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	<title>Kommentare zu: StudiVZ an Holtzbrinck verkauft &#8211; für 100.000.000 Euro</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 12:56:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: my music :: my life &#124; by michael w. : ich hasse (es, wenn) StudiVZ (offline ist)</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/studivz-an-holtzbrinck-verkauft-fuer-100000000-euro/#comment-129580</link>
		<dc:creator>my music :: my life &#124; by michael w. : ich hasse (es, wenn) StudiVZ (offline ist)</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 12:57:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] k&#246;nnte echt die Krise bekommen, wenn StudiVZ offline ist. Wie kann denn ein Unternehmen was f&#252;r so und so viele Millionen gekauft wird, es nicht hinkriegen, Ihre Server laufen zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] k&#246;nnte echt die Krise bekommen, wenn StudiVZ offline ist. Wie kann denn ein Unternehmen was f&#252;r so und so viele Millionen gekauft wird, es nicht hinkriegen, Ihre Server laufen zu [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: www.pistenstuermer.de - &#187; StudiVZ verkauft, oder &#8220;hat mal jemand &#8216;ne Nadel?&#8221;</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/studivz-an-holtzbrinck-verkauft-fuer-100000000-euro/#comment-90771</link>
		<dc:creator>www.pistenstuermer.de - &#187; StudiVZ verkauft, oder &#8220;hat mal jemand &#8216;ne Nadel?&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 08:10:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Was sich bereits abzeichnete ist jetzt amtlich: StudiVZ wurde verkauft, angeblich fÃ¼r schlappe 100 Mio â‚¬. Nicht schlecht, wenn man bedenkt mit was fÃ¼r SicherheitslÃ¼cken und Skandalen in letzter Zeit auf sich aufmerksam gemacht wurde. Diverse EintrÃ¤ge im Studi-Blog lassen aber auch erahnen, dass manch einer nach Youtube und jetzt diesem zu kapieren beginnt, dass hier aus Pixelbrei oder Nutzerdaten massig Kohle generiert wird, und auch, dass es vielleicht doch nicht so gut ist, zu viel Ã¼ber sich preis zu geben&#8230; Also, platzt die Blase? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Was sich bereits abzeichnete ist jetzt amtlich: StudiVZ wurde verkauft, angeblich fÃ¼r schlappe 100 Mio â‚¬. Nicht schlecht, wenn man bedenkt mit was fÃ¼r SicherheitslÃ¼cken und Skandalen in letzter Zeit auf sich aufmerksam gemacht wurde. Diverse EintrÃ¤ge im Studi-Blog lassen aber auch erahnen, dass manch einer nach Youtube und jetzt diesem zu kapieren beginnt, dass hier aus Pixelbrei oder Nutzerdaten massig Kohle generiert wird, und auch, dass es vielleicht doch nicht so gut ist, zu viel Ã¼ber sich preis zu geben&#8230; Also, platzt die Blase? [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Oh, what a world. &#187; Blog Archive &#187; Auf den Punkt</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/studivz-an-holtzbrinck-verkauft-fuer-100000000-euro/#comment-66079</link>
		<dc:creator>Oh, what a world. &#187; Blog Archive &#187; Auf den Punkt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2007 15:06:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ich gucke mir Klein-Bloggersdorfs Reaktionen auf ein gewisses Video nun schon eine Weile an. In diesem Kontext wird nÃ¤mlich seit langem wieder einmal Ã¼ber einen journalistischen Berufsethos diskutiert, den die meisten AnhÃ¤nger dieser Profession mittlerweile leider vermissen lassen. Da zÃ¤hlt lediglich die Brisanz einer Story und wer sie zuerst verÃ¶ffentlicht. Umso besser, wenn diese dann auch noch durch entsprechendes Bildmaterial unterstÃ¼tzt wird. Doch muss man gleich so weit gehen und behaupten, das Internet wÃ¤re fÃ¼r eine geradezu &#8220;seuchenhafte&#8221; Verbreitung dieser Bilder verantwortlich? Tja, der erfahrene SZ-Journalist Stefan Kornelius tut dies jedenfalls. Komisch. Und ich dachte immer, das Betrachten von Netzinhalten hÃ¤tte etwas mit Selbstverantwortung zu tun? Von der Bereitstellung der Inhalte mal ganz zu schweigen. Bekommt der Mensch Freiheiten geschenkt, wie es zweifelsohne durch eine Erfindung wie der des Internets geschah, besteht auch stets die Gefahr, dass diese Freiheiten nicht nur sinnvoll genutzt, sondern ebenso missbraucht werden kÃ¶nnen. Das liegt in der Natur der Sache, des Benutzers, des Menschens. Wollte man daran etwas Ã¤ndern, mÃ¼sste man wohl gar neue Menschen erschaffen. Und wer weiÃŸ, ob das nicht auch wieder schief geht. Der Don sieht diese Sache ganz Ã¤hnlich und bringt sie auf den Punkt. Die Geschichte vom Stefan und dem Stefan erklÃ¤rt er da Ã¼brigens auch nochmal ausfÃ¼hrlicher. