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Donnerstag, 26. Juli 2007

NetzpolitikTV: Alex Antener über Freie Software in Malawi

Im Rahmen des Studiums im Bereich “Neue Medien” an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich reiste Alex Antener im Jahr 2004 für 7 Monate nach Malawi (Südostafrika) um an der dortigen Universität (Polytechnic of Malawi) ein GNU/Linux Projekt durchzuführen. Auf dem 23c3 stellte er in einem Vortrag das Projekt vor: “Freie Software - Eine Chance für Afrika? - Ein Erfahrungsbericht aus Malawi“. Von dem Vortrag gibt es auch ein Video.

Für NetzpolitikTV interviewten wir ihn zu seinen Erfahrungen und Erlebnissen. Das gibts als Ogg Theora und Flash zum anschauen, sowie als MP3 und OGG Vorbis zum anhören. Bei dem Video gibts nur eine Tonspur, die Audios hab ich gerade noch kurz gefixt.


Link: sevenload.com

1 Kommentar

  1. [...] Beispiel: World-Information.org, Knowledge Base Link: http://world-information.org/wio/infostructure One Laptop per Child (Abbildung) Wir stellen den Kinder-Laptop von ‘One Laptop per Child’ — vor. Es handelt sich hierbei um eine effiziente Lernhilfe, die speziell für bedürftige Kinder in den abgelegenen Regionen dieser Erde entwickelt wird. Der Laptop wird sowohl von Experten aus der Industrie als auch Universitäten entworfen, die ihr außerordentliches Talent und jahrzehntelange praktische Erfahrung in einem gemeinnützigen Projekt einsetzen möchten. Das Ergebnis ist die perfekte Harmonie von Funktionalität und Design - eine extrem günstige, flexible, effiziente, langlebige und auch optisch ansprechende Maschine, die es den Menschen in Entwicklungsländern ermöglichen wird, ihren Kindern ein besseres Lernen zu bieten. (Quelle: http://laptop.org) Hole in the wall Ein zweites Programm, was sich in Indien entwickelt hat, ist der „Hole-In-The-Wall-Kiosk“. Entwickelt und gefördert wird dieses Projekt von der indischen Firma NIIT. Dem Begründer der Firma für IT-Training, Sugata Mitra, war es wichtig, den Kindern aus den Slums eine Bildungsmöglichkeit zu bieten. Er hat die Hoffnung, dass sein „Experiment“ eines Tages Tausenden von indischen Kindern die Welt der Informa-tionstechnologie öffnet. Mitra hat an der Außenwand seines Bürogebäudes einen Rechner installieren lassen, so ähnlich wie wir es bei Geldautomaten gewohnt sind. Dieser Rechner ist mit dem Internet verbunden. Mitras Projekt beruht darauf, dass weder Lehrer noch Schulen den Kindern dabei helfen, sich in der Welt des Compu-ters zurechtzufinden. Mitra möchte so beweisen, dass die Straßenkinder in der Lage sind, zu lernen und sich die Arbeitsweise selbst beizubringen. Die Oberfläche ist nicht grafisch sondern in Englisch. Per „trial and error” lernen die Kinder, welche Klicks zu den gewünschten Seiten führen. Wenn sie das Internet erreicht haben, hilft dann die grafische Oberfläche sogar Analphabeten. Das System ist unabhängig von dem instabilen Telefonnetz. Wenn das Netz ausfällt, schaltet der Computer eine Simulation ein. Seit der Prototyp 1999 installiert wurde und einen großen Erfolg zu verzeichnen hat, wurden 30 weitere dieser Kioske in Delhi aufgestellt. Mitra glaubt, dass seine Idee sich positiv auf die Gesellschaft auswirken könnte. Es wurde beobachtet, dass die Kinder Freundschaften schließen, um an Wissen zu gelangen. Alex Antener in Malawi (SNM-Abgänger) http://netzpolitik.org/2007/netzpolitiktv-alex-antener-ueber-freie-software-in-malawi [...]

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