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	<title>Kommentare zu: P2P-Klagewellen: Das ist ein starkes St&#252;ck</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft</description>
	<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 08:05:38 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Sonnentier</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/p2p-klagewellen-das-ist-ein-starkes-stueck/#comment-129974</link>
		<dc:creator>Sonnentier</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 13:46:07 +0000</pubDate>
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		<description>Ja diese Klagewellen k&#246;nnen in der Tat als Justizbehinderung und Geldverschwendung angesehen werden. Die Musikindustrie sieht sich nat&#252;rlich als von allen verratene Minderheit, die auch bez&#252;glich ihrer Verkaufsstrategien gesch&#252;tzt werden muss. Nun, nat&#252;rlich ist es nicht in Ordnung, dass die Konsumenten Medien kostenlos beziehen und dann unter sich beschlie&#223;en, dass eine Bezahlung an die Produzenten unn&#246;tig ist. Sie k&#246;nnen das wohl kaum beurteilen, denn sie sind nicht die Gesch&#228;digten. Andererseits ist es nicht unbedingt einzusehen, mit welchen Mitteln die Musikindustrie ihr Monopol wiederaufbauen m&#246;chte, um damit an das Geld der musikkonsumierenden Masse zu gelangen. Als man CDs noch brauchte, um die Musik abspielen zu k&#246;nnen, da hatte man eben kaum andere M&#246;glichkeiten als die hohen Preise zu bezahlen. Jetzt aber, wo MP3 Spieler und Filesharing hand in hand arbeiten, ist es fast unm&#246;glich, einen Zustand wie in vergangenen Zeiten zu erreichen. Dass deswegen immer h&#228;rtere Ma&#223;nahmen ergriffen werden m&#252;ssen, um dies doch zu erreichen, ist deshalb zum Gl&#252;ck auch nicht allgemein akzeptiert. Dass intellektuelle Arbeit entlohnt werden soll ist klar, aber dass die Monopole uns erst anteasen und dann die Preise festlegen ist nicht f&#252;r jeden die zweifelsfrei beste L&#246;sung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja diese Klagewellen k&#246;nnen in der Tat als Justizbehinderung und Geldverschwendung angesehen werden. Die Musikindustrie sieht sich nat&#252;rlich als von allen verratene Minderheit, die auch bez&#252;glich ihrer Verkaufsstrategien gesch&#252;tzt werden muss. Nun, nat&#252;rlich ist es nicht in Ordnung, dass die Konsumenten Medien kostenlos beziehen und dann unter sich beschlie&#223;en, dass eine Bezahlung an die Produzenten unn&#246;tig ist. Sie k&#246;nnen das wohl kaum beurteilen, denn sie sind nicht die Gesch&#228;digten. Andererseits ist es nicht unbedingt einzusehen, mit welchen Mitteln die Musikindustrie ihr Monopol wiederaufbauen m&#246;chte, um damit an das Geld der musikkonsumierenden Masse zu gelangen. Als man CDs noch brauchte, um die Musik abspielen zu k&#246;nnen, da hatte man eben kaum andere M&#246;glichkeiten als die hohen Preise zu bezahlen. Jetzt aber, wo MP3 Spieler und Filesharing hand in hand arbeiten, ist es fast unm&#246;glich, einen Zustand wie in vergangenen Zeiten zu erreichen. Dass deswegen immer h&#228;rtere Ma&#223;nahmen ergriffen werden m&#252;ssen, um dies doch zu erreichen, ist deshalb zum Gl&#252;ck auch nicht allgemein akzeptiert. Dass intellektuelle Arbeit entlohnt werden soll ist klar, aber dass die Monopole uns erst anteasen und dann die Preise festlegen ist nicht f&#252;r jeden die zweifelsfrei beste L&#246;sung.</p>
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		<title>Von: Nerdcore &#8212; Links vom 23. 10. 07: Nina Hagen, Nazi-KlingeltÃ¶ne, Mangas, Monster Insects und Jim Carrey Ã¼ber Quantenphysik</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/p2p-klagewellen-das-ist-ein-starkes-stueck/#comment-129536</link>
		<dc:creator>Nerdcore &#8212; Links vom 23. 10. 07: Nina Hagen, Nazi-KlingeltÃ¶ne, Mangas, Monster Insects und Jim Carrey Ã¼ber Quantenphysik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 10:27:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] P2P-Klagewellen: Das ist ein starkes StÃ¼ck SpiegelTV hatte einen Bericht Ã¼ber die Verfolgung von TauschbÃ¶rsennutzer: Illegale Downloads: Die Kinderzimmer- Fahnder der Musikindustrie. Interviewt wird auch Staatsanwalt Wiedemann. Der findet es â€œein starkes StÃ¼ckâ€, dass unmengen Steuergelder durch die Abmahnwelle der Musikindustrie verschwendet werden, um diese bei ihren zivilrechtlichen Klagen zu unterstÃ¼tzen. Seit Sommer werden die Anschlussinhaber in seiner Staatsanwaltschaft nicht mehr von der Musikindutsrie angefragt. Denn seit Anfang des Jahres landeten Ã¼ber 600 FÃ¤lle unbeabeitet im Aktenschrank. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] P2P-Klagewellen: Das ist ein starkes StÃ¼ck SpiegelTV hatte einen Bericht Ã¼ber die Verfolgung von TauschbÃ¶rsennutzer: Illegale Downloads: Die Kinderzimmer- Fahnder der Musikindustrie. Interviewt wird auch Staatsanwalt Wiedemann. Der findet es â€œein starkes StÃ¼ckâ€, dass unmengen Steuergelder durch die Abmahnwelle der Musikindustrie verschwendet werden, um diese bei ihren zivilrechtlichen Klagen zu unterstÃ¼tzen. Seit Sommer werden die Anschlussinhaber in seiner Staatsanwaltschaft nicht mehr von der Musikindutsrie angefragt. Denn seit Anfang des Jahres landeten Ã¼ber 600 FÃ¤lle unbeabeitet im Aktenschrank. [...]</p>
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