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	<title>Kommentare zu: Sch&#228;uble, zur&#252;cktreten!</title>
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	<description>Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</description>
	<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 06:11:02 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Wolfgang Seidel</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/schaeuble-zuruecktreten/#comment-245430</link>
		<dc:creator>Wolfgang Seidel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 21:02:17 +0000</pubDate>
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		<description>Irgendwie hat man da den Bock zum G&#228;rtner gemacht. 
Die SPD macht mit! Das beste war wo wegen dem BKA-Gesetz ein SPDler das Gesetz zeitlich befristen wollte. So etas imponiert offenbar Herrn Wolfgang Sch&#228;uble nicht! Solche erungenschaften m&#252;ssen offenbar auch ohne Gef&#228;hrdung bestehen bleiben. Der Mann entlarft sich sebst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie hat man da den Bock zum G&#228;rtner gemacht.<br />
Die SPD macht mit! Das beste war wo wegen dem BKA-Gesetz ein SPDler das Gesetz zeitlich befristen wollte. So etas imponiert offenbar Herrn Wolfgang Sch&#228;uble nicht! Solche erungenschaften m&#252;ssen offenbar auch ohne Gef&#228;hrdung bestehen bleiben. Der Mann entlarft sich sebst.</p>
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		<title>Von: logic</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/schaeuble-zuruecktreten/#comment-243003</link>
		<dc:creator>logic</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 23:02:21 +0000</pubDate>
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		<description>Da ich ein Mitunterzeichner der Sammelklage gegen die Vorratsdatenspeicherung bin, sehe ich sogar einen guten Grund Herrn Sch&#228;uble f&#252;r diese an mich/uns gerichtete Beleidigung vor Gericht zu ziehen.

Ich wurde mit Hitler verglichen, ich wurde aufs tiefste von Dr. Wolfgang Sch&#228;uble denunziert und beleidigt. 

Wie seht ihr das?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich ein Mitunterzeichner der Sammelklage gegen die Vorratsdatenspeicherung bin, sehe ich sogar einen guten Grund Herrn Sch&#228;uble f&#252;r diese an mich/uns gerichtete Beleidigung vor Gericht zu ziehen.</p>
<p>Ich wurde mit Hitler verglichen, ich wurde aufs tiefste von Dr. Wolfgang Sch&#228;uble denunziert und beleidigt. </p>
<p>Wie seht ihr das?</p>
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	<item>
		<title>Von: YogiBear</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/schaeuble-zuruecktreten/#comment-229845</link>
		<dc:creator>YogiBear</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 15:02:46 +0000</pubDate>
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		<description>S&#228;mtliche Gesetzes&#228;nderungen der letzten Jahre k&#246;nnen, objektiv und kritisch betrachtet, auf dem Pr&#252;fstand nicht standhalten. Das gilt f&#252;r Hartz IV (Abschiebung Sozial schwacher Randgruppen durch Entzug von Kaufkraft in die Bedeutunglosigkeit), Riester- Rente (Gesetz zum Gelddrucken f&#252;r Versicherungskonzerne bei gleichzeitiger Enteignung von Geringverdienern. Der Breakpoint liegt bei ca. 2000,-€ Netto monatliches Einkommen! Darunter lohnt es sich nicht!) oder die penetrante Einmischung des Staates in private Angelegenheiten gleicherma&#223;en. Entweder handelt es sich um die gesetzlich geregelte Umverteilung des Volksverm&#246;gens oder schlichtweg das Ausspionieren privater und sozialer Aktivit&#228;ten f&#252;r bislang nicht wirklich offengelegte dubiose Ziele. Das l&#228;&#223;t unter anderem auch den Schlu&#223; zu, das es sich hier um Ziele im Sinne von Scientology handelt jeden nichtangeh&#246;rigen dieser "Herren" in Besitzlose, Dreck und Abschaum zu verwandeln. Vielleicht sollten die Verfassungssch&#252;tzer mal in dieser Richtung ermitteln!
