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	<title>Kommentare zu: Andrew Keen und die Stunde der Stümper</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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		<title>Von: Greg</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/andrew-keen-und-die-stunde-der-stuemper/#comment-347364</link>
		<dc:creator>Greg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 06:31:51 +0000</pubDate>
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		<description>Wer sich nicht erst seit der &quot;Stunde der Stümper&quot; mit gesellschaftsrelevanten funktionalen Defiziten der schönen, neuen, &quot;demokratisierten&quot; Informations- und Wissensgesellschaft im Web 2.0 beschäftigt, der versteht die teilweise zugespitzten Hinweise von Keen auf ihre potenziellen Gefahren ETWAS besser. Aber Bescheidenheit war ja nie eine Stärke unserer Gesellschaft. Heute glaubt jeder mehr denn je, ohnehin alles zu wissen und zu durchschauen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich nicht erst seit der &#8220;Stunde der Stümper&#8221; mit gesellschaftsrelevanten funktionalen Defiziten der schönen, neuen, &#8220;demokratisierten&#8221; Informations- und Wissensgesellschaft im Web 2.0 beschäftigt, der versteht die teilweise zugespitzten Hinweise von Keen auf ihre potenziellen Gefahren ETWAS besser. Aber Bescheidenheit war ja nie eine Stärke unserer Gesellschaft. Heute glaubt jeder mehr denn je, ohnehin alles zu wissen und zu durchschauen&#8230;</p>
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		<title>Von: Das Ende des Web 2.0 &#124; Björn Sievers</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/andrew-keen-und-die-stunde-der-stuemper/#comment-306067</link>
		<dc:creator>Das Ende des Web 2.0 &#124; Björn Sievers</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 22:03:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ein wenig nachdenken (müssen). Und ich frage mich, was seine Kritiker dazu sagen. Denn davon gibt es ja einige. Immerhin ist das mal ein konstruktiver Ansatz, er haut nicht nur drauf. Vielmehr sieht er Twitter [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ein wenig nachdenken (müssen). Und ich frage mich, was seine Kritiker dazu sagen. Denn davon gibt es ja einige. Immerhin ist das mal ein konstruktiver Ansatz, er haut nicht nur drauf. Vielmehr sieht er Twitter [...]</p>
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		<title>Von: short rant</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/andrew-keen-und-die-stunde-der-stuemper/#comment-301368</link>
		<dc:creator>short rant</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 01:07:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Gedanken gemacht, die sich doch nur als äußerst hohle Verkaufsargumente für das eigene, substanzlose und wenig strukturierte Buch entpuppen; das ist die Kultur der Schriftsteller, Filmemacher, Musiker [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Gedanken gemacht, die sich doch nur als äußerst hohle Verkaufsargumente für das eigene, substanzlose und wenig strukturierte Buch entpuppen; das ist die Kultur der Schriftsteller, Filmemacher, Musiker [...]</p>
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		<title>Von: German BEAT! Weblog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/andrew-keen-und-die-stunde-der-stuemper/#comment-300030</link>
		<dc:creator>German BEAT! Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 00:10:15 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;German STÜMPER? Mitmachweb in der Generalkritik...&lt;/strong&gt;

&#8220;Hat damit die letzte Stunde für German BEAT! geschlagen&#8221;, fragen wir uns. Andrew Keen, ein britisch-amerikanischer Medienunternehmer und Internet-Kritiker startete vergangenes Jahr mit seinem Buch &#8220;Die Stunde der Stümper&#8221; ein...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>German STÜMPER? Mitmachweb in der Generalkritik&#8230;</strong></p>
<p>&#8220;Hat damit die letzte Stunde für German BEAT! geschlagen&#8221;, fragen wir uns. Andrew Keen, ein britisch-amerikanischer Medienunternehmer und Internet-Kritiker startete vergangenes Jahr mit seinem Buch &#8220;Die Stunde der Stümper&#8221; ein&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jahresrückblick 2008 : netzpolitik.org</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/andrew-keen-und-die-stunde-der-stuemper/#comment-296219</link>
		<dc:creator>Jahresrückblick 2008 : netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 22:12:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] St&#252;mperhaft: Andrew Keen und die Stunde der St&#252;mper. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] St&#252;mperhaft: Andrew Keen und die Stunde der St&#252;mper. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Karl Motschnik</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/andrew-keen-und-die-stunde-der-stuemper/#comment-295725</link>
		<dc:creator>Karl Motschnik</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 10:58:02 +0000</pubDate>
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		<description>Warum aber auch fast auf jeder Homepage eine dermaßen dünne Schriftart gewählt wurde und wird, ist mir unerfindlich.
