Kuba wird Linux einsetzen
Die Nachricht ist schon älter, aber einen Absatz wert. Nachdem Kuba (nach einiger Planungszeit) entschieden hat, alle Rechner in öffentlichen Behörden auf Linux zu migrieren, will ich noch anmerken, dass es vermutlich auf unter anderem auf Gentoo hinauslaufen wird. Mich freut besonders das. :)






[...] [via netzpolitik.org] [...]
Wenigstens etwas was dort frei ist… ;)
“Mich freut besonders das” - Ich würde mich freuen, wenn auf Kuba mal Menschenrechte beachtet würden (Amnesty klärt da gerne auf). Aber wenn es für Dich natürlich wichtig ist, dass dort freie Software eingesetzt wird…
Vielleicht freust Du Dich auch über einen Einsatz von Gentoo in Nordkorea, hmm?
Was haben die Kubaner denn VORHER verwendet? Etwas das grosskapitalistische Windoofs?
Warum gibt es eigentlich nur Linux? Ist das nicht etwas einseitig wenn nur Linux frei ist?
Gunnar
@Kai, @Gunnar: freie Software gehört überall gefördert. Das schadet niemandem. *find* Und nur weil das über eine Abkehr von Microsoft geschieht hilft das den Menschenrechten wenig bis gar nichts, weder in Kuba noch in Brasilien noch in Nordkorea. Aber darüber geht die Meldung inhaltlich nicht.
[...] netzpolitik.org: » Kuba wird Linux einsetzen » Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft. (tags: linux Cuba free-software) [...]
Ich finde es großartig, wenn Kuba open Source einsetzt. A propos Freiheut: Kuba hat das höchste Bildungsniveau Lateinamerikas. Allerdings werden auf Kuba tatsächlich Menschenrechte missachtet, nämlich in Gunatanamo. Die Rechner im Lager dort laufen bestimmt mit Microsoft. Wetten!?