Einzige M&#246;glichkeit zu entkommen: s&#228;mtliche Transaktionen mit Bargeld abwickeln auch wenn man im Supermarkt mit einem 100€ Schein schon wie ein potenzieller Geldw&#228;scher angesehen wird, Internet abschalten, keine Bahnh&#246;fe, &#246;ffentlichen Einrichtungen, Konzerts&#228;le usw. besuchen. Und am wichtigsten: Auswandern! Doch wohin? Verflucht noch eins: wie bitte sch&#246;n soll man sich in einem derart von einer ach so oberschlauen Oberschicht versauten Schei&#223;land noch wohlf&#252;hlen??? Verarschen k&#246;nnen die sich gerne selber!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>S&#228;mtliche Gesetzes&#228;nderungen der letzten Jahre k&#246;nnen, objektiv und kritisch betrachtet, auf dem Pr&#252;fstand nicht standhalten. Das gilt f&#252;r Hartz IV (Abschiebung Sozial schwacher Randgruppen durch Entzug von Kaufkraft in die Bedeutunglosigkeit), Riester- Rente (Gesetz zum Gelddrucken f&#252;r Versicherungskonzerne bei gleichzeitiger Enteignung von Geringverdienern. Der Breakpoint liegt bei ca. 2000,-€ Netto monatliches Einkommen! Darunter lohnt es sich nicht!) oder die penetrante Einmischung des Staates in private Angelegenheiten gleicherma&#223;en. Entweder handelt es sich um die gesetzlich geregelte Umverteilung des Volksverm&#246;gens oder schlichtweg das Ausspionieren privater und sozialer Aktivit&#228;ten f&#252;r bislang nicht wirklich offengelegte dubiose Ziele. Das l&#228;&#223;t unter anderem auch den Schlu&#223; zu, das es sich hier um Ziele im Sinne von Scientology handelt jeden nichtangeh&#246;rigen dieser &#8220;Herren&#8221; in Besitzlose, Dreck und Abschaum zu verwandeln. Vielleicht sollten die Verfassungssch&#252;tzer mal in dieser Richtung ermitteln!<br />
Einzige M&#246;glichkeit zu entkommen: s&#228;mtliche Transaktionen mit Bargeld abwickeln auch wenn man im Supermarkt mit einem 100€ Schein schon wie ein potenzieller Geldw&#228;scher angesehen wird, Internet abschalten, keine Bahnh&#246;fe, &#246;ffentlichen Einrichtungen, Konzerts&#228;le usw. besuchen. Und am wichtigsten: Auswandern! Doch wohin? Verflucht noch eins: wie bitte sch&#246;n soll man sich in einem derart von einer ach so oberschlauen Oberschicht versauten Schei&#223;land noch wohlf&#252;hlen??? Verarschen k&#246;nnen die sich gerne selber!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Politically Incorrect for human rights &#187; Wer dreht wiedermal an der Uhr? Schäuble!</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/schaeuble-zuruecktreten/#comment-186846</link>
		<dc:creator>Politically Incorrect for human rights &#187; Wer dreht wiedermal an der Uhr? Schäuble!</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 15:32:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Sch&#228;uble, zur&#252;cktreten!  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Sch&#228;uble, zur&#252;cktreten!  [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Schützt die Heimat im Web &#124; Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Schützt die Heimat im Web</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/schaeuble-zuruecktreten/#comment-175489</link>
		<dc:creator>Schützt die Heimat im Web &#124; Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Schützt die Heimat im Web</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 15:07:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2007/schaeuble-zuruecktreten/#comment-175489</guid>
		<description>[...] Eher schon interessant sind Ans&#228;tze wie OpenID oder auch Noserub mit allen ihren potenziellen Nachteilen und neuen Risiken. Auch wenn Bequemlichkeit und vereinfachte Anmeldeprozeduren hier immer wieder als entscheidender Vorteil genannt werden, so ist es aus meiner Sicht vielmehr erforderlich, Konzepte f&#252;r eine &#8220;digitale Identit&#228;t&#8221; zu entwickeln, die den Aspekt des Datenschutz und der Datensicherheit in den Mittelpunkt stellen. Dass hierf&#252;r aber auch staatliche Organe nicht wirklich geeignet sind, zeigt aktuell die laufende Diskussion &#252;ber die Sch&#228;ubelsche Vorratsdatenspeicherung. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Eher schon interessant sind Ans&#228;tze wie OpenID oder auch Noserub mit allen ihren potenziellen Nachteilen und neuen Risiken. Auch wenn Bequemlichkeit und vereinfachte Anmeldeprozeduren hier immer wieder als entscheidender Vorteil genannt werden, so ist es aus meiner Sicht vielmehr erforderlich, Konzepte f&#252;r eine &#8220;digitale Identit&#228;t&#8221; zu entwickeln, die den Aspekt des Datenschutz und der Datensicherheit in den Mittelpunkt stellen. Dass hierf&#252;r aber auch staatliche Organe nicht wirklich geeignet sind, zeigt aktuell die laufende Diskussion &#252;ber die Sch&#228;ubelsche Vorratsdatenspeicherung. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tobias</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/schaeuble-zuruecktreten/#comment-159684</link>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 23:00:32 +0000</pubDate>
