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	<title>Kommentare zu: Überwachung: Man passt sich an und merkt es nicht</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
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		<title>Von: Freiheit statt Angst - Roberts Kolumne</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/ueberwachung-man-passt-sich-an-und-merkt-es-nicht/#comment-134798</link>
		<dc:creator>Freiheit statt Angst - Roberts Kolumne</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 22:13:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] tatsächlich ist es so, dass Überwachung zur Beeinträchtigung der Privatsphäre führt, indem eine Verhaltensänderung in Richtung Anpassung stattfindet, d.h. man möchte nicht auffallen. Dieses Verhalten wird man als geübter [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] tatsächlich ist es so, dass Überwachung zur Beeinträchtigung der Privatsphäre führt, indem eine Verhaltensänderung in Richtung Anpassung stattfindet, d.h. man möchte nicht auffallen. Dieses Verhalten wird man als geübter [...]</p>
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		<title>Von: Andre Schneider</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/ueberwachung-man-passt-sich-an-und-merkt-es-nicht/#comment-133126</link>
		<dc:creator>Andre Schneider</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 16:32:39 +0000</pubDate>
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		<description>Mein Beitrag hierzu: 

Das EINE prägt das ANDERE, welches sich widerum prägt, durch des EINEN Prägung des ANDEREN wegen.


Schneider, Andre (Juli 1989; Auszug aus &quot;ODYSEELE&quot;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Beitrag hierzu: </p>
<p>Das EINE prägt das ANDERE, welches sich widerum prägt, durch des EINEN Prägung des ANDEREN wegen.</p>
<p>Schneider, Andre (Juli 1989; Auszug aus &#8220;ODYSEELE&#8221;)</p>
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	<item>
		<title>Von: Nerdcore &#187; Links vom 1. 11. 07: Txt of the living dead, Paul Rand, Ãœberwachung und ein AmeisenbÃ¤r</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/ueberwachung-man-passt-sich-an-und-merkt-es-nicht/#comment-133061</link>
		<dc:creator>Nerdcore &#187; Links vom 1. 11. 07: Txt of the living dead, Paul Rand, Ãœberwachung und ein AmeisenbÃ¤r</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 10:16:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ãœberwachung: Man passt sich an und merkt es nicht Was ist dagegen einzuwenden, dass Leute ihren MÃ¼ll nicht mehr auf die StraÃŸe schmeiÃŸen, weil sie wissen, dass sie von einer Kamera beobachtet werden? Die VerÃ¤nderungen werden sehr viel tiefgreifender sein. Es gibt einen Versuch, bei dem in einem Raum ein Foto aufgehÃ¤ngt wurde. Die Person darauf wurde den Versuchsteilnehmern als Beobachter vorgestellt. WÃ¤hrend des Experiments war im Verhalten der Teilnehmer etwas Interessantes zu beobachten: Sie versuchten so zu handeln, wie sie glaubten, dass es der Beobachter fÃ¼r richtig hielt. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ãœberwachung: Man passt sich an und merkt es nicht Was ist dagegen einzuwenden, dass Leute ihren MÃ¼ll nicht mehr auf die StraÃŸe schmeiÃŸen, weil sie wissen, dass sie von einer Kamera beobachtet werden? Die VerÃ¤nderungen werden sehr viel tiefgreifender sein. Es gibt einen Versuch, bei dem in einem Raum ein Foto aufgehÃ¤ngt wurde. Die Person darauf wurde den Versuchsteilnehmern als Beobachter vorgestellt. WÃ¤hrend des Experiments war im Verhalten der Teilnehmer etwas Interessantes zu beobachten: Sie versuchten so zu handeln, wie sie glaubten, dass es der Beobachter fÃ¼r richtig hielt. [...]</p>
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		<title>Von: Ricardo Cristof Remmert-Fontes</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/ueberwachung-man-passt-sich-an-und-merkt-es-nicht/#comment-132957</link>
		<dc:creator>Ricardo Cristof Remmert-Fontes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:44:56 +0000</pubDate>
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		<description>Moin!

Und selber quark: deine Argumentation ist tatsächlich richtig, es tritt ein Gewöhnungseffekt ein - dies allerdings führt zu diesem Effekt: erst RFID im WM-Ticket, dann im Pass. Erst eine Kamera hier, morgen 1000 überall. 

Heute Vorratsdatenspeicherung von Verkehrsdaten, morgen werden die Inhalte mitgespeichert.

