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	<title>Kommentare zu: Klassiker der digitalen Depression</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft</description>
	<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 12:09:52 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Andreas Pohl</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/klassiker-der-digitalen-depression/#comment-100083</link>
		<dc:creator>Andreas Pohl</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 11:35:28 +0000</pubDate>
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		<description>@ DieterK

CC-Lizenzen schlie&#223;en eine kommerzielle Verwertung nicht allgemein aus. Wenn Autor, K&#252;nstler und Label in Personalunion existieren, wie es dank der Technik durchaus m&#246;glich ist, sind CC Lizenzen sogar extrem gut f&#252;r Musikverwertung geeignet. Zudem halte ich DRM generell weder f&#252;r gut noch f&#252;r b&#246;se. Es ist nur ein Werkzeug, das aufgrund von Patentrechten in den H&#228;nden von ein paar Wenigen gehalten wird. Eine demokratische Verteilung von DRM aber (zum Beispiel Open Source DRM), welches technisch mit maschinenlesbaren CC-Lizenzen kompatibel ist, w&#252;rde dem Internet eine kosteng&#252;nstige Urheberrechtsstruktur auferlegen. Das Monopol-DRM, das es zur Zeit gibt, ist dagegen in der Tat generell abzulehnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ DieterK</p>
<p>CC-Lizenzen schlie&#223;en eine kommerzielle Verwertung nicht allgemein aus. Wenn Autor, K&#252;nstler und Label in Personalunion existieren, wie es dank der Technik durchaus m&#246;glich ist, sind CC Lizenzen sogar extrem gut f&#252;r Musikverwertung geeignet. Zudem halte ich DRM generell weder f&#252;r gut noch f&#252;r b&#246;se. Es ist nur ein Werkzeug, das aufgrund von Patentrechten in den H&#228;nden von ein paar Wenigen gehalten wird. Eine demokratische Verteilung von DRM aber (zum Beispiel Open Source DRM), welches technisch mit maschinenlesbaren CC-Lizenzen kompatibel ist, w&#252;rde dem Internet eine kosteng&#252;nstige Urheberrechtsstruktur auferlegen. Das Monopol-DRM, das es zur Zeit gibt, ist dagegen in der Tat generell abzulehnen.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: DieterK</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/klassiker-der-digitalen-depression/#comment-100069</link>
		<dc:creator>DieterK</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 10:54:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2007/klassiker-der-digitalen-depression/#comment-100069</guid>
		<description>@1
Hintergrund des Artikels von 2002 oder 2003 war der Versuch der Tontr&#228;gerindustrie, die Beteiligung der Urheber (rund 10 Prozent bei CDs) bei Downloaddiensten zu halbieren. 
Die GEMA nimmt seit Mitte der 1990er Jahre die "digitalen" Rechte (tr&#228;gerlose Distribution) der Autoren wahr und vergibt Lizenzen. Die Einf&#252;hrung legaler Downloaddienste scheiterte an den LABELS!
 
@5
Bei Creative Commons geht es NICHT um die (kommerzielle) Verwertung der Urheberrechte! Au&#223;erdem sind CC-Lizenzen f&#252;r den Musikbereich wenig geeignet, da die Urheberrechte der Autoren mit den Leistungsschutzrechten der K&#252;nstler und Labels vermengt werden. 

Und DRM-Systeme als Alternative zur kollektiven Rechteverwertung durch Wahrnehmungsgesellschaften (wie die GEMA) zu propagieren, ist auch nicht im Interesse der Urheber: Welche Verhandlungsmacht h&#228;tten Einzelne gegen&#252;ber der Medienindustrie? Ganz abgesehen davon, dass digitales Rechtemanagement aus unz&#228;hligen Gr&#252;nden generell abzulehnen ist.

Zu Zarah Leander und "Widerstand":
"Davon geht die Welt nicht unter" und "Ich wei&#223; es wird einmal ein Wunder geschehn" sind zwei Klassiker. Sie stamment aus dem Film "Die gro&#223;e Liebe" (1943) &#252;ber den der 
der amerikanische Filmhistoriker David Stewart Hull schrieb:

"...Regisseur Rolf Hansen schaffte es, die eigentlich banale Geschichte mit einer &#252;berzeugenden Aura von Kriegshysterie und ihre Auswirkung auf die Zivilbev&#246;lkerung zu versehen. Obwohl der Film dem Musikgenre angeh&#246;rt, ist Die gro&#223;e Liebe eigentlich ein bitterer und pessimistischer Film, und der Propagandagehalt war so gering, dass es m&#246;glich war, den Film nach dem Krieg mit einem Einf&#252;hrungsvermerk wieder aufzuf&#252;hren..." 

