<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Politiker freuen sich: Mit Web 3.0 in die Vollüberwachung</title>
	<atom:link href="http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/</link>
	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 03:18:09 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Von: PrÃ¤ventionsstaat &#171; 2 Many Secrets</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/#comment-119026</link>
		<dc:creator>PrÃ¤ventionsstaat &#171; 2 Many Secrets</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 20:15:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/#comment-119026</guid>
		<description>[...] Das nun die Gesetze dementsprechend geÃ¤ndert werden sehen wir und einige Politiker freuen sich auch noch darÃ¼ber. Als Internetnutzerin der ersten Stunde und VisionÃ¤rin bezeichnete sich Erika Mann. Das Internet entwickle sich evolutiv, d.h. es gebe keine stufenweisen, sondern flieÃŸende ÃœbergÃ¤nge. FÃ¼r sie birgt Web 3.0 groÃŸe MÃ¶glichkeiten fÃ¼r die zukÃ¼nftige Datenanalyse, die beispielsweise auch fÃ¼r die VerbrechensbekÃ¤mpfung oder Terroristenfahndung nutzbringend sein werden. Die analytische QualitÃ¤t der Daten wÃ¼rde verbessert, was substantiell auch mehr Sicherheit bringen dÃ¼rfte. Als Vorbedingung mÃ¼ssten jedoch die Gesetzgebung entsprechend angepasst und Standards im Bereich von Sicherheit und automatischer Bewertungen von Daten gesetzt werden. dank an netzpolitik.org [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das nun die Gesetze dementsprechend geÃ¤ndert werden sehen wir und einige Politiker freuen sich auch noch darÃ¼ber. Als Internetnutzerin der ersten Stunde und VisionÃ¤rin bezeichnete sich Erika Mann. Das Internet entwickle sich evolutiv, d.h. es gebe keine stufenweisen, sondern flieÃŸende ÃœbergÃ¤nge. FÃ¼r sie birgt Web 3.0 groÃŸe MÃ¶glichkeiten fÃ¼r die zukÃ¼nftige Datenanalyse, die beispielsweise auch fÃ¼r die VerbrechensbekÃ¤mpfung oder Terroristenfahndung nutzbringend sein werden. Die analytische QualitÃ¤t der Daten wÃ¼rde verbessert, was substantiell auch mehr Sicherheit bringen dÃ¼rfte. Als Vorbedingung mÃ¼ssten jedoch die Gesetzgebung entsprechend angepasst und Standards im Bereich von Sicherheit und automatischer Bewertungen von Daten gesetzt werden. dank an netzpolitik.org [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Schelske</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/#comment-95162</link>
		<dc:creator>Andreas Schelske</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2007 09:40:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/#comment-95162</guid>
		<description>Das Web 3.0 ist für die Politik bzw. einer Überwachungen keinesfalls besonders tauglich, sondern das Web 3.0 funktioniert vor allem auf Konsumgütermärkten.

Gegenwärtig stechen zwei Strategien hervor, die die Struktur von Konsumgütermärkten optimieren. Die erstere Strategie setzt auf genauere Konsumentenprofile und die zweite Strategie möchte Konsumenten stärker an der Konsumgüterproduktion beteiligen. Beide Strategien haben eines gemeinsam, sie sollen die Markttransparenz mittels vernetzter, interaktiver Medien zeitnah erhöhen.

Schaut man zunächst auf die Strategie der Konsumentenprofile, so lässt sie es erwarten, dass personenbezogene und anonymisierte Daten die Transparenz auf Konsumentenmärkten steigern. Kundenkarten, Transaktionsdaten, Tracking Cookies, Adware, Logfile-Analysen, Location Based Services, Verbindungsdaten, Scanningdaten, und Warenkorbanalysen bieten erheblichen Aufschluss über Konsuminteressen und tatsächliche getätigte Einkäufe. Zudem erlauben Strategien des Data Mining eine weit reichende Personalisierung des getätigten Konsums und der flüchtigeren Konsuminteressen. In den angebotsorientierten Produktionsstrukturen fungieren Konsumenten quasi als eine Datenwolke, deren Merkmale auf die zukünftige Konsumpräferenz des Individuums in Raum und Zeit verweist. Kundendaten sowie raum- und verkehrbezogene Informationen werden verfügbar und Bestandteil individualisierter Angebote, die gleichermaßen auf virtuellen und lokalen Märkten präsentiert werden. Die Steuerung des Warenstroms unterstützen Data Mining-, Modellierungs- und Simulationstechnologien, um auf Grundlage einer weit reichenden Markttransparenz anstehende Investitions- und Produktionsentscheidungen zu fällen. Infolge der Datenströme verändern sich Märkte zu einem Überallmarkt, der im Ideal synchron mit der Konsumgüterproduktion verbunden und global sowie computerunterstützt vernetzt ist. 

