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	<title>Kommentare zu: &#220;berwachung: Man passt sich an und merkt es nicht</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft</description>
	<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 04:21:27 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Freiheit statt Angst - Roberts Kolumne</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/ueberwachung-man-passt-sich-an-und-merkt-es-nicht/#comment-134798</link>
		<dc:creator>Freiheit statt Angst - Roberts Kolumne</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 22:13:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] tats&#228;chlich ist es so, dass &#220;berwachung zur Beeintr&#228;chtigung der Privatsph&#228;re f&#252;hrt, indem eine Verhaltens&#228;nderung in Richtung Anpassung stattfindet, d.h. man m&#246;chte nicht auffallen. Dieses Verhalten wird man als ge&#252;bter [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] tats&#228;chlich ist es so, dass &#220;berwachung zur Beeintr&#228;chtigung der Privatsph&#228;re f&#252;hrt, indem eine Verhaltens&#228;nderung in Richtung Anpassung stattfindet, d.h. man m&#246;chte nicht auffallen. Dieses Verhalten wird man als ge&#252;bter [...]</p>
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		<title>Von: Andre Schneider</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/ueberwachung-man-passt-sich-an-und-merkt-es-nicht/#comment-133126</link>
		<dc:creator>Andre Schneider</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 16:32:39 +0000</pubDate>
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		<description>Mein Beitrag hierzu: 

Das EINE pr&#228;gt das ANDERE, welches sich widerum pr&#228;gt, durch des EINEN Pr&#228;gung des ANDEREN wegen.


Schneider, Andre (Juli 1989; Auszug aus "ODYSEELE")</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Beitrag hierzu: </p>
<p>Das EINE pr&#228;gt das ANDERE, welches sich widerum pr&#228;gt, durch des EINEN Pr&#228;gung des ANDEREN wegen.</p>
<p>Schneider, Andre (Juli 1989; Auszug aus &#8220;ODYSEELE&#8221;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nerdcore &#187; Links vom 1. 11. 07: Txt of the living dead, Paul Rand, Ãœberwachung und ein AmeisenbÃ¤r</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/ueberwachung-man-passt-sich-an-und-merkt-es-nicht/#comment-133061</link>
		<dc:creator>Nerdcore &#187; Links vom 1. 11. 07: Txt of the living dead, Paul Rand, Ãœberwachung und ein AmeisenbÃ¤r</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 10:16:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ãœberwachung: Man passt sich an und merkt es nicht Was ist dagegen einzuwenden, dass Leute ihren MÃ¼ll nicht mehr auf die StraÃŸe schmeiÃŸen, weil sie wissen, dass sie von einer Kamera beobachtet werden? Die VerÃ¤nderungen werden sehr viel tiefgreifender sein. Es gibt einen Versuch, bei dem in einem Raum ein Foto aufgehÃ¤ngt wurde. Die Person darauf wurde den Versuchsteilnehmern als Beobachter vorgestellt. WÃ¤hrend des Experiments war im Verhalten der Teilnehmer etwas Interessantes zu beobachten: Sie versuchten so zu handeln, wie sie glaubten, dass es der Beobachter fÃ¼r richtig hielt. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ãœberwachung: Man passt sich an und merkt es nicht Was ist dagegen einzuwenden, dass Leute ihren MÃ¼ll nicht mehr auf die StraÃŸe schmeiÃŸen, weil sie wissen, dass sie von einer Kamera beobachtet werden? Die VerÃ¤nderungen werden sehr viel tiefgreifender sein. Es gibt einen Versuch, bei dem in einem Raum ein Foto aufgehÃ¤ngt wurde. Die Person darauf wurde den Versuchsteilnehmern als Beobachter vorgestellt. WÃ¤hrend des Experiments war im Verhalten der Teilnehmer etwas Interessantes zu beobachten: Sie versuchten so zu handeln, wie sie glaubten, dass es der Beobachter fÃ¼r richtig hielt. [...]</p>
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		<title>Von: Ricardo Cristof Remmert-Fontes</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/ueberwachung-man-passt-sich-an-und-merkt-es-nicht/#comment-132957</link>
		<dc:creator>Ricardo Cristof Remmert-Fontes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 00:44:56 +0000</pubDate>
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		<description>Moin!

Und selber quark: deine Argumentation ist tats&#228;chlich richtig, es tritt ein Gew&#246;hnungseffekt ein - dies allerdings f&#252;hrt zu diesem Effekt: erst RFID im WM-Ticket, dann im Pass. Erst eine Kamera hier, morgen 1000 &#252;berall. 

Heute Vorratsdatenspeicherung von Verkehrsdaten, morgen werden die Inhalte mitgespeichert.

Und die Menschen gew&#246;hnen sich daran, das ist menschlich.