Auch Sie werden einmal über 50 sein und dann werden Sie sich wundern, wie schlecht Sie dann eine solche dünne Schrift trotz oder gerade wegen der Brille sehen werden, die Sie ohne Brille überhaupt nicht sehen können, entweder weil Sie so kurzsichtig geworden sind, daß Sie sich förmlich mit der Nase an den Schirm heranpirschen müssen oder aber weil sie dermaßen weitsichtig geworden sind, daß es ohne Brille nicht geht und dann bei dünner Schrift aber der Kontrast wieder so gering ist, daß Sie nur fluchen werden über diejenigen, die solche Schriftart gewählt haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum aber auch fast auf jeder Homepage eine dermaßen dünne Schriftart gewählt wurde und wird, ist mir unerfindlich.<br />
Auch Sie werden einmal über 50 sein und dann werden Sie sich wundern, wie schlecht Sie dann eine solche dünne Schrift trotz oder gerade wegen der Brille sehen werden, die Sie ohne Brille überhaupt nicht sehen können, entweder weil Sie so kurzsichtig geworden sind, daß Sie sich förmlich mit der Nase an den Schirm heranpirschen müssen oder aber weil sie dermaßen weitsichtig geworden sind, daß es ohne Brille nicht geht und dann bei dünner Schrift aber der Kontrast wieder so gering ist, daß Sie nur fluchen werden über diejenigen, die solche Schriftart gewählt haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Maria</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/andrew-keen-und-die-stunde-der-stuemper/#comment-293208</link>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 08:58:50 +0000</pubDate>
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		<description>(...) als er zu suggerieren trachtet (...)
Da muss ich doch ein wenig schmunzeln. 
Die Kommentare hier zeigen doch genau
das auf, was Keen meint: 
schade um die schöne Zeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(&#8230;) als er zu suggerieren trachtet (&#8230;)<br />
Da muss ich doch ein wenig schmunzeln.<br />
Die Kommentare hier zeigen doch genau<br />
das auf, was Keen meint:<br />
schade um die schöne Zeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: PATRICK BREITENBACH - Mein Blog&#187; Blogarchiv &#187; Das Web 2.0 macht unfruchtbar</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/andrew-keen-und-die-stunde-der-stuemper/#comment-293083</link>
		<dc:creator>PATRICK BREITENBACH - Mein Blog&#187; Blogarchiv &#187; Das Web 2.0 macht unfruchtbar</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 23:20:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dazu geschrieben, also deine Ideen, Ansätze und Meme rekombiniert - offensichtlich fühlten sich einige davon berufen, diese rekombiniert zu replizieren. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dazu geschrieben, also deine Ideen, Ansätze und Meme rekombiniert &#8211; offensichtlich fühlten sich einige davon berufen, diese rekombiniert zu replizieren. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robin</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/andrew-keen-und-die-stunde-der-stuemper/#comment-292557</link>
		<dc:creator>Robin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 01:09:47 +0000</pubDate>
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		<description>Der Keen-Vortrag war leider - wie zu erwarten - wenig erquicklich:

http://carta.info/1085/andrew-keen-im-zweiten-telekom-fruehling/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Keen-Vortrag war leider &#8211; wie zu erwarten &#8211; wenig erquicklich:</p>
<p><a href="http://carta.info/1085/andrew-keen-im-zweiten-telekom-fruehling/" rel="nofollow">http://carta.info/1085/andrew-keen-im-zweiten-telekom-fruehling/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andrew Keen im zweiten Telekom-Frühling &#124; CARTA</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/andrew-keen-und-die-stunde-der-stuemper/#comment-292556</link>