Für eine verbesserte Markttransparenz stehen in zweiter Strategie die Konzepte des „Open Innovation“. Alle Projekte des „Open Innovation“ lassen Konsumenten in der Produktion mitarbeiten. So sollen im gegenwärtigen Internet des „Open Innovation“ bzw. der „User Innovations“ die kreativen Potentiale der Kunden genutzt werden. Der Open-Source-Software von MySQL.de, der Produktentwicklung bei Thredless.com sowie der Marktbewertung durch Konsumenten bei Zagat.com basieren beispielsweise auf Geschäftsmodellen, die die Entwicklung von Produkten soweit wie möglich den Konsumenten überlässt. Das Prinzip „Open Innovation“ zeigt eine Richtung auf, wie Konsumenten an der Marktforschung vorbei die Produkte ihrer Konsumpräferenzen selbst entwickelt. In dem zukünftigen Semantik Web werden Konsumenten mittels Mass Customisation, CAD-Files und 3D-Druckern ihre Produkte vor Ort einzeln und nach individualisierten Wünschen herstellen lassen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Web 3.0 ist für die Politik bzw. einer Überwachungen keinesfalls besonders tauglich, sondern das Web 3.0 funktioniert vor allem auf Konsumgütermärkten.</p>
<p>Gegenwärtig stechen zwei Strategien hervor, die die Struktur von Konsumgütermärkten optimieren. Die erstere Strategie setzt auf genauere Konsumentenprofile und die zweite Strategie möchte Konsumenten stärker an der Konsumgüterproduktion beteiligen. Beide Strategien haben eines gemeinsam, sie sollen die Markttransparenz mittels vernetzter, interaktiver Medien zeitnah erhöhen.</p>
<p>Schaut man zunächst auf die Strategie der Konsumentenprofile, so lässt sie es erwarten, dass personenbezogene und anonymisierte Daten die Transparenz auf Konsumentenmärkten steigern. Kundenkarten, Transaktionsdaten, Tracking Cookies, Adware, Logfile-Analysen, Location Based Services, Verbindungsdaten, Scanningdaten, und Warenkorbanalysen bieten erheblichen Aufschluss über Konsuminteressen und tatsächliche getätigte Einkäufe. Zudem erlauben Strategien des Data Mining eine weit reichende Personalisierung des getätigten Konsums und der flüchtigeren Konsuminteressen. In den angebotsorientierten Produktionsstrukturen fungieren Konsumenten quasi als eine Datenwolke, deren Merkmale auf die zukünftige Konsumpräferenz des Individuums in Raum und Zeit verweist. Kundendaten sowie raum- und verkehrbezogene Informationen werden verfügbar und Bestandteil individualisierter Angebote, die gleichermaßen auf virtuellen und lokalen Märkten präsentiert werden. Die Steuerung des Warenstroms unterstützen Data Mining-, Modellierungs- und Simulationstechnologien, um auf Grundlage einer weit reichenden Markttransparenz anstehende Investitions- und Produktionsentscheidungen zu fällen. Infolge der Datenströme verändern sich Märkte zu einem Überallmarkt, der im Ideal synchron mit der Konsumgüterproduktion verbunden und global sowie computerunterstützt vernetzt ist. </p>
<p>Für eine verbesserte Markttransparenz stehen in zweiter Strategie die Konzepte des „Open Innovation“. Alle Projekte des „Open Innovation“ lassen Konsumenten in der Produktion mitarbeiten. So sollen im gegenwärtigen Internet des „Open Innovation“ bzw. der „User Innovations“ die kreativen Potentiale der Kunden genutzt werden. Der Open-Source-Software von MySQL.de, der Produktentwicklung bei Thredless.com sowie der Marktbewertung durch Konsumenten bei Zagat.com basieren beispielsweise auf Geschäftsmodellen, die die Entwicklung von Produkten soweit wie möglich den Konsumenten überlässt. Das Prinzip „Open Innovation“ zeigt eine Richtung auf, wie Konsumenten an der Marktforschung vorbei die Produkte ihrer Konsumpräferenzen selbst entwickelt. In dem zukünftigen Semantik Web werden Konsumenten mittels Mass Customisation, CAD-Files und 3D-Druckern ihre Produkte vor Ort einzeln und nach individualisierten Wünschen herstellen lassen können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Trierer Medienblog &#187; Mit Web 3.0 zum Ãœberwachungsstaat?</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/#comment-94260</link>
		<dc:creator>Trierer Medienblog &#187; Mit Web 3.0 zum Ãœberwachungsstaat?</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2007 12:02:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/#comment-94260</guid>
		<description>[...] Â Quellen: http://www.hss.de/10241.shtml, http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/    &#160; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Â Quellen: <a href="http://www.hss.de/10241.shtml" rel="nofollow">http://www.hss.de/10241.shtml</a>, <a href="http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/" rel="nofollow">http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/</a>    &nbsp; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nerdcore - A Blog about very cool Stuff. Und so.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/#comment-94208</link>
		<dc:creator>Nerdcore - A Blog about very cool Stuff. Und so.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2007 23:23:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/#comment-94208</guid>
