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	<title>Kommentare zu: “Internet-Tauschb&#246;rsen – zwischen Spa&#223; und Staatsanwalt”</title>
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	<description>Politik in der digitalen Gesellschaft</description>
	<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 13:39:35 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; ProMedia lässt CC-Alben bei Rapidshare zensieren &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/internet-tauschboersen-zwischen-spass-und-staatsanwalt/#comment-194508</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; ProMedia lässt CC-Alben bei Rapidshare zensieren &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 14:53:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Firma ProMedia agiert als verl&#228;ngerter Arm der &#8220;Musikindustrie&#8221; bei der Verfolgung von Urheberrechtsdelikten. Und wie es ausschaut, schl&#228;gt sie dabei gerne &#252;ber die Str&#228;nge und l&#228;sst Musik aus dem Internet zensieren, wo sie keine Urheberrechte vertreten. Das nennt man bei denen wohl &#8220;Kollateralschaden&#8221;. Schade, dass die Anbieter oftmals aus Angst vor juristischen Konsequenzen vorausschauenden Gehorsam leisten und den L&#246;schbegehren der ProMedia GmbH nachkommen. Nicht jede MP3 ist illegal.   von markus um 15:53 &#124; abgelegt in Deutschland, Digital Rights, creative commons, Musik im Netz &#124; tagged in netlabels &#124; Trackback URL &#124; Permalink URL &#124; Comment feed URL &#124; Incoming links &#124; del.icio.us &#124; Digg it &#124; Furl &#124; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Firma ProMedia agiert als verl&#228;ngerter Arm der &#8220;Musikindustrie&#8221; bei der Verfolgung von Urheberrechtsdelikten. Und wie es ausschaut, schl&#228;gt sie dabei gerne &#252;ber die Str&#228;nge und l&#228;sst Musik aus dem Internet zensieren, wo sie keine Urheberrechte vertreten. Das nennt man bei denen wohl &#8220;Kollateralschaden&#8221;. Schade, dass die Anbieter oftmals aus Angst vor juristischen Konsequenzen vorausschauenden Gehorsam leisten und den L&#246;schbegehren der ProMedia GmbH nachkommen. Nicht jede MP3 ist illegal.   von markus um 15:53 | abgelegt in Deutschland, Digital Rights, creative commons, Musik im Netz | tagged in netlabels | Trackback URL | Permalink URL | Comment feed URL | Incoming links | del.icio.us | Digg it | Furl | [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; Jahresrückblick 2007 &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/internet-tauschboersen-zwischen-spass-und-staatsanwalt/#comment-155672</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; Jahresrückblick 2007 &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 17:24:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Heute fand ein Fachgespr&#228;ch der Gr&#252;nen Bundestagsfraktion mit dem Titel “Internet-Tauschb&#246;rsen – zwischen Spa&#223; und Staatsanwalt” im Bundestag statt. Hintergrund der Debatte war die Umsetzung der Richtlinie zur Durchsetzung Geistigen Eigentums und hier vor allem die Diskussion um ein Auskunftsrecht f&#252;r Rechteinhaber, damit die Unterhaltungsindustrie besser Tauschb&#246;rsennutzer bek&#228;mpfen kann. Ich hab etwas mitgeschrieben. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Heute fand ein Fachgespr&#228;ch der Gr&#252;nen Bundestagsfraktion mit dem Titel “Internet-Tauschb&#246;rsen – zwischen Spa&#223; und Staatsanwalt” im Bundestag statt. Hintergrund der Debatte war die Umsetzung der Richtlinie zur Durchsetzung Geistigen Eigentums und hier vor allem die Diskussion um ein Auskunftsrecht f&#252;r Rechteinhaber, damit die Unterhaltungsindustrie besser Tauschb&#246;rsennutzer bek&#228;mpfen kann. Ich hab etwas mitgeschrieben. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: netzpolitik.org: &#187; Stern TV: Wie Kinder zu Kriminellen werden? &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/internet-tauschboersen-zwischen-spass-und-staatsanwalt/#comment-125478</link>