		<dc:creator>Andrew Keen im zweiten Telekom-Frühling &#124; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 00:52:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] M&#246;chte man gerne zu einer Veranstaltung von jemanden gehen, den Markus Beckedahl dr&#252;ben bei netzpolitik.org mit folgenden Worten einf&#252;hrt: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] M&#246;chte man gerne zu einer Veranstaltung von jemanden gehen, den Markus Beckedahl dr&#252;ben bei netzpolitik.org mit folgenden Worten einf&#252;hrt: [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans-Detlev v. Kirchbach</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/andrew-keen-und-die-stunde-der-stuemper/#comment-292046</link>
		<dc:creator>Hans-Detlev v. Kirchbach</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 17:32:13 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Kulturverfall&quot; attestiert Andrew Keen, mit der Konnotation &quot;Untergang des Abendlandes&quot;, als Kernsymptom des von ihm mit unangenehm konvertitischer, mithin eifernder, Attitüde attackierten world wide web. Unerträglich scheint dem snobistischen Ideologen einer Art postmoderner Feudal-Autokratie, daß  der auch im modernen Krähwinkel nur zum Schuften, Steuerzahlen, Maulhalten und Fallen im Kriege geeignete Pöbel öffentlich sich überhaupt äußern darf. Das jedoch steht im Keenschen Weltbild nur einer handverlesenen Herrenschicht, einer vermeintlichen Experten-und Systemelite zu, der er selber selbstredend angehört und die diese &quot;unsere Kultur&quot; doch gar so prächtig zu gestalten weiß. 
Von Massenarbeitslosigkeit und Finanzkrise bis hin zu weltweiter imperialistischer Kriegsführung legt diese &quot;Elite&quot; bekanntermaßen täglich beeindruckende Zeugnisse ihrer kulturellen Führungskompetenz ab. 
Genereller betrachtet, mag Mr. Keen mit seinem an altbekannte reaktionär-autoritäre Muster anknüpfenden Lamento über &quot;Kulturverfall&quot; allerdings sogar recht haben -  freilich anders, als er zu suggerieren trachtet. Denn es gab einmal Zeiten, als Autorennamen wie Elias Canetti und Theodor W. Adorno noch kennzeichnend waren für das Editions-Programm des Hanser-Verlages.  Heute dagegen ist Hanser auf den Keen gekommen. Wenn das kein Symptom für Kulturverfall ist. Ebenso wie die unkritische Reflexhaftigkeit, mit der manche bildungsbürgerliche Kulturplapperer auch in öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auf den Keen-Zug aufspringen. Das elitäre Vorurteil gegen &quot;Vermassung&quot; und die kulturapokalyptische Skepsis gegenüber der virtuellen Kommunikation wird damit immerhin bedient. Nur leider überwiegend mit Argumenten, die für eine fundiert kritische Wirkungsanalyse und Folgendebatte über &quot;web 2.0&quot; letztlich untauglich sind.-</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Kulturverfall&#8221; attestiert Andrew Keen, mit der Konnotation &#8220;Untergang des Abendlandes&#8221;, als Kernsymptom des von ihm mit unangenehm konvertitischer, mithin eifernder, Attitüde attackierten world wide web. Unerträglich scheint dem snobistischen Ideologen einer Art postmoderner Feudal-Autokratie, daß  der auch im modernen Krähwinkel nur zum Schuften, Steuerzahlen, Maulhalten und Fallen im Kriege geeignete Pöbel öffentlich sich überhaupt äußern darf. Das jedoch steht im Keenschen Weltbild nur einer handverlesenen Herrenschicht, einer vermeintlichen Experten-und Systemelite zu, der er selber selbstredend angehört und die diese &#8220;unsere Kultur&#8221; doch gar so prächtig zu gestalten weiß.<br />
Von Massenarbeitslosigkeit und Finanzkrise bis hin zu weltweiter imperialistischer Kriegsführung legt diese &#8220;Elite&#8221; bekanntermaßen täglich beeindruckende Zeugnisse ihrer kulturellen Führungskompetenz ab.<br />
Genereller betrachtet, mag Mr. Keen mit seinem an altbekannte reaktionär-autoritäre Muster anknüpfenden Lamento über &#8220;Kulturverfall&#8221; allerdings sogar recht haben &#8211;  freilich anders, als er zu suggerieren trachtet. Denn es gab einmal Zeiten, als Autorennamen wie Elias Canetti und Theodor W. Adorno noch kennzeichnend waren für das Editions-Programm des Hanser-Verlages.  Heute dagegen ist Hanser auf den Keen gekommen. Wenn das kein Symptom für Kulturverfall ist. Ebenso wie die unkritische Reflexhaftigkeit, mit der manche bildungsbürgerliche Kulturplapperer auch in öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auf den Keen-Zug aufspringen. Das elitäre Vorurteil gegen &#8220;Vermassung&#8221; und die kulturapokalyptische Skepsis gegenüber der virtuellen Kommunikation wird damit immerhin bedient. Nur leider überwiegend mit Argumenten, die für eine fundiert kritische Wirkungsanalyse und Folgendebatte über &#8220;web 2.0&#8243; letztlich untauglich sind.-</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: blauebirke</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/andrew-keen-und-die-stunde-der-stuemper/#comment-291868</link>