		<description>[...] netzpolitik.org: Â» Politiker freuen sich: Mit Web 3.0 in die VollÃ¼berwachung (tags: politik Ã¼berwachung sicherheit) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] netzpolitik.org: Â» Politiker freuen sich: Mit Web 3.0 in die VollÃ¼berwachung (tags: politik Ã¼berwachung sicherheit) [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DIARY OF BOMB #20 &#187; Blog Archive &#187; Im Vorbeigehen</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/#comment-93967</link>
		<dc:creator>DIARY OF BOMB #20 &#187; Blog Archive &#187; Im Vorbeigehen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2007 23:42:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/#comment-93967</guid>
		<description>[...] Und als ich gerade den Artikel auf netzpolitik.org gelesen habe, wurde ich wieder daran erinnert. Aber es geht nicht um die Armut, die HungersnÃ¶te oder die anderen dringenden Kleinigkeiten, wie Klimaschutz z. B., die Interessen drehen sich mal wieder nur um das eine&#8230; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Und als ich gerade den Artikel auf netzpolitik.org gelesen habe, wurde ich wieder daran erinnert. Aber es geht nicht um die Armut, die HungersnÃ¶te oder die anderen dringenden Kleinigkeiten, wie Klimaschutz z. B., die Interessen drehen sich mal wieder nur um das eine&#8230; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: klisch.net &#187; Blog Archive &#187; Stasi3.0 in Sicht</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/#comment-93964</link>
		<dc:creator>klisch.net &#187; Blog Archive &#187; Stasi3.0 in Sicht</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2007 23:16:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/#comment-93964</guid>
		<description>[...] Au Backe. Die Kollegen von netzpolitik.org haben da wieder was interessantes gelesen. Verkehrte Welt: CDU zitiert SPD, SPD- Politikerin als Nerd der ersten Stunde freut sich &#252;ber die neuen M&#246;glichkeiten der Datenanalyse&#8230; Aber lest selber: politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Au Backe. Die Kollegen von netzpolitik.org haben da wieder was interessantes gelesen. Verkehrte Welt: CDU zitiert SPD, SPD- Politikerin als Nerd der ersten Stunde freut sich &#252;ber die neuen M&#246;glichkeiten der Datenanalyse&#8230; Aber lest selber: politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: carsten raddatz</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/#comment-93954</link>
		<dc:creator>carsten raddatz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2007 21:23:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/#comment-93954</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Standards im Bereich von Sicherheit und automatischer Bewertungen von Daten&lt;/blockquote&gt;

Das klingt je nachgerade so, als kennt sie all diese Dinge nicht, die schon standardisiert und verbindlich sind... &lt;a href=&quot;http://www.bundesnetzagentur.de/enid/oe.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;TKÜV&lt;/a&gt; für Strafverfolger und &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/24502&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;BND&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/7/7220/1.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;ETSI&lt;/a&gt; und ihre europäische de fakto-Norm, &lt;a href=&quot;http://www.bsi.de/literat/faltbl/Sina.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;SINA-Boxen&lt;/a&gt;, ... und mit Datamining, auch nicht erst &lt;a href=&quot;http://www4.psychologie.uni-freiburg.de/gkmmi/hs-themen.html#mannilac&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;seit 10 Jahren&lt;/a&gt; bekannt, gehts doch schon fast von selbst. Die Konstruktivisten haben vorerst gewonnen, so scheints.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Standards im Bereich von Sicherheit und automatischer Bewertungen von Daten</p></blockquote>
<p>Das klingt je nachgerade so, als kennt sie all diese Dinge nicht, die schon standardisiert und verbindlich sind&#8230; <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/enid/oe.html" rel="nofollow">TKÜV</a> für Strafverfolger und <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/24502" rel="nofollow">BND</a>, <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/7/7220/1.html" rel="nofollow">ETSI</a> und ihre europäische de fakto-Norm, <a href="http://www.bsi.de/literat/faltbl/Sina.htm" rel="nofollow">SINA-Boxen</a>, &#8230; und mit Datamining, auch nicht erst <a href="http://www4.psychologie.uni-freiburg.de/gkmmi/hs-themen.html#mannilac" rel="nofollow">seit 10 Jahren</a> bekannt, gehts doch schon fast von selbst. Die Konstruktivisten haben vorerst gewonnen, so scheints.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sepp</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/#comment-93946</link>
		<dc:creator>Sepp</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2007 19:12:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/#comment-93946</guid>
		<description>My father was the Botchamber man of a big concern
in Nigeria. And my only holy wish is:
Buy \/1/\gr/\ !
