Wall Street und die chinesische Überwachung
von Ralf Bendrath um 22:09 am Dienstag, 11. September 2007
Die Hedge Fonds von der Wall Street investieren offenbar massiv in chinesische Überwachungssysteme, die anhand der Auswertung von Cybercafes die Anfänge von Protesten erkennen sollen:
Wall Street analysts now follow the growth of companies that install surveillance systems providing Chinese police stations with 24-hour video feeds from nearby Internet cafes. Hedge fund money from the United States has paid for the development of not just better video cameras, but face-recognition software and even newer behavior-recognition software designed to spot the beginnings of a street protest and notify police.
Das Thema beschäftigt mittlerweile wohl den US Congress.
Via Privacy.org.
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Kommentare
2 Kommentare zu “Wall Street und die chinesische Überwachung”
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Sep 12th, 2007 @ 23:40
[...] netzpolitik.org: » Wall Street und die chinesische Überwachung » [...]
Jan 16th, 2008 @ 18:59
Information als Waffe - China scannt das Netz…
Dass im Reich der Mitte Web-Inhalte zensuriert werden, ist hinlänglich bekannt. Am Anfang wurden die aufgerufenen Webseiten einzeln bei der Anfrage auf “staatsfeindliche” Inhalte überprüft und dann entweder gesperrt oder durc…