&#220;brigens schrieb Balz den Text zu "Davon geht die Welt nicht unter" nachdem Jary ihn aus der Gestapohaft heraus geholt hatte. Balz war schwul und nach seiner Interpretation war das Lied als Trost f&#252;r alle Verfolgten des Naziregimes gedacht. Die Songs des Teams Jary/Balz bewertete die Kritikerin Karena Niehoff 1973 so:

"...Wie sind diese zum Teil ja wirklich weltl&#228;ufig, schnodderig, emanzipierten Lieder, ihre hier und da fast s&#252;chtigen, schickschleifenden Melodien in die gedr&#252;ckte Welt der sonst so ehrenpingeligen, kleinb&#252;rgerlichen, blau&#228;ugig, strammen Nazis &#252;berhaupt einzubringen gewesen? Dergleichen war doch wohl undeutsches Liedgut und fast schon destruktiv..."

beide Zitate: http://www.zarah-leander.de/biogra.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@1<br />
Hintergrund des Artikels von 2002 oder 2003 war der Versuch der Tontr&#228;gerindustrie, die Beteiligung der Urheber (rund 10 Prozent bei CDs) bei Downloaddiensten zu halbieren.<br />
Die GEMA nimmt seit Mitte der 1990er Jahre die &#8220;digitalen&#8221; Rechte (tr&#228;gerlose Distribution) der Autoren wahr und vergibt Lizenzen. Die Einf&#252;hrung legaler Downloaddienste scheiterte an den LABELS!</p>
<p>@5<br />
Bei Creative Commons geht es NICHT um die (kommerzielle) Verwertung der Urheberrechte! Au&#223;erdem sind CC-Lizenzen f&#252;r den Musikbereich wenig geeignet, da die Urheberrechte der Autoren mit den Leistungsschutzrechten der K&#252;nstler und Labels vermengt werden. </p>
<p>Und DRM-Systeme als Alternative zur kollektiven Rechteverwertung durch Wahrnehmungsgesellschaften (wie die GEMA) zu propagieren, ist auch nicht im Interesse der Urheber: Welche Verhandlungsmacht h&#228;tten Einzelne gegen&#252;ber der Medienindustrie? Ganz abgesehen davon, dass digitales Rechtemanagement aus unz&#228;hligen Gr&#252;nden generell abzulehnen ist.</p>
<p>Zu Zarah Leander und &#8220;Widerstand&#8221;:<br />
&#8220;Davon geht die Welt nicht unter&#8221; und &#8220;Ich wei&#223; es wird einmal ein Wunder geschehn&#8221; sind zwei Klassiker. Sie stamment aus dem Film &#8220;Die gro&#223;e Liebe&#8221; (1943) &#252;ber den der<br />
der amerikanische Filmhistoriker David Stewart Hull schrieb:</p>
<p>&#8220;&#8230;Regisseur Rolf Hansen schaffte es, die eigentlich banale Geschichte mit einer &#252;berzeugenden Aura von Kriegshysterie und ihre Auswirkung auf die Zivilbev&#246;lkerung zu versehen. Obwohl der Film dem Musikgenre angeh&#246;rt, ist Die gro&#223;e Liebe eigentlich ein bitterer und pessimistischer Film, und der Propagandagehalt war so gering, dass es m&#246;glich war, den Film nach dem Krieg mit einem Einf&#252;hrungsvermerk wieder aufzuf&#252;hren&#8230;&#8221; </p>
<p>&#220;brigens schrieb Balz den Text zu &#8220;Davon geht die Welt nicht unter&#8221; nachdem Jary ihn aus der Gestapohaft heraus geholt hatte. Balz war schwul und nach seiner Interpretation war das Lied als Trost f&#252;r alle Verfolgten des Naziregimes gedacht. Die Songs des Teams Jary/Balz bewertete die Kritikerin Karena Niehoff 1973 so:</p>
<p>&#8220;&#8230;Wie sind diese zum Teil ja wirklich weltl&#228;ufig, schnodderig, emanzipierten Lieder, ihre hier und da fast s&#252;chtigen, schickschleifenden Melodien in die gedr&#252;ckte Welt der sonst so ehrenpingeligen, kleinb&#252;rgerlichen, blau&#228;ugig, strammen Nazis &#252;berhaupt einzubringen gewesen? Dergleichen war doch wohl undeutsches Liedgut und fast schon destruktiv&#8230;&#8221;</p>
<p>beide Zitate: <a href="http://www.zarah-leander.de/biogra.htm" rel="nofollow">http://www.zarah-leander.de/biogra.htm</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Andreas Pohl</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/klassiker-der-digitalen-depression/#comment-99903</link>
		<dc:creator>Andreas Pohl</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 22:26:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2007/klassiker-der-digitalen-depression/#comment-99903</guid>
		<description>@ andreas
Der eine ist nicht nur Vorstandsmitglied, sondern auch:
- Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands und Chefsyndikus der GEMA
- Vizepr&#228;sident der GESAC (Groupement Européen des Sociétés d'Auteurs et Compositeurs, Br&#252;ssel)
- Pr&#228;sident des BIEM-Management Committees (Bureau International des Sociétés gérant les Droits d'Enregistrement et de Reproduction Mécanique, Paris)
- Sprecher des Vorstands der GEMA
- Tr&#228;ger des Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland
- lustigerweise auch Datenschutzbeauftragter der GEMA (Vorratsdatenspeicherung und so)                                           

