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	<title>Kommentare zu: Zeitungen im digitalen Wandel</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft</description>
	<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 01:14:32 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Redaktionelles Wissensmanagement &#187; Blog Archive &#187; Die Zukunft der Zeitung liegt im Netz</title>
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		<dc:creator>Redaktionelles Wissensmanagement &#187; Blog Archive &#187; Die Zukunft der Zeitung liegt im Netz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2007 16:26:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Eines ist klar: Der Bedarf an Journalismus, also an qualifiziertem und engagiertem Recherchieren, Aufbereiten und Liefern aktueller und verlÃ¤sslicher Informationen, wird mit dem Ansteigen der Informationsflut eher zu- als abnehmen. Wie die Zukunft der Zeitung und die Zeitung der Zukunft aussehen werden, das zeichnet sich bislang jedoch allenfalls schemenhaft ab. Richtungweisenden Modellen der PrÃ¤sentation journalistischer Arbeitsergebnisse und redaktioneller Arbeit widmet Spiegel online deshalb jetzt einen lesenswerten Beitrag. Auf das Posting Zeitungen im digitalen Wandel im Weblog netzpolitik.org sei ebenfalls hingewiesen. Dass die Zukunft der Zeitung im Netz liegt, mÃ¼sse inzwischen jedem Verleger klar geworden sein, der Ã¼ber die Entwicklung von Web-Technologien und Leserverhalten auf dem Laufenden ist. Sogar die eher behÃ¤bige &#8220;Washington Post&#8221; wage deshalb jetzt zaghafte Schritte, um Print und Online nÃ¤her zueinander zu bringen. Kennzeichnend fÃ¼r redaktionelle Arbeit sei in Zukunft nÃ¤mlich eine enge Verzahnung von Print- und Onlineredaktion â€“ â€ždie darauf hinauslÃ¤uft, das Eine im Anderen aufgehen zu lassenâ€œ, schreibt Autor Franz Patalong. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Eines ist klar: Der Bedarf an Journalismus, also an qualifiziertem und engagiertem Recherchieren, Aufbereiten und Liefern aktueller und verlÃ¤sslicher Informationen, wird mit dem Ansteigen der Informationsflut eher zu- als abnehmen. Wie die Zukunft der Zeitung und die Zeitung der Zukunft aussehen werden, das zeichnet sich bislang jedoch allenfalls schemenhaft ab. Richtungweisenden Modellen der PrÃ¤sentation journalistischer Arbeitsergebnisse und redaktioneller Arbeit widmet Spiegel online deshalb jetzt einen lesenswerten Beitrag. Auf das Posting Zeitungen im digitalen Wandel im Weblog netzpolitik.org sei ebenfalls hingewiesen. Dass die Zukunft der Zeitung im Netz liegt, mÃ¼sse inzwischen jedem Verleger klar geworden sein, der Ã¼ber die Entwicklung von Web-Technologien und Leserverhalten auf dem Laufenden ist. Sogar die eher behÃ¤bige &#8220;Washington Post&#8221; wage deshalb jetzt zaghafte Schritte, um Print und Online nÃ¤her zueinander zu bringen. Kennzeichnend fÃ¼r redaktionelle Arbeit sei in Zukunft nÃ¤mlich eine enge Verzahnung von Print- und Onlineredaktion â€“ â€ždie darauf hinauslÃ¤uft, das Eine im Anderen aufgehen zu lassenâ€œ, schreibt Autor Franz Patalong. [...]</p>
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