		<dc:creator>netzpolitik.org: &#187; Stern TV: Wie Kinder zu Kriminellen werden? &#187; Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 09:42:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Standpunkte der Anw&#228;lte waren dabei nicht gerade neu, die Art der Pr&#228;sentation auf &#8220;Fernsehniveau&#8221; hingegen schon. In den Betr&#228;gen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Standpunkte der Anw&#228;lte waren dabei nicht gerade neu, die Art der Pr&#228;sentation auf &#8220;Fernsehniveau&#8221; hingegen schon. In den Betr&#228;gen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Amon</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/internet-tauschboersen-zwischen-spass-und-staatsanwalt/#comment-125371</link>
		<dc:creator>Amon</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 21:31:12 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich finds auch Interessant der Artikel aber was ich mich frage ist Wenn das Anbieten schon verboten wird vom gesetz wie kommen dann die Daten &#252;berhaupt schon mal ins Netz ich mein jetz unver&#246;ffentlichte Sachen bei Kinofilmen ists klar, aber bei Alben die erst auf den Markt kommen? Sollte man da die Betreffenden Personen (Musik Industrie) nicht auch mal ermahnen? und was mich auch etwas st&#246;rt ist die Sache die auf RTL bei Stern TV erkl&#228;rt wurde "das w&#252;rde so ein riesiges Loch in die Musikindustrie rei&#223;en dass es keiner mehr kauft" 
Weil eines ist klar vor der Euro-Einf&#252;hrung war sicher kaum ein Filesharer unterwegs das liegt einfach den teuren CD's und wenn die K&#252;nstler nur noch M&#252;ll produzieren die keiner mehr kauf zu behaupten die werden nicht verkauft find ich eine d&#228;mliche Aussage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich finds auch Interessant der Artikel aber was ich mich frage ist Wenn das Anbieten schon verboten wird vom gesetz wie kommen dann die Daten &#252;berhaupt schon mal ins Netz ich mein jetz unver&#246;ffentlichte Sachen bei Kinofilmen ists klar, aber bei Alben die erst auf den Markt kommen? Sollte man da die Betreffenden Personen (Musik Industrie) nicht auch mal ermahnen? und was mich auch etwas st&#246;rt ist die Sache die auf RTL bei Stern TV erkl&#228;rt wurde &#8220;das w&#252;rde so ein riesiges Loch in die Musikindustrie rei&#223;en dass es keiner mehr kauft&#8221;<br />
Weil eines ist klar vor der Euro-Einf&#252;hrung war sicher kaum ein Filesharer unterwegs das liegt einfach den teuren CD&#8217;s und wenn die K&#252;nstler nur noch M&#252;ll produzieren die keiner mehr kauf zu behaupten die werden nicht verkauft find ich eine d&#228;mliche Aussage.</p>
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	<item>
		<title>Von: Dima</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/internet-tauschboersen-zwischen-spass-und-staatsanwalt/#comment-118534</link>
		<dc:creator>Dima</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 20:21:04 +0000</pubDate>
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		<description>Interessanter Artikel.

Allerdings w&#252;rde ich Ihnen empfehlen demn&#228;chst etwas mehr auf Ihre Rechtschreibung zu achten. Das macht den Artikel a) seri&#246;ser und b) angenehmer zu lesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Artikel.</p>
<p>Allerdings w&#252;rde ich Ihnen empfehlen demn&#228;chst etwas mehr auf Ihre Rechtschreibung zu achten. Das macht den Artikel a) seri&#246;ser und b) angenehmer zu lesen.</p>
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		<title>Von: Wolf</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/internet-tauschboersen-zwischen-spass-und-staatsanwalt/#comment-117938</link>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 10:42:36 +0000</pubDate>
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		<description>Letztendlich scheint es wurscht zu sein, ob die P2P-J&#228;ger direkt per Provider an die Daten kommen oder &#252;ber den kleinen Umweg Durchwinken beim Staatsanwalt. Eines frage ich mich aber doch: Wer sch&#252;tzt eigentlich vor folgendem Szenario: Ein perverser Stalker ist auf der Suche nach einem Opfer. Er chattet mit einem h&#252;bschen M&#228;dl und merkt sich deren IP-Adresse (vielleicht betreibt er die Chat-Seite selbst). Dann geht er zu deren Provider und behauptet, jemand h&#228;tte unter dieser IP-Adresse das Urheberrecht z.B. an einem bl&#246;den E-Book verletzt. Schwups, hat er die Postanschrift und das h&#252;bsche M&#228;dl ein Problem. 
Der Provider wird wohl kaum pr&#252;fen, ob der Anspruch gerechtfertigt ist oder nicht. Wie denn auch?
Wenn schon Jugendschutz als Argument im Spiel ist, dann auch bitte in die andere Richtung. 
