobenden Metal-Gitarristen und einer Studenten-WG zu wohnen. Man kann ja jederzeit umziehen.<br />
Trotzdem gibt es eine Hausordnung, an die sich Leute halten m&#252;ssen und jeder h&#228;lt das f&#252;r selbstverst&#228;ndlich.</p>
<p>Raucher m&#252;ssen endlich begreifen, dass sie _andere_ _st&#246;ren_. Schon lange. Und zwar auch und besonders dort, wo halt _andere_ Genussmittel (Essen, Trinken) angeboten werden und andere Leute _selber_ ausw&#228;hlen m&#246;chten, was sie gerade geniessen.<br />
Mit Essen und Trinken und weitestgehend auch Alkoholika geht das. Mit Qualm nicht. Die ganze Bringdienstindustrie lebt zu gro&#223;en Teilen von Nichtrauchern.</p>
<p>Wenn ich meinen Ghettoblaster mit ins Lokal nehme, fliege ich auch raus, weil ich andere st&#246;re, oder? Dabei k&#246;nnten sich die anderen doch einfach die Ohren zuhalten &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/arte-paris-berlin-die-debatte/#comment-197126</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 22:24:53 +0000</pubDate>
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		<description>Das war der schlimmste Beitrag, den ich zu dem Thema bislang ertragen musste. Die G&#228;ste waren unausgewogen ausgesucht und haben nahezu ohne Pause Quark gefaselt. Katastrohal!! Ich konnte es nicht einmal zu Ende sehe...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das war der schlimmste Beitrag, den ich zu dem Thema bislang ertragen musste. Die G&#228;ste waren unausgewogen ausgesucht und haben nahezu ohne Pause Quark gefaselt. Katastrohal!! Ich konnte es nicht einmal zu Ende sehe&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stephan</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/arte-paris-berlin-die-debatte/#comment-196891</link>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 13:11:38 +0000</pubDate>
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		<description>So &#228;hnlich wie Joe kann man vorgehen. Wobei man auch den Quelltext der Webseite mit irgendeiner Stream-Variante &#246;ffnen kann. Dort findet man dann Links auf irgendwelche WMVs. Diese sind in aber ASX-Files. Also kann man die dortigen URLS direkt in einen Editor laden und sich dort die echte URL des Streams rausklauben.

Diesen dann wie bei Joe sichern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So &#228;hnlich wie Joe kann man vorgehen. Wobei man auch den Quelltext der Webseite mit irgendeiner Stream-Variante &#246;ffnen kann. Dort findet man dann Links auf irgendwelche WMVs. Diese sind in aber ASX-Files. Also kann man die dortigen URLS direkt in einen Editor laden und sich dort die echte URL des Streams rausklauben.</p>
<p>Diesen dann wie bei Joe sichern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Patrick</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/arte-paris-berlin-die-debatte/#comment-196880</link>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 12:41:43 +0000</pubDate>
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		<description>@jt
Danke fuer den VLC-Tipp, wusste gar nicht, dass das so einfach ist, sollte ja dann bei der ZDF-Mediathek auch funktionieren, oder?


Greetings</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@jt<br />
Danke fuer den VLC-Tipp, wusste gar nicht, dass das so einfach ist, sollte ja dann bei der ZDF-Mediathek auch funktionieren, oder?</p>
<p>Greetings</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: brodo</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/arte-paris-berlin-die-debatte/#comment-196849</link>
		<dc:creator>brodo</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 11:29:16 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote cite=""&gt;Pure Polemik. Niemand ist gezwungen, ein Lokal aufzusuchen, in dem Rauchen gestattet ist.&lt;/blockquote&gt;

Richtig!
Selbiges gilt wenn man angep&#246;belt und/oder verhauen wird. Niemand ist gezwungen, ein Lokal aufzusuchen in dem sich angetrunkene - und damit potentiell aggressive - Leute aufhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote cite=""><p>Pure Polemik. Niemand ist gezwungen, ein Lokal aufzusuchen, in dem Rauchen gestattet ist.</p></blockquote>
<p>Richtig!<br />
Selbiges gilt wenn man angep&#246;belt und/oder verhauen wird. Niemand ist gezwungen, ein Lokal aufzusuchen in dem sich angetrunkene - und damit potentiell aggressive - Leute aufhalten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/arte-paris-berlin-die-debatte/#comment-196790</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 09:02:05 +0000</pubDate>
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		<description>"Um dieses Video zu sehen, m&#252;ssen Sie in Deutschland, Frankreich, Guadeloupe, Franz&#246;sisch-Guayana, Martinique, Reunion, Franz&#246;sisch-Polynesien, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna, Mayotte, Neukaledonien oder Franz&#246;sische S&#252;dgebiete wohnen. Wir bitten Sie um Ihr Verst&#228;ndnis."

