Aktenverlust, diesmal offline

Diesmal keine elektronisch mitgeführten Daten, dafür aber gleich zum wiederholten Male:

In den Akten sollen Details zu Manipulationsmöglichkeiten des Handels und von Banksystemen zur illegalen Finanzierung von Massenvernichtungswaffen im Iran stehen. Ebenso würden Methoden zur Finanzierung von Terroristen und zum betrügerischen Missbrauch des internationalen Zahlungssystem im Internet offengelegt. Einzelheiten wollte das Blatt aus Sicherheitserwägungen nicht veröffentlichen. Das Finanzministerium bedauerte den Zwischenfall und kündigte Schritte an, damit sich solche Indiskretionen nicht wiederholten.

Und es klingt nach einem strategischen und gewollten “Versehen” – so viele Schlagwörter die Gordon Browns Politik derzeit braucht/nutzt, wo man sich doch mit dem Bush trifft.

[via heise.de]

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Ein Kommentar

  1. Erstellt am 16. Juni 2008 um 14:30 | Permanent-Link

    “Und es klingt nach einem strategischen und gewollten “Versehen” – so viele Schlagwörter die Gordon Browns Politik derzeit braucht/nutzt, wo man sich doch mit dem Bush trifft.”

    Danke, das musste auch mal gesagt werden!

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