		<dc:creator>blauebirke</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 20:15:06 +0000</pubDate>
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		<description>Ist nichts ungewöhnliches. Bei der Klimakatastropfe gibt es auch die handvoll Verdächtige, die jeder Wissenschaftlichkeit trotzen und groß in den Medien platziert werden. Liegt daran, dass krampfhaft alles zwei Seiten haben muss, weil man sonst nicht neutral berichtet hätte. Wobei es dort noch schlimmer ist, da diese mit viel Geld unterstützt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist nichts ungewöhnliches. Bei der Klimakatastropfe gibt es auch die handvoll Verdächtige, die jeder Wissenschaftlichkeit trotzen und groß in den Medien platziert werden. Liegt daran, dass krampfhaft alles zwei Seiten haben muss, weil man sonst nicht neutral berichtet hätte. Wobei es dort noch schlimmer ist, da diese mit viel Geld unterstützt werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: 6 vor 9 » medienlese.com</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/andrew-keen-und-die-stunde-der-stuemper/#comment-291826</link>
		<dc:creator>6 vor 9 » medienlese.com</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 07:54:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 4. &#8220;Andrew Keen und die Stunde der Stümper&#8221; (netzpolitik.org, Markus) &#8220;Das Geschäftsmodell von Andrew Keen ist, kulturelle Entwicklungen durch das Internet einfach planlos zu kritisieren, darüber Pamphlete zu verfassen und als Kritiker auf Konferenzen eingeladen zu werden. Dafür gibt es einen Markt, und sicherlich pflichten ihm viele Internet-Ausdrucker, sowie ältere Entscheider und Journalisten in klassischen Medienunternehmen gerne zu.&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 4. &#8220;Andrew Keen und die Stunde der Stümper&#8221; (netzpolitik.org, Markus) &#8220;Das Geschäftsmodell von Andrew Keen ist, kulturelle Entwicklungen durch das Internet einfach planlos zu kritisieren, darüber Pamphlete zu verfassen und als Kritiker auf Konferenzen eingeladen zu werden. Dafür gibt es einen Markt, und sicherlich pflichten ihm viele Internet-Ausdrucker, sowie ältere Entscheider und Journalisten in klassischen Medienunternehmen gerne zu.&#8221; [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Was macht eigentlich Andrew Keen? &#171; c/o operative</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/andrew-keen-und-die-stunde-der-stuemper/#comment-291771</link>
		<dc:creator>Was macht eigentlich Andrew Keen? &#171; c/o operative</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 13:07:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] genannte Promotion Veranstaltung zu besuchen, dem kann Keen&#8217;s Aufritt beim Colbert Report [via] einen ersten Eindruck von den zu erwartenden intellektuellen und rhetorischen Höhenflügen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] genannte Promotion Veranstaltung zu besuchen, dem kann Keen&#8217;s Aufritt beim Colbert Report [via] einen ersten Eindruck von den zu erwartenden intellektuellen und rhetorischen Höhenflügen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: jfml</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2008/andrew-keen-und-die-stunde-der-stuemper/#comment-291765</link>
		<dc:creator>jfml</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 12:11:36 +0000</pubDate>
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		<description>Oha, Arte und N24 in der gleichen Schublade?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oha, Arte und N24 in der gleichen Schublade?</p>
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