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ich gucke mir Klein-Bloggersdorfs Reaktionen auf ein gewisses Video nun schon eine Weile an. In diesem Kontext wird nÃ¤mlich seit langem wieder einmal Ã¼ber einen journalistischen Berufsethos diskutiert, den die meisten AnhÃ¤nger dieser Profession mittlerweile leider vermissen lassen. Da zÃ¤hlt lediglich die Brisanz einer Story und wer sie zuerst verÃ¶ffentlicht. Umso besser, wenn diese dann auch noch durch entsprechendes Bildmaterial unterstÃ¼tzt wird. Doch muss man gleich so weit gehen und behaupten, das Internet wÃ¤re fÃ¼r eine geradezu &#8220;seuchenhafte&#8221; Verbreitung dieser Bilder verantwortlich? Tja, der erfahrene SZ-Journalist Stefan Kornelius tut dies jedenfalls. Komisch. Und ich dachte immer, das Betrachten von Netzinhalten hÃ¤tte etwas mit Selbstverantwortung zu tun? Von der Bereitstellung der Inhalte mal ganz zu schweigen. Bekommt der Mensch Freiheiten geschenkt, wie es zweifelsohne durch eine Erfindung wie der des Internets geschah, besteht auch stets die Gefahr, dass diese Freiheiten nicht nur sinnvoll genutzt, sondern ebenso missbraucht werden kÃ¶nnen. Das liegt in der Natur der Sache, des Benutzers, des Menschens. Wollte man daran etwas Ã¤ndern, mÃ¼sste man wohl gar neue Menschen erschaffen. Und wer weiÃŸ, ob das nicht auch wieder schief geht. Der Don sieht diese Sache ganz Ã¤hnlich und bringt sie auf den Punkt. Die Geschichte vom Stefan und dem Stefan erklÃ¤rt er da Ã¼brigens auch nochmal ausfÃ¼hrlicher. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: YAMB.BETAÂ² &#187; StudiVZ: Holtzbrinks Millionendeal (inkl. Updates)</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/studivz-an-holtzbrinck-verkauft-fuer-100000000-euro/#comment-65648</link>
		<dc:creator>YAMB.BETAÂ² &#187; StudiVZ: Holtzbrinks Millionendeal (inkl. Updates)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2007 23:39:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] http://netzpolitik.org/2007/studivz-an-holtzbrinck-verkauft-fuer-100000000-euro/ [...]</description>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Heute ist ein herrlicher Tag: Die Blase Web 2.x beginnt zu platzen auf F!XMBR</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/studivz-an-holtzbrinck-verkauft-fuer-100000000-euro/#comment-65591</link>
		<dc:creator>Heute ist ein herrlicher Tag: Die Blase Web 2.x beginnt zu platzen auf F!XMBR</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2007 19:37:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zwei M&#246;glichkeiten, kurzfristig zu Geld zu kommen: Zielgerichtete Werbung sowie Verkauf der Daten. Will man den Verlautbarungen Glauben schenken, so scheidet der Verkauf aus, man ist also auf Werbung angewiesen. In Zeiten von Proxomitron, bfilter oder Privoxy, in Zeiten, wo Werbung fast ausschlie&#223;lich nur noch als nervend und nicht als notwendig angesehen wird, glaubt wirklich jemand, damit l&#228;sst sich profitabel Geld verdienen? Ja, liebe StudiVZ-Nutzer, mit Euch soll knallhart kalkuliert Geld gemacht werden, nun kapiert, oder glaubt Ihr noch an die Garagen-Laptop-Story. Ich zitiere einfach mal Ralf: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zwei M&#246;glichkeiten, kurzfristig zu Geld zu kommen: Zielgerichtete Werbung sowie Verkauf der Daten. Will man den Verlautbarungen Glauben schenken, so scheidet der Verkauf aus, man ist also auf Werbung angewiesen. In Zeiten von Proxomitron, bfilter oder Privoxy, in Zeiten, wo Werbung fast ausschlie&#223;lich nur noch als nervend und nicht als notwendig angesehen wird, glaubt wirklich jemand, damit l&#228;sst sich profitabel Geld verdienen? Ja, liebe StudiVZ-Nutzer, mit Euch soll knallhart kalkuliert Geld gemacht werden, nun kapiert, oder glaubt Ihr noch an die Garagen-Laptop-Story. Ich zitiere einfach mal Ralf: [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: StudiVZ geht an die Holtzbrinck-Gruppe at Timo Heuers Weblog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/studivz-an-holtzbrinck-verkauft-fuer-100000000-euro/#comment-65571</link>
