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	<title>Kommentare zu: Willkommen im iKapitalismus</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 08:45:22 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: Rolf</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/willkommen-im-ikapitalismus/#comment-72152</link>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2007 18:16:01 +0000</pubDate>
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		<description>nett geschrieben, schön.
Aber wenn das ganze Geheimnis von Apple nur Marketing ist verstehe ich den Erfolg immer weniger?!
Bzw. den Misserfolg von Microsoft bei der iPod Alternative Zune, die verpasste Chance von Sony den Walkman-Nachfolger zu stellen oder das deutsche Siemens Desaster bei Handys?

So richtig lustig kann ich die Jammerei über Erfolge bei genauerem Lesen dann doch nicht lange finden. Wenn Apple dann demnächst auch noch den Videomarkt umkrempelt, ist für die verpassten Chancen sicherlich auch nur wieder das Marketing schuld.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nett geschrieben, schön.<br />
Aber wenn das ganze Geheimnis von Apple nur Marketing ist verstehe ich den Erfolg immer weniger?!<br />
Bzw. den Misserfolg von Microsoft bei der iPod Alternative Zune, die verpasste Chance von Sony den Walkman-Nachfolger zu stellen oder das deutsche Siemens Desaster bei Handys?</p>
<p>So richtig lustig kann ich die Jammerei über Erfolge bei genauerem Lesen dann doch nicht lange finden. Wenn Apple dann demnächst auch noch den Videomarkt umkrempelt, ist für die verpassten Chancen sicherlich auch nur wieder das Marketing schuld.</p>
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	<item>
		<title>Von: Gunnar</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/willkommen-im-ikapitalismus/#comment-71815</link>
		<dc:creator>Gunnar</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2007 10:36:27 +0000</pubDate>
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		<description>Apple Lüge? Ich verstehe diese Kritik nicht so ganz. Da hat Apple in einem Bereich mal richtigen Erfolg und schon wird alles quasi &quot;runtergeputzt&quot;.

Gunnar</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Apple Lüge? Ich verstehe diese Kritik nicht so ganz. Da hat Apple in einem Bereich mal richtigen Erfolg und schon wird alles quasi &#8220;runtergeputzt&#8221;.</p>
<p>Gunnar</p>
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		<title>Von: Jogi</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/willkommen-im-ikapitalismus/#comment-71778</link>
		<dc:creator>Jogi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2007 07:50:04 +0000</pubDate>
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		<description>Da ist zum Teil was wahres dran, Marketing beherrscht Apple perfekt. Es stimmt  das Apple nur Elektrogeräte herstellt wie andere auch. Es stimmt auch das Produkte von Apple nicht mehr können als die anderer Firmen, im Falle des iPod können andere Player meistens mehr, nicht selten auch für weniger Geld.

Die Frage ist bei technischen Produkten wie ich sie denn benutzen kann und da kommt Apples Stärke zum tragen, die Usability. Die Kombination iPod/iTunes funktioniert einfach und macht genau das was sie soll, ohne den Anwender mit 750 Konfigurationseinstellungen zu bewerfen. Ich habe auf einer Website Bilder der Installation der ZUNE Software gesehen, einfach grauenhaft. Man hat das Gefühl man installiert ein komplettes Betriebssystem und nicht die Software für einen MP3 Player. Sowas würde man bei Apple niemals finden, ebensowenig wie einen START Knopf den ich drücken muss um meinen Rechner auszuschalten !

Und genau das ist es was das iPhone so reizvoll macht, nicht die technischen Fähigkeiten, sondern das WIE man sie benutzt!!. In einem Interview lobte selbst ein Entwickler von Nokia die Bedienung des iPhone. 