Und die Menschen gewöhnen sich daran, das ist menschlich.

Aber hin und wieder wird diese Kette unterbrochen - und du hast eine Chance daran mitzuwirken:

Komm am 6.11. zu einer unserer bundesweit und zeitgleich stattfindenden Kundgebungen für die Freiheit und gegen die Vorratsdatenspeicherung!

Welche Städte teilnehmen, erfährst du hier:
http://www.freiheitstattangst.de

Viele Grüße,
Cristof
Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin!</p>
<p>Und selber quark: deine Argumentation ist tatsächlich richtig, es tritt ein Gewöhnungseffekt ein &#8211; dies allerdings führt zu diesem Effekt: erst RFID im WM-Ticket, dann im Pass. Erst eine Kamera hier, morgen 1000 überall. </p>
<p>Heute Vorratsdatenspeicherung von Verkehrsdaten, morgen werden die Inhalte mitgespeichert.</p>
<p>Und die Menschen gewöhnen sich daran, das ist menschlich.</p>
<p>Aber hin und wieder wird diese Kette unterbrochen &#8211; und du hast eine Chance daran mitzuwirken:</p>
<p>Komm am 6.11. zu einer unserer bundesweit und zeitgleich stattfindenden Kundgebungen für die Freiheit und gegen die Vorratsdatenspeicherung!</p>
<p>Welche Städte teilnehmen, erfährst du hier:<br />
<a href="http://www.freiheitstattangst.de" rel="nofollow">http://www.freiheitstattangst.de</a></p>
<p>Viele Grüße,<br />
Cristof<br />
Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung</p>
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	<item>
		<title>Von: augenbar</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/ueberwachung-man-passt-sich-an-und-merkt-es-nicht/#comment-132892</link>
		<dc:creator>augenbar</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 21:08:46 +0000</pubDate>
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		<description>Quark, das Forschungsergebnis. 

Da gibts doch diese Anekdote, die aus der Kolonialzeit Afrikas immer wieder berichtet wird: 

In der Gold&#124;Diamantenmine legte der weiße Besitzer sein Glasauge auf einen Pfahl, so dass es den Arbeitern immer zuschauen würde (so die Idee). Dann würde niemand unehrlich sein und etwas stehlen.

Einige Zeit wirkt das, aber einer der mutigen Arbeiter nähert sich dem Auge von hinten und wirft einen Hut über es. Der Bann ist gebrochen, und der Besitzer weiß, dass er es nicht mit dummen Untergebenen zu tun hat.

Will das etwas heißen? Ja, und zwar dass jede Verhaltensänderung, wenn überhaupt, nur zeitweilig ist - und man sich entweder daran gewöhnt und dann doch unbefangen wird, oder das worauf auch immer die Überwachung abzielt sich verlagert in unüberwachte Räume.

Soweit so gut. Nur rechtlich ist das bedenklich: mehr Kompetenzen für verschiedene Behörden und Private (Bahnhöfe...), immer mehr Daten, mehr Data Mining und Profilierung. Irgendwann gibts keine faktischen Freiräume mehr..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Quark, das Forschungsergebnis. </p>
<p>Da gibts doch diese Anekdote, die aus der Kolonialzeit Afrikas immer wieder berichtet wird: </p>
<p>In der Gold|Diamantenmine legte der weiße Besitzer sein Glasauge auf einen Pfahl, so dass es den Arbeitern immer zuschauen würde (so die Idee). Dann würde niemand unehrlich sein und etwas stehlen.</p>
<p>Einige Zeit wirkt das, aber einer der mutigen Arbeiter nähert sich dem Auge von hinten und wirft einen Hut über es. Der Bann ist gebrochen, und der Besitzer weiß, dass er es nicht mit dummen Untergebenen zu tun hat.</p>
<p>Will das etwas heißen? Ja, und zwar dass jede Verhaltensänderung, wenn überhaupt, nur zeitweilig ist &#8211; und man sich entweder daran gewöhnt und dann doch unbefangen wird, oder das worauf auch immer die Überwachung abzielt sich verlagert in unüberwachte Räume.</p>
<p>Soweit so gut. Nur rechtlich ist das bedenklich: mehr Kompetenzen für verschiedene Behörden und Private (Bahnhöfe&#8230;), immer mehr Daten, mehr Data Mining und Profilierung. Irgendwann gibts keine faktischen Freiräume mehr..</p>
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