Ich w&#252;rde das im &#220;brigen auch nicht als die Angst alter M&#228;nner abtun, obwohl der Text nat&#252;rlich auf solche abzielt. Dahinter steckt schon Methode. Die GEMA hat ihre Existenzberechtigung im Internet nur durch das Fehlen einer direkten Verg&#252;tung des Urhebers. Ein Internet, das Ausschlie&#223;lich aus DRM und Creative Commons bestehen w&#252;rde, w&#252;rde der GEMA mehr als die H&#228;lfte ihrer Einnahmen entziehen. Jetzt, wo noch &#252;ber den so genannten 2. Korb der Urheberrechtsnovelle entschieden wird - wenn die das &#252;berhaupt irgendwann hinkriegen - muss das Internet als ein ewiger Ort der Anarchie dargestellt werden, um von den Ger&#228;te- und Speichermedienherstellern, -H&#228;ndlern und -Importeuren m&#246;glichst viel "Schadensersatz" abzutrotzen. Auch wenn die GEMA &#252;ber Piraterie wettert, sie lebt davon. 
Als kleines Beispiel soll EMI herhalten. EMI macht jetzt bei ITunes auch ohne DRM und vielleicht mit Wasserzeichen. Auf jeden Fall eine Chance f&#252;r Piraten. EMI sind aber auch die Ersten, die die CELAS gesignt hat. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ andreas<br />
Der eine ist nicht nur Vorstandsmitglied, sondern auch:<br />
- Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands und Chefsyndikus der GEMA<br />
- Vizepr&#228;sident der GESAC (Groupement Européen des Sociétés d&#8217;Auteurs et Compositeurs, Br&#252;ssel)<br />
- Pr&#228;sident des BIEM-Management Committees (Bureau International des Sociétés gérant les Droits d&#8217;Enregistrement et de Reproduction Mécanique, Paris)<br />
- Sprecher des Vorstands der GEMA<br />
- Tr&#228;ger des Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland<br />
- lustigerweise auch Datenschutzbeauftragter der GEMA (Vorratsdatenspeicherung und so)                                           </p>
<p>Ich w&#252;rde das im &#220;brigen auch nicht als die Angst alter M&#228;nner abtun, obwohl der Text nat&#252;rlich auf solche abzielt. Dahinter steckt schon Methode. Die GEMA hat ihre Existenzberechtigung im Internet nur durch das Fehlen einer direkten Verg&#252;tung des Urhebers. Ein Internet, das Ausschlie&#223;lich aus DRM und Creative Commons bestehen w&#252;rde, w&#252;rde der GEMA mehr als die H&#228;lfte ihrer Einnahmen entziehen. Jetzt, wo noch &#252;ber den so genannten 2. Korb der Urheberrechtsnovelle entschieden wird - wenn die das &#252;berhaupt irgendwann hinkriegen - muss das Internet als ein ewiger Ort der Anarchie dargestellt werden, um von den Ger&#228;te- und Speichermedienherstellern, -H&#228;ndlern und -Importeuren m&#246;glichst viel &#8220;Schadensersatz&#8221; abzutrotzen. Auch wenn die GEMA &#252;ber Piraterie wettert, sie lebt davon.<br />
Als kleines Beispiel soll EMI herhalten. EMI macht jetzt bei ITunes auch ohne DRM und vielleicht mit Wasserzeichen. Auf jeden Fall eine Chance f&#252;r Piraten. EMI sind aber auch die Ersten, die die CELAS gesignt hat. ;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: andreas</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/klassiker-der-digitalen-depression/#comment-99873</link>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 20:52:51 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, zumindest einer der Autoren dieses - immerhin schon 2003 erschienenen - Textes d&#252;rfte sich an Zahrah Leanders gesungene Durchhalteparole noch selbst erinnern. 

Beide sind &#252;brigens hohe Funktion&#228;re der Gema. Ein Ehrenpr&#228;sident und ein Vorstandsmitglied.