Aber hin und wieder wird diese Kette unterbrochen - und du hast eine Chance daran mitzuwirken:

Komm am 6.11. zu einer unserer bundesweit und zeitgleich stattfindenden Kundgebungen f&#252;r die Freiheit und gegen die Vorratsdatenspeicherung!

Welche St&#228;dte teilnehmen, erf&#228;hrst du hier:
http://www.freiheitstattangst.de

Viele Gr&#252;&#223;e,
Cristof
Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin!</p>
<p>Und selber quark: deine Argumentation ist tats&#228;chlich richtig, es tritt ein Gew&#246;hnungseffekt ein - dies allerdings f&#252;hrt zu diesem Effekt: erst RFID im WM-Ticket, dann im Pass. Erst eine Kamera hier, morgen 1000 &#252;berall. </p>
<p>Heute Vorratsdatenspeicherung von Verkehrsdaten, morgen werden die Inhalte mitgespeichert.</p>
<p>Und die Menschen gew&#246;hnen sich daran, das ist menschlich.</p>
<p>Aber hin und wieder wird diese Kette unterbrochen - und du hast eine Chance daran mitzuwirken:</p>
<p>Komm am 6.11. zu einer unserer bundesweit und zeitgleich stattfindenden Kundgebungen f&#252;r die Freiheit und gegen die Vorratsdatenspeicherung!</p>
<p>Welche St&#228;dte teilnehmen, erf&#228;hrst du hier:<br />
<a href="http://www.freiheitstattangst.de" rel="nofollow">http://www.freiheitstattangst.de</a></p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Cristof<br />
Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung</p>
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	<item>
		<title>Von: augenbar</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/ueberwachung-man-passt-sich-an-und-merkt-es-nicht/#comment-132892</link>
		<dc:creator>augenbar</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 21:08:46 +0000</pubDate>
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		<description>Quark, das Forschungsergebnis. 

Da gibts doch diese Anekdote, die aus der Kolonialzeit Afrikas immer wieder berichtet wird: 

In der Gold&#124;Diamantenmine legte der wei&#223;e Besitzer sein Glasauge auf einen Pfahl, so dass es den Arbeitern immer zuschauen w&#252;rde (so die Idee). Dann w&#252;rde niemand unehrlich sein und etwas stehlen.

Einige Zeit wirkt das, aber einer der mutigen Arbeiter n&#228;hert sich dem Auge von hinten und wirft einen Hut &#252;ber es. Der Bann ist gebrochen, und der Besitzer wei&#223;, dass er es nicht mit dummen Untergebenen zu tun hat.

Will das etwas hei&#223;en? Ja, und zwar dass jede Verhaltens&#228;nderung, wenn &#252;berhaupt, nur zeitweilig ist - und man sich entweder daran gew&#246;hnt und dann doch unbefangen wird, oder das worauf auch immer die &#220;berwachung abzielt sich verlagert in un&#252;berwachte R&#228;ume.

Soweit so gut. Nur rechtlich ist das bedenklich: mehr Kompetenzen f&#252;r verschiedene Beh&#246;rden und Private (Bahnh&#246;fe...), immer mehr Daten, mehr Data Mining und Profilierung. Irgendwann gibts keine faktischen Freir&#228;ume mehr..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Quark, das Forschungsergebnis. </p>
<p>Da gibts doch diese Anekdote, die aus der Kolonialzeit Afrikas immer wieder berichtet wird: </p>
<p>In der Gold|Diamantenmine legte der wei&#223;e Besitzer sein Glasauge auf einen Pfahl, so dass es den Arbeitern immer zuschauen w&#252;rde (so die Idee). Dann w&#252;rde niemand unehrlich sein und etwas stehlen.</p>
<p>Einige Zeit wirkt das, aber einer der mutigen Arbeiter n&#228;hert sich dem Auge von hinten und wirft einen Hut &#252;ber es. Der Bann ist gebrochen, und der Besitzer wei&#223;, dass er es nicht mit dummen Untergebenen zu tun hat.</p>
<p>Will das etwas hei&#223;en? Ja, und zwar dass jede Verhaltens&#228;nderung, wenn &#252;berhaupt, nur zeitweilig ist - und man sich entweder daran gew&#246;hnt und dann doch unbefangen wird, oder das worauf auch immer die &#220;berwachung abzielt sich verlagert in un&#252;berwachte R&#228;ume.</p>
<p>Soweit so gut. Nur rechtlich ist das bedenklich: mehr Kompetenzen f&#252;r verschiedene Beh&#246;rden und Private (Bahnh&#246;fe&#8230;), immer mehr Daten, mehr Data Mining und Profilierung. Irgendwann gibts keine faktischen Freir&#228;ume mehr..</p>
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