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		<description>Weg mit so ner kranken Person, die ihren Behindertenbonus ausnutzt um 
Mitleid zu erregen. Sch&#228;uble leidet unter massiver Paranoia, die er mit Hilfe der CDU ausnutzt und das Grundgesetz zu kippen versucht. Wenn seine Idden in die Tat umgestzt werden, mag das momentan noch problemlos sein, aber je nachdem wer zuk&#252;nftig an die Regierung kommt hat er die Hand frei wie Hitler vor 60 Jahren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weg mit so ner kranken Person, die ihren Behindertenbonus ausnutzt um<br />
Mitleid zu erregen. Sch&#228;uble leidet unter massiver Paranoia, die er mit Hilfe der CDU ausnutzt und das Grundgesetz zu kippen versucht. Wenn seine Idden in die Tat umgestzt werden, mag das momentan noch problemlos sein, aber je nachdem wer zuk&#252;nftig an die Regierung kommt hat er die Hand frei wie Hitler vor 60 Jahren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; Jahresrückblick 2007 &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/schaeuble-zuruecktreten/#comment-155814</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; Jahresrückblick 2007 &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 22:33:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ‘gr&#246;&#223;ten Feldherrn aller Zeiten’, den Gr&#246;FaZ, und jetzt kommt die gr&#246;&#223;te Verfassungsbeschwerde aller Zeiten”, assoziierte er am Mittwochabend vor Journalisten und Richtern in [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ‘gr&#246;&#223;ten Feldherrn aller Zeiten’, den Gr&#246;FaZ, und jetzt kommt die gr&#246;&#223;te Verfassungsbeschwerde aller Zeiten”, assoziierte er am Mittwochabend vor Journalisten und Richtern in [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wochenschau: Wolfgang &#38; Wolfgang, Blogger, Pferde, Mitarbeiter 2.0 &#171; Wetterfroschs Einmachglas</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/schaeuble-zuruecktreten/#comment-146981</link>
		<dc:creator>Wochenschau: Wolfgang &#38; Wolfgang, Blogger, Pferde, Mitarbeiter 2.0 &#171; Wetterfroschs Einmachglas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 18:39:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die taz meldet und bereits intensiv bei netzpolitik.org und Julia kommentiert wurde, eine kleine GemÃ¼tlichkeit von Wolfgang: â€œWir hatten den [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die taz meldet und bereits intensiv bei netzpolitik.org und Julia kommentiert wurde, eine kleine GemÃ¼tlichkeit von Wolfgang: â€œWir hatten den [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wouter Mijland</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/schaeuble-zuruecktreten/#comment-146309</link>
		<dc:creator>Wouter Mijland</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 09:00:31 +0000</pubDate>
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		<description>Im Rahmen einer Sitzung des Deutschen Bundestages, am 2. Dezember 1999, wurde Wolfgang Sch&#228;uble durch Zwischenrufe des Abgeordneten Hans-Christian Str&#246;bele auf seine Kontakte zum Waffenh&#228;ndler Karlheinz Schreiber angesprochen. Wolfgang Sch&#228;uble &#228;u&#223;erte in &#246;ffentlicher Sitzung vor dem Deutschen Bundestag, er habe „irgendwann im Sp&#228;tsommer oder im Fr&#252;hherbst 1994“ bei „einem Gespr&#228;chsabend in einem Hotel in Bonn [...] einen Herrn kennengelernt, der sich mir als ein Mann vorgestellt hat, der ein Unternehmen leitet. Ich habe sp&#228;ter festgestellt, da&#223; es dieser Herr Schreiber war. [...] Auf der damaligen Veranstaltung bin ich Herrn Schreiber begegnet. Das war es.“[13]

Am 10. Januar 2000 r&#228;umte Sch&#228;uble ein, von dem inzwischen zur Verhaftung ausgeschriebenen Waffenh&#228;ndler Karlheinz Schreiber im Jahre 1994 eine Bar-Spende von 100.000 D-Mark f&#252;r die CDU entgegengenommen zu haben. Am 31. Januar 2000 gab er ein weiteres Treffen mit Schreiber im Jahr 1995 zu. Die Schatzmeisterei der CDU habe den Betrag als „sonstige Einnahme“ verbucht.