Genaus dies kommt mir in dem Artikel zu kurz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist zum Teil was wahres dran, Marketing beherrscht Apple perfekt. Es stimmt  das Apple nur Elektrogeräte herstellt wie andere auch. Es stimmt auch das Produkte von Apple nicht mehr können als die anderer Firmen, im Falle des iPod können andere Player meistens mehr, nicht selten auch für weniger Geld.</p>
<p>Die Frage ist bei technischen Produkten wie ich sie denn benutzen kann und da kommt Apples Stärke zum tragen, die Usability. Die Kombination iPod/iTunes funktioniert einfach und macht genau das was sie soll, ohne den Anwender mit 750 Konfigurationseinstellungen zu bewerfen. Ich habe auf einer Website Bilder der Installation der ZUNE Software gesehen, einfach grauenhaft. Man hat das Gefühl man installiert ein komplettes Betriebssystem und nicht die Software für einen MP3 Player. Sowas würde man bei Apple niemals finden, ebensowenig wie einen START Knopf den ich drücken muss um meinen Rechner auszuschalten !</p>
<p>Und genau das ist es was das iPhone so reizvoll macht, nicht die technischen Fähigkeiten, sondern das WIE man sie benutzt!!. In einem Interview lobte selbst ein Entwickler von Nokia die Bedienung des iPhone. </p>
<p>Genaus dies kommt mir in dem Artikel zu kurz.</p>
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	<item>
		<title>Von: Alvar</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/willkommen-im-ikapitalismus/#comment-71697</link>
		<dc:creator>Alvar</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2007 00:32:22 +0000</pubDate>
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		<description>Tjanun, wenn der Autor sagen will, Apple-Produkte seien nichts besonderes, dann sollte er erstmal definieren, was etwas &quot;besonderes&quot; ist. Ich definiere es mal als &quot;etwas, das anders ist als 90% der anderen Produkte in der vergleichbaren Kategorie&quot;. Demnach wäre ein iPod wohl eher nichts besonderes. Der interessiert mich auch nicht wirklich.

Ein Mac schon, schließlich rennen über 90% Windows-Lemminge durch die Gegend und auf den Abgrund zu, sofern sie nicht schon längst heruntergefallen sind.

Ein Mac muss einem ja nicht gefallen -- aber dann den Mac-Nutzern Quasi-Dummheit vorzuwerfen ist schon etwas albern. Mac-Benutzer sind ja diejenigen, die sich Gedanken um die Wahl ihres Systemes machen und sich bewusst gegen das entscheiden was alle haben -- und dabei dank günstiger Hardware Geld sparen. Sind sie deswegen alle vom Ober-Guru Jobs betört? 