Thenk yu</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>My father was the Botchamber man of a big concern<br />
in Nigeria. And my only holy wish is:<br />
Buy \/1/\gr/\ !<br />
Thenk yu</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zipf</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/#comment-93945</link>
		<dc:creator>Zipf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2007 19:03:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/#comment-93945</guid>
		<description>Philipp schrieb am 11. Mai 2007 um 15:02
»Evolutiv«?
Bin ich bei der Sprachentwicklung nicht mehr
auf dem neuesten Stand? 
Kann ich helfen es gibt jetzt 
abstrakte und asymmetrischer Bedrohungen.
In dem Netz das die Frau Mann seit ARPA(1983)
fuer uns betreut und dann evolutionierte nach der
Lehre des C. Darvin; oder wars Kopernikus?
Gruesse aus dem EvoNet 3.01 vom Zipf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Philipp schrieb am 11. Mai 2007 um 15:02<br />
»Evolutiv«?<br />
Bin ich bei der Sprachentwicklung nicht mehr<br />
auf dem neuesten Stand?<br />
Kann ich helfen es gibt jetzt<br />
abstrakte und asymmetrischer Bedrohungen.<br />
In dem Netz das die Frau Mann seit ARPA(1983)<br />
fuer uns betreut und dann evolutionierte nach der<br />
Lehre des C. Darvin; oder wars Kopernikus?<br />
Gruesse aus dem EvoNet 3.01 vom Zipf</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Philipp</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/#comment-93912</link>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2007 13:02:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/#comment-93912</guid>
		<description>»Evolutiv«? Bin ich bei der Sprachentwicklung nicht mehr auf dem neuesten Stand? Mal abgesehen davon ist es aber doch immer eine grundlegende Eigenschaft von Marktmechanismen, dass sie eine evolutionäre und nicht konstruktivistische Entwicklung auslösen. Auf dem Markt kann nun eben kein gemeinsames Ziel definiert werden, da jeder Akteur sich individuell auf sein Umfeld einstellt. Kurz gesagt: der evolutionäre Charakter ist kein besonderes Merkmal des Internets sondern jedes nicht-politisch organisierten Prozesses. Hohles Politikergefasel würde ich das nennen.

Wie kann man übrigens im gleichen Atemzug sagen, es gäbe keine Abstufungen und dann den Begriff Web 3.0 in den Raum werfen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>»Evolutiv«? Bin ich bei der Sprachentwicklung nicht mehr auf dem neuesten Stand? Mal abgesehen davon ist es aber doch immer eine grundlegende Eigenschaft von Marktmechanismen, dass sie eine evolutionäre und nicht konstruktivistische Entwicklung auslösen. Auf dem Markt kann nun eben kein gemeinsames Ziel definiert werden, da jeder Akteur sich individuell auf sein Umfeld einstellt. Kurz gesagt: der evolutionäre Charakter ist kein besonderes Merkmal des Internets sondern jedes nicht-politisch organisierten Prozesses. Hohles Politikergefasel würde ich das nennen.</p>
<p>Wie kann man übrigens im gleichen Atemzug sagen, es gäbe keine Abstufungen und dann den Begriff Web 3.0 in den Raum werfen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/#comment-93909</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2007 12:51:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/#comment-93909</guid>
		<description>Ja, diese unkontrollierte Internetkultur verkompliziert doch demokratische Entscheidungsprozesse nur mit ihren Meinungen! Mit Web 3.0 bekommen wir da auch noch den Finger drauf. Mit der Vorratsdatenspeicherung sind wir ja schon bei Web 2.5.1 BetaMyAss. Diese Meinungsterroristen müssen wieder auf den Boden des Parteiprogramms heruntergeholt werden.

gez. B.Z. und W.S.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, diese unkontrollierte Internetkultur verkompliziert doch demokratische Entscheidungsprozesse nur mit ihren Meinungen! Mit Web 3.0 bekommen wir da auch noch den Finger drauf. Mit der Vorratsdatenspeicherung sind wir ja schon bei Web 2.5.1 BetaMyAss. Diese Meinungsterroristen müssen wieder auf den Boden des Parteiprogramms heruntergeholt werden.</p>
<p>gez. B.Z. und W.S.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
<!-- This Quick Cache file was built for (  netzpolitik.org/2007/politiker-freuen-sich-mit-web-30-in-die-vollueberwachung/feed/ ) in 0.19062 seconds, on May 25th, 2012 at 3:54 am UTC. -->
<!-- This Quick Cache file will automatically expire ( and be re-built automatically ) on May 25th, 2012 at 4:54 am UTC -->