Sch&#228;uble behauptete, dass er das Geld in einem Briefumschlag von Schreiber in seinem Bonner B&#252;ro pers&#246;nlich empfangen habe. Diesen Umschlag habe er „unge&#246;ffnet und unver&#228;ndert“ an Brigitte Baumeister weitergeleitet, sp&#228;ter habe er erfahren, dass die Spende nicht „ordnungsgem&#228;&#223; behandelt worden“ sei. Die damalige CDU-Schatzmeisterin Brigitte Baumeister widersprach dieser Version Sch&#228;ubles.

Anfang September 2000 entschuldigte sich Sch&#228;uble vor dem Bundestag gegen&#252;ber der deutschen &#214;ffentlichkeit daf&#252;r, „dass unter der Verantwortung der CDU Gesetze gebrochen wurden“. Weiterhin entschuldigte er sich auch „beim“ Bundestag daf&#252;r, dass er im Dezember 1999 einen Teil der Wahrheit &#252;ber seinen Kontakt zum Waffenh&#228;ndler Karlheinz Schreiber verschwiegen hatte.

Das Geld jedenfalls tauchte in keinem Rechenschaftsbericht der CDU auf. Am 13. April 2000 erkl&#228;rte Sch&#228;uble vor dem Bundestagsuntersuchungsausschuss zur CDU- Parteispendenaff&#228;re, die CDU-F&#252;hrung und die Bundesregierung seien unter Helmut Kohl nicht bestechlich gewesen. Ein Ermittlungsverfahren gegen Sch&#228;uble wegen uneidlicher Falschaussage im Zusammenhang mit der fraglichen Spende wurde eingestellt, ebenso wie die Ermittlungen gegen Brigitte Baumeister. Die Berliner Staatsanwaltschaft konnte keine hinreichende Tatbestandsverwirklichung f&#252;r eine Anklage feststellen. Nach den damaligen Angaben der Staatsanwaltschaft sei aber davon auszugehen, dass die 100.000 D-Mark nur einmal gespendet wurden. Spekuliert wurde n&#228;mlich &#252;ber die Frage, ob es wom&#246;glich zwei Mal 100.000 D-Mark von Schreiber gab: einmal als „unverf&#228;ngliche“ Wahlkampf-Spende f&#252;r die CDU, ein anderes Mal „unter der Hand“ als Bestechungsgeld f&#252;r ein R&#252;stungsprojekt. Ungekl&#228;rt sind au&#223;erdem die Spekulationen, ob und gegebenenfalls inwiefern Sch&#228;uble seine Verbindungen ins Kanzleramt nutzte (was Sch&#228;uble stets vehement bestritten hat). Fraglich ist weiterhin, wo die 100.000 D-Mark verblieben sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Sitzung des Deutschen Bundestages, am 2. Dezember 1999, wurde Wolfgang Sch&#228;uble durch Zwischenrufe des Abgeordneten Hans-Christian Str&#246;bele auf seine Kontakte zum Waffenh&#228;ndler Karlheinz Schreiber angesprochen. Wolfgang Sch&#228;uble &#228;u&#223;erte in &#246;ffentlicher Sitzung vor dem Deutschen Bundestag, er habe „irgendwann im Sp&#228;tsommer oder im Fr&#252;hherbst 1994“ bei „einem Gespr&#228;chsabend in einem Hotel in Bonn [...] einen Herrn kennengelernt, der sich mir als ein Mann vorgestellt hat, der ein Unternehmen leitet. Ich habe sp&#228;ter festgestellt, da&#223; es dieser Herr Schreiber war. [...] Auf der damaligen Veranstaltung bin ich Herrn Schreiber begegnet. Das war es.“[13]</p>
<p>Am 10. Januar 2000 r&#228;umte Sch&#228;uble ein, von dem inzwischen zur Verhaftung ausgeschriebenen Waffenh&#228;ndler Karlheinz Schreiber im Jahre 1994 eine Bar-Spende von 100.000 D-Mark f&#252;r die CDU entgegengenommen zu haben. Am 31. Januar 2000 gab er ein weiteres Treffen mit Schreiber im Jahr 1995 zu. Die Schatzmeisterei der CDU habe den Betrag als „sonstige Einnahme“ verbucht.</p>