Umgekehrt sollte man sich doch die Frage stellen, warum Millionen von Menschen die überteuerten Produkte von Microsoft kaufen und sich da Gängelei, Unfreiheit und Sicherheitslücken gefallen lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tjanun, wenn der Autor sagen will, Apple-Produkte seien nichts besonderes, dann sollte er erstmal definieren, was etwas &#8220;besonderes&#8221; ist. Ich definiere es mal als &#8220;etwas, das anders ist als 90% der anderen Produkte in der vergleichbaren Kategorie&#8221;. Demnach wäre ein iPod wohl eher nichts besonderes. Der interessiert mich auch nicht wirklich.</p>
<p>Ein Mac schon, schließlich rennen über 90% Windows-Lemminge durch die Gegend und auf den Abgrund zu, sofern sie nicht schon längst heruntergefallen sind.</p>
<p>Ein Mac muss einem ja nicht gefallen &#8212; aber dann den Mac-Nutzern Quasi-Dummheit vorzuwerfen ist schon etwas albern. Mac-Benutzer sind ja diejenigen, die sich Gedanken um die Wahl ihres Systemes machen und sich bewusst gegen das entscheiden was alle haben &#8212; und dabei dank günstiger Hardware Geld sparen. Sind sie deswegen alle vom Ober-Guru Jobs betört? </p>
<p>Umgekehrt sollte man sich doch die Frage stellen, warum Millionen von Menschen die überteuerten Produkte von Microsoft kaufen und sich da Gängelei, Unfreiheit und Sicherheitslücken gefallen lassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Apple will mich verÃ¤ppeln &#124; hinterwelt.net</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/willkommen-im-ikapitalismus/#comment-71548</link>
		<dc:creator>Apple will mich verÃ¤ppeln &#124; hinterwelt.net</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jan 2007 16:01:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] nachtrag Manchmal ist man mit seiner Kritik und dem &#196;rger ein paar Tage voraus. So wohl einmal in diesem Fall, denn zu dieser Ver&#228;ppelung in iTunes passt wohl auch der wunderbare Artikel von Christian Kortmann hervorragend. Gefunden via netzpolitik.org. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nachtrag Manchmal ist man mit seiner Kritik und dem &#196;rger ein paar Tage voraus. So wohl einmal in diesem Fall, denn zu dieser Ver&#228;ppelung in iTunes passt wohl auch der wunderbare Artikel von Christian Kortmann hervorragend. Gefunden via netzpolitik.org. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: dOmi</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/willkommen-im-ikapitalismus/#comment-71412</link>
		<dc:creator>dOmi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jan 2007 09:53:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2007/willkommen-im-ikapitalismus/#comment-71412</guid>
		<description>Nichts wirklich Neues, aber meiner Meinung nach sprachlich wunderbar be- und geschrieben!
Inzwischen allerdings fast noch lesenswerter sind die zahlreichen Kommentare die beweisen, dass da wohl jemand mit seinen Thesen einen ziemlichen Volltreffer gelandet hat, denn bekanntlich bellen ja nur die getroffenen Hunde...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts wirklich Neues, aber meiner Meinung nach sprachlich wunderbar be- und geschrieben!<br />
Inzwischen allerdings fast noch lesenswerter sind die zahlreichen Kommentare die beweisen, dass da wohl jemand mit seinen Thesen einen ziemlichen Volltreffer gelandet hat, denn bekanntlich bellen ja nur die getroffenen Hunde&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Steffinos Blogpage &#187; Steve Jobs ist nicht der Weihnachtsmann?</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/willkommen-im-ikapitalismus/#comment-71405</link>
		<dc:creator>Steffinos Blogpage &#187; Steve Jobs ist nicht der Weihnachtsmann?</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jan 2007 09:30:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] [Via netzpolitik.org]  &#8594; Kommentar schreiben [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] [Via netzpolitik.org]  &rarr; Kommentar schreiben [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: /* basquiat's lovely winter riot */</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/willkommen-im-ikapitalismus/#comment-71395</link>
		<dc:creator>/* basquiat's lovely winter riot */</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jan 2007 08:59:34 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Der Imperativ, die Ideologie und Ich - der iKapitalismus...&lt;/strong&gt;

Die Onlineausgabe der Sueddeutschen in Person des Christian Kortmann schreibt über das bekannte Phänomen des auf Käuferschichten induzierten Reality Distortion Fields, beziehungsweise - umganssprachlicher und massenkompatibler - den kaum mehr  nachvoll...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Imperativ, die Ideologie und Ich &#8211; der iKapitalismus&#8230;</strong></p>
<p>Die Onlineausgabe der Sueddeutschen in Person des Christian Kortmann schreibt über das bekannte Phänomen des auf Käuferschichten induzierten Reality Distortion Fields, beziehungsweise &#8211; umganssprachlicher und massenkompatibler &#8211; den kaum mehr  nachvoll&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Zeitrafferin &#187; Blog Archive &#187; iMarkenspieÃŸer im iKapitalismus</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/willkommen-im-ikapitalismus/#comment-71392</link>
		<dc:creator>Zeitrafferin &#187; Blog Archive &#187; iMarkenspieÃŸer im iKapitalismus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jan 2007 08:53:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und heute finde ich via netzpolitik.org einen interessanten Artikel: &#8220;Der Hype ums iPhone - Die Apple-LÃ¼ge&#8221;. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und heute finde ich via netzpolitik.org einen interessanten Artikel: &#8220;Der Hype ums iPhone &#8211; Die Apple-LÃ¼ge&#8221;. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: tbo</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/willkommen-im-ikapitalismus/#comment-71369</link>
		<dc:creator>tbo</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jan 2007 07:49:31 +0000</pubDate>
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		<description>richtig: leider nur amüsant. schade, ein bisschen mehr tiefgang hätte ich schon erwartet. war aber wohl nicht genug platz...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>richtig: leider nur amüsant. schade, ein bisschen mehr tiefgang hätte ich schon erwartet. war aber wohl nicht genug platz&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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