Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken und handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien:

 

Freitag, 24. August 2007

Online-Realnamenzwang, nächste Runde

Schlechte Nachrichten für Anonymität im chinesischen Intranet. Statt erzwungener Realnamen werden nun die Provider gezwungen sicherzustellen, dass ihre User erkennbar sind. Wir hatte bereits im Mai darauf hingewiesen.

Boingboing und die Reporter ohne Grenzen haben das Thema schon aufgegriffen: Government gets blog service providers to sign “self-discipline” pact to end anonymous blogging.

ISC secretary-general Huang Chengqing was clear yesterday when he said: “Blog service providers who allow the use of pseudonyms may be more attractive to bloggers, but they will be punished by the government if they fail to screen illegal information.”

Wenn diese Information “klar” ist, dann scheint anonymes Bloggen noch toleriert, aber zu Wirkungslosigkeit verdammt zu sein. Bleibt wohl nur die Flucht in die Literatur. Aber bitte nicht zu ausgeprägt, denn ein Spruch wie “Heaven eliminate the CCP” bringen einen schnell in die Psychiatrie, wie He Weihua (贺伟华) geschehen) Oder belanglose bürgerpflichtenfreie Unterhaltung. Oder besser TOR benutzen, das scheint die klare Alternative zu sein.

Keine Kommentare

Einen Kommentar hinterlassen


 

Tagmap

Kategorien

Am häufigsten kommentiert

Meta

Über netzpolitik.org

  • Politik in der digitalen Gesellschaft
  • A blog dealing with open source technologies, Internet-users' rights and free expression in cyberspace.
  • Un blog sur les logiciels libres, les droits des internautes et la liberté d'expression dans le cyberespace.