		<dc:creator>StudiVZ geht an die Holtzbrinck-Gruppe at Timo Heuers Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2007 17:44:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Weitere BeitrÃ¤ge: - internetszene.com - Blog Age - Basic Thinking - WebZweiPunktNull.de - Andreas Dittes - Don - Gruenderszene - Sajonara - Spreeblick - Netzpolitik [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Weitere BeitrÃ¤ge: &#8211; internetszene.com &#8211; Blog Age &#8211; Basic Thinking &#8211; WebZweiPunktNull.de &#8211; Andreas Dittes &#8211; Don &#8211; Gruenderszene &#8211; Sajonara &#8211; Spreeblick &#8211; Netzpolitik [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: das BueroLOG &#187; Blog Archive &#187; studiVZ verkauft! FÃ¼r 100 Mio an Holtzbrinck.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/studivz-an-holtzbrinck-verkauft-fuer-100000000-euro/#comment-65570</link>
		<dc:creator>das BueroLOG &#187; Blog Archive &#187; studiVZ verkauft! FÃ¼r 100 Mio an Holtzbrinck.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2007 17:43:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Mehr auf netzpolitik.org [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mehr auf netzpolitik.org [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: studivz verkauft &#171; musiqua</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/studivz-an-holtzbrinck-verkauft-fuer-100000000-euro/#comment-65551</link>
		<dc:creator>studivz verkauft &#171; musiqua</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2007 16:08:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] via Netzpolitik.org. Die auch noch Folgendes sagen: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] via Netzpolitik.org. Die auch noch Folgendes sagen: [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: gormulus.de &#187; Blog Archive &#187; Hat jemand zufÃ¤llig &#8216;ne Nadel?</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/studivz-an-holtzbrinck-verkauft-fuer-100000000-euro/#comment-65537</link>
		<dc:creator>gormulus.de &#187; Blog Archive &#187; Hat jemand zufÃ¤llig &#8216;ne Nadel?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2007 15:39:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Blase ist mal wieder auf eine recht unerquickliche Gr&#246;&#223;e angeschwollen. Ein Hoch auf das Ultra-Kurzzeitged&#228;chnis. Ach ja: Frohes Neues.  Abgelegt unter Web, Blase 2.0 von Mathias [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Blase ist mal wieder auf eine recht unerquickliche Gr&#246;&#223;e angeschwollen. Ein Hoch auf das Ultra-Kurzzeitged&#228;chnis. Ach ja: Frohes Neues.  Abgelegt unter Web, Blase 2.0 von Mathias [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jaaa, Blog. :: Zum ersten, zum zweiten, zum dritten&#8230; :: January :: 2007</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/studivz-an-holtzbrinck-verkauft-fuer-100000000-euro/#comment-65535</link>
		<dc:creator>Jaaa, Blog. :: Zum ersten, zum zweiten, zum dritten&#8230; :: January :: 2007</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2007 15:33:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] StudiVZ: verkauft an Holtzbrinck. Nicht an Facebook. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] StudiVZ: verkauft an Holtzbrinck. Nicht an Facebook. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: markus</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/studivz-an-holtzbrinck-verkauft-fuer-100000000-euro/#comment-65527</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2007 14:49:19 +0000</pubDate>
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		<description>Lustig finde ich den Hinweis, dass die Daten bei StudiVZ bleiben. Wer die Daten haben wollte, konnte sie sich anscheinend ausgiebig vor dem Schliessen der Sicherheitslücke holen. Auf dem 23c3 wurden lustige Zahlen präsentiert, was man denn aus den Profilen herausholen konnte. 

Wneig überraschend: Politikwissenschaftler waren am politischsten, Informatiker hatten am wenigsten Freunde. Sportwissenschaftler waren wohl am beliebtesten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lustig finde ich den Hinweis, dass die Daten bei StudiVZ bleiben. Wer die Daten haben wollte, konnte sie sich anscheinend ausgiebig vor dem Schliessen der Sicherheitslücke holen. Auf dem 23c3 wurden lustige Zahlen präsentiert, was man denn aus den Profilen herausholen konnte. </p>
<p>Wneig überraschend: Politikwissenschaftler waren am politischsten, Informatiker hatten am wenigsten Freunde. Sportwissenschaftler waren wohl am beliebtesten.</p>
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