Tja, Pech, was wohnt meine IP-Adresse auch auch in &#214;sterreich. 

Dass hier Arte &#252;ber Kabel sehr wohl zu empfangen ist, macht scheints keinen Unterschied.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Um dieses Video zu sehen, m&#252;ssen Sie in Deutschland, Frankreich, Guadeloupe, Franz&#246;sisch-Guayana, Martinique, Reunion, Franz&#246;sisch-Polynesien, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna, Mayotte, Neukaledonien oder Franz&#246;sische S&#252;dgebiete wohnen. Wir bitten Sie um Ihr Verst&#228;ndnis.&#8221;</p>
<p>Tja, Pech, was wohnt meine IP-Adresse auch auch in &#214;sterreich. </p>
<p>Dass hier Arte &#252;ber Kabel sehr wohl zu empfangen ist, macht scheints keinen Unterschied.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Holger Thölking</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/arte-paris-berlin-die-debatte/#comment-196688</link>
		<dc:creator>Holger Thölking</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 05:01:55 +0000</pubDate>
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		<description>@G&#246;tz:

&lt;blockquote&gt;Pure Polemik - das Rauchverbot in &#246;ffentlichen Einrichtungen und Gastst&#228;tten ohne getrennte R&#228;umlichkeiten greift ja weil Raucher eben nicht nur sich selbst gef&#228;hrden, sondern auch andere.&lt;/blockquote&gt;

Pure Polemik. Niemand ist gezwungen, ein Lokal aufzusuchen, in dem Rauchen gestattet ist. Oder Karaoke gesungen wird, was das betrifft.

&lt;blockquote&gt;Die Freiheit ist da nicht in Gefahr.&lt;/blockquote&gt;

Nat&#252;rlich nicht. Bestenfalls nach der Altsprech-Bedeutung des Wortes, „Autonomie des Individuums“, bla-bla. Selbst dar&#252;ber zu bestimmen, was man in seinen eigenen vier W&#228;nden tut oder unterl&#228;&#223;t bzw. was zu tun oder zu unterlassen man von seinen G&#228;sten einfordert – wenn man mal dr&#252;ber nachdenkt, hat das ja mit Freiheit im eigentlichen Sinne gar nichts zu tun, nicht?

&lt;blockquote&gt;Komisch, dass all die vielen Jahre niemand laut Partei f&#252;r Drogens&#252;chtige ergriffen hat, die in der &#214;ffentlichkeit Mariuhana, Koks oder Ecstasy genie&#223;en wollen …&lt;/blockquote&gt;

Und dabei wom&#246;glich diese Stromgitarrenmusik h&#246;ren! Tun die doch, diese kaputten Marihuanas&#252;chtigen!