LG Wolf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Letztendlich scheint es wurscht zu sein, ob die P2P-J&#228;ger direkt per Provider an die Daten kommen oder &#252;ber den kleinen Umweg Durchwinken beim Staatsanwalt. Eines frage ich mich aber doch: Wer sch&#252;tzt eigentlich vor folgendem Szenario: Ein perverser Stalker ist auf der Suche nach einem Opfer. Er chattet mit einem h&#252;bschen M&#228;dl und merkt sich deren IP-Adresse (vielleicht betreibt er die Chat-Seite selbst). Dann geht er zu deren Provider und behauptet, jemand h&#228;tte unter dieser IP-Adresse das Urheberrecht z.B. an einem bl&#246;den E-Book verletzt. Schwups, hat er die Postanschrift und das h&#252;bsche M&#228;dl ein Problem.<br />
Der Provider wird wohl kaum pr&#252;fen, ob der Anspruch gerechtfertigt ist oder nicht. Wie denn auch?<br />
Wenn schon Jugendschutz als Argument im Spiel ist, dann auch bitte in die andere Richtung.<br />
LG Wolf</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nerdcore &#8212; Links vom 13. 9. 07: Beatbox, Transformerskissen, Steampunk und zwei Joy Division Filme</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/internet-tauschboersen-zwischen-spass-und-staatsanwalt/#comment-117914</link>
		<dc:creator>Nerdcore &#8212; Links vom 13. 9. 07: Beatbox, Transformerskissen, Steampunk und zwei Joy Division Filme</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 08:45:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] â€œInternet-TauschbÃ¶rsen â€“ zwischen SpaÃŸ und Staatsanwaltâ€ Heute fand ein FachgesprÃ¤ch der GrÃ¼nen Bundestagsfraktion zmit dem Titel â€œFachgesprÃ¤ch zu â€œInternet-TauschbÃ¶rsen â€“ zwischen SpaÃŸ und Staatsanwaltâ€ im Bundestag statt. Hintergrund der Debatte war die Umsetzung der Richtlinie zur Durchsetzung Geistigen Eigentums und hier vor allem die Diskussion um ein Auskunftsrecht fÃ¼r Rechteinhaber, damit die Unterhaltungsindustrie besser TauschbÃ¶rsennutzer bekÃ¤mpfen kann. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] â€œInternet-TauschbÃ¶rsen â€“ zwischen SpaÃŸ und Staatsanwaltâ€ Heute fand ein FachgesprÃ¤ch der GrÃ¼nen Bundestagsfraktion zmit dem Titel â€œFachgesprÃ¤ch zu â€œInternet-TauschbÃ¶rsen â€“ zwischen SpaÃŸ und Staatsanwaltâ€ im Bundestag statt. Hintergrund der Debatte war die Umsetzung der Richtlinie zur Durchsetzung Geistigen Eigentums und hier vor allem die Diskussion um ein Auskunftsrecht fÃ¼r Rechteinhaber, damit die Unterhaltungsindustrie besser TauschbÃ¶rsennutzer bekÃ¤mpfen kann. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: angstgegner</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/internet-tauschboersen-zwischen-spass-und-staatsanwalt/#comment-117889</link>
		<dc:creator>angstgegner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 06:55:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ich wollte einfach mal "Danke" sagen f&#252;r diesen Bericht, &#252;ber den man einen Eindruck kriegt, wie das Thema politisch diskutiert wird. Danke auch an den Wetterfrosch f&#252;r eine Pr&#228;sentation, die mir sehr gut gef&#228;llt.