Tja. Die Angst alter M&#228;nner.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, zumindest einer der Autoren dieses - immerhin schon 2003 erschienenen - Textes d&#252;rfte sich an Zahrah Leanders gesungene Durchhalteparole noch selbst erinnern. </p>
<p>Beide sind &#252;brigens hohe Funktion&#228;re der Gema. Ein Ehrenpr&#228;sident und ein Vorstandsmitglied.</p>
<p>Tja. Die Angst alter M&#228;nner.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: unklar</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/klassiker-der-digitalen-depression/#comment-99732</link>
		<dc:creator>unklar</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 10:19:44 +0000</pubDate>
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		<description>Auch hier liesse sich etwas anderes herauslesen, wenn man nur etwas tendenzi&#246;s zitiert: die Schlagzeile lautet dann:

&lt;blockquote cite="fake"&gt;GEMA verliert Position gegen Musikpiraten auf

Gutachter: juristischer Kampf gegen die Piraterie im Netz "nahezu aussichtslos"&lt;/blockquote&gt;

Aber soweit hat man sich die Unhaltbarkeit der eigenen Aussage wohl noch nicht eingestanden, dem Umgang sei Dank. Was bekommen die Herren Gutachter denn f&#252;r so einen Text? Und von wem?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch hier liesse sich etwas anderes herauslesen, wenn man nur etwas tendenzi&#246;s zitiert: die Schlagzeile lautet dann:</p>
<blockquote cite="fake"><p>GEMA verliert Position gegen Musikpiraten auf</p>
<p>Gutachter: juristischer Kampf gegen die Piraterie im Netz &#8220;nahezu aussichtslos&#8221;</p></blockquote>
<p>Aber soweit hat man sich die Unhaltbarkeit der eigenen Aussage wohl noch nicht eingestanden, dem Umgang sei Dank. Was bekommen die Herren Gutachter denn f&#252;r so einen Text? Und von wem?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: la deutsche vita</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/klassiker-der-digitalen-depression/#comment-99608</link>
		<dc:creator>la deutsche vita</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2007 23:22:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2007/klassiker-der-digitalen-depression/#comment-99608</guid>
		<description>Das Sprichwort "B&#246;se Menschen haben keine Lieder" stimmt dann ja wohl nicht mehr. "B&#246;se Menschen haben keine legal erworbenen Lieder", so muss es jetzt hei&#223;en. Gut zu wissen, was f&#252;r bahnbrechend-wissenschaftliche Forschung mit den GEMA-Geldern finanziert wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sprichwort &#8220;B&#246;se Menschen haben keine Lieder&#8221; stimmt dann ja wohl nicht mehr. &#8220;B&#246;se Menschen haben keine legal erworbenen Lieder&#8221;, so muss es jetzt hei&#223;en. Gut zu wissen, was f&#252;r bahnbrechend-wissenschaftliche Forschung mit den GEMA-Geldern finanziert wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: touri</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/klassiker-der-digitalen-depression/#comment-99599</link>
		<dc:creator>touri</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2007 22:19:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzpolitik.org/2007/klassiker-der-digitalen-depression/#comment-99599</guid>
		<description>OH mein Gott!!! So eine krasse und hinterweltlerischen ansicht hab ich ja schon lange nicht mehr geh&#246;rt. Alleine schon 

"Wenn die deutsche Financial Times (8. August 2001) entt&#228;uscht feststellt, dass der Wechsel von Musik auf traditionellen Tontr&#228;gern hin zu legaler Musik aus dem Internet, nicht in Internetgeschwindigkeit vorankomme, so kann darauf die Antwort nur lauten: Das ist auch gut so!"

Auch kinderpornographie in einen Atemzug mit "Musikdiebstahl" zu nennen finde ich schon extrem hart. Nur weil es dabei um Milliarden (Was noch zu beweisen ist. Denn gerne werden diese Zahlen "etwas" ungenau gesch&#228;tzt) geht. Mir fallen da andere bereiche ein in denen es um noch viel gr&#246;ssere summen geht und niemand solche forderungen stellt

PS: Fast noch schlimmer ist, dass dieses buch bei amazon.de gelobt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OH mein Gott!!! So eine krasse und hinterweltlerischen ansicht hab ich ja schon lange nicht mehr geh&#246;rt. Alleine schon </p>
<p>&#8220;Wenn die deutsche Financial Times (8. August 2001) entt&#228;uscht feststellt, dass der Wechsel von Musik auf traditionellen Tontr&#228;gern hin zu legaler Musik aus dem Internet, nicht in Internetgeschwindigkeit vorankomme, so kann darauf die Antwort nur lauten: Das ist auch gut so!&#8221;</p>
<p>Auch kinderpornographie in einen Atemzug mit &#8220;Musikdiebstahl&#8221; zu nennen finde ich schon extrem hart. Nur weil es dabei um Milliarden (Was noch zu beweisen ist. Denn gerne werden diese Zahlen &#8220;etwas&#8221; ungenau gesch&#228;tzt) geht. Mir fallen da andere bereiche ein in denen es um noch viel gr&#246;ssere summen geht und niemand solche forderungen stellt</p>
<p>PS: Fast noch schlimmer ist, dass dieses buch bei amazon.de gelobt wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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