IBM hilft bei OpenOffice mit

Die OpenOffice.org Gemeinschaft kündigte an, dass sich Big Blue in Zukunft an der Entwicklung von OpenOffice beteiligen werde. IBM wird anfänglich Code beisteuern, der ursprünglich für Lotus Notes entwickelt wurde. Ziel ist es so mehr Reichweite und Qualität für OpenOffice zu erreichen, zudem sollen so zahlreiche neue Features möglich werden. IBM will daneben OpenOffice.org Technologie auch in eigenen Produkten unterstützen.

John McCreesh von OpenOffice.org freut sich über die Unterstützung des ISO ODF Standard durch IBM. ODF sieht er als einen Standard, der einerseits der Industrie die einmalige Gelegenheit bietet, sich auf einen Standard zu einigen und von dem anderseits die Nutzer profitieren können. Mike Rhodin von IBM spricht in ebenso hohen Tönen über die Zusammenarbeit und geht davon aus, dass so eine breitere Palette von ODF unterstützenden Applikationen aufgebaut werden kann.

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4 Kommentare

  1. Erstellt am 11. September 2007 um 18:53 | Permanent-Link

    die Rache von Big Blue für die Ablehnung des Aufnahmeantrages ins ISO-Gremium Portugals. Dort hat ja bekanntlich Microsoft-Manager Miguel Sales Diaz die Aufnahmeanträge SUNs und IBMs zurückgewiesen, man hätte bereits zu viele Mitglieder, seltsamerweise wurden andere aufgenommen.
    Tja die Geister die man rief………

  2. Erstellt am 11. September 2007 um 19:10 | Permanent-Link

    gnokii: IBM hat ODF aber schon lange vor der ISO-Geschichte in Notes eingebaut.

  3. HG
    Erstellt am 11. September 2007 um 19:26 | Permanent-Link

    *Standard wär richtig, und schöner obendrein. Ansonsten Danke für einen weiteren sehr interessanten Beitrag!

  4. Mathias
    Erstellt am 11. September 2007 um 19:27 | Permanent-Link

    “Standard” wär richtig, und schöner obendrein. Ansonsten Danke für einen weiteren sehr interessanten Beitrag!

Ein Trackback

  1. [...] IBM tritt der Community bei und bringt Programmcode von Lotus Notes in das Projekt ein. Mit der Kooperation zwischen OOo und IBM könnte die freie Office-Suite sich auch besser gegen Outlook – oder die Mac-Variante Entourage [...]

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