Die Netzeitung berichtet über “Clinton und Royal setzen auf Politik 2.0“. Ist aber nicht besonders spannend wegen solcher Passagen:
Auf der Site www.hillaryclinton.com registrierten sich denn auch mehr als 150.000 Besucher als Unterstützer von Hillary Clinton. Selbstverständlich liefert sie das Pflichtprogramm jeder Web 2.0-Politikerin ab: Stellungnahmen zu politischen Themen, Aufforderungen an die Besucher, ihre eigene Meinung zu äußern, Chatten mit den Wähler…
Das war übrigens schon das Pflichtprogramm im Jahre 2000.








2 Kommentare
Die netzeitung erwähnt zwar Obama, macht aber nicht deutlich, dass Clinton, was Web 2.0 angeht, sowieso hinter Obama nur immer nachzieht. Obama fing mit den Videos im Netz an, Hillary zog nach, etc. .
Wenn hier also jemand versucht Web 2.0 konsequent umzusetzen, dann ist es Barack Obama.
Siehe dazu auch: Barack Obama goes Web 2.0.
… dieser Beitrag hat mir sehr gut gefallen, weshalb ich darauf eingehen möchte. …
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[...] Original post by markus [...]
[...] Ich habe mir „Obama ’08“ nur kurz angeschaut, aber ins Auge springen gleich der prominente Link zum Blog, die Einbindung von Youtube-, Flickr- und Facebook-Accounts sowie ein Creative-Commons-Logo am unteren Seitenrand – unverlinkt und ohne Lizenzhinweis. Da hat wohl jemand nicht verstanden, dass das „CC“ im Kreis nicht nur der Dekoration dient. Aber Politik 2.0 ist offenbar seit dem letzten US-Wahlkampf 2000 zur Selbstverständlichkeit geworden. In den USA. [...]