<p>Sch&#228;uble behauptete, dass er das Geld in einem Briefumschlag von Schreiber in seinem Bonner B&#252;ro pers&#246;nlich empfangen habe. Diesen Umschlag habe er „unge&#246;ffnet und unver&#228;ndert“ an Brigitte Baumeister weitergeleitet, sp&#228;ter habe er erfahren, dass die Spende nicht „ordnungsgem&#228;&#223; behandelt worden“ sei. Die damalige CDU-Schatzmeisterin Brigitte Baumeister widersprach dieser Version Sch&#228;ubles.</p>
<p>Anfang September 2000 entschuldigte sich Sch&#228;uble vor dem Bundestag gegen&#252;ber der deutschen &#214;ffentlichkeit daf&#252;r, „dass unter der Verantwortung der CDU Gesetze gebrochen wurden“. Weiterhin entschuldigte er sich auch „beim“ Bundestag daf&#252;r, dass er im Dezember 1999 einen Teil der Wahrheit &#252;ber seinen Kontakt zum Waffenh&#228;ndler Karlheinz Schreiber verschwiegen hatte.</p>
<p>Das Geld jedenfalls tauchte in keinem Rechenschaftsbericht der CDU auf. Am 13. April 2000 erkl&#228;rte Sch&#228;uble vor dem Bundestagsuntersuchungsausschuss zur CDU- Parteispendenaff&#228;re, die CDU-F&#252;hrung und die Bundesregierung seien unter Helmut Kohl nicht bestechlich gewesen. Ein Ermittlungsverfahren gegen Sch&#228;uble wegen uneidlicher Falschaussage im Zusammenhang mit der fraglichen Spende wurde eingestellt, ebenso wie die Ermittlungen gegen Brigitte Baumeister. Die Berliner Staatsanwaltschaft konnte keine hinreichende Tatbestandsverwirklichung f&#252;r eine Anklage feststellen. Nach den damaligen Angaben der Staatsanwaltschaft sei aber davon auszugehen, dass die 100.000 D-Mark nur einmal gespendet wurden. Spekuliert wurde n&#228;mlich &#252;ber die Frage, ob es wom&#246;glich zwei Mal 100.000 D-Mark von Schreiber gab: einmal als „unverf&#228;ngliche“ Wahlkampf-Spende f&#252;r die CDU, ein anderes Mal „unter der Hand“ als Bestechungsgeld f&#252;r ein R&#252;stungsprojekt. Ungekl&#228;rt sind au&#223;erdem die Spekulationen, ob und gegebenenfalls inwiefern Sch&#228;uble seine Verbindungen ins Kanzleramt nutzte (was Sch&#228;uble stets vehement bestritten hat). Fraglich ist weiterhin, wo die 100.000 D-Mark verblieben sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: gubby</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/schaeuble-zuruecktreten/#comment-137661</link>
		<dc:creator>gubby</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 16:00:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2007/schaeuble-zuruecktreten/#comment-137661</guid>
		<description>wehe Fr. Hermann h&#228;tte einen derartigen vergleich gebracht

Sch&#228;ubles politische Immunit&#228;t Sch&#252;tz ihn zu sehr, doch das verfassungsgericht hat schon anklingen lassen das man nur auf grundlage des rechtsstaates entscheiden wird -- gute chancen also

und noch eine politische kandidatur wird Sch&#228;uble wohl kaum &#252;berstehen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wehe Fr. Hermann h&#228;tte einen derartigen vergleich gebracht</p>
<p>Sch&#228;ubles politische Immunit&#228;t Sch&#252;tz ihn zu sehr, doch das verfassungsgericht hat schon anklingen lassen das man nur auf grundlage des rechtsstaates entscheiden wird &#8212; gute chancen also</p>
<p>und noch eine politische kandidatur wird Sch&#228;uble wohl kaum &#252;berstehen</p>
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