Aber, ganz ironiefrei, es ist in der Tat schade, da&#223; sich f&#252;r die unbehinderte Aus&#252;bung &lt;em&gt;dieser&lt;/em&gt; Naturrechte kaum jemand stark macht. &lt;em&gt;Komisch&lt;/em&gt; hingegen – jedenfalls, wenn Du das Wort im Sinne von „verwunderlich“ gebraucht hast – ist’s aber eigentlich nicht, wenn man mal bedenkt, da&#223; der Staat seinen menschlichen Verwertungsobjekten schon das Rauchen in der eigenen Kneipe oder das Kaufen von Bier nach Mitternacht verbieten kann, ohne da&#223; eine nennenswerte Zahl von Menschen das f&#252;r wesentlich mehr als l&#228;stig h&#228;lt. Selbst solche nicht, die sich vermutlich selbst als Freiheitsfreunde bezeichnen k&#246;nnen, ohne lachen zu m&#252;ssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@G&#246;tz:</p>
<blockquote><p>Pure Polemik - das Rauchverbot in &#246;ffentlichen Einrichtungen und Gastst&#228;tten ohne getrennte R&#228;umlichkeiten greift ja weil Raucher eben nicht nur sich selbst gef&#228;hrden, sondern auch andere.</p></blockquote>
<p>Pure Polemik. Niemand ist gezwungen, ein Lokal aufzusuchen, in dem Rauchen gestattet ist. Oder Karaoke gesungen wird, was das betrifft.</p>
<blockquote><p>Die Freiheit ist da nicht in Gefahr.</p></blockquote>
<p>Nat&#252;rlich nicht. Bestenfalls nach der Altsprech-Bedeutung des Wortes, „Autonomie des Individuums“, bla-bla. Selbst dar&#252;ber zu bestimmen, was man in seinen eigenen vier W&#228;nden tut oder unterl&#228;&#223;t bzw. was zu tun oder zu unterlassen man von seinen G&#228;sten einfordert – wenn man mal dr&#252;ber nachdenkt, hat das ja mit Freiheit im eigentlichen Sinne gar nichts zu tun, nicht?</p>
<blockquote><p>Komisch, dass all die vielen Jahre niemand laut Partei f&#252;r Drogens&#252;chtige ergriffen hat, die in der &#214;ffentlichkeit Mariuhana, Koks oder Ecstasy genie&#223;en wollen …</p></blockquote>
<p>Und dabei wom&#246;glich diese Stromgitarrenmusik h&#246;ren! Tun die doch, diese kaputten Marihuanas&#252;chtigen!</p>
<p>Aber, ganz ironiefrei, es ist in der Tat schade, da&#223; sich f&#252;r die unbehinderte Aus&#252;bung <em>dieser</em> Naturrechte kaum jemand stark macht. <em>Komisch</em> hingegen – jedenfalls, wenn Du das Wort im Sinne von „verwunderlich“ gebraucht hast – ist’s aber eigentlich nicht, wenn man mal bedenkt, da&#223; der Staat seinen menschlichen Verwertungsobjekten schon das Rauchen in der eigenen Kneipe oder das Kaufen von Bier nach Mitternacht verbieten kann, ohne da&#223; eine nennenswerte Zahl von Menschen das f&#252;r wesentlich mehr als l&#228;stig h&#228;lt. Selbst solche nicht, die sich vermutlich selbst als Freiheitsfreunde bezeichnen k&#246;nnen, ohne lachen zu m&#252;ssen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Joe</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/arte-paris-berlin-die-debatte/#comment-196545</link>
		<dc:creator>Joe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 22:01:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2008/arte-paris-berlin-die-debatte/#comment-196545</guid>
		<description>Oder mit mplayer. Dazu
1. den Medium-WMV Stream auf der Webseite auswaehlen, aus dem Quelltext der Seite das entsprechende WMV heraussuchen und z.B. mit wget herunterladen
2. den Inhalt des gespeicherten WMV mit einem Texteditor oder cat ausgeben
3. den darin verlinkten tatsaechlichen Stream mit mplayer auf Platte schreiben (mplayer -dumpstream -dumpfile "arte.wmv" "mms://stream-url.wmv")</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oder mit mplayer. Dazu<br />
1. den Medium-WMV Stream auf der Webseite auswaehlen, aus dem Quelltext der Seite das entsprechende WMV heraussuchen und z.B. mit wget herunterladen<br />
2. den Inhalt des gespeicherten WMV mit einem Texteditor oder cat ausgeben<br />
3. den darin verlinkten tatsaechlichen Stream mit mplayer auf Platte schreiben (mplayer -dumpstream -dumpfile &#8220;arte.wmv&#8221; &#8220;mms://stream-url.wmv&#8221;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: olli</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/arte-paris-berlin-die-debatte/#comment-196377</link>
		<dc:creator>olli</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 16:58:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2008/arte-paris-berlin-die-debatte/#comment-196377</guid>
		<description>Schon wieder dieser alberne Versuch, mit dem Wunsch nach pers&#246;nlicher Freiheit dahingehend argumentieren zu wollen, man d&#252;rfe deswegen seine Mitmenschen gef&#228;hrden.

Freiheit und Individualismus sind absolut w&#252;nschenswert und auch erforderlich, aber haben mit dem Rauchen nun wirklich nichts zu tun. So oft man den Alkohol in dieser Diskussion als Vergleich auch heranziehen mag: "Richtiger" wird dadurch trotzdem nicht, dass eine unmittelbare Gef&#228;hrdung Dritter durch das Trinken selbst - wie beim Rauchen der Fall - entst&#252;nde.

Die Freiheit ist in dem Sinne ja auch nicht verloren gegangen, das Rauchen muss nur sinniger Weise dort ausge&#252;bt werden, wo es keine Dritten (insbesondere Kinder) gef&#228;hrdet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder dieser alberne Versuch, mit dem Wunsch nach pers&#246;nlicher Freiheit dahingehend argumentieren zu wollen, man d&#252;rfe deswegen seine Mitmenschen gef&#228;hrden.</p>
<p>Freiheit und Individualismus sind absolut w&#252;nschenswert und auch erforderlich, aber haben mit dem Rauchen nun wirklich nichts zu tun. So oft man den Alkohol in dieser Diskussion als Vergleich auch heranziehen mag: &#8220;Richtiger&#8221; wird dadurch trotzdem nicht, dass eine unmittelbare Gef&#228;hrdung Dritter durch das Trinken selbst - wie beim Rauchen der Fall - entst&#252;nde.</p>
<p>Die Freiheit ist in dem Sinne ja auch nicht verloren gegangen, das Rauchen muss nur sinniger Weise dort ausge&#252;bt werden, wo es keine Dritten (insbesondere Kinder) gef&#228;hrdet.</p>
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