Es gibt vieles, was an dem Thema nervt, besonders best&#252;rzend aber ist, wie auch hier wieder statt sachlich zu disktuieren emotional Stimmung gemacht wird mit dem Pornographie- und Kinderporno-Hammer. Ich k&#246;nnte wohl gar nicht die Geduld aufbringen, mit solchen Hetzern zu diskutieren. Wenn Kinder z.B. auf Tracker-Seiten massiv Werbung f&#252;r Pornografische Angebote ausgesetzt sind, liegt das doch gerade an der Abdr&#228;ngung von Tauschb&#246;rsen in halb- und illegale Grauzonen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte einfach mal &#8220;Danke&#8221; sagen f&#252;r diesen Bericht, &#252;ber den man einen Eindruck kriegt, wie das Thema politisch diskutiert wird. Danke auch an den Wetterfrosch f&#252;r eine Pr&#228;sentation, die mir sehr gut gef&#228;llt.</p>
<p>Es gibt vieles, was an dem Thema nervt, besonders best&#252;rzend aber ist, wie auch hier wieder statt sachlich zu disktuieren emotional Stimmung gemacht wird mit dem Pornographie- und Kinderporno-Hammer. Ich k&#246;nnte wohl gar nicht die Geduld aufbringen, mit solchen Hetzern zu diskutieren. Wenn Kinder z.B. auf Tracker-Seiten massiv Werbung f&#252;r Pornografische Angebote ausgesetzt sind, liegt das doch gerade an der Abdr&#228;ngung von Tauschb&#246;rsen in halb- und illegale Grauzonen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Alter Falter!</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/internet-tauschboersen-zwischen-spass-und-staatsanwalt/#comment-117776</link>
		<dc:creator>Alter Falter!</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 19:08:44 +0000</pubDate>
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		<description>In P2P-Netzwerken werden Hashwerte getauscht. Als Ermittler im Dienste der Industrie kennt man zwar den Hashwert des vermuteten illegalen Uploads, aber ob es sich bei der beobachteten Datei tats&#228;chlich um die vermutete Datei handelt, l&#228;&#223;t sich erst sagen, wenn eine zur Identifikation ausreichende Menge von Teilen der Datei vom Ermittler heruntergeladen worden ist. Bis dahin kann es sich n&#228;mlich um eine v&#246;llig legal getauschte Datei handeln - die nur zuf&#228;llig den gleichen Hashwert hat wie der vermutete illegale Upload. Die Beschaffung konkreter Beweise f&#252;r illegales Handeln in P2P-Netzwerken ist f&#252;r die Industrie also schwierig bis unpraktikabel. Und wenn Richter und Anw&#228;lte das Prinzip auch irgendwann verstanden haben, sieht es f&#252;r die Industrie noch ein St&#252;ck weit schlechter aus.

Aber wenn das neue Urheberrechtsgesetz im Herbst durch den Bundesrat gewinkt wird, ist die Internet-Nutzung in Deutschland eh verboten. Morgen, Kinder, wirds was geben...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In P2P-Netzwerken werden Hashwerte getauscht. Als Ermittler im Dienste der Industrie kennt man zwar den Hashwert des vermuteten illegalen Uploads, aber ob es sich bei der beobachteten Datei tats&#228;chlich um die vermutete Datei handelt, l&#228;&#223;t sich erst sagen, wenn eine zur Identifikation ausreichende Menge von Teilen der Datei vom Ermittler heruntergeladen worden ist. Bis dahin kann es sich n&#228;mlich um eine v&#246;llig legal getauschte Datei handeln - die nur zuf&#228;llig den gleichen Hashwert hat wie der vermutete illegale Upload. Die Beschaffung konkreter Beweise f&#252;r illegales Handeln in P2P-Netzwerken ist f&#252;r die Industrie also schwierig bis unpraktikabel. Und wenn Richter und Anw&#228;lte das Prinzip auch irgendwann verstanden haben, sieht es f&#252;r die Industrie noch ein St&#252;ck weit schlechter aus.</p>
<p>Aber wenn das neue Urheberrechtsgesetz im Herbst durch den Bundesrat gewinkt wird, ist die Internet-Nutzung in Deutschland eh verboten. Morgen, Kinder, wirds was geben&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Heute im Bundestag: AnhÃ¶rung zu Filesharing &#171; Wetterfroschs Weblog</title>
		<link>http://netzpolitik.org/2007/internet-tauschboersen-zwischen-spass-und-staatsanwalt/#comment-117746</link>
		<dc:creator>Heute im Bundestag: AnhÃ¶rung zu Filesharing &#171; Wetterfroschs Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 17:17:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Allerdings konnte er etwas unfreiwillig humorvoll am Ende ein paar Pluspunkte gewissen, wie sich in  Markus umfassendem Bericht auf netzpolitik.org nachlesen lÃ¤sst:  Dann kam noch kurz Rasch wieder zu Wort mit dem Ausspruch zu offenen Wlan [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Allerdings konnte er etwas unfreiwillig humorvoll am Ende ein paar Pluspunkte gewissen, wie sich in  Markus umfassendem Bericht auf netzpolitik.org nachlesen lÃ¤sst:  Dann kam noch kurz Rasch wieder zu Wort mit dem Ausspruch zu offenen Wlan [...]</p>
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